Nächstes Portfolio-Live: Am 20. August //
Meld dich jetzt an
21. September 2023

#80 | Q&A Spezial: Tipps zu Portfolio, Positionierung & Akquise in der Kreativwirtschaft

Kategorie:

Du hattest keine Zeit, in die Masterclass am 19. September zu kommen? Hör hier in die Q&A rein.

 

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Podigee. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

 
Heute teile ich mit dir einen Mitschnitt aus der Masterclass »Herz oder Geld: Drei Erfolgsblockaden im Kreativbereich und wie du sie überwindest«. In der Q&A der Masterclass wurden viele kluge Fragen gestellt und die Antworten auf diese Fragen sind bestimmt auch für dich interessant.
 
Du erfährst:

  • Wie positionierst du dich als Künstler*in?
  • Wie kalkulierst du deine Honorare?
  • Wie beeinflusst deine Branche bzw. dein Markt deine Honorare und welche Optionen hast du, damit umzugehen?
  • Wie gehst du mit arroganten Kund*innen um?
  • Wie zeigst du deine verschiedenen kreativen Identitäten bzw. Angebote auf deiner Website?
  • Wann kommt der Nachfolger zum Buch »Die gute Mappe«
  • Wie bekommst du es hin, dass du dich mit deinen Herzensprojekten finanzierst?
  • Was machst du, wenn dein Markt nicht so wirtschaftlich ist?
  • Wie behältst du Akquiseroutinen zuverlässig und kontinuierlich?
  • und so viel mehr.

 
Herzlich Willkommen zu dieser neuen Episode des Portfolio-Podcasts, die heute etwas anders sein wird als üblich. Heute teile ich mit dir einen Mitschnitt aus der Masterclass »Herz oder Geld: Drei Erfolgsblockaden im Kreativbereich und wie du sie überwindest«. Denn in dieser gab es eine Q&A, in der viele kluge Fragen gestellt wurden – und ich bin mir sicher, dass du die Antworten auf diese Fragen auch spannend finden wirst.

Wenn du die Masterclass am letzten Dienstag verpasst hast, dann meld dich gern noch an – zum Alternativtermin nächste Woche: am 25. September 2023. Meld dich für 0,00 Euro an und befrei dich von den Mythen zu kreativer Arbeit, die dich behindern, gleichzeitig wirtschaftlich und künstlerisch erfolgreich zu sein.
 

Meld dich für 0,00 Euro zur Masterclass an!

 
Deshalb verlier ich heute mal keine Zeit, sondern wünsch dir viel Spaß und viele Aha-Momente. Let’s go!
 

[Transkript der Q&A]

- - -

Ich danke euch erst mal ganz, ganz herzlich und würde sagen: Ich beantworte jetzt mal eure Fragen.

Frage: Ich habe zwei kreative Identitäten: Designerin und Künstlerin. Als Designerin löse ich Probleme, klar. Aber als Künstlerin habe ich noch keine Kundinnen. Wie finde ich die für die Kunst? Weil: Kunst löst ja erst einmal keine Probleme.

Sehr, sehr gute und wichtige Frage. Du hast recht, Kunst löst erst einmal keine Probleme. Kunst ist für sich Selbstzweck und einfach okay, weil sie da ist.

Aber natürlich: Wenn du Künstlerin bist und deine Kunst verkaufen möchtest, dann wird deine Kunst auf einmal zu einem Produkt und dann löst es auf einmal doch wieder Probleme.

Und die Frage wäre: Warum kaufen Menschen deine Kunst? Die haben ja einen Grund. Es gibt ja sehr unterschiedliche Gründe und hängt davon ab, wie du dich auf dem Kunstmarkt positionieren möchtest. Das heißt, gehst du den traditionellen Weg, suchst du eine Galerie, dann sind ja deine Käuferinnen üblicherweise Menschen, die in Kunst investieren. Die finden deine Kunst auch schön, aber die haben sich eine ganz wirtschaftliche Perspektive darauf und kaufen ja auch, weil sie glauben, dass das einen Wert hat, der vielleicht auch steigt.

Oder aber du verkaufst nicht in diesem traditionellen Kontext. Und da ist es dann tendenziell eher so, dass der Wert, den deine Kunstprodukte schaffen, sehr emotional sind. Also Menschen kaufen sich deine Kunst, weil sie irgendwie in Resonanz gehen mit diesem Kunstwerk und sie das am Ende, wenn man es mal ganz klar herunterbricht, am Ende glücklich macht. Dann wäre die Frage: Wie kannst du das kommunizieren und sichtbar machen und wie findest du diese Menschen, die das glücklich macht?

Sehr oft ist es so, dass Kunst gekauft wird, weil sie eine emotionale Reaktion auslöst. Und das ist üblicherweise eine positive emotionale Reaktion. Selten hängt sich jemand was an die Wand, was ihn irritiert oder wütend macht. Üblicherweise sind das Sachen, die einen zufrieden machen, die einem Ruhe geben. Die einen erinnern an irgendwas Schönes.

Das ist, glaube ich, auch der Grund, warum viele Menschen im Urlaub Kunst kaufen, weil es einfach eine Erinnerung an eine schöne Zeit ist. Und das sind die Sachen, auf die ich mich fokussieren würde.

Meine Empfehlung ist also, zu schauen: Was sind das für Menschen, die deine Kunst kaufen? Und wenn du noch keine Kund*innen hast, was für Menschen möchtest du ansprechen?

Also für wen machst du das? Wer soll das sein? Du kannst ja auch aus dieser Perspektive gucken: Für wen möchte ich denn Kunst machen? Wo treffe ich die? Wie kann ich dafür sorgen, dass diese Menschen ein gutes Gefühl haben und merken, dass das, was ich mache, für sie eine emotionale Reaktion auslöst, die sie sozusagen jeden Tag haben können, wenn sie sich das Ganze an die Wand hängen?

Genau. Und ich sage es noch mal weil es wichtig ist: Der Kunst Markt ist, genauso wie die Kreativwirtschaft, ein Markt. Der funktioniert mit genau den gleichen Prinzipien. Nur dass natürlich sozusagen die konkreten Schritte anders sind. Also im Design zum Beispiel arbeitet man für Kund*innen. Auf dem Kunstmarkt ist es noch sehr viel mehr so, dass man als Person, die die Kunst macht, das Produkt ist, was am Ende auch gekauft wird.

Also wenn man in Galerien Kunst verkauft, dann bist du das Produkt. Menschen kaufen, weil sie glauben, dass deine Kunst mehr Wert haben wird, weil sie dich irgendwie spannend finden. Das heißt, als Künstlerin ist es auch total sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen: Wie kannst du dich als Person-Marke positionieren?

Was müsstest du machen, damit Menschen verstehen, warum du Kunst machst, so dass sie dich spannend finden? Es wird mit Sicherheit bedeuten, dass du Einblick in dein Leben gibst. Das heißt nicht, dass man sich nackig machen muss, aber es ist mit Sicherheit klug, darüber nachzudenken: Wie kann ich mich als Person-Marke positionieren – und auch inszenieren? Genau.

Frage Nummer 2: Was sollte ich für Preise verlangen? Ich weiß oft nicht, was ich für meine kreative Arbeit für Preise verlangen kann. Die Sachen, die ich mache, sind teilweise auch ganz unterschiedlich. … Stunden Honorar Minimum 50 € … Aber es fällt mir schwer, das zu verlangen. Wenn ich beispielsweise im Auftrag eine vier Zentimeter große Modell-Figur bemale und dafür drei oder vier Stunden brauche.

Ja, bei Honorar Kalkulation gibt es zwei ganz, ganz wichtige Perspektiven. Eine hast du schon selbst genannt: das Minimum. Ich würde das Minimum sogar auf 60 € hoch setzen. Alles was unter 60 € ist, damit kann man wirtschaftlich nicht nachhaltig ein Unternehmen führen.

Das heißt, wenn dein Stundensatz durchschnittlich unter 60 € ist, geht das nur mit Selbstausbeutung und Selbstausbeutung hat seine Grenzen. Irgendwann kannst du einfach nicht mehr. Irgendwann muss man einfach mal schlafen oder man wird krank. Und außerdem ist es keine gute Sache, sich selbst auszubeuten. Das sollte man nicht in die Positionierung mit einplanen.

Das heißt, es gibt also ein Minimallimit und das sind 60 €. Wichtig finde ich, dass bei dieser ganzen 60 € Minimum Problematik es wichtig ist zu wissen, dass es hier um einen Durchschnittswert geht. Das heißt, wenn du irgendwo anders 100 € die Stunde kalkuliert und auch bekommst, dann ist es total in Ordnung, auch mal 50 € für einen Auftrag zu kalkulieren.

Das ist so eine Art Jonglieren. Es geht immer um den Durchschnittswert. Deswegen kann ich zum Beispiel auch Belletristik machen, weil da kriege ich auch keine 100 € die Stunde, wenn ich das mache. Das ist einfach unglaublich viel Arbeit für unglaublich wenig Geld. Aber weil ich andere Aufträge habe, die besser bezahlt sind, kann ich mir das auf eine gewisse Art und Weise leisten.

Das ist Perspektive Nummer eins. Perspektive Nummer zwei ist: Es ist immer eine kluge Idee, bei Preiskalkulationen zu gucken, was für ein wirtschaftlicher Wert denn hier gerade entsteht? Das heißt, was macht mein Gegenüber mit meiner Arbeit? Was verdient mein Gegenüber mit meiner Arbeit? Und wie muss ich daran partizipieren an diesem wirtschaftlichen Gewinn, damit das fair ist?

Und hier ist es halt einfach mal bei vielen Design-Aufträgen auch so, dass der wirtschaftliche Gewinn, der entsteht, gar nicht mal so hoch ist und deswegen auch der Stundenlohn oder was einem angeboten wird von den Kund*innen, auch nicht hoch ist – weil die Kund*innen selbst gar nicht so viel Geld damit verdienen – und dann einfach diese wirtschaftliche Diskrepanz weiterreichen an die Kreativen – und die schlecht bezahlen.

Das ist nicht in Ordnung und das einzige, was man in so einem Fall tun kann, ist einfach Nein zu sagen und solche Aufträge nicht mehr zu machen. Weil: man kann da verhandeln wie man will. Wenn der wirtschaftliche Mehrwert, der für die Kund*innen entsteht, nicht groß ist, warum sollten die einen mehr bezahlen? Das, was dabei hilft, ist, diese ganzen Marktbedingungen zu kennen, damit du sozusagen in der Situation die Parameter kennst, mit denen du arbeiten kannst.

Wenn du verstanden hast: Okay, hier entsteht kein wirklich großer wirtschaftlicher Mehrwert für meine Kund*innen. Da kann ich mir ein Bein ausrenken – ich kann verhandeln, wie ich will. Ich werde da über eine bestimmte Summe nicht drüber kommen.

Dann gibt es aber auch die anderen Fälle, wo man einfach ein schlechtes Angebot bekommt – und der wirtschaftliche Mehrwert, der auf der anderen Seite entsteht, ist trotzdem groß. Und die wollen einfach nichts vom Kuchen abgeben. Und wenn du das erkannt hast, da ist es total sinnvoll, sehr konsequent und am besten auch mit dem richtigen Vokabular – so dass die verstehen, dass du die wirtschaftliche Situation verstanden hast – zu verhandeln. Weil hier hast du eine echte Chance, dass du mehr Honorar bekommst. Hilft das?

Ich würde also immer als erstes davon ausgehen: 60 € Minimum. Wie ist meine aktuelle wirtschaftliche Situation? Habe ich überhaupt die finanziellen Ressourcen, mir zu erlauben, auch mal was für weniger zu machen? Und wenn das nicht so ist, ist die Antwort sofort: Nein, geht nicht. Und dann wie gesagt immer sich darauf auf den wirtschaftlichen Mehrwert zu fokussieren, der entsteht auf der anderen Seite. Und zu fragen: Wie sollte ich daran partizipieren? Weil meine Kunden verdienen ja mit meiner Arbeit Geld.

Nächste Frage Ist es nicht auch generell ein Branchen Problem?

Vollkommen. Ja, das ist ein Branchen-Problem. Es gibt einfach Märkte, da ist es nicht schwer, gute Honorare zu verhandeln. Das ist, ich will jetzt nicht sagen … einfach, weil … nun ja, doch, es gibt Branchen, da ist es einfach, gute Honorare zu verhandeln.

Und es gibt Branchen, da ist es einfach total schwer. Und auch da ist es so: Da kann man sich einfach selbstbestimmt entscheiden. Bin ich bereit, auf diesem Markt zu arbeiten und mich diesen Bedingungen zu stellen?

Das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung darauf: Ich zum Beispiel mach Bücher, obwohl der Buchmarkt total schwer ist. Aber ich habe mich sehr früh entschieden, andere Sachen zu machen, um das auszugleichen. Ich habe mich dagegen entschieden, nur auf diesem Markt zu arbeiten, weil ich einfach keinen Bock hatte, mein Leben lang wie ein Hamster im Tretrad irgendwie zu versuchen, über Wasser zu bleiben.

So habe ich mich persönlich entschieden und diese Entscheidungsmöglichkeit hat man halt. Und ich finde es wichtig, das anzuerkennen, dass man sich für oder gegen Märkte entscheiden kann und dass man auch Lösungen suchen kann. Wenn man unbedingt auf diesem einen Markt arbeiten möchte, kann man einfach überlegen: Wie kann ich das für mich hinbekommen, dass es für mich trotzdem gut und nachhaltig ist?

Nächste Frage: Kannst du Beispiele von Portfolios zeigen, die ihr Angebot sehr gut und klar zeigen?

Das ist eine total berechtigte Frage bzw. ein berechtigtes Bedürfnis. Das ist immer so ein bisschen problematisch mit den Urheberrechten. In der Portfolio-Akademie zeige ich Portfolios. Aber da muss ich auch ganz ehrlich sagen: Ich zeige hauptsächlich meine eigenen Portfolios. Weil es sonst schnell urheberrechtliche Probleme gibt.

Meine Empfehlung wäre einfach mal auf der Testimonial-Seite von der Portfolio-Akademie zu gucken, von den Leuten die mitgemacht haben und dir da zum Beispiel die Webseiten anzuschauen – weil das sind gute Webseiten.

Nächste Frage: Sind Kinderbücher in Deutschland eher glatter als in Italien?

Ja, das kann man ganz, ganz klar sagen. Der deutsche Buchmarkt ist sehr konservativ und traditionell. Und in Italien gibt es einfach viel mehr Unterschiedlichkeit und auch so viel mehr Experimente.

Die Märkte unterscheiden sich da auch ganz, ganz klar. Wobei man da auch sagen muss: Der deutsche Buchmarkt ist einfach wirtschaftlich interessant. Der englischsprachige Buchmarkt ist noch deutlich interessanter als der deutsche Buchmarkt, weil der einfach so unglaublich viel größer ist und die Auflagen dadurch höher sind.

Der italienische Buchmarkt ist wirtschaftlich schwieriger. Sie machen unglaublich schöne Bücher in Italien, aber die Honorare sind oftmals nicht sonderlich gut.

Okay, nächste Frage: Wie schützt du dich denn gegen Geringschätzung und Arroganz von potenziellen Auftraggeber*innen und gegen das ständige Erklären der Nutzungsrechte und sich Rechtfertigen müssen für die Preise?

Ja, also erst mal, Julia. Du bist damit definitiv nicht alleine. Ich glaube, da können hier einige mitnicken und ich kenne das auch.

Man kann das zwar nicht verhindern mit dem eigenen Auftreten, dass Menschen sich arrogant verhalten. Aber man kann sich zum Beispiel entscheiden, sich einfach nicht zu rechtfertigen. Weil: muss man halt nicht. Ich habe für mich so ein paar Regeln aufgestellt, um damit leichter und besser umzugehen.

Zum Beispiel in der Illustration weise ich meine Nutzungsrechte immer sehr detailliert aus, weil ich weiß, dass mir da Menschen gegenübersitzen, die Ahnung haben, wie das funktioniert. Im Grafikdesign-Bereich, also vor allen Dingen im Design-Bereich, weise ich die Nutzungsrechte sehr viel einfacher aus, weil ich einfach keinen Bock habe auf die Diskussion, die das auftut, wenn da eine super-lange Liste von Nutzungsrechte-Auflistungen kommt.

Und mir ist aufgefallen, dass viele Design-Kund*innen so viel feiner sind, wenn ich klar sage: Das ist das, was ihr braucht! Dann hinterfragen die das ganz oft nicht.

Und wenn es zu einer Diskussion kommt, wie gesagt, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass man sich nicht rechtfertigen muss dafür. Und es hilft hier auch, eine wirtschaftliche Sprache zu sprechen. Es hilft, ernst genommen zu werden, wenn man die Sprache der Kund*innen spricht. Und die ist ganz oft deutlich wirtschaftlicher oder wirtschaftlich angehauchter als als die Sprache von uns Kreativen. Das richtige Vokabular ist deshalb auch schon mal ein sehr, sehr gutes Tool, um sich vor Geringschätzung und Arroganz zu schützen.

Okay, lasst uns mal mit der nächsten Frage weitermachen. Würdest du eine Webseite so strukturieren, dass die verschiedenen kreativen Identitäten sichtbar oder getrennt voneinander sichtbar sind?

Sehr gute Frage. Das kann man so pauschal nicht beantworten, weil: das Modell der kreativen Identitäten ist super hilfreich. Aber bei jedem dann doch wieder sehr, sehr individuell. Um es mal weniger abstrakt zu machen. Es macht einfach ein Unterschied, ob ich Illustratorin bin und Bilderbücher, Sachbücher und Jugendbücher mache oder ob ich– so wie ich – noch breiter aufgestellt bin und Design und Illustration und Kurse und Beratung anbiete. Dementsprechend stellt sich das Ganze oft dann im Detail anders dar.

Aber grundsätzlich ist es schon so, dass es Sinn macht, die kreativen Identitäten zu trennen und voneinander zu separieren. Einfach damit die Leute, die auf der Webseite landen, wissen, wo sie hinlaufen müssen.

Und es kann sogar Sinn machen, zwei verschiedene Webseiten zu haben, wenn die Angebote so unterschiedlich sind, dass die Leute, die da landen, nichts miteinander zu tun haben. Zwei Webseiten zu pflegen ist viel Arbeit. Das sollte man wirklich nur machen, wenn es sinnvoll ist und dich unterstützt. Aber es ist eine Option, über die man bei bestimmten Konstellationen nachdenken sollte. Aber grundsätzlich, wie gesagt, ist es so: Ja. Es ist gut, das erst mal zu trennen und zu separieren. Hauptsächlich, damit die Leute wissen, wo sie hinlaufen müssen.

Okay, hier die nächste Frage: Wann kommt denn der Nachfolger der guten Mappe?

Ja, Teil zwei der guten Mappe ist in Arbeit. Das wird aber noch eine Weile dauern. Bücher haben ja so eine Angewohnheit, dass die auf eine gewisse Art und Weise so ein Eigenleben haben. Und bei dem Buch, was da gerade entsteht, ist es so, dass ich immer noch nicht so ganz genau greifen kann, wo wir eigentlich zusammen hinlaufen: Das Buch und ich. Aber es ist in Arbeit … Büchern haben ja so ein Eigenleben.

Nächste Frage: Für mich klingt das so, als ob ich versuchen muss, neben meinem Herzensprojekt etwas zu finden, mit dem ich mehr Geld verdiene, das ich aber mit sehr viel weniger Herzblut mache. Das schaffe ich leider nicht. Da sträubt sich in mir alles und ich werde total unmotiviert.

Ich kann deine Perspektive darauf verstehen. Das muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass man irgendwas macht, was man total doof findet. Also zum Beispiel bei mir ist es so: ich mache total gern Design. Ich arbeite total gern für meine Design-Kund*innen. Wenn ich nur das machen würde, würde mich das traurig machen. Da würde mir was fehlen. Aber es ist nicht so, dass ich mich dazu zwingen muss. Ich finde das großartig, mag die Prozesse total gern, und die Zusammenarbeit und die Kooperation, die dabei entsteht.

Und trotzdem habe ich meine Herzensprojekt – und da möchte ich einfach alleine entscheiden, was ich da machen will. Da will ich niemanden haben, der mit dir rein quatscht. Ich kann da nur für mich selbst sprechen. Für mich ist das eine sehr, sehr gute Konstellation.

Natürlich ist es auch so: Du könntest auch einfach gucken: Was lässt dein Herz mehr springen? Weil: es schließt sich ja nicht aus, dass Herzensprojekte gut bezahlt sind. Man könnte auch einfach mal analysieren: Welche meiner Herzensprojekte haben das wirtschaftliche Potenzial, dass ich gut bezahlt werde? Was muss ich tun, damit das funktioniert?

Es gibt auch genug Leute, die im Buchbereich arbeiten und davon gut leben können, weil sie einfach strategisch extrem smarte Entscheidungen treffen. Wenn ich Bücher machen will und davon leben will, muss ich einfach Bücher machen, die hohe Auflagen haben. Führt kein Weg dran vorbei.

Aber die Option habe ich ja. Da muss ich halt einfach überlegen: wie kriege ich das hin? Und ich glaube, was wichtig ist, ist, die Wirtschaftlichkeit von Herzensprojekten nicht automatisch auszuschließen. Und vor allen Dingen zu sehen, was du dafür auch bekommst für diese Anerkennung, dass du da die Eigenverantwortung trägst für dich. Dafür bekommst du im Gegenzug unglaublich viel Selbstbestimmung. Und die fühlt sich ehrlich gesagt total toll an, zumindest für mich. Ich kann nur für mich sprechen.

Okay, nächste Frag: Was mache ich, wenn mein Markt nicht so wirtschaftlich ist?
Genau das, was ich gerade gesagt habe. Ich glaube, man kann auch bei nicht so wirtschaftlichen Märkten gucken: Was für Tools habe ich denn in der Hand, um das anders zu machen?

Wie gesagt, beim Buchmarkt gibt es noch ein paar andere Optionen, die man auch noch zur Verfügung hat, neben den hohen Auflagen. Aber die hohen Auflagen sind der einfachste und direkteste Weg, um mit Büchern mehr Geld zu verdienen.

Also man kann sich den Markt erst mal anschauen, gucken, wie der funktioniert und herausfinden, an welchen Knöpfen du drehen kannst, um deine Bedingungen zu verbessern.

Und dann, wie gesagt, parallel würde ich immer empfehlen, auch zu schauen: Was mache ich denn eigentlich, was kann ich gut, was macht mir Spaß und wer braucht das? Und wer ist vielleicht auch bereit, dafür einfach mehr Geld zu bezahlen. Denn vielleicht kann ich ja auch exakt die gleiche Arbeit für jemand anderen machen und der bezahlt mich einfach besser, weil meine Arbeit dort einfach mehr Wert hat für diese Person. Die Option gibt es ja auch.

Okay. Nächste Frage: Hast du Tipps für ein gutes Portfolio, wenn man noch keine Kunden hat, sondern nur freie Arbeiten?

Ja, klar. Das ist ja jetzt auch nicht unbedingt was, was nur Berufsanfänger*innen so geht. Es gibt ja auch Menschen, die einfach mittendrin in ihrer beruflichen Laufbahn merken: Boah, ich bin in der totalen Einbahnstraße gelandet. Ich möchte mich komplett umpositionieren.

Und auch da ist es so, dass man am Anfang einfach dann hauptsächlich freie Arbeiten zeigt und nicht die Aufträge, die man eigentlich nicht mehr machen möchte.

Und grundsätzlich ist das überhaupt kein Problem. Ich weiß, dass viele Kreative dann denken: Oh je, das geht doch nicht. Und das macht mein Portfolio irgendwie unprofessionell. Das ist überhaupt nicht so!

Wenn Kund*innen merken, dass man ihnen etwas anbietet, was sie brauchen, dann ist es denen am Ende total schnuppe, ob das eine freie Arbeit ist oder eine Auftragsarbeit.

Die Frage ist halt: Wie präsentierst du das? Und das simpelste und einfachste Mittel dafür sind Mockups – einfach um zu zeigen, wie das angewandt aussieht. Die sind einfach ein gutes Mittel, um auf eine gewisse Art und Weise zu beweisen, wie das Ganze angewendet aussieht.

Aber sobald du ein Portfolio erstellst, was ein Angebot für einen Kunden ausspricht und das zeigt, was die Person braucht, ist es egal, ob das freie Arbeiten sind oder nicht.

Okay, weiter geht’s. Hast du Tipps, wie man Akquise-Routinen zuverlässig beibehält? Ich bin immer phasenweise motiviert und dann wird wieder alles von Aufträgen überlagert. Und danach sitze ich wiederum da und habe keine Lust auf Akquise. Man muss gefühlt wieder von vorne anfangen.

Das kenne ich total gut. Und ja, das ist eine typische Hürde in der Akquise? Meine Empfehlung wäre, deine Akquise zu dokumentieren und das hilft total, weil man dann einfach messbare Ergebnisse sieht. Das hilft auch, dranzubleiben. Auch um zu entscheiden, was funktioniert und was nicht funktioniert. Und man kriegt einfach jedes Mal, wenn man Akquise macht, so eine ganz kleine Belohnung, selbst wenn erst einmal kein Auftrag bei rumkommt, weil man dann Zahlen sammeln kann und sieht: Okay, das hat funktioniert, das hat nicht funktioniert.

Das macht es leichter dranzubleiben. Aber grundsätzlich: das was du beschreibst, kennen ganz, ganz viele Kreative. Ist eine super typische Hürde, aber auch ein echtes Problem, weil: Akquise funktioniert … und da muss man auch ganz ehrlich sein … Akquise ist etwas, was langfristig funktioniert. Einmal Akquise zu machen ist keinmal Akquise machen. Akquise funktioniert über die Konsistenz und über das immer wieder in die Sichtbarkeit gehen, immer wieder sozusagen bei den Kund*innen aufploppen und dann sagen, dass man da ist.

Okay, lasst uns mal mit der nächsten Frage weitermachen. Widerspricht sich es nicht, dass eine gute und starke Präsentation und die Wertschätzung der eigenen Arbeit wichtig sind – und wenn man das aber nicht hinkriegt oder genug von sich überzeugt ist, vielleicht eine Absage kommt, die ich dann aber wiederum nicht persönlich nehmen soll? Ich würde dann halt an mir zweifeln, dass ich mich nicht selbstbewusst genug »dargestellt« habe und mich vielleicht zu klein gemacht habe.

Ja, aber das sind ja unterschiedliche Sachen. Ich glaube, wichtig ist, das auseinander zu klamüsern. Und ich glaube schon, dass es total hilfreich ist, wenn man Akquise gemacht hat und zum Beispiel auch die Möglichkeit hatte, seine Arbeit zu präsentieren, da ganz ehrlich zu sich selbst zu sein und zu überlegen: Okay, welchen Anteil hatte ich denn daran, dass es nicht funktioniert hat?

Das Tolle ist, wenn man da ehrlich hinschaut – es sind hauptsächlich Fähigkeiten, die man lernen kann. Gut zu präsentieren hat mit Talent nichts zu tun. Präsentationsfähigkeiten kann man lernen, man kann besser darin werden … und das Wichtige ist … damit man besser darin wird, muss man ehrlich hinschauen und gucken, was vielleicht auch nicht gut funktioniert hat. Das heißt aber nicht, dass man nicht gut genug ist als Mensch.

Das heißt einfach nur, dass man vielleicht merkt: Okay, ich habe meine Präsentation auf der Buchmesse mit dem Satz begonnen: »Mäh, ich habe aber eigentlich überhaupt nichts vorbereitet.« Das ist halt einfach keine gute Idee.

Wenn man das aber einmal sozusagen beobachtet hat, kann man sagen: Okay, das nächste Mal packe ich mir drei Sätze auf den Zettel und die übe ich vorher. Und ich fang damit an, um es nicht sofort am Anfang irgendwie selbst abzuwerten, was ich ja eigentlich gerade mache.

Und da die Eigenverantwortung zu übernehmen, finde ich einfach total wichtig. Und wie gesagt, meine Erfahrung ist, sobald man das tut, stehen die Türen offen, dass man besser darin wird.

Vielleicht ist das »In sich ruhen und an sich glauben« auch etwas, was man anfangs einfach nur üben kann, ohne wirklich selbst daran zu glauben. Aber wenn man sich einfach sagt: Okay, hier geht es nur um das Angebot, das ich gerade anbiete. Hier geht es nicht um mich als Mensch und um meinen Wert.

Ich bin mir sehr sicher, wenn du das sozusagen immer und immer wieder einfach nur übst, selbst wenn du nicht dran glaubst, wird das eine Wirkung haben. Weil es emotionalen Abstand zu dem schafft, was da eigentlich gerade passiert.

Und ich finde es wichtig, diese Tools zu kennen und zu nutzen, weil natürlich, ich habe es ja vorhin gesagt, als kreative Menschen machen wir uns extrem verletzlich, wenn wir mit unserer Arbeit in die Sichtbarkeit gehen. Und es ist total normal, dass es total wehtut, wenn man eine Absage bekommt. Es tut auch, glaube ich, mehr weh als bei einem Steuerberater.

Weiß ich nicht. Ich habe noch nie einen Steuerberater gefragt, wie sehr es weh tut, wenn er oder sie irgendeinen Auftrag nicht bekommt oder ein Kunde sich gegen sie entscheidet. Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass weil so viel von uns in unserer Arbeit drinsteckt, dass einfach schon sehr, sehr weh tut und auch ganz oft einen tief innen drin trifft.

Deswegen ist es total sinnvoll, diesen emotionalen Abstand bewusst zu schaffen, einfach um sich selbst zu beschützen.

Okay, nächste Frage: Wie schaffe ich es, die vielen Identitäten zu koordinieren, dass ich nicht auch die vielfache Arbeit habe? Denn es steckt ja in jeder kreativen Identität auch viel unbezahlte Arbeit drin.

Erst mal so grundsätzlich. Ja, es stimmt, Umso mehr kreative Identitäten ich habe, umso komplexer wird das ganze Modell. Meine Empfehlung wäre, erst einmal zu identifizieren, was für verschiedene kreative Identitäten du hast und dich dann auf eine zu fokussieren und die erst mal so zum Laufen zu bringen. Weil meine Erfahrung ist, wenn man eine erst mal hat, die funktioniert, wo man weiß, was man tun muss, ist es leichter, das stückweise aufzubauen.

Das Ding ist halt, wenn man anfängt Akquise zu machen und die analysiert, verspreche ich euch, wird euch auffallen, dass ihr 80 % von den Sachen, die ihr macht, einfach weglassen könnt und euch auf 20 % fokussieren könnt.

Ganz oft sind es wenige Dinge, die viel bewirken und viele Dinge, die man macht, kosten viel Zeit und viel Arbeit und bewirken nur ganz, ganz wenig. Und die kann man dann halt einfach weglassen oder auf ein Level bringen, das es einen nicht mehr so viel Arbeit kostet und nicht mehr so viel Zeit.

Wenn man das erst mal hat und weiß, okay, das funktioniert jetzt erst mal einigermaßen okay, kann man sich den anderen zuwenden.

Vielleicht macht man das aber auch schon eine Weile und man hat einfach schon verschiedene Standbeine. Dann kann man natürlich auch sofort damit starten, in mehrere Sachen Momentum reinzubringen. Allerdings auch hier wieder mit dem Schritt davor – zu gucken, was bringt wirklich was, was kann ich weglassen – und dann bitte, bitte, bitte Sachen wegzulassen und nicht alles überall gleich zu machen. Man muss nicht auf allen Plattformen mit allen Sachen gleichwertig präsent sein, ist einfach nicht notwendig.

Mit dieser Perspektive ist es möglich, verschiedene kreative Identitäten zu koordinieren, ohne dass man sich total verausgabt. Ich weiß nicht, wie euch das geht, aber für mich zum Beispiel ist es hilfreich, wenn ich einfach verschiedene Sachen habe, wo ich immer so hin und her switchen kann.

Ich finde das einfach auch total hilfreich, dass ich mich nicht nur auf diese eine Sache fokussieren muss, sondern einfach mehrere Sachen jongliere und dadurch auf eine gewisse Art und Weise gezwungen werde, durch den Kontext, mich zu fokussieren auf die Sachen, die funktionieren.

Zwingen ist vielleicht nicht das beste Verb dafür … eingeladen werde, mich auf die Sachen zu fokussieren, die gut funktionieren.

Okay, nächste Frage: Würdest du bei Kunden nachhaken und wenn ja, wann?

Ja, definitiv. Nachhaken ist immer gut. Gerade wenn du ein Kontakt hast, also einen echten persönlichen Kontakt, ist Nachhaken notwendig. Die Verlage werden so zugeballert mit Portfolios und Akquise. Wenn du nicht nachhakt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr groß, dass du einfach vergessen wirst – und nicht, weil deine Arbeit nicht gut ist, sondern einfach nur durch die pure Masse, die da landet. jeden Tag.

Nächste Frage: Wie kommuniziere ich meinem Kunden, dass er eine Spiegel-Bestseller-Cover,-Illustration nicht gleichwertig vergütet werden kann wie ein Buch mit kleiner Auflage und kleinem Publikumserfolg?

Ja, also das ist relativ einfach zu argumentieren, weil: eine Spiegel-Bestseller Cover-Illustration wird einfach in einer so viel höheren Auflage gedruckt als ein Buch mit einem kleinen Publikumserfolg. Die Auflagenhöhe ist ja ein quantitativer Wert. Der ist messbar. Und es muss einfach klar sein, dass, wenn das Buch sich besser verkauft, du mehr partizipieren musst an dem wirtschaftlichen Gewinn, der dadurch entsteht.

Die Argumentation wäre also: Wirtschaftlichkeit entsteht durch die Auflagenhöhe. Wenn die Auflagenhöhe höher ist, entsteht mehr wirtschaftlicher Wert als bei einer kleinen Auflage. Da braucht man gar nicht viel drüber diskutieren. Das sind einfach Fakten, schlicht und ergreifend, über die man da verhandelt.

Okay, letzte Frage: Hast du deine kreativen Identitäten jeweils auf verschiedenen Webseiten kommuniziert oder zusammen auf einer Webseite?

Also bei mir ist es so, ihr könnt ja einfach mal nachgucken . ich habe meine Design-Leistungen auf einer Webseite – Design Illustration, Buch – und meine Dozenten-Tätigkeit auf einer anderen Webseite – also Portfolio Beratung, die Portfolio-Akademie und alles zu diesem ganzen Thema – ist eine separate Webseite, weil das zwei komplett unterschiedliche Zielgruppen sind. Die gute Mappe richtet sich direkt an Kreative, während meine Design-Leistungen sich an typische Auftraggeber*innen richtet.

Deswegen habe ich zwei Webseiten. Wie gesagt, das muss nicht zwingend so sein und bei zwei Webseiten würde ich immer vorher noch mal kurz ein und ausatmen, bevor ich mich dafür entscheide. Und noch mal überprüfen, ob man das irgendwie anders machen kann, einfach um den Arbeitsaufwand nicht unnötig zu vergrößern – weil zwei Webseiten sind mehr Arbeit als eine Webseite. Aber genau das ist meine Überlegung dahinter, weshalb ich mich entschieden habe, das auf verschiedenen Webseiten zu machen.

So, jetzt sind wir durch. Ich danke euch, dass ihr heute hier wart und für eure vielen tollen Fragen. Ich hoffe sehr, dass es euch geholfen hat und ich möchte euch wirklich, wirklich, wirklich mit ganz viel Konfetti anfeuern, ehrlich auf eure Positionierung zu schauen, ehrlich auf die Marktsituation zu schauen und euch einfach selbst bestimmt dazu zu verhalten.

Habt ihr das Ruder in der Hand und ihr entscheidet, wo es hingeht. Und das finde ich total wichtig, das bewusst auf dem Schirm zu haben und zu merken: Okay, ich bin hier nicht so ein Blatt, das vom Wind durch die Gegend getragen wird, von diesen ganzen verschiedenen Design Märkten, sondern ich entscheide, wo es lang geht für mich. Dann hat einen schönen Tag und bis bald.

 

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

Kategorien

Newsletter

Du möchtest über neue Posts informiert werden? Hier geht’s zum Newsletter.
Du kannst den Newsletter jederzeit und mit nur einem Klick wieder abbestellen. Für die Versendung meines Newsletters nutze ich die Software ActiveCampaign. Mehr dazu erfährst du in der Datenschutzerklärung.

Freebie

Für 0,00 Euro

Du möchtest dein Portfolio sofort auf ein professionelles Level heben?

Die Portfolio-Checkliste stellt dir die sieben typischsten Fehler in Design-Portfolios vor und zeigt dir, wie du sie vermeidest. 
Zur Checkliste
Disclaimer: Der Blog und der Podcast wollen und können eine rechtssichere, psychotherapeutische oder medizinische Beratung nicht ersetzen. Die hier geteilten Inhalte basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und sind konkrete Einzelfall-Beschreibungen. Deshalb hafte ich nicht für die hier geäußerten Inhalte. Die zur Verfügung gestellten Informationen begründen auch kein Beratungsverhältnis. Bitte triff deine Entscheidungen für dich selbst und hole dir im Zweifelsfall rechtliche oder andersweitige Unterstützung. Die gesammelten Informationen spiegeln den Stand des Veröffentlichungsdatums wider.
Für Dich!

Freie Ressourcen für ein gutes Portfolio  

Zum Auftragsindex
Welche Aufträge unterstützen dich auf deinem Weg? Finde es heraus! Vergleiche und bewerte Aufträge mit dem Auftragsindex und treffe damit für dich gute Entscheidungen – damit dich deine Aufträge zu deinem Ziel bringen.
Zum Podcast
Bekomme jeden Donnerstag praktische und schnell umsetzbare Tipps, wie du dein Mappen-, Web- oder Social Media-Portfolio optimierst und deinen Weg als kreative*r Unternehmer*in findest. Auf Apple Podcast, Spotify und Co.
Zur Checkliste
Die Portfolio-Checkliste stellt dir die sieben typischsten Fehler in Design- und Illustrations-Portfolios vor und zeigt dir, wie du sie vermeidest. Du möchtest dein Portfolio optimieren? Beginne mit dieser Checkliste.
Mehr freie Ressourcen
Franziska Walther, Sehenistgold®