Nächstes Portfolio-Live: Am 7. Mai //
Meld dich jetzt an
Stimmen zur Portfolio-Akademie

In der Portfolio-Akademie finden Illustrator*innen und Designer*innen heraus, welche Kund*innen gut zu ihnen passen und was die eigene Arbeit wert ist. 

Isabel Gewecke

Isabel ist Alumna der PA 09/25

Mehr Infos über Isabel
www.isabelgewecke.de
instagram.com/isabel_gewecke
Was war deine größte Herausforderung rund um Positionierung und/oder Akquise, bevor du in die PA gestartet bist – und wie schaust du heute darauf? Die 14 WochenPortfolio-Akademie mit Franziska waren für mich eine sehr intensive Reise. In den Monaten davor fühlte ich mich beruflich zunehmend festgefahren, war unzufrieden. Die PA kam genau zu rechten Zeit und hat mich endlich wieder in Bewegung gebracht.

Was im Aufbau oder Ablauf des Programms hat dich dabei besonders unterstützt? Besonders die Arbeit an meiner »kreativen Landkarte« und das präzise Herausarbeiten von den Themen, die mich als Mensch bewegen und die mich letztendlich auch als Designerin ausmachen, waren echte Schlüsselmomente. 

Franziskas klarer Blick und ihre wertschätzender Art haben mir auf dieser »Reise« sehr geholfen: Ich habe Worte für meine Interessen und Stärken gefunden und erkannt, dass sich daraus eine stimmige Positionierung ableiten lässt. Die Q&As und der Austausch mit der Gruppe waren und sind ein wertvoller Rückhalt bei der manchmal unbequemen Arbeit an sich selbst.

Was machst du heute anders als vor 14 Wochen? Ich bringe meiner Arbeit mehr Wertschätzung entgegen. Ich habe meinen Stundensatz deutlich erhöht, danke der Aufgaben in Lektion 3. Das war neben der Arbeit an meiner KID (KID = kreative Identität) ein ganz großer Sprung. Ohne die PA hätte ich das nicht so ohne Weiteres geschafft.

Testimonial

Anonymisiertes Testimonial zur PA 03/25

Die teilnehmende Person hat mich gebeten, das Testimonial anonymisiert zu veröffentlichen.
Was war deine größte Herausforderung rund um Positionierung und/oder Akquise, bevor du in die PA gestartet bist – und wie schaust du heute darauf? Für mich war unglaublich spannend, mich selbst in einem »professionellen Kontext« einzusortieren. Also sich bewußt Zeit für Fragen zu nehmen: Wo steh ich? Wer bin ich? Wer will ich sein? Was kann ich gut? Womit hadere ich? Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Natürlich denkt man über so etwas immer wieder nach … aber wenn man dabei so strukturiert, diszipliniert und aufgeräumt vorgeht, kommt man sehr viel tiefer und näher an den Kern. Das kann manchmal auch sehr anstrengen sein ... Ich glaube für mich war aber die größte Erkenntnis/ Herausforderung dabei überhaupt zu verstehen, was für mich Akquise bedeutet und wie unglaublich unterschiedlich diese aussehen kann.

Was machst du heute anders als vor 14 Wochen? Ich mach mich (vor allem in meinen Gedanken) nicht mehr so klein. In einer Runde voller toller Kreativer zu sein und plötzlich zu merken, dass man selbst einfach schon viele gute Lösungen für sich gefunden hat, vielleicht sogar schon eher ein alter Hase im positivsten Sinne ist ... und viele ähnliche Gedanken und Sorgen haben … war eine gute und für mich sehr versöhnliche Erkenntnis. Das hat mich ruhiger werden lassen. Und: ich »schäme« mich nicht mehr für meine Art der Akquise, die ich oft abgetan habe als unprofessionell, dörflich oder naiv.

Wem würdest du die Portfolio-Akademie empfehlen – und warum gerade dieser Person? Ich würde jeder Illustrator*in oder Designer*in, die gerade schon lange Selbstständig ist, dazu raten, sich einmal in der PA umzukrempeln und anzugucken – was man bis dahin alles so über sich und seine Arbeit gedacht hat. Das war so erfrischend gut und erkenntnisreich. Ich hab nicht erwartet, dass sich bei mir so viel dadurch löst, heilt und vor allem stärkt!

Tedela

Tedela ist Alumna der PA 10/23

Mehr Infos über Tedela
www.tedela.de
instagram.com/tedelaprints
Was war deine größte Herausforderung rund um Positionierung und/oder Akquise, bevor du in die PA gestartet bist – und wie schaust du heute darauf? Ich wusste nicht, worauf ich mich künstlerisch konzentrieren sollte. Tatsächlich war das etwas, das in meiner Ausbildung zu kurz kam. Zum Glück haben mir die Rückmeldungen auf meine erst sehr gemischten Portfolio-Entwürfe die Augen geöffnet.

Was im Aufbau oder Ablauf des Programms hat dich dabei besonders unterstützt? Für mich war im Programm sehr wichtig, live meine Portfolio-Entwürfe zeigen zu können und live Rückmeldungen zu erhalten. 

Wem würdest du die Portfolio-Akademie empfehlen – und warum gerade dieser Person? Ich würde die Portfolio Akademie allen empfehlen, die wie ich damals das Gefühl haben, nicht zu wissen, auf welche der vielen tollen Kunstfelder sich konzentrierten zu wollen. Auch allen, die irgendwie unzufrieden mit ihren derzeitigen Aufträgen sind und nicht genau wissen, wohin sie sich entwickeln wollen. Alle, die sich umorientieren wollen und schon eine Idee haben, können sich hier professionellen Rat holen.

Verena Braun

Verena ist Alumna der PA 09/24

Mehr Infos über Verena
www.verenabraun.de
instagram.com/verena_braun_productions
Was im Aufbau oder Ablauf des Programms hat dich dabei besonders unterstützt? Für die Gestaltung (meines Auftritts) habe ich sehr klare Leitlinien in der PA bekommen. Ich merke, wie mir das Orientierung und Sicherheit gibt in einem Bereich, in dem ich mich bisher sehr unsicher fühlte.

In vielen Dingen bin ich auch viel klarer geworden, einige KIDs (kreative Identitäten) habe ich rausgeschmissen. So habe ich am Ende der ersten Runde ein Portfolio für Editorial gemacht, das ich kaum verschickt habe. Aber dafür habe ich mich intensiver mit Graphic Recording beschäftigt, viel mit Publikum geübt und einen ersten bezahlten Auftrag durchgeführt. 

Außerdem habe ich selbst meine neue Website gebaut, mit deiner virtuellen Hilfe und auf deine Empfehlung mit Semplice. Das hätte ich ohne die PA nicht geschafft, weil ich gar nicht die Idee gehabt hätte. Ich bin froh, dass ich nun unabhängig von Webdesigner*innen meinen Internetauftritt gestalten und bei Bedarf umbauen kann.

Christin Lohmann

Christin ist Alumna der PA 09/24


Mehr Infos über Christin
www.christinlohmann.com
instagram.com/christin.lohmann
Was war das größte Problem, das du in der PA lösen wolltest? Ehrlich gesagt ging es mir, als ich die Portfolio-Akademie gestartet habe, gar nicht gut. Mir waren Monate zuvor zwei wichtige Auftraggeber aus strukturellen Gründen weggebrochen. Ich startete punktuell einige Akquise-Aktionen, aber insgesamt sammelte ich entweder Absagen, hatte Aufträge, die eigentlich gar nicht zu mir passten oder es war gähnende Leere in meinem Postfach. Ich hatte weder einen Plan wie ich richtig Akquise mache, noch hatte ich eine Positionierung oder konnte meinem Gegenüber erklären, was ich eigentlich genau anbiete und wer mein Angebot braucht.

Warum ist dir das Lösen dieses Problems wichtig? Ich hatte das Gefühl, dass es kurz vor 12 war. Ich wusste, wenn ich das Problem jetzt nicht angehe, werde ich nicht mehr lange selbständig sein können. Deshalb versuchte ich erst das Problem im Alleingang zu lösen, stieß aber schnell an meine Grenzen und drehte mich im Kreis. 
Ich wollte endlich Klarheit über mich und mein Angebot bekommen und lernen, wie nachhaltige Akquise funktioniert, die zu mir passt. Schließlich liebe ich mein Freelancer-Leben und möchte alles dafür tun, dass das auch so bleibt.

Kannst du Veränderungen durch die PA erkennen? Wenn ja, wo? In der PA konnte ich endlich die Fragen stellen, die mir auf der Seele brannten. Ich musste mich nicht mehr allein durchkämpfen, das hat mir viel Sicherheit gegeben. Der PA-Prozess hat mir gezeigt, dass ich im Grunde schon alles habe, was ich für meine Selbständigkeit brauche, ich nur einen guten Fahrplan benötigte. Ich habe gelernt, wie ich meine Stärken in klare Angebote mit Mehrwert verpacke und wer überhaupt die Menschen sind, die meine Arbeit brauchen. Zusätzlich habe ich gelernt, mir selbst mehr zu vertrauen und zu meinen Themen und Werten zu stehen. 

Kannst du diese Veränderungen erkennen, sehen, fühlen, anfassen? In meinem Kopf ist mehr Klarheit, Selbstbewusstsein und Ruhe eingezogen, weil ich jetzt genau weiß, wohin ich will und welche Schritte ich als nächstes gehen muss. Man muss sich nicht zwangsläufig verbiegen, um von seiner Arbeit leben zu können. Ich habe erkannt, dass eine spezielle Nische oder ungewöhnlicher Stil kein Nachteil ist, sondern eine Stärke, die dich individuell macht. 

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern? Mein Business hat einen großen Schritt Richtung Professionalität gemacht. Das merke ich einerseits daran, dass langsam aber sicher mehr Anfragen reinkommen, und andererseits bekomme ich auch tolles Feedback auf meinen Akquise Kanälen. Das Schöne ist, dass ich genau die Themen und Stile abdecke, die mich auch als Privatperson beschäftigen und ich mich nicht mehr verstecke. 

Was nimmst du mit? Gab es etwas Besonderes, an das du dich lange erinnern wirst? Mir hat der Austausch mit anderen Menschen der PA viel gegeben und ich habe tolle Menschen kennengelernt. Es hat mir gezeigt, dass ich mit meinen Problemen nicht allein bin. Wir sitzen alle im gleichen Boot und helfen uns gegenseitig. 
Ich freue mich auf alles, was kommt.

Petra Herberger

Petra ist Alumna der PA 09/23

Mehr Infos über Petra
www.petra-herberger.de
instagram.com/petraherberger
Was im Aufbau oder Ablauf des Programms hat dich dabei besonders unterstützt? Besonders unterstützt hat mich der Aufbau, der jede*n dort abholt, wo er/sie aktuell steht und, ganz wichtig, dass man nicht nach den 12 Wochen »rausfliegt«, sondern immer wieder zurückkommen kann, um die entsprechende Klippe neu anzusegeln, an der man vorher abgeprallt ist – die Möglichkeit, immer wieder zurückzukommen und eine neue Iterationsschleife zu beginnen.

Wem würdest du die Portfolio-Akademie empfehlen – und warum gerade dieser Person? Ich würde das Programm allen empfehlen, die auf ihrem Karriereweg mit Dissonanzen im Arbeitsprozess zu kämpfen haben, sei es wirtschaftlicher oder kreativer Natur – egal, ob am Start oder mitten in der Berufslaufbahn.

Magdalena Vollmer

Magdalena ist Alumna der PA 21

Mehr Infos über Magdalena
www.magdalenavollmer.de
instagram.com/raumstrategin
Foto: Inga Seevers
Die Portfolio Akademie wird ihrem Namen mehr als gerecht. Das Angebot ist so gehaltvoll, dass es nicht mit einschlägigen Webinaren vergleichbar ist.

Wer die Lektionen für sich durcharbeitet, kann sein Business fundiert und authentisch auf die nächste Ebene bringen.

Ing-Marie Hille

Ing-Marie ist Alumna der PA 03/24


Mehr Infos über Ing-Marie
www.ingmariehille.com
Vor meiner Teilnahme an der Portfolio-Akademie war mein kreatives Schaffen ein unsortiertes Durcheinander. Ich hatte das dringende Bedürfnis, meine zahlreichen Arbeiten der letzten Jahre sinnvoll zu strukturieren und sie professionell zu präsentieren. Durch die intensive Auseinandersetzung mit meinen verschiedenen kreativen Identitäten während des Programms habe ich nun endlich klare Strukturen geschaffen und meine persönlichen Gestaltungsregeln umgesetzt.

Die Veränderungen sind nicht nur innerlich spürbar, sondern auch äußerlich sichtbar – und das ist erst der Anfang! Es war ein Augenöffner zu erkennen, dass viele andere Kreative ähnliche Hürden überwinden müssen. Besonders wertvoll war für mich der Austausch in der Community, wo wir uns über erreichte Meilensteine freuen und voneinander lernen können.

Die professionelle Unterstützung von Franziska war entscheidend. Ihr externer Blick half mir, meine Arbeiten klarer zu sehen und zu präsentieren. Jetzt fühle ich mich besser vorbereitet, meine verschiedenen kreativen Facetten in einem Portfolio zu vereinen. Ich schätze die Möglichkeit, meinen eigenen Weg zu gehen und dabei auf ein Netzwerk zurückgreifen zu können, das mich unterstützt und inspiriert. Die Portfolio-Akademie hat mir nicht nur geholfen, meine Arbeit zu verbessern, sondern auch eine wertvolle Gemeinschaft gefunden zu haben, die meinen beruflichen Weg bereichert.

Elke Hanisch

Elke ist Alumna der PA 02/23 Intensive


Mehr Infos über Elke
www.elkehanisch.de
instagram.com/elkehanisch

Foto: Patricia Haas
Was war die größte Hürde, die du in der PA lösen wolltest? Meine größte Hürde: Es fehlte eine klare Richtung für mein Illu-Business. Ich hatte das Gefühl festzustecken und nicht zu wissen, in welche Richtung ich mich sowohl finanziell wie auch kreativ weiterentwickeln wollte. In den letzten fünf bis zehn Jahren gab es so viele grundlegende Veränderungen in der Branche. Deshalb wollte ich verstehen, welche Möglichkeiten ich habe, um auch weiterhin erfolgreich als Illustratorin zu arbeiten.

Beschreibe den Moment, als du realisiert hast, dass der Prozess der Portfolio-Akademie funktioniert. Bisher hatte ich vernachlässigt, über meinen kreativen Werdegang und meine kreative Motivation nachzudenken. Das ging im stressigen Arbeitsalltag einfach unter und war zweitrangig.

Erst durch die Positionierungsübungen im Prozess der PA habe ich so richtig verstanden, wie meine Herangehensweise in der Illustration mit meiner Art, mit Kund*innen zu arbeiten, zusammenhängt.

Wie hat sich dein Leben durch die PA verändert? Ich habe jetzt mehr Klarheit über die Schwachstellen in meiner Arbeit und habe Ansatzpunkte, wie ich das verändern kann. Auch merke ich, dass ich Entscheidungen für oder gegen Aufträge und Projekte stärker im Hinblick auf meine längerfristigen finanziellen und kreativen Ziele treffe. Für mich war die PA auch ein Prozess, der Reflexion und Selbsterkenntnis gefördert hat – und es hat mir Freude gemacht, wichtige Wegmarken auf meiner kreativen Reise zu entdecken und zu verknüpfen.

Das Konzept der »kreativen Seele« mit ihren »künstlerischen Identitäten« erlaubt mir, verschiedene Angebote für verschiedene Zielgruppen zu formulieren, die jeweils nur einen Teil meines Könnens, meiner Erfahrung und meiner Ästhetik abdecken. Dadurch fällt es mir leichter, Aufträge mit etwas mehr emotionaler Distanz (= mehr Professionalität) umzusetzen und unterschiedliche Zielgruppen gelassen zu betreuen.

Durch die Teilnahme an der Intensiv-Coachinggruppe habe ich sehr profitiert vom vertrauten, fundierten Austausch mit anderen professionellen Illustratorinnen.

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern?
Es sind konstruktive, wirklich tolle Netzwerke entstanden (für verbindliches professionelles Feedback, verbindliche Co-Working-Runden, um Projekte tatkräftig zu realisieren). Ich habe meinen Stundensatz für neue Kund*innen erhöht und erlebe ein fokussierteres Arbeiten an Illu-Aufträgen (»80% Qualität ist gut genug«).

Chimène Henriquez

Chimène ist Alumna der PA 03/24


Mehr Infos über Chimène
www.chimenehenriquez.com
instagram.com/chimenehenriquez
Was war die größte Hürde, die du in der PA lösen wolltest? Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren als freiberufliche Illustratorin und Grafikdesignerin und hatte von daher praktische Erfahrung mit Akquise, weil ich immer wieder Akquise machen musste. Trotzdem war Akquise in meinem Beruf ein Anteil, den ich immer ungern gemacht habe und vor dem ich Angst hatte. Mit dieser Angst habe mich oft einsam und hilflos gefühlt. Ich hatte den Eindruck, dass ich beim Akquise machen jedes Mal wieder vor einem Berg von Aufgaben stand und von vorne anfangen musste, ohne dass ich über die Jahre eine Verbesserung sah. Das wollte ich mit der PA ändern.

Was hat sich durch die Erfahrungen in der PA verändert? In der PA ist viel praktisches Wissen versammelt – in einer Art Anleitung – und auf all das habe ich jederzeit Zugriff. Die verschiedenen Übungen sind in Kategorien und Schritte unterteilt, was hilft, die Struktur von Akquise zu verstehen. Und man muss nicht alles gleichzeitig machen, sondern kann sich Schritt für Schritt um die unterschiedliche Bereiche kümmern. Das zu verstehen hat mich unglaublich erleichtert. Ich stand nicht mehr vor diesem Berg von Arbeit, sondern hatte einfach verschiedene Schubladen, um die ich mich regelmäßig und peu à peu kümmere. Gleichzeitig habe ich durch den Austausch mit anderen professionellen Illustrator*innen und durch die gezielten Rückmeldungen von Franziska wieder Energie und Lust bekommen, mit dem Akquise-Prozess wieder zu starten.

Beschreibe den Moment, als du realisiert hast, dass der Prozess der Portfolio-Akademie funktioniert. Das hat tatsächlich etwas gedauert. Am Anfang war ich überfordert, weil man zu Beginn viele wichtige Fragen beantworten muss. Es war wirklich ein Prozess, wo ich beobachten konnte, wie ich langsam die unterschiedlichen Prozess-Schritte der PA integriert habe und – nach einer Weile – wirklich verstanden habe. Es geht bei der PA viel um praktisches Wissen, aber es ist auch ein tiefgreifender Positionnierungsprozess, der viele Emotionen weckt … Das muss man erst mal innerlich aufnehmen können. Aber dann, am Ende des PA, habe ich gemerkt, dass ich mich freue, meine neuen Portfolios zu machen, anstatt Angst davor zu haben. Das war DER Moment, wo ich verstanden habe, das der Prozess wirklich funktioniert hat.

Wie hat sich dein Leben durch die PA verändert? Durch den Positionnierungsprozess habe ich eine innerliche Sicherheit zu meinen künstlerischen Identitäten entwickelt. Diese Sicherheit ist wie ein Kompass. Außerdem ich habe keine Angst mehr von Akquise – und ich habe sogar Freude am Akquisemachen. Ich habe jetzt die Tools und das Wissen dazu. Und ich weiß, wie ich diese in den Alltag integrieren kann. Das gibt mir viel Ruhe. Gleichzeitig treffe ich mich weiter regelmäßig mit meiner PA-Gruppe und das gibt mir auch viel Energie, weil ich mich weiter unterstützt fühle.

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern? Für mich ist der größte Erfolg, dass ich keine Angst mehr von Akquise habe und dass ich ein neues Portfolio mit viel Freude gestalten habe. Ich verstehe jetzt viel besser, wohin ich will und wie ich dort hin komme, und das ist ein tolles und sehr starkes Gefühl.

Franziska Höllbacher

Franziska ist Alumna der PA 23


Mehr Infos über Franziska
www.franziskahoellbacher.de
instagram.com/franziskahoellbacher
Was war die größte Hürde, die du in der PA lösen wolltest? Die größte Hürde war die Positionierung selbst: WAS will ich WEM und WANN anbieten? Vor der PA war in mein Kopf ein unaufgeräumter Dachboden. Ich wusste genau, da steckt viel Wertvolles drin, aber das wurde von zu viel Krimskrams verdeckt. Mit Franziska gemeinsam habe ich angefangen – mit Plan – auszusortieren, abzustauben und in Kisten zu verräumen. Mein Kopf fühlt sich einfach aufgeräumt an.

Welche Gefühle hat diese Hürde in dir ausgelöst, wenn du damit konfrontiert warst? Es hat sich angefühlt, als könne ich nicht alles haben. Als müsse ich mich entscheiden – mich klar zu einer Nische bekennen. Aber Franziska zeigt wunderbar auf, wie verschiedene kreative Seelen nebeneinander existieren können.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit Franziska verändert? Mein Blick auf die Finanzen. Ich finde es großartig, wie es Franziska schafft, den Wert der eigenen Arbeit zu vermitteln, nicht nur den Kund*innen gegenüber, sondern auch (und das ist vielleicht noch wichtiger) gegenüber einem selbst.

Wie hat sich dein Leben durch die PA verändert? Was sich am meisten verändert hat ist mein Umgang mit Akquise. Wenn jemand nicht mit mir zusammenarbeiten will, dann ist das vollkommen in Ordnung. Ich nehme es nicht mehr persönlich. Es passt einfach nicht.

Maria Golz

Maria ist Alumna der PA 23 Intensive


Mehr Infos über Maria
www.mariagolz.com
instagram.com/maria_golz_illustration
Foto: Ina Griegoleit
Die Portfolio Akademie ist viel mehr als der Name vermuten lässt. Es geht um die eigenen Visionen, den Mehrwert, Geld, die kreativen Identitäten und vieles mehr. Ich habe mich hinterfragt, neu betrachtet und blicke voll Zuversicht auf meinen weiteren Weg.

Die PA war ein sehr anregender, feinfühliger und konstruktiver Prozess, der mich selbstbewußter meinen Weg fortsetzten lässt.

Neben den wöchentlichen Lektionen war für mich das Intensive-Coaching in der kleinen Gruppe sehr bereichernd.

Die Lektionen, das Coaching und die tolle Gruppe haben viel hinterfragt, neu geordnet und Selbstbewusstsein für den eigenen Weg mitgegeben.

Thekla Priebst

Thekla ist Alumna der PA 21 Intensive


Mehr Infos über Thekla
www.theklapriebst.de
instagram.com/theklapriebst
www.thegoodthing.is

Foto: Marten Persiel
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast?  Mir fehlten finanzielle Planbarkeit und Aufträge, die mich erfüllen und die gleichzeitig gut bezahlt sind. Außerdem fiel es mir schwer, mich selbst als Illustratorin zu bezeichnen.

Was hat sich durch die Portfolio-Akademie verändert?  Ich habe ganz viel Wohlwollen anderen und vor allem mir selbst gegenüber gewonnen. Ich kann mich selbst und das was ich kann, wertschätzen und verstecke mich nicht mehr dahinter.

Beschreibe den Moment, als du realisiert hast, dass der Prozess der Portfolio-Akademie funktioniert.  Oh ja, das ist das Beste. Es fühlt sich an, als hätte man eine riesige komplexe Dominobahn in Bewegung gesetzt, endlich die Steine richtig positioniert, dann ein kleiner Stups und es macht nur noch klack klack klack klack klack. Und zwischendrin immer der Gedanke: Das gibt’s doch nicht?!?

Wie hat sich dein Leben durch die Portfolio-Akademie verändert?  Ich bin wieder motivierter, zielgerichteter und weiß was ich will und kann. Denn ich habe einen Fahrplan mit dem Weg zu meinen Träumen. Und das Ticket dahin kann ich mir plötzlich auch leisten :-)

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern?  Ich habe wieder angefangen zu zeichnen – ganz ohne Frust! Weitere Erfolge sind: Zwei neue Geschäftsbeziehungen, die finanzielle Absicherung für das gesamte folgende Jahr und erste Schritte zur Sichtbarkeit & den Aufbau meiner Personenmarke.

Andrea Pieper

Andrea ist Alumna der PA 23 Intensive


Mehr Infos über Andrea
www.andreapieper.com
instagram.com/andrea_piep

Foto: Stefanie Link, www.stefanielink.com | instagram.com/ichgucklinks | #ichgucklinks
Meine größte Hürde vor der Portfolio-Akademie war meine Haltung zu meiner illustrativen Arbeit. Ist die gut genug? Interessiert das jemanden? Soll ich da Zeit für investieren?

In der PA bin ich auf Menschen mit den gleichen Fragestellungen und Blockaden gestoßen. Das hat sich ganz schnell sicher und nicht mehr allein gefühlt. Franziska ist ruhig, einfühlsam und sehr offen auf alle Teilnehmenden eingegangen. Dadurch hat sich schnell ein Gefühl von einem »Safe Space« eingestellt.

Am meisten hat mich das Teilen meiner eigenen Arbeit und das Feedback dazu weitergebracht. Auf einmal habe ich meine eigene Arbeit ernst genommen und Dinge gesehen, die mir vorher nicht bewusst waren. Heute fühle ich mich sichererer und räume meinen Themen mehr Raum und Zeit ein und gehe selbstbewusster mit meiner Arbeit auf potentielle Kund*innen zu.

Dabei konnte ich schon einen ersten Erfolg feiern. Ich habe mein erstes Pop-Up-Event veranstaltet und dabei Originale verkauft, die gut ankamen.

Sonja Müller-Späth

Sonja ist Alumna der PA 23


Mehr Infos über Sonja
www.muellerspaeth.com
instagram.com/sonjamuespae

Foto: Carlos Fernández Laser
Was war die größte Hürde, die du in der PA lösen wolltest? Mangelnde Selbstbestimmung. Finanzielle Abhängigkeit. Seit ich Mama bin zusätzlich noch begrenzte Zeit. Wie soll ich mir meinen Beruf noch »leisten« können? Wie soll das gehen? Chaos. Wo fange ich an?

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit Franziska und die Erfahrungen in der PA verändert?
Ich fühle mich gesehen und befähigt, motiviert loszugehen. Gleichzeitig habe ich mehr Vertrauen in meine Stärken. Durch die PA hat sich meine Perspektive auf meine Stärken und Schwächen auch verändert.

In der PA habe ich für meinen Weg eine langfristige Strategie mit konkreten Schritten entwickelt, die sich anpassen lässt und die mit mir wachsen darf.

Die Struktur des Programms mit den wöchentlichen Aufgaben und Live-Q&As und das »endlich losgehen« haben mich bestärkt. Austausch bei den Q&A Treffen.

Wie kannst du diese Veränderungen erkennen, sehen, fühlen, anfassen? Durch die PA habe ich mehr Struktur, mehr Fokus und mehr Vertrauen in mich und meine Stärken. Gleichzeitig habe ich weniger Angst vor der Zukunft. Weil ich jetzt konkrete Schritte für mich definiert habe und gehen kann. Das Netzwerk von Gleichgesinnten, die ich um Hilfe und Feedback bitten kann, hilft dabei.

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern? Ein Portfolio, das schon lange in der Schublade schlummerte, ist jetzt fertiggestellt. Ich habe mir auch regelmäßige, kleine und effektive Zeiträume für meine Arbeit geschaffen. Und ich kann jetzt besser um Hilfe bitten. Fokus statt Prokrastination. Ich fange an zu begreifen, was mich wirklich ausmacht und was meine Stärken eigentlich sind.

Tine Anas

Tine ist Alumna der PA 21 und 22 Intensive


Mehr Infos über Tine
www.tineanas.com
instagram.com/tiny.antics
Vor der PA hatte ich keine Ahnung, wie es nach meinem Illustrationsstudium weitergehen könnte. Mir war die Freude am Zeichnen irgendwie abhanden gekommen, ich habe sogar über einen Berufswechsel nachgedacht.

Durch die Arbeit in der PA habe ich gemerkt: ich will das mit der Illustration!! Inzwischen habe ich meinen Abschluss in der Tasche und bin selbstständig als Illustratorin. Ich habe Klarheit, neues Selbstvertrauen in mich als Künstlerin und einen konkreten Plan, wie es weitergeht. Und ich habe wieder Zuversicht und Spaß am Illustrieren!

Franziska hat wertvolles Wissen vermittelt, einen sicheren Raum geschaffen und uns ermutigt. Mir hat besonders ihr ganzheitlicher Ansatz gefallen: nicht nur unsere Arbeiten, sondern auch unsere Werte, Unsicherheiten und Träume wurden in den Positionierungsprozess mit einbezogen. Ein großes Geschenk ist die Gemeinschaft mit den anderen Illustrierenden – wir sehen uns weiterhin regelmäßig, beraten und motivieren einander. Vielen Dank für diese unglaublich bereichernde Erfahrung ❤️

Julia Hofmann

Julia ist Alumna der PA 22 Intensive


Mehr Infos über Julia
www.julia-hofmann.com
www.hu-studio.com
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? An meine Fähigkeiten zu glauben und mein Angebot so zu formulieren, dass es zu mir und zu den Bedürfnissen meiner Kunden passt.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit mir verändert? Durch den Kurs und durch die Gemeinschaft merke ich, dass es nicht nur mir so geht und das hilft schon sehr weiter. Die Idee, verschiedene kreative Identitäten für sich zu formulieren, hat mir sehr geholfen, meine Ziele klarer zu formulieren. Ich habe jetzt eine Art Leitfaden, wie ich herausfinde, was meine Ziele sind, was meine Kunden benötigen und wie ich mein Angebot gezielt formuliere.

Wie hat sich dein Leben verändert, seit du das Problem/die Hürde gelöst hast? Ich merke dass es mir im beruflichen Kontext leichter fällt, auf andere zu gehe. Wenn ich mein Portfolio zeige, ist der innere Kritiker leiser geworden bzw. nehme ich den Kritiker bewusst war und lasse ihn reden :-)

Sonja Rörig

Sonja ist Alumna der PA 21 Intensive


Mehr Infos über Sonja
www.sonja-roerig.de
instagram.com/sonjaroerig_illustration
Franziska hat mit der Portfolio-Akademie ein wirklich besonderes Format geschaffen. Ein Format, das Illustrator*innen Klarheit darüber verschafft, wo die Reise hingehen soll und Mut macht diese Reise anzutreten. Inhaltlich eine sehr gelungene Mischung zwischen Marktanalyse, Akquise-Strategien und Portfolio-Gestaltung einerseits, und der intensiven Beschäftigung mit sich selbst und den eigenen Zielen und auch Blockaden andererseits.

Wir waren eine ganz großartige Gruppe, so verschieden und vielseitig, und doch alle in einem Boot, mit erstaunlich ähnlichen Schwierigkeiten und Fragestellungen im Gepäck. Franziska hat nicht nur ihre Erfahrungen und ihr schier unerschöpfliches Wissen mit uns geteilt. Sie hat mit ihrer so wunderbar verständnisvollen und wohlwollenden Art einen sicheren Raum geschaffen, für alle Fragen und alle Gefühle die auf dieser gemeinsamen Reise zutage getreten sind. Vielen lieben Dank für alles Franziska – du bist wunderbar!

Rahel Haack a.k.a. Radunkel

Rahel ist Alumna der PA 21 Intensive


Mehr Infos über Rahel
www.radunkel.de
instagram.com/radunkel
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast?  Vor der Portfolio-Akademie hatte ich keinen richtigen Leitfaden, meist nur Wissensbrocken und keine Information darüber, wie man ein Portfolio richtig aufbereitet. Außerdem fehlte mir der Austausch mit anderen IllustratorInnen und eine klare Positionierung.

Was hat sich durch die Portfolio-Akademie verändert? Seriously, alles! :-) Ich weiß nun genau, wie man ein Portfolio macht, darüber hinaus habe ich aber noch viel mehr über mich und meine Fähigkeiten gelernt. Dass alles schon da ist und nur richtig analysiert und reflektiert werden muss. Ich kenne jetzt mein Angebot, weiß wie es ich aufbereiten und bewerben muss, wo ich Auftraggeber finde und dass ich nicht allein da stehe. Franziska hat in der Portfolio-Akademie uns Illustratorinnen zusammen gebracht und nun haben wir eine Community. Wir supporten uns gegenseitig und helfen uns, wir sind frei vom Konkurrenzkampf, weil wir unseren Wert kennen, super unterschiedlich sind und weil wir voneinander lernen wollen.

Wie hat sich dein Leben seit der Portfolio-Akademie verändert? Ich arbeite viel fokussiert an meinen Angeboten. Ich habe es geschafft, mir mein Selbstvertrauen zurück zu holen und zeichne und produziere wieder mit mehr Leichtigkeit.

Amelie Persson

Amelie ist Alumna der PA 21

Mehr Infos über Amelie
www.ameliepersson.com
instagram.com/amelieperssonillustration
Foto: Karolina Krausser
Dank Franziskas umfassenden Know-How habe ich viele neue Erkenntnisse zum Thema Portfolio gewonnen. Wie will ich mich als Illustratorin positionieren, was sind meine Herzensprojekte und wie kann ich Aufträge dieser Art akquirieren. Mit handfesten Tipps und kreativen Übungen begleitete uns Franziska in der Portfolio-Akademie durch diesen intensiven Prozess.

Nicola Hammerschmied

Nicola ist Alumna der PA 22 Intensive


Mehr Infos über Nicola
www.nicolahammerschmied.at
instagram.com/nicolahammerschmied
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? Bevor ich die PA gemacht habe, hatte ich Schwierigkeiten meinen Stil zu finden bzw. mich auf einen Stil festzulegen. Mir fehlte auch der Austausch mit Kolleg*innen, weil die Arbeit ja oft sehr einsam ist. Das hat mich auch immer wieder gehemmt. Zudem waren meine Akquiseversuche unstrukturiert und nicht effektiv. Ich wusste, ich muss daran etwas ändern, aber ich hatte keine Idee davon, wie ich das schaffen könnte.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit Franziska verändert? Mein Mindset hat sich verändert. Ich habe mehr Vertrauen in meine Arbeit und weiß viel mehr, was ich eigentlich will. Ich habe jetzt eine Vorstellung davon, wie ich meine Ziele erreichen kann und habe auch eine Idee davon bekommen, wie gute Akquise funktionieren kann. Ich bin außerdem sehr dankbar für den wertvollen Austausch mit den anderen Illustrator*innen aus dem Kurs. Wir bestärken uns gegenseitig und erreichen dadurch, dass wir an unseren Visionen dranbleiben.

Katharina Ohmert

Katharina ist Alumna der PA 22 Intensive


Mehr Infos über Katharina
www.vide-studio.com  instagram.com/videstudio_official

Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? Es fiel mir schwer, mein Portfolio an Agenturen und Verlage zuschicken und mich in die Sichtbarkeit zu trauen. Ich wusste nicht, welcher Weg der richtige für mich ist. Dabei habe ich mir viele Gedanken gemacht, bin aber nicht ins Tun gekommen.

Welche Gefühle hat diese Hürde in dir ausgelöst, wenn du damit konfrontiert warst? Das hat sich angefühlt wie eine Wand, die mich nicht an den Kern ranlassen wollte. Dabei fiel es mir schwer, loszulassen, dann bin ich angeeckt und war dadurch schnell frustriert. Aber je tiefer ich grub, desto besser ging es mir am Ende und ich konnte daran arbeiten die Hürden hinter mir zu lassen.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit mir verändert? Ich fühle mich bestärkt, weiter an meinen Visionen zu arbeiten und mich in die Sichtbarkeit zu trauen. Ich erlaube mir jetzt, einfach auch mal auszuprobieren, was für mich funktioniert und was nicht. Und das für mich mitzunehmen, was ich brauche und den Rest lozulassen. Ich habe eine Community gefunden, in der ich meine Ängste und Erfolge teilen kann und in der wir uns untereinander unterstützen und bestärken.

Beschreibe den Moment, als du realisiert hast, dass der Prozess der Portfolio-Akademie funktioniert. Ich stecke immer noch im Positionierungsprozess, aber ich habe schon nach der 2. Stunde gemerkt, dass mich die Aufgaben, die ich im Positionierungsprozess gestellt bekam, mich mit mir selbst konfrontieren und mich unterstützen, an mir, meiner Einstellung und meinen Ängsten und Hürden zu arbeiten.

Wie hat sich dein Leben verändert, seit du das Problem/die Hürde gelöst hast? Ich fühle mich selbstsicherer und gebe meinen Hürden nicht mehr so viel Raum. Ich lasse los und gehe weiter :) Und ich traue mich auch, neue Dinge zu wagen. Ich werde weiter an mir arbeiten und mich dabei weiterentwickeln. Und die Hürden werden so immer niedriger.

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern? Ich bin alleine auf die »Fabric Start« in München gefahren und habe mich getraut, auf Studios, zu denen ich mit meinem Portfolio gut passe, zuzugehen. Dabei haben sich erste Kontakte mit einem Londoner und einem Hamburger Studio ergeben – und das einfach durch meine Kaltakquise :-)

Jane Holtewert

Jane ist Alumna der PA 22 Intensive


Mehr Infos über Jane
www.janeholtewert.de
instagram.com/jane.holtewert
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? Ich bin Quereinsteigerin und stehe als Illustratorin noch ganz am Anfang. Vor der Akademie war ich mir unsicher, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte und wie ich das am besten angehe. Außerdem fehlte mir ein Netzwerk.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit mir verändert? Jetzt habe ich einen klaren Weg vor Augen, den ich in der nächsten Zeit verfolgen will und ich habe mir klare Ziele gesetzt, auf die ich hinarbeiten kann. Gleichzeitig haben sich auch neue Optionen und Möglichkeiten ergeben.

Wie hat sich dein Leben verändert, seit du das Problem/die Hürde gelöst hast? Ich habe einen konkreten Plan und das gibt mir Mut und Selbstvertrauen. Ich konnte viel lernen und bin stolz auf das, was ich schon erreicht habe.

Welche ersten Erfolge konntest du schon feiern?
Ich habe einen Businessplan geschrieben und gute Aussichten auf den Gründungszuschuss. Ich verkaufe mehr Produkte auf Etsy, bin auf Märkten vertreten und arbeite an einer neuen Website.

Katharina Bertram

Katharina ist Alumna der PA 21

Mehr Infos über Katharina
www.bertram-illustration.de
instagram.com/katharina_bertram_illu
Die Portfolio Akademie war für mich eine echte Bereicherung. Toll aufgebaut und strukturiert hast Du uns durch die verschiedenen Kapitel der PA begleitet. Bei den regelmäßigen live Q&A Meetings und durch den Austausch über Slack mit der Illustrator*innen-Community kam keine Frage zu kurz. On top gab es spannende Einblicke in die vielfältigen Arbeitswelten der anderen teilnehmenden Kreativen/Illustrator*innen.

Vor der PA war meine größte Hürde zu viele unterschiedliche Arbeiten und Stile unter einen Hut zu bekommen, was immer wieder zu viel Erklärungsbedarf bei Kund*innen geführt hat. Jetzt hab ich meine Zielgruppe definiert und weiß, wie ich Schritt für Schritt vorangehen werde um meine Wunschkund*innen anzusprechen.

Durchaus tiefgreifend war es für mich mit den Lektionen auch die eigene »kreative Seele« zu entdecken und ihr ihren Raum zu geben.

Die Portfolio Akademie hat mich motiviert meine Komfortzone einfach mal zu verlassen und mich bestärkt mein eigenen Business jetzt mit noch viel mehr Know-how voranzubringen.

Danke, liebe Franziska, für so viel Inspiration, den wertschätzenden Austausch und die tolle Zeit. Mit Deiner emphatischen Art und Deinem Erfahrungsschatz – den Du gern mit uns geteilt hast – hast Du ein wunderbares Programm für Illustrator*innen geschaffen!

Laura Feller

Laura ist Alumna der PA 22 Intensive


Mehr Infos über Laura
www.laurafeller.com www.instagram.com/laurafellerart

Foto: Nera Dzanic
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? Ich habe lange Illustration nur als Nebenjob gemacht und war daher nie damit konfrontiert, Akquisitionen zu machen. Gelernt habe ich das in meiner Ausbildung auch nie. Im vergangenen Jahr habe ich meine Arbeit in Vollzeit begonnen und habe zwar kleine Akquiseaktionen gemacht, aber ohne Hintergrundwissen und großen Plan.

Welche Gefühle hat diese Hürde in dir ausgelöst, wenn du damit konfrontiert warst? Ich hatte das Gefühl, zwar ständig etwas zu tun, aber habe überhaupt nicht die Rückmeldung und Ergebnis bekommen, die ich mir gewünscht habe. Zeitweise hat es sich auch so angefühlt, als ob es »eh sinnlos« ist und das war sehr frustrierend.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit mir verändert? In der PA22 habe ich viele hilfreiche Tools kennengelernt und auch verstanden, wie Akquise funktionieren kann und was es dazu braucht. In dem gesamten Prozess wurde mir auch klar, dass ich mich spezialisieren und einer klaren Vision folgen darf. Bisher hatte ich immer versucht, ein »Allrounder« zu sein, um für jeden möglichen Auftrag bereit zu sein – sobald einer auf mich zu kommt.

Beschreibe den Moment, als du realisiert hast, dass der Prozess der Portfolio-Akademie funktioniert. Ich denke für mich als Selbstständige, die wie viele andere immer alleine arbeitet, ist es einfach wichtig zu wissen, dass alle kreativen Unternehmer*innen mit denselben Hürden konfrontiert sind. Außerdem hat es geholfen, konkrete Beispiele zu hören und zu sehen und über den tollen knackigen Wissens-Input jede Woche auch mehr Vokabular zu haben, um über das Thema Akquise zu sprechen.

Elli Jäger

Elli ist Alumna der PA 23

Mehr Infos über Elli
www.ellijaeger.de
ellijaeger.etsy.com
instagram.com/elli.jaeger_

Vor der Portfolio-Akademie hatte ich mich nie bewusst mit Akquise auseinandergesetzt und hatte deshalb auch keine Ahnung, wo und wie ich starten sollte.

Dadurch war ich nicht wirklich frei in meinen Entscheidungen. Gleichzeitig habe ich mich gefragt, wo ich mich als Illustratorin positionieren kann und sollte. Mir fehlte Planbarkeit und Struktur in meiner Arbeit. All das erzeugte ein Gefühl von Unsicherheit.

Durch die PA hat sich so viel verändert! Im Programm habe ich mir eine klare Struktur, wie ich meine Akquise angehe, erarbeitet. Dadurch kann ich besser planen, welche Schritte ich als nächstes gehe.

Die Struktur der Portfolio-Akademie mit den 12 Lektionen ist gut und nachvollziehbar aufgebaut. Außerdem ist es viel wert, in den Q&As Fragen stellen zu können und Tipps und Feedbacks zu bekommen. Franziska teil hier ihre eigenen Erfahrungen und ermöglicht es allen Teilnehmenden, selbst Feedback zu geben und Erfahrungen zu teilen.

Zu wissen, dass mich auch nach dem Abschluss des Kurses die PA mit ihren reichhaltigen Lektionen weiterhin begleiten wird und auch der Austausch mit den PA-Kolleg*innen weiter da ist, gibt mir Halt und Zuversicht. Die Positionierung ist ja ein Prozess, in dem es immer etwas zu lernen gibt und zu dem ich durch die PA immer wieder zurückkommen kann.

Su Ehlers

Su ist Alumna der PA 22 Intensive


Mehr Infos über Su
www.artbyfrausu.com instagram.com/artbyfrausu

Foto: Wuschels-Art
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? Mein Impostor-Syndrom!!! Dazu kam die gewaltige Hürde meiner inneren Perfektionistin, dank der mein Vorhaben dann gerne in Prokrastination umschlug. Loslassen und mit 75% zu sehen und akzeptieren, dass es GUT SO ist, fällt mir unglaublich schwer. Des Weiteren war es für mich eine große Hürde, nicht zu wissen, wie ich mit einer Positionierung strategisch klug beginne, ohne dass etwas anderes für mich vermeintlich ebenso Wichtiges für mein berufliches Fortkommen total ins Hintertreffen gerät (FOMO).

Welche Gefühle hat diese Hürde in dir ausgelöst, wenn du damit konfrontiert warst? Das Gefühl, dass ich trotz Ausbildung und Arbeitsjahren weder fachlich noch technisch an dem Punkt bin, wie ich es sein sollte oder gar den Erfolg in den Bereichen, die meine Herzensprojekte widerspiegeln, verdient hätte. Also ständige Angst, andere könnten einen deutlichen Mangel an Befähigung erkennen.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit mir verändert? Egal an/in welcher Position wir uns gerade befinden und selbst EMPFINDEN: Wir brauchen keine Angst zu haben. Es wird voran gehen – im positiven Sinne. Für jeden ist Platz in der kreativen Welt und es ist total in Ordnung, wenn nicht schon »JETZT« alles so ist, wie man es sich wünscht. Ich bin geduldiger mit mir und vor allem optimistischer geworden. Franziska, dank deiner so unglaublich zuversichtlichen und liebevollen Art bin ich wesentlich relaxter und ebenfalls zuversichtlicher, dass es sich für mich lohnen wird, meinen Herzenswünschen und kreativen Identitäten zu folgen.

Wie hat sich dein Leben verändert, seit du das Problem/die Hürde gelöst hast? Ich habe deutlich mehr Vertrauen darin, dass es sich für mich lohnen wird, meinen Herzenswünschen und KIDs zu folgen. Und ich bin unglaublich dankbar für diese wertvolle und sich gegenseitig wertschätzende Gemeinschaft innerhalb der Portfolio Akademie.

Christiane Steiner

Christiane ist Alumna der PA 21 Intensive


Mehr Infos über Christiane
www.christianesteiner.de
Was war die größte Hürde, bevor du die Portfolio-Akademie entdeckt hast? Ich hatte das Gefühl, dass ich bei der Akquise nicht professionell bin. Dieses Gefühl kennen wahrscheinlich viele Seiteneinsteiger*innen.


Was hat sich durch die Portfolio-Akademie verändert? Mein Selbstvertrauen ist gewachsen. Ich kann jetzt meine Ziele und Wünsche besser benennen. Vor allem in den Positionierungsübungen habe ich viel gelernt – über mich selbst, meinen Umgang mit Ängsten, Blockaden und Hürden und wie ich hier besser für mich sorgen kann.



Beschreibe den Moment, als du realisiert hast, dass der Prozess der Portfolio-Akademie funktioniert. Es hat sich eine Tür geöffnet. Und ich hatte große Lust weitere Türen zu öffnen. Ich bin auf dem Weg!

Die Frage ist doch ...

gehst du alleine die essenziellen Schritte, um dich und deine Kreativleistung klar zu positionieren und in einem Portfolio überzeugend zu präsentieren?

Wahrscheinlich nicht? Dann komm in die Portfolio-Akademie! Gemeinsam und mit einem verbindlichen Rahmen geht alles so viel leichter und schneller.

Schreib dich ein!
Franziska Walther, Sehenistgold®