6. Oktober 2022

Die beste Lösung für dein Web-Portfolio


 

Für eigentlich alle Kreative steht irgendwann die Frage »Wie baue ich mein neues Web-Portfolio?« im Raum. Und neben den Fragen, wie das Web-Portfolio aussehen soll, welche Inhalte du darauf zeigen wirst und welche Funktionalitäten du brauchst, gilt es auch zu entscheiden, mit welchen technischen Tools du das Ganze umsetzt.

Und eins verrate ich dir gleich zu Beginn: Es gibt nicht die eine perfekte Lösung für ein Web-Portfolio. Dafür sind die Bedarfe und funktionalen Wünsche von Kreativen einfach zu unterschiedlich und individuell. Und daran möchte ich gleich noch eine zweite Wahrheit knüpfen: Die Lösung, die heute gut zu dir passt, ist wahrscheinlich nicht die, die du in 5 Jahren nutzt. Aber mehr dazu gleich.
 

Dein Web-Portfolio: Wie baust du es?

Heute möchte ich mit dir einige Tipps und Erfahrungen teilen, worauf es bei der Wahl einer geeigneten technischen Lösung zu achten gilt. Der heutige Podcast bzw. Blogartikel wird etwas technisch, aber ich hoffe, du kannst trotzdem ganz viel für dich und dein Web-Portfolio mitnehmen.

Wenn du dir ein Web-Portfolio bauen möchtest, gibt es heute viele Optionen und technische Möglichkeiten. Auch erlauben viele der heutigen Tools eine flexible Gestaltung per Drag-and-Drop – so dass du dein Portfolio visuell bauen kannst, ohne auch nur einen Schnipsel von CSS- oder html-Code angefasst zu haben. Es ist also heute so einfach wie nie, ein gut gestaltetes und funktionales Web-Portfolio zu haben.
 

Viele Möglichkeiten

Du kannst Anbieter nutzen, die dir erlauben, ein Web-Portfolio auf ihren Servern zu hosten. Hier hast du ein Login und kannst über ein Nutzerinterface Bilder und Texte einpflegen. Das Ganze funktioniert ähnlich wie Instagram. Nur dass die Plattform dir Funktionen bereit stellt, die für ein Portfolio sinnvoll sind. Mögliche Anbieter sind hier zum Beispiel: Squarespace, Adobe Portfolio, Webflow, Cargo, Wix oder auch Jimdo.

Oder du hostest deine Website selbst. Dann hast noch einmal mehr Möglichkeiten, denn auf deinem eigenen Webspace kannst du installieren, was du möchtest. Am sinnvollsten ist ein Content-Management-System, kurz CMS genannt, denn das erlaubt dir, deine Inhalte, also die Texte und Bilder deines Portfolios, über ein visuelles Interface einzupflegen, zu organisieren und aktuell zu halten.

Ich selbst habe zwei selbst gehostete Haupt-Webseiten: Die gute Mappe-Website mit der URL www.diegutemappe.de und mein Design- und Illustrations-Webportfolio mit der URL www.sehenistgold.de.

Für beide benutze ich als Basis das freie Opensource-CMS WordPress, mit dem ich schon seit über fünfzehn Jahren arbeite und gute Erfahrungen gemacht habe.
 

Mein Start ins Internet

Auch meine ersten zwei Blogs aus den Jahren 2005 bis 2007 liefen auf WordPress und sind übrigens beide noch online. Ein Blog hieß »Mäuse im Weltall«, als Referenz zur Muppet Show und den von dort bekannten Schweinen im Weltall, und war eine Sammlung von Mäuse-Illustrationen. Der zweite Blog heißt »Urbane Talente« und berichtet über meine Architektur-Diplomarbeit zu Imbissbuden). Mein allererste Blogpost im Internet – am 7. Juni 2005 – zeigt eine chinesische Spuck-Maus. Wenn das mal kein Raketenstart in die Blogging-Welt war. 😉
 

Eine bewährte Lösung: WordPress und ein Websitebuilder

Auch wenn ich ehrlich gesagt ganz gern ein kleines bisschen mit CSS- und html-Code herumbastele, habe ich auf beiden Seiten auf WordPress zusätzliche Software installiert, um die Gestaltung der Webseiten visuell und per What-you-see-is-what-you-get zu bewerkstelligen.
 

WordPress + Semplice

Die Sehenistgold-Seite ist mit Semplice gebaut, einem kostenpflichtigen WordPress-Pagebuilder, der als Design-Theme in WordPress integriert wird. Einmal installiert und aktiviert, verwandelt Semplice WordPress über ein eigenständiges Interface in ein übersichtliches und gut gestaltetes Web-Gestaltungs-Programm, indem du ohne Code, per Drag-and-Drop und via What-you-see-is-what-you-get dein Online-Portfolio bauen kannst.

Semplice ist großartig, wenn du genau das brauchst: ein Online-Portfolio. Das kannst du mit nur wenigen Schritten und wirklich superschnell bauen. In der Studio-Version sind viele Funktionen als vorgebaute Blöcke und Module integriert, so dass es noch schneller geht. Semplice erlaubt dir, Einzelseiten und Projekte anzulegen. Mit verschiedenen Galerie-Möglichkeiten kannst du deine Projekte schön und übersichtlich präsentieren. Jede Seite kann theoretisch ein angepasstes, individuelles Menü haben und für die Startseite bietet Semplice viele Special-Feature an, zum Beispiel einen Splitscreen oder auch Fullscreen-Video-Integration, so dass deine Website so richtig fancy daherkommen kann. Und seit Version 6 gibt es jetzt endlich auch eine echte Blog-Funktion in Semplice, mit der du deinen Blog auch anpassen und gestalten kannst.

Mit Semplice ist die Lernkurve steil und erste Erfolgserlebnisse sind ruckzuck da. Ich glaube fest daran, dass du mit Semplice innerhalb von ein paar Tagen ein schickes und klar gestaltetes Web-Portfolio erstellen kannst. Ich selbst habe das schon mehrfach gemacht.
 

Bei mehr Funktionalität wird’s schnell kompliziert

Mit der www.diegutemappe.de-Website bin ich allerdings schnell an Grenzen von Semplice gestoßen. Die erste Version der Seite ist noch mit Semplice entstanden, aber relativ schnell zeigten sich auch die Schwachstellen von Semplice.
Insbesondere, wenn du viele Marketing- und Verknüpfungs-PlugIns verwenden möchtest, zeigt Semplice Schwächen. Die Einbettung der Formulare für meine Newsletter-Anmeldung zum Beispiel hat zwar funktioniert, die gezielte Gestaltung des Formulars allerdings war nur mit komplizierten Umwegen und Drittanbieter-Plugins möglich. Semplice erlaubt dir zwar, selbst Hand anzulegen im Code, für größere Umbauten ist es allerdings nicht geeignet. Zumindest nicht für mich und meine Programmierkenntnisse. Ich habe hier relativ schnell frustriert aufgegeben.
 

Schnell ist anders

Auch hat Semplice – wie viele andere Website-Builder (zum Beispiel Elementor und Divi) – einen weiteren großen Nachteil. Die Ladezeiten der Webseiten sind lang, denn das Drag-and-Drop-User-Interface und die vielen vordefinierten Blöcke und Elemente kommen mit viel Code-Ballast, weshalb die Seiten lange brauchen, um sich aufzubauen. Und das sorgt schnell für ein schlechteres Google-Ranking, denn Google mag lange Ladezeiten gar nicht.
 

Eine neue Lösung musste her!

Deshalb habe ich mich letztes Jahr im Frühling entschieden, www.diegutemappe.de neu zu bauen – mit einem neuen Pagebuilder – mit Oxygen.

Am 22. April 2021 habe ich folgendes im Blogartikel geschrieben:
»Wenn du vor ein paar Wochen schon einmal auf dieser Seite warst, wird dir vielleicht auffallen, dass diegutemappe.de seit heute in einem neuen Design erscheint. Und ja, im März 2021 hatte ich mich entschieden, die gesamte Website noch einmal von Grund auf neu aufzubauen 🙀 – und dazu einen neuen Website-Builder zu verwenden, um in Zukunft leichter bestimmte Funktionen einzubauen und mehr Flexibilität in der Seitengestaltung zu haben.«

Als neue Lösung hatte ich mir den Websitebuilder Oxygen ausgesucht. In der Internet-Wordpress-Community gab es viel Applaus für Oxygen und der Website-Builder versprach schlanken Code, superschnelle Ladezeiten und sehr flexible Gestaltung in WordPress. Das Ganze sollte mit voller Kontrolle über den Code kommen – wenn man sich zutraut, sich ein bisschen in CSS und die WordPress-Infrastruktur einzuarbeiten.
Ich war bereit dazu und habe damit voller Elan angefangen.
 

WordPress + Oxygen

Anders als Semplice wird Oxygen als ein Plugin in WordPress integriert. Einmal installiert deaktiviert Oxygen alle Design-Themes und erlaubt dir, eigene Themes von Grund auf über einen WYSIWYG-Editor aufzubauen. Auch hier geht alles, ohne Code anfassen zu müssen.

Weil Oxygen nicht etwas Zusätzliches über WordPress drüberstülpt, sondern die eigentliche Infrastruktur von WordPress nutzt, ist die Performance der finalen Website super, weil viel weniger Code geladen werden muss. Die Ladezeiten sind also viel kürzer als bei vergleichbaren Pagebuildern und das bringt Pluspunkte beim Google-Ranking und Karmapunkte bei ungeduldigen Leser*innen.

Allerdings hat es bei mir deutlich länger gedauert, bis ich sichtbare Erfolge mit Oxygen vorweisen konnte – denn das Einarbeiten und Lernen kostete mich mehr Zeit als geplant: nach ein paar Tagen Tutorial schauen und gleichzeitig Losbauen hatte ich den Dreh raus. Und die große Flexibilität, die Oxygen mitbringt, war es mir wert, mich trotz dieser recht flachen Lernkurve einzuarbeiten.

Für Oxygen gibt es viele video-basierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf dem Oxygen-Youtube-Kanal, die es leicht machen, sich die Software Schritt für Schritt zu erschließen. Wenn man die Zeit dazu hat.
Und dabei auch gleich noch etwas mehr über CSS und Php zu lernen. Gerade für Menschen, die schon ein Grundverständnis für CSS haben, dennoch lieber mit einer grafischen Oberfläche arbeiten, ist Oxygen perfekt.
Denn du kannst zum Beispiel selbst CSS-Klassen anlegen. Diese funktionieren dann wie Absatzformate in Indesign. Einmal geändert, ändern sie sich überall auf der Seite. Auch super praktisch ist die Struktur-Übersicht, in der alle Elemente der Seite und ihre Verschachtelung in Sektionen und Divs visualisiert und per Drag-and-Drop bearbeitet werden können.

Ich war happy mit Oxygen. Auch die Tatsache, dass ich einmalig knapp 100€ für eine lebenslange Lizenz bezahlt habe, tat gut. Denn diese tausend Abos, die man für jede App und jedes Tool abschließen muss, summieren sich ja.
Doch vor ein paar Wochen ist etwas passiert, was total Sinn macht und sehr gut ein typisches Problem mit Web-Portfolio-Tools und Plattformen visualisiert. Deshalb möchte ich es mit dir heute teilen.
 

Alles ändert sich

Soflyy, das Unternehmen, das den Oxygen-Builder entwickelt hat, hat den neuen Websitebuilder »Breakdance« angekündigt. Dieser bietet noch mehr Flexibilität und gestalterische Freiheit – ist aber nicht mit Oxygen kompatibel. Zwar wurde mit der Veröffentlichung sofort versprochen, dass Oxygen weiterhin ein Leben lang geupdatet werden wird. Aber mit dem neuen Signature-Produkt »Breakdance« ist es sehr wahrscheinlich, dass Oxygen nicht mehr großartig weiter entwickelt wird.
Breakdance kommt dann auch nicht mehr mit einer einmaligen Lizenz daher, sondern wird als Abo-Modell angeboten. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das sicherlich für Soflyy ein sinnvoller Schritt. Denn natürlich generiert ein Abo-Modell kontinuierlich deutlich mehr Umsatz als eine einmalig verkaufte Lizenz.

All das ist nachvollziehbar – trotzdem sitze ich jetzt hier und ärgere mich – denn ich habe ein Jahr in einen Websitebuilder investiert, dessen Zukunft jetzt unsicher ist. Und das frustriert mich.

Mit der Entscheidung zu einer technischen Lösung für das Web-Portfolio machst du dich abhängig von dieser technischen Lösung. Zumindest für die kommenden Jahre. Es gab in der Vergangenheit schon viele tolle Tools und Web-Baukästen, die für ein paar Jahre da waren, aber irgendwann nicht weitergeführt wurden. Weil zum Beispiel die einmal etablierte kostenlose Opensource-Lösung oder die Preisgestaltung nicht nachhaltig war für die Entwickler*innen.

Deshalb möchte ich dir heute ein paar Fragen stellen, damit du dich gut informiert für eine technische Lösung entscheiden kannst.
Wenn du dich für eine Web-Portfolio-Lösung entscheidest, überprüfe folgende Dinge:
 

#1: Wie lange gibt es das Tool schon?

Umso länger das Tool oder die Plattform auf dem Markt ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es das auch weiterhin bleiben wird.
Wordpress zum Beispiel ist Opensource und kostenlos nutzbar. Und es gibt WordPress schon seit vielen, vielen Jahren – genau genommen seit 2003. Die Wahrscheinlichkeit, dass WordPress auch noch in 10 Jahren da ist, ist groß, auch wenn es eine kostenlose Lösung ist.

Anders ist es bei jüngeren Tools und Plattformen. Ich bin mir sicher, dass die Oxygen-Leute ihr Versprechen zur lebenslangen Lizenz halten werden, aber gleichzeitig wird Oxygen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr mit dem gleichen Engagement weiterentwickelt wie bisher.

Die Software wird wahrscheinlich noch gefixt, um mit neueren WordPress-Versionen kompatibel zu bleiben. Irgendwann wird der Punkt kommen, an dem es keinen Spaß mehr machen wird, mit Oxygen zu arbeiten. Und in der schnelllebigen Welt des Internets wird das früher sein als mir lieb ist.
 

#2: Was passiert, wenn du zu einem neuen Tool umziehst?

Musst du bei einem Umzug auf eine andere Plattform bzw. Lösung deine gesamte Seite neu bauen oder kannst du zumindest bestimmte Inhalte migrieren oder importieren?
Es ist mit Sicherheit ratsam, sich darauf einzustellen, dass dein Web-Portfolio ein Kontinuum ist – eine immerwährende Baustelle, die niemals wirklich fertig ist. Es ist auch normal, ein paar Mal im Jahr deine Website zu überarbeiten und zu updaten.

Und ich halte es für mich zum Beispiel auch für recht wahrscheinlich, dass ich mit meinen Websites circa alle 5 Jahre auf ein neues Tool umsteigen werde. Denn im Internet ist ständig alles in Bewegung und es werden ständig neue Lösungen entwickelt, die das Portfolio-Bauen noch schneller, noch komfortabler und noch flexibler machen.

Trotzdem spüre ich gerade eine gewisse Frustration. Denn ich habe ein Jahr Arbeit in meine Oxygen-Website gesteckt und merke, dass mir das für einen Wechsel auf ein neues Tool einfach zu früh ist.
Denn: Wenn ich jetzt auf eine andere Lösung umsteige, muss ich große Teile der Seite nachbauen. Glücklicherweise liegen zumindest die Blogartikel-Inhalte so vor, dass diese migriert werden können, zumindest in jedes Tool, das mit WordPress kompatibel ist.
 

#3: Welche Kosten entstehen über die Zeit?

Mit Breakdance führt jetzt auch Soflyy ein Abo-Modell ein. Wahrscheinlich ist das eine Entwicklung, mit der wir uns anfreunden müssen. Andererseits frage ich mich manchmal, wie zur Hölle das für Gestalter*innen auf Dauer funktionieren soll.
Weil mit den ganzen Abos die laufenden Kosten signifikant höher sind als noch zu Zeiten, in denen es normal war, eine lebenslange Lizenz zu kaufen. Adobe fährt seit der Einführung der Adobe CC das Geld in Schubkarren weg. Und eigentlich wäre ich immer noch glücklich mit meiner Adobe CS 5-Version. Denn die Updates und Entwicklungsschritte, die seitdem in Indesign und Photoshop eingeflossen sind, merke ich in meiner täglichen Arbeit gar nicht – 0 – zero!

Es ist recht wahrscheinlich, dass du für die nächsten Jahre bei der technischen Lösung bleibst, die du jetzt wählst. Wie stellen sich die Kosten über die Zeit dar? Bist du bereit, diese auch in der Summe über vier, fünf oder mehr Jahre zu zahlen? Und was passiert, wenn du sie zeitweilig nicht mehr zahlen kannst möchtest? Kannst du deine Daten dann zum Beispiel mit einem BackUp sichern, um sie nach einer Pause wieder online zu schalten?
 

#4: Wie stellt sich die rechtliche Situation dar?

Und frag dich auch: Wie ist die rechtliche Situation? Als Betreiber*in deiner Website bist du für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften zuständig. Es ist also deine Verantwortung, ein Impressum auf einer Seite zu platzieren und die Datenschutz-Bestimmungen deines Wohnortes zu beachten. Innerhalb der EU bedeutet das zum aktuellen Zeitpunkt im Herbst 2022: du bist verpflichtet, deine Gäste zu informieren, wie du mit ihren Daten auf deiner Website umgehst und du bist verpflichtet, ihnen zu ermöglichen, Cookies und Tracking auszuschalten. Viele Portfolio-Plattformen, insbesondere die im US-amerikanischen Raum, erlauben dir das nicht oder nur teilweise.

Gerade die Funktionen zum Cookie- und Tracking-Opt-Out sind hier oftmals nicht möglich und damit bewegst du dich auf einmal in der rechtlichen Grauzone. Denn verantwortlich bist du – als Betreiber*in der Website.
Squarespace und Adobe Portfolio zum Beispiel erlauben dir zum aktuellen Zeitpunkt nur ein Cookie-Banner. In der EU ist es allerdings übliche Praxis, deinen Website-Gästen zu ermöglichen, sich beim Besuch deiner Seite mit einem Opt-Out gegen die Nutzung von Cookies und Tracking zu entscheiden.

In einer selbst gehosteten WordPress-Seite kannst du das ganz leicht mit einem Plugin umsetzen, zum Beispiel mit dem Borlabs-Cookie-Plugin.
 

Wie sieht es bei dir aus?

Meine vier Fragen decken mit Sicherheit nicht alle Bereiche ab, die es bei einem Web-Portfolio zu beachten gilt. Aber ich wünsche mir, dass diese vier Fragen dir ermöglichen, gute und nachhaltige Entscheidungen für dich zu treffen, welche technische Lösung gut zu dir passt.

Deshalb jetzt mal die Frage an dich: Welche Portfolio-Tools, -Plattformen und -Builder benutzt du? Welche Erfahrungen hast du gemacht und welche Funktionen sind dir hier wichtig? Und was war für deine Entscheidung zu deiner technischen Lösung relevant? Teile deine Erfahrungen gern unter dem Podcast, hier direkt unter dem Blogartikel oder auf Instagram.

Und damit wünsche ich dir alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche, bis dahin, Franziska

 

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Franziska Walther, Sehenistgold®
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