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Challenge: Reise in deine Kindheit und erforsche 5 Tage lang deine Vision!
Heute möchte ich dich zu einer Challenge auf Instagram einladen, in der du deine große Vision, deine Motivation und deine Wünsche und Ziele erforschst – um deinen Positionierungsprozess ins Rollen zu bringen. Das Ganze findet nächste Woche statt, vom 5. bis zum 9. Februar 2024. Die Details dazu erzähle ich dir gleich!
Hej hej. Herzlich willkommen im Portfolio-Podcast. Letzte Woche haben Chris Campe und ich ja im Portfolio-Podcast #98 über die Positionierung in der Nische gesprochen – und über alle Vorteile, die das mit sich bringt. Aber eben auch über die Herausforderungen, die damit einhergehen.
Wenn du jetzt für dich beschlossen hast, dass du dich auch positionieren möchtest, dann fragst du dich ja vielleicht, wie du am besten anfängst. Und hier komme ich heute ins Spiel 🙂 ich gebe dir heute einen Überblick, was eigentlich alles zu einer Positionierung dazu gehört und wie du am besten damit beginnst. Und weil das Beginnen zusammen so viel mehr Spaß macht als alleine, lade ich dich heute auch zu einer Challenge auf Instagram ein. Die startet schon nächste Woche!
Aber mehr dazu gleich. Ein Schritt nach dem anderen. Zum Einstieg lass uns erst einmal darüber sprechen, was Positionierung eigentlich ist. Und bevor ich dir hier eine lange abstrakte Definition dekliniere, beschreibe ich dir lieber mal, was passiert, wenn du positioniert bist.
Wenn du positioniert bist, dann weißt du ganz genau, was du anbietest. Du kannst also klar sagen, was für Aufgaben du erledigen möchtest und für wen. Weil du weißt, was du kannst, was deine kreative Arbeit bewirkt, was sie wert ist und weil du auch weißt, wo dich das langfristig hinbringen soll.
Damit es nicht so abstrakt bleibt, hab ich dir mal ein Beispiel mitgebracht, was bewusst nicht aus der Kreativwirtschaft kommt, weil es manchmal hilft, mit etwas Abstand auf die Fragestellung zu schauen.
Also: Stell dir vor, du bist auf der Suche nach einer neuen Steuerberatung und holst dir zwei Angebote ein. Das erste Angebot beschreibt ziemlich genau die Leistungen, die du brauchst: monatliche Buchhaltung, Beratung bei steuerlichen Fragen und die Abwicklung deiner jährlichen Einkommens- und Umsatzsteuererklärung. Das zweite Angebot bietet dir auch genau diese Dinge an – allerdings zusätzlich auch noch Hundetraining und diverse Möglichkeiten der Ernährungsberatung. Welches Angebot erscheint dir vertrauenswürdiger?
Wenn du mich fragst ... Ich würde mich für Nummer 1 entscheiden. Denn es ist berechenbarer und somit glaubwürdiger. Ich weiß genau, was ich bekomme und dass es das ist, was ich brauche. Das zweite Angebot würde mir sogar etwas unseriös vorkommen, selbst dann, wenn die Person nachweislich die größere Fachkompetenz in Steuerberatung innehat.
Gut positionierte Steuerberater*innen wissen also ganz genau, was ihre potenziellen Kund*innen brauchen und sie bieten genau das an – und es ist ihnen klar, dass Hundetraining und Ernährungsberatung nicht dazu gehören.
Viele Kreative machen mit ihren Portfolios und in ihrer Akquise aber genau diesen Fehler. Sie packen alles, was sie können, in ein und dasselbe Portfolio bzw. Angebot: Buchillustration, so ein bisschen Webdesign und Grafikdesign auch noch.
Häufig geschieht das in der Hoffnung, dass sich die potenziellen Kund*innen einfach das aussuchen, was sie gerade brauchen. Doch aus dem oben beschriebenen Grund funktioniert das nicht.
Übrigens … Ich nehme mich hier gar nicht raus. Gerade in den ersten Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich genau das auch gemacht. Ich habe gleichzeitig verschiedene Sachen angeboten. Und das hat oft zu verwunderten Rückfragen geführt: Was sind Sie denn nun jetzt? Kinderbuchillustratorin oder Kommunikationsdesignerin?
Und ja, ich war beides. Aber in der Art und Weise, wie ich das kommuniziert habe, war ich aber eben genau die Steuerberaterin, die auch Hundetraining und Ernährungsberatung anbietet. Die verwunderten Rückfragen waren ein Indikator dafür … und das Ergebnis war, dass dann eine andere Person den Auftrag bekommen hat.
Nun könntest du fragen, warum haben so viele Kreative einen Gemischtwarenladen? Dafür gibt’s mit Sicherheit einige gute Gründe.
Und da ich ja aus eigener Erfahrung sprechen kann, frag doch einfach mich: Franziska, warum warst du die Steuerberaterin, die auch Hundetraining und Ernährungsberatung angeboten hat … natürlich nur im übertragenen Sinne.
Grund #1: Ich wollte mich damals nicht nur auf eine Sache beschränken. Mich haben einfach verschiedenste Dinge interessiert.
Denn die Märkte beziehen sich ja oft auf das Ergebnis bzw. das Produkt, also zum Beispiel Buch, Magazin, Website, Geschäftsbericht … was mich aber an guter Gestaltung interessiert, ist, dass ich damit komplexe Informationen, Geschichten und Botschaften so verpacken kann, dass Menschen sie unmittelbar, schnell und einfach verstehen. Da gute Gestaltung das in ganz vielen verschiedenen Anwendungsbereichen macht, hat für mich das Medium bzw. das Endprodukt gar nicht so eine entscheidende Rolle gespielt. Für meine Kund*innen aber schon. Weil sie aus einer anderen Perspektive auf den Auftrag schauen.
Grund #2: Bei mir war es auch so, dass ich einfach keine Lust hatte, nur eine Sache zu machen. Ich mag es sehr gern, Botschaften in simplen Illustrationen mit Humor zu verpacken – und gleichzeitig macht es mir viel Freude, Bücher und Texte zu gestalten und ich weiß auch, was es braucht, um eine Marke aufzubauen. Ich wollte einfach nicht meine verschiedenen Stärken nur auf einem Markt und in einem Produkt anwenden.
Grund #3: Außerdem habe ich schnell verstanden, dass es eine gute Idee ist, sich diversifiziert aufzustellen, um flexibler auf Marktveränderung reagieren zu können. Ich wollte einfach nicht abhängig sein von einem einzelnen Markt. Denn die Kreativwirtschaft verändert sich – gerade jetzt durch diese ganzen neuen KI-Applikationen. Aber sie hat das auch schon in den 2000er Jahren getan, in denen ich mich selbstständig gemacht habe. Ich sag nur Generation Praktikum. Den Begriff gibt’s seit 2005 und das Gefühl, dass an diesem Begriff wie ein Rattenschwanz dran hängt, hat meine ersten Jahre im Beruf geprägt.
Und zu guter Letzt gab es auch noch einen weiteren guten Grund. Grund #4: Ich wollte Bücher machen und hab schnell verstanden … und in der Praxis erfahren, dass die Bücher, die ich machen wollte, nur sehr selten Bestseller werden.
Ich hab mir ausgerechnet, wie viele Bücher ich machen kann, was für übliche Honorare dabei rumkommen und wie viel ich über die Verkäufe bekommen könnte. Und mit so einer Marktperspektive drauf geschaut, war schnell klar: alleine Bücher machen klappt nicht. Zumindest nicht mit den Büchern, die auf meiner Ziele-Liste standen.
Mit einer wirtschaftlichen Brille drauf geschaut war klar, dass für mich kein Weg an verschiedene Standbeinen vorbei führte – zumindest, wenn ich selbstbestimmt bestimmte Dinge trotzdem machen möchte, also unabhängig von der wirtschaftlichen Realität.
Ich hatte also gute Gründe, damals verschiedenen Standbeine und Angebote zu haben. Aber das hat eben auch zu dieser »Hundetraining und Steuerberatungs«-Situation geführt.
Denn gerade wenn du verschiedene Dinge machen möchtest, ist es wirklich, wirklich wichtig, ganz klar von einander getrennte Akquise-Strategien für deine verschiedenen Standbeine aufzubauen und klare auf dein individuelles Gegenüber angepasste Angebote auszusprechen.
Und wie machst du das? Mit Positionierung.
Komm in die Portfolio-Akademie:
Kurze Randnotiz und Werbung in eigener Sache:
Wenn du jetzt denkst: Klare Angebote aussprechen, damit meine Kund*innen den Wert meiner Arbeit erkennen? Klingt gut! Ist es auch. Wenn du das machen möchtest, dann komm in die Portfolio-Akademie.Die PA ist ein Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – über den Zeitraum von 12 Monaten und nachhaltig – also sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich. Denn du brauchst beides, um deine Kreativität wachsen zu lassen und damit erfolgreich im Beruf zu sein: Raum für dein Herz – aber eben auch diesen Blick mit der wirtschaftlichen Brille.
Die nächste Portfolio-Akademie öffnet bald ihre Türen, am 26. Februar 2023. Und diese öffnen sich nur für eine Woche. Das heißt, nur in dieser einen Woche kannst du deine Teilnahme buchen. Danach schließen sich die Türen und öffnen sich erst wieder nächstes Jahr.
Aktuell kannst du dich ganz unverbindlich in die Warteliste eintragen, dann bekommst du alle Infos zur PA und du bekommst sogar noch ein Special-Wartelisten-Angebot, bevor die Türen sich offiziell öffnen. Eintragen kannst du dich unter www.diegutemappe.de/pa.
Randnotiz Ende 😉
Klare Angebote aussprechen geht also mit Positionierung. Interessanterweise geht es in einer Positionierung erst im zweiten Schritt um diese klaren Angebote, um Zielgruppen und um diese ganzen detaillierten Marktentscheidungent.
Im ersten Schritt geht es erst einmal um dich. Denn du bist ja der Kern deines Unternehmens – das Wichtigste. Die Identität. Das Herz. Das Feuer.
Denn du bist der Grund, warum Kund*innen dich buchen. Natürlich sind auch deine handwerklichen Fähigkeiten und deine Erfahrung wichtig. Aber du bist das, was alles zusammenhält.
Und das wird schnell klar, wenn ich das Beispiel von vorhin noch einmal aufrufe. Denn vorhin im Steuerberatungsbeispiel war die Entscheidung ja recht leicht. Na, klar entscheide ich mich für die Steuerberatung, die genau das anbietet, was ich will – und nicht noch nebenbei versucht, mir eine Ernährungsberatung aufzuschwatzen.
Aber, mal ganz ehrlich … und das denkst du ja vielleicht auch gerade: Es gibt ja nur wenige Steuerberaterinnen, die gleichzeitig auch Hundetraining anbieten.
Die viel interessantere Frage ist doch: Warum entscheide ich mich für die eine Steuerberatung, wenn mir zwei Angebote vorliegen, die beide exakt die gleichen Leistungen anbieten?
Interessanterweise ist das die Situation, die im Kreativbereich oft vorkommt. Alle bieten handwerklich gutes Kommunikationsdesign und gute Illustration an. Warum also entscheiden sich Kund*innen für das eine Angebot? Und gegen das andere?
Was meinst du? Wie würdest du dich in einer solchen Situation entscheiden? Ich entscheide mich in solchen Momenten für die Person, die mir näher ist, der ich mehr vertraue, die mir sympathischer ist und von der ich ein klares Bild habe – wer sie ist und was ich von ihr erwarten kann.
Das bedeutet, dass es beim Positionieren eben nicht nur um das knackige Angebot geht, das du formulierst, sondern es geht eben auch darum, dass du eine klare Idee davon hast, wer du bist, wofür du stehst und was dir in deiner Arbeit wichtig ist. Und all das machst du in deiner Positionierung.
Als allererstes nimmst du dir den Raum und die Zeit, dich selbst zu erforschen und genau zu analysieren, was dich und deine Arbeit aus- und besonders macht.
Und keine Sorge. Wir sind alle wunderschöne Schneeflocken und allesamt ganz einzigartig. Du kannst dir sicher sein, dass es etwas gibt, was deine kreative Arbeit von der deiner Kolleg*innen unterscheidet.
Gleichzeitig wirfst du einen Blick auf deine handwerklichen Fähigkeiten und deine Expertise und formulierst damit ein knackiges Angebot. Und ggf. merkst du hier auch, dass du dein Handwerk und deine Expertise noch erweitern möchtest.
In meinem Buch »Die gute Mappe« habe ich ein Modell entwickelt, dass dir auch erlaubt, mehrere Angebote zu formulieren. Denn vielleicht möchtest du ja aus den eben genannten guten Gründen auf verschiedenen Märkten arbeiten. Das geht. Und ich persönlich glaube, dass es viele Fälle gibt, wo das ziemlich sinnvoll ist.
Wichtig ist, dass du ganz genau weißt, wen du mit deinen verschiedenen Angeboten ansprichst und wo du deine verschiedenen Kund*innen triffst. Es gilt also zu entscheiden, wo du sagst, dass du Steuerberaterin oder Hundetrainerin bist. Beides darf sein. Es gilt nur, es nicht zu vermischen.
Bei der Entscheidung, welches Angebot du an wen richtest, werden wirtschaftliche Faktoren eine Rolle spielen. Deshalb gehört zu jeder Positionierung auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Wenn du abschätzen kannst, welche Honorarhöhen wo möglich sind, kannst du dir Wege überlegen, wie du mehrere Dinge mit einer Mischkalkulation verbinden kannst. Schaust du da ehrlich hin, kannst du dich wirtschaftlich selbstbestimmt aufstellen.
Und zu guter Letzt gilt es dann in deiner Positionierung, diese ganze Denkarbeit in die Praxis zu übersetzen. Denn am Ende willst du mit diesem gesammelten Wissen ja etwas Praktisches erreichen – du willst mit deiner Illustration und mit deiner Design-Expertise professionell Geld verdienen – und dazu braucht es Aktion.
Und in Aktion trittst du mit deinen verschiedenen Portfolios und einer langfristig angelegten Akquise- und Marketingstrategie.
Aber: Wie gesagt: Jede Positionierung beginnt mit einem wertschätzenden Blick auf das, was da ist? Mit einem wertschätzenden Blick auf dich!
Die Ziele, die du für dich erreichen möchtest, brauchen guten Boden und den passenden Platz zum Wachsen. Und damit du deine Samen an die richtigen Stellen einpflanzt, ist es wichtig, deinen Garten zu kennen. Also dich selbst.
Und hier kommt die Challenge ins Spiel, die ich vorhin schon angekündigt habe. Vielleicht hast du ja schon das letzte Mal im September 2023 in der #dasistmeinevision-Challenge mitgemacht. Letztes Jahr im Herbst gab es über 350 Beiträge. Knapp 100 kreative Menschen haben mitgemacht.
Und auch diesmal erforschen wir deine Vision – also diesen großen Leitstern, der die Richtung vorgibt.
Aber dieses Mal gibt es neue Prompts – und wir schauen mit einer anderen Perspektive drauf. Diesmal schauen wir ganz gezielt in die Vergangenheit und auf das, was schon ganz früh da war. Das heißt, selbst wenn du letztes Jahr schon dabei warst, bist du herzlich eingeladen, dich weiter zu erforschen.
Nächste Woche Montag geht es los. Ich habe dir für jeden Tag ein Prompt vorbereitet, mit dem du einen kleinen Teil deiner Vision beschreibst – und damit schon einmal 5 kleine Steine ins Rollen bringst.
Die Challenge #dasistmeinevision
Teile nächste Woche jeden Tag deinen Beitrag zur Challenge als Story. Oder als Reel. Und erwähne meinen Account @diegutemappe, damit ich deinen Beitrag teilen kann und wir uns gegenseitig inspirieren können.
5 Prompts für 5 Tage
Tag #1: Was hast du als Kind gemalt?
Am ersten Tag bitte ich dich, eine bis drei Kinderzeichnungen von dir zu posten. Nimm dir dabei einen kurzen Moment Zeit, in dich hinein zu fühlen, wie du dich in diesen wiedererkennst.Tag #2: Was wolltest du als Kind werden?
Oft zeigen sich unsere Talente und Interessen in den Berufswünschen, die wir ganz früh aussprechen. Denn Kinder haben noch nicht so viele Müsstes, Solltes und Könntes im Kopf wie Erwachsene. Poste deshalb am zweiten Tag, was du als Kind werden wolltest. Und reflektiere kurz, welche Fähigkeiten darin stecken, die du auch heute noch hast. Poste Text oder mach eine schnelle Skizze oder nutze Fotos, um die Berufe zu visualisieren.Tag #3: Was waren deine Lieblingsbücher als Kind?
Am dritten Tag geht es um deine Lieblingsbücher als Kind. Vielleicht stehen sie ja noch in deinem Bücherregal.Tag #4: Was waren deine allerersten Schritte in die Illustration bzw. ins Design?
Am Donnerstag, am Tag 4, werfen wir auch einen Blick in die Vergangenheit, aber es geht um die Brücke von ganz früher zu heute. Frag dich, was deine ersten Schritte in die Kreativwirtschaft waren. Poste ein frühes Projekt oder Bild, eins, in dem du deinen Wunsch nach kreativem Schaffen erkennst.Tag #5: Was soll in Zukunft mehr werden?
Und am Freitag, dem Finale, bitte ich dich, zu teilen, was bei dir mehr werden soll in deinem Leben. Alles ist erlaubt.Nicht vergessen: Visionsfindung darf Spaß machen und leicht sein. Deshalb machen wir die Challenge auch über Stories. Sie ist nach 24 Stunden wieder verschwunden, alles darf wachsen, nichts ist in Stein gemeißelt. Und es darf einfach sein! Erlaube dir, deine Beiträge schnell zu machen. Unkompliziert. Und einfach.
Hast du Lust?? Ich auf jeden Fall!! Und ich freu mich riesig, wenn du nächste Woche mit dabei bist. Alle Details findest du im Blogartikel bzw. Transkript, unter dem Podcast oder direkt auf Instagram unter @diegutemappe.
Wenn du jetzt denkst: Hm, Franziska. Wenn ich diese 5 Fragen beantworte, dann hab ich doch noch lange keine große Vision und ich bin noch lange nicht positioniert. Stimmt. Aber es ist ein wichtiger Schritt nach vorn.
Und wenn du Lust auf mehr hast, dann hier noch einmal die Einladung an dich. Komm in die Portfolio-Akademie. Gemeinsam ist Positionierung leichter. Und gemeinsam macht es auch einfach mal so viel mehr Spaß. Wenn du Lust hast, selbstbestimmt deinen Weg in der Kreativwirtschaft zu gestalten, dann bist du herzlich eingeladen in die Portfolio-Akademie. Den Link findest du in den Shownotes.
So. Jetzt also noch einmal die Frage an dich: Wirfst du nächste Woche einen wohlwollenden Blick in deinen Garten? Also auf dich selbst? Ja? Hurraaa! Ich freu mich schon auf deine beiträge.
Und damit wünsche ich dir alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche. Ich freu mich auf dich.
Alles Liebe,
Franziska
Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?
Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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