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Früher dachte ich, dass Perfektionismus eine Stärke ist. Dass perfektionistisch zu sein, einfach nur zeigt, dass man einen hohen Anspruch an sich und die eigene Arbeit hat – und deshalb mehr erreicht. Heute weiß ich, dass das so nicht stimmt. Ganz im Gegenteil: Perfektionismus kann sehr schnell zu einer der größten Erfolgsbremsen werden.
Wie und warum, das beleuchten wir in der heutigen Folge. Los geht’s.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther, selbst Illustratorin, Designerin, Autorin – und Expertin für Positionierung und Akquise in der Kreativwirtschaft und ich unterstütze seit über 10 Jahren Menschen dabei, sich nachhaltig zu positionieren und wirksame Akquise zu machen.
Also, bevor es richtig losgeht, muss ich hier mal sagen: Hallo! Mein Name ist Franziska und ich bin eine Perfektionistin auf dem Heilungsweg.
Alles, was ich heute hier mit dir teile, sage ich auch und vor allen Dingen zu mir selbst. Denn in mir drin wohnt ein starker perfektionistischer Anteil und es hat viele Jahre und auch die Unterstützung von Therapie gebraucht, damit ich und die Perfektionistin in mir friedlich und gesund miteinander auskommen. Die meiste Zeit zumindest. Es gibt immer wieder Phasen, in denen sie mir ein Bein stellt, Dinge blockiert und mir das Leben zur Hölle macht.
Natürlich nur mit den besten Intentionen. Denn ich kann schon sehen, dass der perfektionistische Anteil meiner Persönlichkeit mich eigentlich nur beschützen will, damit es mir gut geht. Aber: Bei Perfektionismus greift der Satz »Gut gemeint ist nicht gut gemacht.«
Und ich habe lange überlegt, wie ich diese Episode beginne, denn ich möchte nicht, dass sie zu einer öffentlichen Therapiesitzung wird. Aber gleichzeitig möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit dir teilen – und nicht nur abstrakt und theoretisch über Perfektionismus sprechen. Deshalb habe ich angefangen, Situationen zu sammeln, in denen mein Perfektionismus in meinem Berufsleben ein Hindernis war.
Zum Beispiel diese Situation: Zu Beginn meiner Selbstständigkeit, ungefähr um 2011, 2012, saß ich damals noch in meinem Weimarer Studio und entwickelte ein Konzept für einen potenziellen Auftrag. Ich war von meinen Büronachbarn angefragt worden, ob ich für sie ein illustratives Leitsystem entwickeln könnte. Lust auf so eine Art von Projekt hatte ich, denn ich hatte so was noch nie gemacht und fand es spannend, Illustration und Kommunikationsdesign miteinander zu verbinden.
Das erste Treffen lief gut. Aber nach dem zweiten Meeting merkte ich, dass die anfängliche Euphorie meines Gegenübers sich verändert hatte. Die Kommunikation wurden verhaltener und oftmals sah ich in verständnislose Gesichter. Und zwei, drei Wochen später war dann klar. Das Projekt ist für mich zu Ende. Ich bin nicht mehr mit im Boot.
Damals hatte ich keine Ahnung, was da vor sich gegangen war – und was der Grund war, warum ich diesen Auftrag verloren habe. Wenn ich jetzt zurückblicke, kann ich erkennen, was damals passiert ist. Damals wollte ich das beste illustrative Leitsystem der Welt machen und hatte damit automatisch in unseren Meetings einen überdimensionierten Anspruch an die Aufgabe mit reingebracht. Mit dieser idealisierten Weltverbesserungshaltung war ich auf großes Unverständnis gestoßen. Denn meine Büronachbarn wollten zwar auch einen guten Job machen, aber die Welt verbessern stand nicht an oberster Stelle ihrer Agenda. Da stand vor allen Dingen, dass sie die Aufgabe ihrer Auftraggeber*innen zufriedenstellend lösen wollten – innerhalb des Budgets und des verfügbaren Zeitrahmens.
Und ich hatte im Gespräch, ohne es zu wollen, die ganze Zeit mit einem super kritischen Oberschlaubi-Schlumpf-Blick auf das, was schon da war, draufgeschaut – und vermittelt, dass das, was da war, nicht genug ist. Und wir uns alle mehr anstrengen müssen, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Eins, was meinen Weltverbesserungsansprüchen genügt.
Du hörst es hier sicherlich schon raus: Perfektionist*innen sind oft anstrengende Mitmenschen – und das war ich in dem Moment – mit meinem riesengroßen Geltungsbedürfnis, das beste illustrierte Leitsystem der Welt machen zu wollen. Und ich sag das hier mit ganz viel Wohlwollen und Mitgefühl für mein jüngeres Ich.
Meinen Büronachbarn war damals schon eine Sache klar, die ich erst durch diese Erfahrung gelernt habe. Auftraggeber*innen wollen oft einfach nur gutes Mittelmaß und haben nicht vor, mit diesem Design- oder Illustrationsauftrag die Welt zu verbessern und neue unentdeckte Welten zu erforschen … sie wollen üblicherweise selbst einen guten Job machen – und ob wir mit dem Auftragsergebnis einen Designpreis gewinnen, ist ihnen meistens total schnuppe. Denn für sie ist die Aufgabe Teil ihres Jobs. Und sie haben neben dieser Aufgabe auch noch andere Dinge auf ihrer Todo-Liste, die oftmals für sie deutlich wichtiger sind.
Damals fand ich Mittelmaß schrecklich. Das ist heute anders. Heute weiß ich gutes Mittelmaß zu schätzen. Denn nicht alles kann immer das Beste, das Höchste und das Schönste sein. Unabhängig davon, dass es perfekt gar nicht gibt. 100 Prozent perfekt ist nämlich eine große Illusion.
Und heute weiß ich auch, dass damals mein Perfektionismus der Hauptgrund war, warum dieser Auftrag für mich geplatzt ist.
Perfektionist*innen sind Menschen, die nach Exzellenz streben. Und sie werden angetrieben vom Wunsch, etwas besser zu machen. Das klingt erst einmal nach etwas Gutem.
Aber es gibt einen Unterschied zwischen intrinsischer Motivation und Perfektionismus.
Damit aus einer intrinsischen Motivation Perfektionismus wird, muss an der Motivation ein Rattenschwanz dranhängen: die Bedingung, dass die erzielte Exzellenz auch Anerkennung von Außen mitbringt. Perfektionistische Menschen wünschen sich Anerkennung und neigen deshalb auch dazu, sich über ihre Leistungen und Erfolge im Außen zu definieren.
Sie arbeiten also nicht länger, intensiver und fleißiger, weil sie wollen, sondern weil sie glauben, dass sie nur durch die erreichten Leistungen akzeptiert werden von ihren Mitmenschen.
Perfektionismus ist deshalb ein Schutzmechanismus. Dahinter versteckt sich häufig die Angst vor Ablehnung und vorm Scheitern.
Es ist also eine dicke, metallene Ritterrüstung, die perfektionistisch veranlagte Menschen anziehen, um sich sicher zu fühlen. Diese Ritterrüstung schützt vor Ablehnung. Klar passiert dir darin nichts, wenn dein Gegenüber dir mit einer Keule eins über haut. Aber gleichzeitig ist es schwer, mit dieser Ritterrüstung im Konfettiregen zu tanzen, um deine Erfolge auch zu feiern. Denn die Ritterrüstung macht alles schwer, starr und wenig beweglich.
Hier noch einmal die Erinnerung: Wenn du dich jetzt in meinen Beschreibungen wiederkennst und von mir bewertest fühlst … Ich schreibe hier mit größtem Mitgefühl und hauptsächlich für mich und über mich. Ich kenne die Ritterrüstung sehr gut. Sie war jahrelang mein Zuhause. Und auch heute ziehe ich sie ab und an einfach noch aus Gewohnheit an.
Gleichzeitig weiß ich aber heute auch, dass diese Ritterrüstung vielleicht im Moment hilft, aber langfristig ganz viel verhindert. Denn ich würde gerne im Konfettiregen über die Wiese tanzen anstatt bei jedem Schritt von meiner bleiernen, einengenden Hülle ausgebremst zu werden.
Ich möchte mich leicht fühlen – und ein gutes Leben leben. Und über die Jahre wurde mir immer mehr bewusst, wie sehr mein Perfektionismus mich dabei behindert.
Und sogar bei dem, was er verspricht, bremst Perfektionismus eher aus: denn auch beim erfolgreich sein und exzellente Dinge erreichen blockiert er eher als dass er fördert. Und zwar über verschiedene Wege …
Ich weiß nicht, wie viele Nächte ich mir schon mit minimalsten Korrekturen und Änderungen um die Ohren geschlagen habe. Pixel nach links, Pixel nach rechts. Und wieder nach links.
Du hast bestimmt schon einmal von der 80/20-Regel gehört. Die wird auch Paretoprinzip genannt, nach dem italienischen Ökonomen und Ingenieur Vilfredo Pareto. Die 80/20-Regel besagt, dass 80 Prozent der Ergebnisse mit 20 Prozent des Gesamtaufwandes erreicht werden. Um aber die verbleibenden 20 Prozent umsetzen, sind 80 Prozent des Gesamtaufwandes nötig. Die 80/20-Regel ist eher so ein Erfahrungswert – und kein empirischer Fakt. Aber sie visualisiert sehr gut, dass unverhältnismäßig mehr Arbeit nötig ist, um von 80 auf 100 Prozent zu kommen. 100 Prozent wäre die perfekte Lösung. Und ich hab ja schon gesagt: 100 Prozent perfekt gibt’s eh nicht.
Perfektionist*innen verbringen ihr Leben in diesen obersten 20 Prozent und investieren somit unglaublich viel Kraft, Zeit und Aufmerksamkeit in das Ziel, die 100 Prozent voll zu machen.
Menschen, die sich mit 80 Prozent zufriedengeben, haben einfach mehr Zeit und mehr Kraft, um mehr zu erreichen. Gleichzeitig reichen im Berufsleben oft auch 80 Prozent vollkommen aus, um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Auftraggeber*innen sind oft auch gar nicht nicht willens, zum Beispiel 80 Prozent mehr Honorar aufzubringen, damit die letzten möglichen 20 Prozent Ergebnis erzielt werden. 80 Prozent reicht ganz oft. Und ich wage hier sogar zu behaupten: Meistens reicht sogar gutes Mittelmaß – und das sind sogar weniger als 80 Prozent.
Perfektionismus macht Arbeitsprozesse also weniger effizient. Und ist es sehr wahrscheinlich, dass den Perfektionist*innen unter uns auf Dauer die Puste ausgeht.
Menschen mit einem perfektionistischen Anteil neigen auch dazu, sehr auf das Endergebnis fokussiert zu sein. Dadurch leben sie oft in der Zukunft und verpassen das Heute. Von wegen: Der Weg ist das Ziel.
Die starke Fixierung auf das Endergebnis sorgt dafür, dass die Freude des Machens verloren geht und ein sehr kritischer und auf Fehler fokussierter Blick entsteht. Denn die Fehler wollen ja vermieden werden – und deshalb haben Perfektionist*innen oft Fehler-Adleraugen.
Das kann hilfreich sein, wenn du Texte lektorierst oder Druckdaten überprüfst. Aber im normalen Berufsalltag und vor allen Dingen in Zusammenarbeit mit anderen Menschen kann dieser Adlerblick dich auch schnell zur Spaßbremse machen.
Außerdem sind Fehler im kreativen Prozess oftmals eine Quelle für neue Ideen – und deshalb sogar eine große Qualität. Um Kreativität sprudeln zu lassen, braucht es also eine gewisse Fehlertoleranz. Aber genau hier fehlt dem perfektionistischem Persönlichkeitsanteil oftmals die Flexibilität. Der Perfektionismus steckt ja in dieser Ritterrüstung. Und damit ist man ja nun mal wenig geschmeidig.
Deshalb bremst Perfektionismus oftmals Kreativität aus. Und nicht nur das. Auch Wachstum wird ausgebremst. Vielleicht kennst du das ja auch … ich kenn es ganz sicher: Perfektionist*innen vermeiden Neuland. Denn wenn wir mit etwas Neuem beginnen, dann sind wir üblicherweise nicht gut darin. Und das ist für den perfektionistischen Persönlichkeitsanteil schwer auszuhalten. Deshalb fängt er lieber gar nicht erst an.
Und das ist schade, denn um zu wachsen kommen wir nicht drum herum, neue Dinge zu lernen.
Die Lernbremse wird oft auch noch dadurch verstärkt, dass es für Perfektionist*innen schwer ist, sich Fehler einzugestehen. Denn Fehler sollen ja unbedingt vermieden werden – und ist einer passiert, bedroht dieser Fehler die eigene Identität. Gerne werden Fehler deshalb auch verdrängt und es wird weggeschaut. Und das ist schade. Denn in Fehlern steckt ein immenses Wachstumspotenzial. Fehler sind einfach mal die besten Lehrer.
Nun gut. Jetzt habe ich hier mit viel Inbrunst dafür argumentiert, dass Perfektionismus dir nicht hilft. Aber was tun? Was machst du, wenn du einen perfektionistischen Persönlichkeitsanteil hast?
Hier endet meine Expertise. Aber was ich tun kann, ist, dir zu erzählen, was mir geholfen hat.
Der erste Schritt raus aus dem perfektionistischen Verhalten ist ehrliches Hinschauen. Das kann für Perfektionist*innen schwer sein, denn beim ehrlich Hingucken wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit herausstellen, dass du nicht perfekt bist, Fehler machst und auch ein paar unangenehme Angewohnheiten hast … wie alle Menschen. Niemand ist nur Licht, wir alle haben auch eine Schattenseite.
Hier kann eine psychotherapeutische Unterstützung sehr unterstützend sein. Denn Therapie schafft einen sicheren Raum, in dem die Angst aufgefangen wird, die hinter dem Perfektionismus wohnt.
Aber egal ob mit oder ohne Therapie gilt es, neue Wege zu gehen …
Ich persönlich fand es sehr heilsam, zu üben, nicht gut in Dingen zu sein. Mit 35 habe ich zum Beispiel mit klassischem Ballett angefangen. Schwanensee und so. Und heute, mit 44, bin ich immer noch nicht gut darin. Und werde es wohl auch nie werden. Denn es gibt gute Gründe dafür, warum zukünftige Prima-Ballerinas mit 5 Jahren beginnen. Dieser Zug ist für mich abgefahren. Das macht aber nichts.
Für mich war es eine immens heilsame Erfahrung, zu sehen, wie unglaublich glücklich mich etwas machen kann, selbst wenn ich wirklich, wirklich nicht gut darin bin. Und Ballet macht das für mich. Hier kann ich meinen Kopf abschalten und ganz im Hier und Jetzt sein. Ich genieße die eleganten Bewegungen und mag es, meine eigene Kraft im Körper zu spüren. Es macht mir einfach nur Freude – ohne Bestätigung von Außen, ohne Lob und ohne Erfolge.
Außerdem hilft es mir, immer wieder die Erfahrung zu machen, dass es zwar nicht angenehm ist, Fehler zu machen, aber dass üblicherweise nichts Schlimmes passiert. Zumindest nichts, was nicht lösbar ist. Klar. Manchmal verliert man vielleicht sogar einen Auftrag. Manchmal geht auch eine Geschäftsbeziehung zu Ende. Oder ich lasse das Briefpapier auf meine Kosten noch einmal nachdrucken, weil mir ein Fehler bei der Druckdaten-Erstellung passiert ist.
Alles keine schönen Ergebnisse. Aber das Schlimmste, was passieren kann, ist die Augen davor zu verschließen. Denn dann bleibt das Lernen aus. Und ohne Lernen wiederholt sich der Fehler früher oder später.
Gleichzeitig habe ich eine Wertschätzung für das Fehlerhafte, Schmutzige und Unperfekte entdeckt.
Die perfekte Lösung dagegen ist statisch, freudlos, humorlos – alles Sachen, die ich nicht sein möchte.
Im Design und in Illustrationen mag ich es, wenn die Perspektive nicht stimmt, der eine Arm länger ist als der andere oder die Bleistift-Kontur zittert.
Und da hört es auch nicht auf: Ich mag es, wenn Menschen über sich selbst lachen können, weil sie selbst nicht ernst nehmen und sich erlauben, Makel zu haben, zu scheitern und Fehler zu machen. Lebendigkeit entsteht oft durch Makel, durch Asymmetrie oder durch Regelbrüche.
Und ich hab mich beim Schreiben kurz gefragt. Stimmt das denn … und musste an Schneekristalle denken. Schneekristalle sind ja augenscheinlich symmetrische kleine Wunder der Natur. Also doch perfekt?
Und meine innere Unperfektionistin, also die Gegenkraft zu meiner Perfektionistin, hat sich sehr gefreut, was ich dann mit einer Wikipedia-Hasenloch-Recherche herausgefunden habe.
Es ist nämlich so: Lange Zeit dachte man ja, dass wirklich jedes Schneekristall einzigartig ist. Im Jahr 1988 hat die Wissenschaftlerin Nancy Knight vom National Center for Atmospheric Research in Colorado allerdings zwei völlig identische Schneekristalle entdeckt. Damit schien die Redewendung der »einzigartigen Schneeflocken« widerlegt.
Aber beim näheren Hinsehen hat sich dann gezeigt, dass selbst diese völlig identischen Schneekristalle auf Atomebene Unterschiede aufweisen. Und warum? Weil sich winzige Fehler einschleichen im Kristallgitter der Wassermoleküle.
Also selbst diese augenscheinlichen perfekten Schneekristall-Wunder kommen mit Fehler und Makeln. (Quelle)
Erkennst du perfektionistische Züge in dir? Und wie und an welchen Stellen bremsen sie dich aus? Was würdest du machen, wenn du 80 Prozent mehr Zeit hättest, weil du nicht in den oberen 20 Prozent auf dem Weg zum scheinbar perfekten Ergebnis festhängst? Und welche großen Ziele würdest du auch machen, wenn du keine Bestätigung von Außen bekommen würdest?
Das sind die Fragen für Heute.
Übrigens: In drei Wochen öffnet die Portfolio-Akademie ihre Türen – aber erst einmal nur für die Menschen, die sich auf die unverbindliche Warteliste eingetragen haben. Die PA ist mein Live-Gruppenprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – um sowohl wirtschaftlich wie auch künstlerisch deine Ziele zu erreichen.
Dieses Mal gibt es 30 verfügbare Plätze, also 5 weniger als das letzte Mal. Und wenn du dich interessierst für die Portfolio-Akademie, dann trag dich jetzt auf die Warteliste ein, damit du zu den ersten gehörst, die die Möglichkeit bekommen, ihre Teilnahme zu buchen. Es stehen aktuell über 200 Personen auf der Liste, deshalb ist das eine gute Idee, wenn du dieses Mal darüber nachdenkst, mitzumachen. Mehr Infos dazu findest du unter www.diegutemappe.de/pa.
Und wenn du dich über Perfektionismus mit anderen Kreativen austauschen möchtest, dann diskutiere gern mit auf meinem Instagram-Kanal unter @diegutemappe oder auf LinkedIn. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
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