21. Juli 2022

Wie viel Pause darf sein? *mit Verlosung*


 

Verlosung – Verlosung – Verlosung
Das Buch »Die Gute Mappe« wird 1 Jahr alt!! Und deshalb gibt’s Konfetti und eine Verlosung! Gewinne ein 1:1-Coaching (im Wert von 125€) mit mir, in dem du mir dein Portfolio zeigen und mir Fragen zu deiner Positionierung stellen kannst. Wir treffen uns dazu Anfang September 2022 eine Stunde auf Zoom.

So einfach kannst du an der Verlosung mitmachen:

  1. Empfehle deine Lieblingsfolge des Portfolio-Podcasts auf einem Kanal deiner Wahl, z.B. als Instagram-Post oder -Story, als Podcast-Rezension auf Apple-Podcast und Co, als Amazon-Rezension oder auch auf LinkedIn. Oder schicke 5 Personen eine persönliche Empfehlung. Gern kannst du auch alternativ mein Buch »Die gute Mappe« empfehlen.
  2. Schick mir einen Screenshot deiner Empfehlung per Email an lostopf@diegutemappe.de.
  3. Alle Emails, die bis zum 21. August 2022 um 23:59 Uhr angekommen sind, hüpfen in den Lostopf.
  4. Wer gewonnen hat, verkünde ich am 25. August 2022 in meinem Newsletter. Wenn du gewonnen hast, schicke ich dir auch eine Email dazu.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Zusendung des Screenshots stimmst du den Teilnahmebedingungen der Verlosung zu und erlaubst mir auch, deine Daten im Rahmen der Verlosung zu speichern. Deine Daten werden für nichts anderes als die Verlosung verwendet und nach der Verlosung gelöscht.

 

Pausen und Auszeiten

Heute soll es um das Thema Pausen und kreative Auszeiten gehen. Wie geht es dir denn damit? Fällt es dir leicht, regelmäßig kreative Pausen einzubauen und im Urlaub auch mal ein paar Wochen die Seele baumeln zu lassen?

Pause machen ist etwas, was ich lernen musste … und immer noch lerne. Es ist ein schwieriges Thema für mich. Denn in mir drin wohnt auch ein Arbeitstier, das früh gelernt hat, dass die, die rasten, rosten und dass es ohne Fleiß keinen Preis gibt. Mein Arbeitstier strengt sich ganz doll an und glaubt ganz fest daran, dass Anstrengen einerseits dringend notwendig ist, um gute Arbeit zu machen, und andererseits auch, dass Anstrengen auch belohnt wird.

Und ich bin jetzt 42 jahre alt und habe in den letzten Jahren gelernt, dass das nicht stimmt. Denn auch wenn Disziplin eine gute Sache ist, weil sie uns hilft, für eine gewisse Zeit tatkräftig ein Projekt voranzutreiben, so weiß ich jetzt aber auch, dass es auch einfach gehen kann. Das nicht alles zwingend anstrengend sein muss, um gut zu werden. Und dass Fleiß eben auch keine Garantie für Erfolg ist. Und vor allen Dingen, dass Erfolgserlebnisse zwar eine tolle Sache sind, aber das sie nicht nachhaltig glücklich machen. Das, was mich glücklich macht, ist, in Frieden und Akzeptanz mit mir zu leben – egal, was im Außen passiert.
 

Pause machen ist schwer

Trotz all dieser Erkenntnisse ist es für mich immernoch nicht leicht, einfach mal so auf Pause zu drücken. Viele Jahre habe ich einfach nie Sommerurlaub gemacht.

Ich hatte Angst davor, Aufträge zu verlieren, wenn ich nicht jederzeit verfügbar bin. Heute kann ich da mit Wohlwollen draufschauen und sehen, dass die Angst natürlich nachvollziehbar und menschlich ist. Denn als kreative Selbstständige ist es ja nun mal oft so, dass wir viele Aufgaben übernehmen und es üblicherweise keine Kolleg*innen gibt, die für uns einspringen, wenn wir im Urlaub sind.

Außerdem hatte ich Angst vor dem Berg an Arbeit, der nach meiner Wiederankunft auf mich warten würde … weil ja niemand da ist, der nebenbei die Emails beantwortet, die Buchhaltung macht und sich um den täglichen Wahnsinn der Selbstständigkeit kümmert.
 

Und dann war da noch das liebe Geld

Vielleicht reicht das Einkommen gerade, um den Laden am Laufen zu halten, aber für Pausen, in denen nichts reinkommt, reicht es eben nicht. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich eigentlich recht schnell so viel verdient, dass es eigentlich immer locker für mehrere Wochen Urlaub gereicht hätte. Aber durch die Ungewissheit und fehlende finanzielle Planbarkeit meiner Selbstständigkeit fiel es mir schwer, mein Geld in so etwas Profanes wie meine Erholung und meine Regeneration zu investieren.

Und das ist so schräg, denn ich bin ja der Kern all meiner unternehmerischen Tätigkeiten. Ohne mich läuft der Laden nicht. Werde ich krank oder verlässt mich die Kraft, ist Ende Gelände.

Und am Ende setze ich mich ja täglich an meinen Schreibtisch, um mir damit ein gutes und gesundes Leben zu ermöglichen. Und ja, ich liebe meine Arbeit, aber ich bin nicht meine Arbeit. Ich bin so viel mehr!
 

Sommerpause auf Finnisch

In den letzten Wochen musste ich ein paar Mal schmunzeln. Seit zwei Jahren lebe ich ja jetzt schon in Finnland. Und in Finnland ist im Juli und August vieles zu. Sogar einige Krankenhäuser und Behörden schließen. Denn alle genießen im Juli und August den finnischen Sommer, der ja bekanntlich magisch, aber eben auch ziemlich kurz ist.

In Finnland ist es das Normalste der Welt, im Sommer für ein paar Wochen nicht erreichbar zu sein. Das ganze Land ist nicht erreichbar. Und man wird eher komisch angeschaut, wenn man auf die Idee kommt, im Juli etwas anstoßen zu wollen.

Im Sommer wollen alle Finnen und Finninen jeden Sonnenstrahl genießen. Jeder ist an der frischen Luft, geht baden, fährt Boot, grillt, geht in die Sauna oder geht hiken.
 

Winterpause auf Finnisch

Interessanterweise passiert im Winter etwas ähnliches. Mit der Dunkelheit kommt die Langsamkeit. Wenn Ende November die Tage immer kürzer werden und die Natur unter der ersten Schneedecke Ruhe und eine wohlverdiente Pause findet, werden auch die Menschen ruhiger, langsamer und ziehen sich mehr zurück. Den ersten Winter habe ich gegen die Dunkelheit angekämpft. Doch letztes Jahr habe ich gemerkt, was für eine große Qualität die Dunkelheit mit sich bringt. Es ist eine Zeit der Retrospektive, des Rückzugs in sich selbst, um wieder Kraft zu finden für das Neue, das bald wieder kommen wird.
 

Pause machen ist nichts Neues

Für mich ist das eine ganz neue und gute Erfahrung. Aber es ist nichts Neues.

Früher, also bevor das künstliche Licht die Städte und Häuser auch in der Nacht und im Winter erhellt hat, bestimmte der Rhythmus der Natur die Pausen der Menschen. Wurde es dunkel, blieb den Menschen nichts anderes übrig als sich auszuruhen. Und im Winter war deutlich weniger zu tun als im Sommer, der dazu da war, Vorräte für den Winter anzulegen. Tiere und Pflanzen leben es uns immer noch vor. Saisonale Pausen sind normal und etwas ganz natürliches – für alle Lebewesen.

Für uns Menschen änderte sich das mit der Industrialisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Plötzlich gab es künstliches Licht und Maschinen, die umso mehr Geld generierten, desto mehr Stunden sie in Betrieb waren. Erst hier in der zeit der Industrialisierung kommt es zur bewussten Trennung von Arbeitszeit und Freizeit, die damals hauptsächlich dadurch entstand, weil durch die neuen Fabriken der Arbeitsplatz auf einmal nicht mehr der Wohnort war.

Die Idee, Urlaubstage zu haben, ist also noch gar nicht so alt.
 

Warum ist Urlaub machen schwer?

Trotzdem fällt es mir schwer. Und vielleicht hast du ja auch Probleme, dir regelmäßig und ausgiebig frei zu nehmen. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Pause von der kreativen Arbeit vielen kreativen Unternehmer*innen nicht leicht fällt.
 

Deshalb möchte ich dir heute die folgenden Fragen stellen, damit du deine Pausenbremse besser verstehst und diese über die Zeit auch auflösen kannst:

  • Welche Glaubenssätze erschweren dir deine Pausen?
    Achte auf Sätze, die mit »Ich muss …«, »Ich soll …« und »Ich kann nicht …« beginnen. Auch die Worte »immer« und »nie« sind gute Indikatoren für Glaubenssätze, denn diese leben in einer Schwarz-Weiß-Welt, in der nur das eine oder das absolute Gegenteil davon existiert.
  • Hast du deine Glaubenssätze identifiziert, dann frage dich, welche Aufgabe diese Glaubenssätze haben?
    Vor welcher (realen oder irrationalen) Bedrohung beschützen sie dich?
  • Inwieweit nützen dir diese Glaubenssätze?

 
Wir tragen alle ja unsere eigenen kleinen individuellen Rucksäcke mit uns rum. Deshalb stelle ich dir heute mal zwei meiner Glaubenssätze vor, in der Hoffnung, dass du darin etwas findest, was dich auf deinem eigenen individuellen Weg unterstützt.
 

Der Glaube, unersetzbar zu sein

Ich trage auf jeden Fall den Glaubenssatz mit mir herum, dass ich alles selbst machen muss. Nur ich kann das erledigen, niemand kann mich ersetzen. … Zugegebenermaßen, das hier zu teilen, ist schwer für mich, denn ich kann sehen, dass hier der Perfektionismus und ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle das Steuer in der Hand haben.

Aber: Auch das bin ich. Delegieren fällt mir schwer. Und jahrelang habe ich mir eingeredet, dass das in meinem Job auch einfach nicht geht. Hätte mich früher jemand gefragt, was mir dieser Glaubenssatz nützt, hätte ich ihm eine große Brandrede gehalten, dass ich mir das nicht aussuchen kann, dass das in der Selbstständigkeit einfach mal so ist und dass ich nun mal als Solo-Selbstständige immer verfügbar sein muss.

Aber dann kam der Sommer 2019. Ich war gerade wieder in Hamburg angekommen, nachdem ich für knapp eine Woche nach Spitzbergen geflogen war, um meinen Lieblingsmenschen zu besuchen. Um diese Woche freizuhalten, hatte ich alle meine Termine mit viel Aufwand und mit viel Stress so hinjongliert, dass die davor und danach stattfanden. Eine Woche nach meiner Ankunft hatte ich mir eine sehr wichtige Präsentation für einen Corporate Design Auftrag in den Kalender geschrieben, zu der mindestens 20 Leute anwesend sein würden und in der wir ganz wichtige Entscheidungen fällen wollten. Schon allein diese 7 Tage freizuschaufeln erschien mir wie eine Meisterleistung. Und dann kam der Anruf: Ob ich nicht Lust hätte, für drei Wochen auf einem Segelschiff mitzukommen. Wir würden einmal Spitzbergen umrunden. Es wäre heute ein Platz frei geworden, weil einer der zahlenden Gäste nicht kommen könnte. Und ich könnte einfach so mitkommen – wenn ich in drei Tagen wieder in Longyearbyen am Kai stehen würde. Bämm! Da stand ich nun … Und ja, ich wollte. Unbedingt. Aber der erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging, war: Das geht nicht. Die Präsentation. Die Lehraufträge. Die Deadlines.
 

Es geht auch einfach

Um die Geschichte kurz zu machen: Ich stand drei Tage später am Kai. Und war dann für drei Wochen weder telefonisch noch per Email zu erreichen, denn dort oben im Norden gibt es kein Mobilfunknetz. Es war eine der schönsten Reisen meines Lebens. Die letzte Nacht vor meinem Flug habe ich nicht geschlafen, denn ich habe die Präsentation soweit fertig gemacht, dass eine Kolleg*in sie für mich präsentierten konnte. Sie hat einen tollen Job gemacht. Für meine Lehraufträge fand ich Freund*innen, die große Lust hatten, einzuspringen. Es ging also.

Und drei Sachen habe ich dabei gelernt. Erstens: Ja, ich bin ersetzbar und das ist was total Gutes. Und zweitens: Solange ich dafür sorge, dass das Leben meiner Kund*innen stressfrei bleibt, ist alles fein. Und drittens: Wenn ich um Hilfe bitte, gibt es Menschen, die mir gern helfen und mich unterstützen.

Ich bin sehr dankbar dafür. Für die Reise – und für diese Erfahrung, ersetzbar zu sein und Hilfe bekommen zu haben. Ohne diese Erfahrung hätte ich mich wahrscheinlich bis an mein Lebensende klammernd an meinem Glaubenssatz festgehalten. Der Weg weg vom Glaubenssatz führt durch die Angst … und durch ungute Gefühle. Aber die können auch überraschend schnell vorbei gehen und es kann überraschend einfach sein, neue Wege zu gehen.
 

Unbezahlte Werbung für einen Freund
Für alle, die gern mehr über Segelreisen in der Arktis erfahren möchten, auf der Website des Arktis-Experten Rolf Stange gibt’s mehr Infos dazu.

 

Der Glaube, Hustle ist notwendig

Und dann gibt es noch diesen Glaubenssatz in mir, dass ich nicht aufhören darf. Ich – muss – weiter – machen – ohne – Pause … denn wenn ich jetzt loslasse, dann war die ganze schon getane Arbeit umsonst. Das ist einfach mal 100% Hustle-Mentalität, also diese Idee, dass sich für den beruflichen Erfolg alles andere hinten anstellen muss. Das kann ich sehen – und trotzdem fällt es mir schwer, mich anders zu entscheiden.

Gerade in den sozialen Netzwerken ist diese Hustle-Kultur heute allgegenwärtig. Und der dauernde Druck, den Algorithmus ständig und kontinuierlich füttern zu müssen, erzeugt schnell das Gefühl, dass Pausen einfach mal unmöglich sind.

Und dann sind da die, die den Weg schon weiter gegangen sind. Sind diese Kolleg*innen omnipräsent und machen nie (zumindest online) sichtbare Pausen, dann wird es schwerer, sich selbst die Pause einzugestehen.
 

Pausen sind wichtig für die Kreativität

In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, mal eine Sommerpause vom Podcast zu machen. Der Podcast macht mir viel Freude. Trotzdem ist er viel Arbeit, die ich neben meiner »normalen« Arbeit auch noch mache. Damit mir die Freude nicht abhanden kommt, brauche ich eine Pause. Um Dinge mal sacken zu lassen, kurz mal innezuhalten, um zu verarbeiten, was eigentlich passiert ist – und um neue Ideen zu entwickeln.

Hier hilft es, zu sehen, dass andere diesen Weg auch gehen. In den letzten Wochen habe ich einige Kolleg*innen dabei beobachtet, wie sie sich eine Sommerpause gönnen. Erst habe ich darüber nachgedacht, Podcast-Folgen vorzuproduzieren. Aber das wäre wie ein heimlicher Urlaub. Ich möchte, dass die Pause auch sichtbar ist. Damit es normaler wird, dass wir auch mal nicht erreichbar sind.

Deshalb macht der Portfolio-Podcast in den vier Wochen Sommerpause. In dieser Zeit werde ich eine Woche lang meine Familie in Norddeutschland besuchen, viel in die Sauna gehen und die Magie des finnischen Sommers genießen. Und meine Kreativitätsspeicher wieder auffüllen.

So. Jetzt die Frage an dich: Was nimmst du heute für dich mit? Und was kannst du tun, um gut für dich zu sorgen? Und welche Erfahrungen hast du mit kreativen Pausen gemacht? Teile deine Erfahrungen gern unter dem Podcast, hier direkt unter dem Blogartikel oder auf Instagram.

Und damit wünsche ich dir alles Liebe.
Wir hören uns wieder am 25. August, bis dahin, Franziska

 

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Franziska Walther, Sehenistgold®
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