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Bist du introvertiert oder vielleicht sogar auch mal schüchtern? Und fragst du dich deshalb manchmal, wie du trotzdem sichtbar werden kannst mit deiner kreativen Arbeit?
Extrovertierten Menschen fällt es ja leichter, Kontakte zu knüpfen, auf die Bühne zu treten, auch mal laut und deutlich ein Angebot auszusprechen und üblicherweise können extrovertierte Menschen sich und ihre kreative Arbeit auch besser verkaufen. Deshalb haben sie auch oft mehr sichtbaren Erfolg als introvertierte Menschen. Auch weil sie kein Problem damit haben, ihre Erfolge laut zu feiern und zu teilen.
Aber wie machen das introvertierte Menschen? Vielleicht bist du ja introvertiert – ich bin’s – und vielleicht hast du ja – wie ich auch – große Pläne. Sozusagen: Trotzdem. Vielleicht willst du dich als Personenmarke aufbauen oder proaktive Akquise machen und damit Aufträge akquirieren, mit denen du gesehen wirst für deine Arbeit.
Und wenn das so ist, hast du bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich das schnell mal anfühlen kann, wie gegen die eigene Natur anzukämpfen. Denn Marketing und Rampenlicht liegen weit außerhalb der Komfortzone von introvertierten Kreative. Heute stelle ich dir deshalb 5 Strategien für mehr Sichtbarkeit und Einfluss vor, die auch für leise und zurückhaltende Menschen umsetzbar sind – und das alles ohne sich zu verbiegen und ohne Schnappatmung. Let’s go!
Herzlich Willkommen im Portfolio-Podcast. Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer Solo-Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther, selbst Illustratorin, Designerin, Autorin – und Expertin für Positionierung und Akquise in der Kreativwirtschaft und ich unterstütze seit über 10 Jahren Menschen dabei, sich nachhaltig zu positionieren und wirksame Akquise zu machen.
Letzte Woche im Portfolio-Podcast #111 haben Patrick Wirbeleit und ich ja über Identitäten gesprochen. Darüber wie sich kreative Identitäten im Laufe der Zeit etablieren, verändern, manche Identitäten wollen auch nach einer Zeit wieder losgelassen werden und andere halten wie der Fels in der Brandung den Veränderungen der Zeit stand.
Da ich den Podcast ja selbst schneide, musste ich mir mehrere Stunden beim Reden zuhören. Und dabei habe ich mich erinnert, wo ich eigentlich herkomme – und wie schüchtern ich früher war.
Als Patrick mich am Ende des Interviews fragt, ob ich mich noch einmal vorstellen kann, tritt ja kurz mal ein jüngeres Ich auf die Bühne: eine Franziska, die rot anläuft, die gern mal Herzrasen bekommt, wenn mehr als 5 fremde Menschen in einem Raum stehen und der es total unangenehm ist, zu smalltalken.
Small Talk und Netzwerken war für mich früher die Hölle und ich stand dabei gern mal wie ein Reh mit weit aufgerissenen Augen auf der Waldlichtung und hab schwitzend überlegt, was ich als nächstes sagen soll.
Heute ist das glücklicherweise nicht mehr so. Aber auch heute noch gehe ich zum Beispiel sehr ungern auf Partys, weil mir da zu viele Menschen sind. Auf Veranstaltungen mit Trubel, wie der Frankfurter Buchmesse, schließe ich mich gern mal kurz in der Toilette ein, um mal fünf Minuten mit mir alleine sein zu können und vor Kund*innen-Präsentationen übe ich fleißig, damit ich genau weiß, was ich sagen werde. Und laufe auch gern mal barfuß, weil das meinem Nervensystem hilft, geerdet und gelassen zu bleiben.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin ein introvertierter Mensch. Und vielleicht geht es dir ja auch so, dass du viel Zeit mit dir alleine brauchst, insbesondere nach sozialen Interaktionen, dass du lieber leise als laut bist und dass Small Talk dich auslaugt und Energie zieht.
Wir schauen heute mal zusammen auf die Frage, was introvertierten Personen hilft, mehr Sicherheit und Mut im Inneren zu finden. Damit, falls das auf dich zutrifft, du dann ganz selbstbewusst auch mal an den geeigneten Punkten ein Mü lauter sein kannst.
Und sein wir mal ehrlich – laut sein, die Werbetrommel rühren und im Rampenlicht stehen – all das geht leichter, wenn der Mensch, der das machen will, extrovertiert ist. Extrovertiert zu sein bedeutet ja, gesprächig, kontaktfreudig und unterhaltsam zu sein. Auch stehen extrovertierte Personen gerne im Mittelpunkt und können sich und ihre Arbeit aus diesem Grund auch häufig besser verkaufen als introvertierte Menschen.
Natürlich kann es sein, dass du jetzt denkst: Hej, ich bin extrovertiert. Gib mir eine Bühne und ich leg los. In diesem Fall sind die heutigen Strategien für dich eine hilfreiche Ergänzung in deinem beruflichen Werkzeugkoffer. Die Strategien helfen dir auch. Aber vielleicht sind sie für dich kein Muss bzw. weniger dringlich.
Wie so vieles im Leben bewegen sich Introversion und Extroversion auf einem Spektrum und zeigen sich oftmals auch situationsbedingt verschieden. Deshalb: Egal, wo du dich auf dem Spektrum einordnest – lass uns mal loslegen mit den fünf Strategien, die dir helfen, raus aus dem Schneckenhaus hinauf auf die Bühne zu gehen. Und dabei gelassen zu bleiben.
Und wir beginnen mit Kopfsprung mit Strategie #1 und die heißt:
Vor ein paar Monaten kam schon einmal die Bitte, eine Podcast-Folge zum Introvertiert Sein zu machen. Das Thema stand also schon lange auf meiner To-Do-Liste. Gleichzeitig ist mir aber beim Schneiden des Interviews letzte Woche deutlich bewusst geworden, wie stark meine Introversion meinen Berufsalltag prägt – und wie viel meine verschiedenen kreativen Identitäten mir Sicherheit geben. Ich sage ja im Interview, dass ich Illustratorin, Designerin, Autorin, Podcasterin und Dozentin bin …
Diese fünf Identitäten sind wie Hüte, die ich passend zur Gelegenheit aufsetze – und die den Rahmen und die Verantwortlichkeiten, die ich in der Situation habe, formulieren.
Sie definieren einerseits den Raum, in dem der soziale Kontakt bzw. der Austausch stattfindet. Durch den Raum ergeben sich die Gesprächsthemen. Und ich weiß dadurch auch, welche Erwartungen andere Menschen an mich haben und welche Fragestellungen uns verbinden. So wird Small Talk sehr viel leichter, weil die Themen schon wie Brotkrumen ausgelegt sind. Ich muss ihnen nur noch folgen. … das ist wie bei Hänsel und Gretel sozusagen …
Gleichzeitig schafft die jeweilige Identität bzw. die Rolle, die daran hängt, emotionalen Abstand. Es geht hier nicht um mich in meiner ganzen Fülle. Ich muss nicht mit jeder Zelle meines Seins überzeugen. Alle sind zufrieden, wenn ich die Aufgaben, die die Rolle vorgibt, erfülle. Das schafft eine Sicherheitszone zum Kern meiner Selbst und dadurch fühle ich mich beschützt.
Ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, als mir auffiel, wie viel leichter es mir in der Rolle als IO-Vorsitzende fiel, auf politischer Ebene aufzutreten und auch mal in unbequemen Verhandlungen mit Verwerter*innen zu ringen. Denn ich war hier ja nicht als Ich, sondern in der Rolle einer Verbandsvertreterin zu Gange.
Gleichzeitig muss ich hier auch ehrlich zugeben, war es für mich total überraschend, zu sehen, wie viel leichter es war, ernst genommen zu werden. Von dem jeweiligen Gegenüber. Auch hier helfen Rollen.
In meinem Buch »Die gute Mappe«, das 2021 im d.punkt Verlag erschienen ist, habe ich das Modell der kreativen Seele mit ihren kreativen Identitäten entwickelt. Dieses Modell ist ein Hilfsmittel, mit dem du dich nachhaltig positionierst. Im Modell gibt es einerseits deine kreative Seele. Das ist der Raum, in dem du in deiner ganzen Fülle da bist, denn als kreative selbstständige Person bist du ein komplexes Wesen , mit ganz vielen Facetten, Talenten und Ideen.
Daneben gibt es die kreativen Identitäten. Das sind Teilaspekte der kreativen Seele, strategisch bewusst von dir ausgewählte und präzise definierte Facetten oder auch Personas. Damit arbeitest du. Dort unterstützt du andere mit deiner kreativen Dienstleistung. Damit verdienst du dein Geld.
Und zu jeder dieser kreativen Identitäten gehört ein Hut, den du dir aufsetzt bzw. eine Rolle, die du in dieser Identität übernimmst, mit klar definierten Aufgaben, Erwartungshaltungen, Themen und Räumen. Das schafft Sicherheit – für alle Beteiligten.
Denn eins ist klar: Unklare Rollenverteilungen sind für alle Beteiligten stressig, weil niemand weiß, wer für was zuständig ist. Das ist ein bisschen so, wie wenn du zum Zahnarzt musst, aber während du dich auf den Stuhl setzt, rennen vier Menschen um dich herum, alle schauen mal in deinen Mund und du hast keine Ahnung, wer jetzt gleich mit dem Höllenwerkzeug loslegen wird.
In der Portfolio-Akdemie fällt mir immer wieder auf, wie schwer es einigen Kreativen fällt, sich einen Hut aufzusetzen. Viele warten – bzw. glauben, dass ihnen der Hut von einer anderen Person aufgesetzt werden muss.
Aber wir können nicht nur, wir müssen uns den Raum nehmen, zu sagen, in welcher Rolle wir auftreten wollen und welche Verantwortlichkeiten wir für uns sehen.
Machst du das, wird auch deine Akquise leichter. Denn je nachdem, welche Rolle du gerade einnimmst bzw. welchen Hut du aufhast, zeigst du in deinem Portfolio ganz unterschiedliche Sachen. Du entscheidest, wem du was zeigst, denn auch mit dem, was du im Portfolio zeigst, definierst du deine Rolle.
Apropos:
Wenn du wirksame Akquise machen möchtest, in dem du deine kreativen Identitäten definierst und dafür knackige und attraktive Angebote formulierst, dann lade ich dich hier kurz und dafür umso herzlicher in die Portfolio-Akademie ein.Die PA ist mein 12-wöchiges Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – also sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich. Denn am Ende geht es ja um beides. Darum, dass du mit deiner kreativen Arbeit gut Geld verdienst – aber eben auch darum, mit deinen eigenen Interessen und Stärken etwas in der Welt zu bewirken – damit dein Herz weiterhin für die Sache brennt.
Die nächste Portfolio-Akademie öffnet im September 2024 ihre Türen. Aktuell kannst du dich ganz unverbindlich in die Warteliste eintragen, dann bekommst du alle Infos zur PA und du bekommst sogar noch ein Special-Wartelisten-Angebot, bevor die Türen sich offiziell öffnen. Eintragen kannst du dich unter www.diegutemappe.de/pa.
Zurück zum Thema: Für introvertierte Menschen gilt es also, eine gute Balance zu finden zwischen einerseits Selbstvertrauen und selbstbewussten Auftreten und Zurückhaltung – denn für introvertierte Menschen ist Zurückhaltung ein Teil des Charakters.
Und Hüte bzw. Rollen bzw. kreative Identitäten helfen dir, selbstsicherer aufzutreten. Denn sie definieren Grenzen und kreieren dadurch Sicherheit.
Mit dem richtigen Hut auf dem Kopf wird es leichter, deine Arbeiten selbstbewusst zu präsentieren, ohne dich dabei unwohl zu fühlen: einfach weil du weißt, was hier gerade deine Aufgabe ist, was dein Gegenüber von dir erwartet und worüber ihr sprechen könnt.
Und ja, in dem du dir den Expert*innen-Hut aufsetzt, machst du dich zur Expert*in. Mir hilft es, anzuerkennen, dass ich selbst entscheide, wie Menschen mich sehen. Natürlich können sie anderer Meinung sein als ich. Aber wenn ich von vornherein nicht selbst daran glaube, warum sollten es die anderen tun?
Deshalb: Wähle bewusst deinen gerade passenden Hut und dann setzt ihn dir auf!
Weiter geht’s mit Strategie 2 … und die heißt:
Die Identitäten oder Rollen unterstützen dich auch in der zweiten Strategie, in der du entscheidest, mit was du sichtbar werden möchtest.
Positionierst du dich zum Beispiel als Personenmarke, geht es ja auch darum, als Mensch sichtbar zu werden, anderen Menschen Einblick in dein Leben zu geben und ehrlich und authentisch deine Erfahrungen zu teilen. Und das kann für introvertierte Menschen schwierig sein.
Aber: Du entscheidest, mit was du sichtbar werden möchtest. Vielleicht möchtest du ja nicht so viel von deinem Privatleben zeigen? Das ist total in Ordnung.
Authentizität bedeutet nicht, sich nackig zu machen oder alles zu teilen, was passiert. Du darfst deine Privatsphäre schützen und deine eigenen Grenzen definieren.
Ich zum Beispiel teile hauptsächlich Bilder, auf denen nur ich zu sehen bin. Meine engsten Herzensmenschen sind üblicherweise nicht sichtbar. Das liegt nicht daran, dass es sie nicht gibt, sondern es ist eine bewusste Entscheidung.
Gleichzeitig habe ich für mich beschlossen, dass ich in den sozialen Medien nur solche Formate mache, mit denen ich mich wohl fühle. Ist es gerade total trendy, in Instagram-Reels zu tanzen und ich will aber nicht tanzen, dann mach ich das nicht. Dann suche ich nach anderen Wegen, die auch funktionieren und mit denen ich mich wohl fühle – weil sie etwas leiser sind.
Strategie #3 schließt nahtlos an Strategie #2 an … und heißt:
Auch die Themen, mit denen du in die Sichtbarkeit trittst, entscheidest du. Hier kann es hilfreich sein, ganz konkrete Themen-Entscheidungen zu treffen. Baust du dich als Personenmarke auf, dann gibt es sicherlich ein Hauptthema, mit dem du auf die Bühne treten möchtest. Und es kann noch ein, zwei ergänzende Themen geben, die deine Bühne spannender machen. Und menschlicher.
Nehmen wir mal mich als Beispiel: Ich podcaste hauptsächlich zu den Themen Akquise und Positionierung und streue immer ein paar bunte Streusel finnisches Muminleben darüber. Selbst, wenn ich von meinen eigenen Arbeiten erzähle, geht es dabei auch hauptsächlich um den großen Themenkomplex Akquise und Positionierung. Allerdings gibt es noch einen dritten Fokus – und das ist mentale Gesundheit, denn dieses Thema gehört aufgrund meiner eigenen Geschichte zu mir – und deshalb schwingt das in allem, was ich erzähle auch mit.
Vielleicht fühlt sich für dich der Wunsch nach Authentizität und Ehrlichkeit manchmal an wie ein Widerspruch zu den Anforderungen der Selbstvermarktung, die ja ein gewisses Maß an Selbstpromotion erfordert.
Doch wenn du deine Themen passend zu dir und deinen Angeboten auswählst, dann brauchst du gar nicht so viel Promo zu machen, denn du und deine Angebote werden automatisch in dem aufploppen, was du teilst – und so auch automatisch vor deiner Zielgruppe sichtbar.
Weiter geht’s mit Startegie #4 und die heißt:
Vorträge zu halten, vor vielen Menschen zu sprechen, im Rampenlicht zu stehen, auf die Bühne zu treten – all das habe ich erst durch viel Üben gelernt.
Und beim Formulieren des letzten Satzes musste ich auch an Chris Campe denken, die ja oft im Rampenlicht steht und im Portfolio-Podcast #98 sagt, dass sie sich früh und sehr bewusst entschieden hat, auf die Bühne zu wollen. Aber dass die Fähigkeit, gute Vorträge zu halten, nicht von Anfang an automatisch da war, sondern auch Chris hat geübt – weil sie besser werden wollte … und weil sie wusste, dass es notwendig ist, auf die Bühne zu treten, um relevant in der Branche zu sein.
Und ja, ich auch. Ich habe auch echt viel geübt. Auch heute noch schreibe ich viele meiner Vorträge komplett vor - und übe sie so lange, bis ich frei sprechen kann und das Script nur noch als Sicherheitsleine brauche.
Deshalb: Üben, üben, üben. Dann klappt das Rampenlicht auch als introvertierter Mensch.
Und zu guter Letzt: Startegie #5 … die da heißt:
Mit lautem Rasseln ist es leichter, schnell gesehen zu werden. Deshalb kann es schon sein, dass deine Akquise als introvertierte Person ggf. etwas länger dauert. Weil du einfach stiller auftrittst.
Erlaube dir deshalb etwas mehr Zeit und plane langfristig. Als introvertierter Mensch brauchst du vielleicht auch mal eine Pause und vielleicht hast du auch keine Lust, jeden Tag auf Instagram und Co zu posten. Das ist in Ordnung.
Eine niedrigere Frequenz sorgt allerdings eben auch oft dafür, dass der Reichweite-Aufbau etwas länger dauert. Aber eine Sache kannst du dagegen tun: Wähle deine Kanäle sehr zielgerichtet aus und fokussiere dich auf wenige Kanäle, aber bespiele diese konsequent in der Frequenz, die du leisten kannst.
Gleichzeitig gibt es auch viele Akquise- und Reichweite-Mittel, die auch leise gut funktionieren. Dein Netzwerk zum Beispiel. Nutz das, um zu wachsen. Um dein Netzwerk zu pflegen und auszubauen brauchst du dich nicht mit Tausenden von Menschen auf einer Konferenz zu treffen. Du kannst auch aus der Kuschelkomfortzone von Zuhause aus den Kontakt zu deinen Kolleg*innen und Auftraggeber*innen pflegen und kultivieren.
So. Das waren die 5 Strategien für Heute. Es sind mit Sicherheit nicht alle möglichen hilfreichen Tools, die introvertierte Menschen anwenden.
Bist du introvertiert? Welche Strategien hast du für dich schon erfolgreich eingesetzt, um mit mehr Gelassenheit in die Sichtbarkeit zu treten, selbstbewusst Angebote auszusprechen und auch mal ein Mü lauter zu sein? Diskutiere gern mit auf Instagram unter @diegutemappe und auf Linkedin. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther.
Wie versprochen gibt es heute auch noch eine 0€-Ressource, die dir hilft, Angebote für deine kreativen Identitäten klar zu definieren. Wenn du also schon weißt, welche Hüte du dir aufsetzen möchtest, dann nutze dieses Workbook, um dazu für deine Kund*innen attraktive Angebote zu formulieren.
Das Workbook bekommst du für 0 Euro unter www.diegutemappe.de/angebot
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, ich bin gespannt, wie es dir so geht – als Fellow Introvert oder friendly Extrovert. Hier noch ein wichtiger Hinweis: Am Ende geht’s hier nicht um besser oder schlechter: Wir sind alle gut so wie wir sind.
Wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?
Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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