
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Podigee. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen
Weniger arbeiten, mehr verdienen! Das wollen viele. Du auch? Und viele Illustrator*innen und Designer*innen könnten das auch. Sofort. Indem sie eine einfache, wirkungsvolle Regel befolgen würden. … weißt du, welche das ist? Hm? Ok, hier kommt ein Trommelwirbel … Die Regel ist: Nutze nur so viele Stunden, wie das Honorar und dein optimaler Stundensatz erlauben.
Klingt so einfach. Aber im Berufsalltag ist das für viele Kreative wirklich, wirklich schwer. Und ich will hier auch gar nicht oberschlaubischlumpf-mäßig den Finger heben und so tun, als ob ich das immerzu gut hinbekomme. Auch ich stolpere immer wieder auch mal über diese Hürde. Aber: ich will definitiv weniger arbeiten und mehr verdienen – deshalb habe dir heute eine Hilfestellung mitgebracht, die dich und mich unterstützt, disziplinierter mit unserer Zeit umzugehen – und die Spaß macht. 🙂
Denn ja: Disziplin ist ja üblicherweise kein Wort, was Menschen mit Spaß verbinden. Es klingt nach Anstrengung, nach Schweiß und Tränen und nach Zähne zusammen beißen. Muss es aber nicht. Diszipliniert mit deiner Zeit umzugehen, darf einfach sein und es darf Spaß machen. Und wie das geht, erfährst du heute hier.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Und ich hab ja eben schon die Katze aus dem Sack gelassen und sag es jetzt noch einmal. Die wirkungsvolle Regel, über die wir heute sprechen, lautet:
Dass bedeutet, dass du, wenn du 10 Stunden für den Auftrag im Kostenvoranschlag kalkuliert hast, du auch wirklich nur maximal 10 Stunden dafür investierst.
Klingt erst einmal logisch. Aber frag dich mal ehrlich. Gelingt dir das bei jedem Auftrag? Statistisch gesehen ist das recht unwahrscheinlich.
Letzte Woche habe ich ja eine neue Ressource für Kreative gelauncht, den Positionierung-Check. Mit diesem kannst du deine Positionierung überprüfen, in 3 Minuten und für 0 Euro. Den Check haben schon über 150 Menschen gemacht. Für heute habe ich die Ergebnisse anonymisiert ausgewertet und dabei kam heraus. Nur 25 Prozent der Teilnehmenden beantworten die Frage, ob sie es schaffen, sich an die selbst gesetzten Zeitbudgets für kreative Aufgaben zu halten, mit Ja. 53 Prozent sagen »teils, teils« und ganze 22 Prozent sagen klar Nein.
Diese empirischen Daten decken sich auch mit meiner Erfahrung aus der Portfolio-Akademie. Viele Kreative haben Schwierigkeiten, in Aufträgen diszipliniert mit der für den Auftrag verfügbaren Zeit umzugehen.
Vielleicht denkst du ja jetzt auch: Mich betrifft das nicht. Ich kalkuliere eigentlich nie selbst. Ich bekomme Pauschalangebote, zu denen ich ja oder nein sage. Kein Problem. In so einem Fall gilt die einfache Regel auch. Denn auch ein Pauschalhonorar ergibt ja zusammen mit deinem Stundensatz eine Anzahl an Stunden. Nutzt du maximal diese Anzahl an Stunden, ist der Auftrag für dich wirtschaftlich. Überschreitest du diese Anzahl, dann ist der Auftrag unwirtschaftlich. Du arbeitest mehr für weniger Geld.
Nicht nur das: Ich könnte sogar argumentieren, dass du den Auftrag mit deinem eigenen privaten Geld mitfinanzierst. Denn dein optimaler Stundensatz ergibt sich aus der Summe, die du pro Jahr einnehmen möchtest und der möglichen Anzahl an Stunden, die dir dazu zur Verfügung steht. Die Summe deiner Einnahmen, also dein Umsatz, ist die Summe, die du brauchst, um dein Unternehmen nachhaltig, also langfristig und mit grünen Zahlen, zu führen.
Unterschreitest du deinen Stundensatz, musst du automatisch mehr arbeiten, um auf die gleiche Summe Umsatz zu kommen. Weil du aber in deiner Jahresrechnung nicht mehr Stunden zur Verfügung hast, trägst du einen Teil deiner geschäftlichen Kosten mit deinem privaten Vermögen, also aus deinen Reserven. Und das bedeutet, dass du mit deinem Zeit-Überschreiten den Auftrag der Kund*innen auf eine gewisse Weise mitfinanzierst. Denn jede zu viel gearbeitete Stunde kostet dich Geld, das du nicht mehr einnehmen kannst in diesem Jahr.
Das klingt alles ganz schön düster. Muss es aber nicht sein. Denn die einfache Regel kommt mit einer positiven Superkraft. Du kannst sie nämlich auch umdrehen: Umso weniger Zeit du in deine Aufträge investierst, desto wirtschaftlicher wird der Auftrag – weil mit weniger Stunden und gleichbleibenden Honorar dein Stundensatz steigt.
Indem du also diszipliniert mit deiner Arbeitszeit umgehst, gestaltest du ganz signifikant mit, wie wirtschaftlich du aufgestellt bist.
Weil: Desto mehr Kontrolle du über deine Zeit hast, umso mehr Kontrolle hast du auch über deinen Umsatz beziehungsweise über deine Wirtschaftlichkeit.
Deshalb lohnt sich Disziplin im Umgang mit Zeit. Wirklich. Sehr!!
Vielleicht denkst du ja jetzt: Ja, aber … ich kalkuliere ja nicht nur Zeit, sondern auch Nutzungsrechte. Stimmt.
Mit Nutzungsrechten verkaufst du deine kreative Arbeit unabhängig vom Faktor Zeit. Und weil du Nutzungsrechte unabhängig von der dir zur Verfügung stehenden Zeit verkaufen kannst, kannst du damit auch mehr Geld verdienen. Denn es gibt sozusagen kein Limit nach oben.
Bei deiner Arbeitszeit gibt es ein Limit. Sagen wir mal, du arbeitest 40 Stunden in der Woche und bist damit Vollzeit selbstständig. Mehr als diese 40 Stunden kannst du nicht in Rechnung stellen, denn du selbst hast nur diese limitierte Zeit zur Verfügung. Einzige Alternative: Du stellst eine Person an. Dann hast du wieder 40 Stunden mehr, musst aber auch die Personalkosten tragen.
Bei Nutzungsrechten ist das anders. Diese erlauben dir eine Honorarhöhe unabhängig von der Zeit, die du gebraucht hast, um deine Arbeit zu erstellen.
Nutzungsrechte beschreiben ja den Umfang der Nutzung deiner Arbeit. Nutzen deine Kund*innen deine Arbeit umfangreich, bekommst du eine höhere Nutzungsrechte-Honorierung. Nutzen sie deine Arbeit nur im geringen Maße, fallen die Nutzungsrechte niedriger aus.
Deshalb sind Nutzungsrechte eine Möglichkeit, wie du deine kreative Arbeit unabhängig von der dir zur verfügung stehenden Zeit skalieren kannst.
In der Theorie. Hier muss ich ehrlich sein. In der Praxis funktioniert das nur teilweise – meiner Erfahrung nach sogar tendenziell eher selten. Denn je nachdem, auf welchem Markt du arbeitest, wirst du dich mit verschiedenen gängigen Praxen zu Nutzungsrechten auseinander setzen.
In der Verlagswelt zum Beispiel ist es recht normal, dass Nutzungsrechte nicht separat kalkuliert werden, sondern die sehr umfangreichen Nutzungsrechte automatisch und pauschal mit dem Erstellungshonorar, also dem Honorar für deine aufgebrachte Zeit, abgerechnet werden.
Auf diesen Märkten ist es für dich noch essenzieller, deine eigenen Zeitvorgaben zu respektieren – um nicht selbst den Ast abzusägen, auf dem du sitzt, indem du mehr Stunden am Auftrag arbeitest, als dir das Honorar erlaubt.
Und vielleicht denkst du ja jetzt: Ja, Franziska …. Blah blah blah. Weiß ich ja alles, aber es hilft ja nichts … wenn ich mich immer an die Zeitangaben von Aufträgen halte, dann wird das Ergebnis der Aufträge einfach nicht gut genug!
Erfahrungsgemäß spielt bei kreativen Menschen oft ein hoher Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit die Hauptrolle im Zeitdebakel. Und die Überzeugung, dass nur wenn viel Zeit in kreative Arbeit geflossen ist, diese auch Wert hat, spielt die wichtigste Nebenrolle.
Das stimmt aber oftmals gar nicht. Wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht, braucht es einfachere, weniger komplexe Lösungen. Und simple und einfach ist nicht schlechter als aufwendig und komplex, sondern einfach nur anders.
Oft versteckt in der Überzeugung, dass das Auftragsergebnis aber unbedingt großartig und so toll wie noch nie werden soll, der Wunsch, endlich mal das in einem Auftrag zu machen, was man schon immer mal machen wollte. Der Wunsch ist total nachvollziehbar. Aber wenn dieser am Steuer sitzt und du hinten im Bus, führt das eben oft dazu, dass Aufträge unwirtschaftlich werden.
Mir hilft es in solchen Situationen, einen gesunden Pragmatismus auf den Plan zu rufen – und das geht, wenn ich mich an eine Sache erinnere. Und die Sache ist: Nur eine wirtschaftliche Aufstellung mit grünen Zahlen erlaubt mir langfristig, mehr von dem zu machen, was ich machen will. Weil ich die finanzielle Freiheit habe, auch mal Nein zu Aufträgen zu sagen. Und das schafft Raum für Experimente und freie Projekte, in denen ich genau das machen kann, was ich schon immer mal machen wollte.
Gleichzeitig gibt es diese typischen Zeitdiebe. Wir alle haben Zeitdiebe – und deine ganz individuellen Zeitdiebe zu kennen, hilft dir, um diese geschickt herum zu navigieren.
Ich selbst zum Beispiel weiß, dass mich Emailkommunikation viel Zeit kostet. Deshalb erlaube ich mir, Emails nur zu bestimmten Zeiten am Tag zu checken. Einmal am Morgen, bestenfalls dann nur noch einmal am Nachmittag – und ja, manchmal auch noch einmal Abends.
100% halte ich das nicht immer durch. Aber ich habe mir abgewöhnt, auf Emails sofort zu reagieren. Denn diese ständige Verfügbarkeit kostet Kraft und somit im Endeffekt Zeit. Ich werde müde und hänge in meinem Emailpostfach ab anstatt die Dinge zu erledigen, die auf meiner To-Do-Liste stehen.
Auch bei Telefonaten und Besprechungen mit Kund*innen bin ich vorsichtiger geworden. Denn es gab bei mir schon Aufträge, da habe ich die Hälfte der verfügbaren Stunden in Zoom-Meetings verbraten, um Details zu diskutieren, die den Projektverlauf am Ende nicht besser gemacht haben.
Klar gibt es Projekte, die eine intensive Betreuung brauchen. Aber diese sollte dann auch mit einkalkuliert sein. Wenn aber in deinem KV nur 2 Stunden für das Projektmanagement aufgeführt sind, dann ist mit dem einstündigen Zoom-Meeting schon die Hälfte der Zeit dafür weg.
Das bedeutet: Wenn du disziplinierter mit deiner Zeit umgehen möchtest, dann identifiziere zu allererst mal deine allgemeinen Zeitdiebe.
Und dann überprüfe, ob du vielleicht auch nur deshalb viel mehr Zeit in Aufträgen verbrätst als du geplant hattest, weil du vielleicht einfach noch kein Tool zur Zeitdokumentation gefunden hast, mit dem du gern arbeitest? Vielleicht ist dir ja bewusst, dass du auf die Zeit achten solltest, aber du verschließt die Augen davor, weil das Thema Zeitmanagement sich so unbequem und wie eine absolute Spaßbremse anfühlt?
Ja, stimmt ja irgendwie auch. Zeit-Disziplin klingt einfach mal unsexy hoch zehn.
Aber hier komme ich heute ins Spiel. Denn ich habe eine neue Ressource dabei, die den Spaß ins Zeit-Dokumentieren hinein holt.
Denn grundsätzlich gilt erst einmal: Alles, was es dir leicht macht, mit offenen Augen ehrlich auf deine Zeit zu schauen, ist gut. Deshalb gestalte dir dein Zeitmanagement so, dass es dir Spaß macht, den Überblick über deine dir zur Verfügung stehenden Stunden zu behalten.
Stehst du zum Beispiel auf Timetracker? Dann nutze das. Oder liebst du so wie ich Abhak-Listen? Dann nutze eine Abhak-Liste.
Wie gesagt: Ich selbst liebe es, Häkchen zu machen und auf To-Do-Listen mit viel Engagement Dinge durchzustreichen. Es ist so befriedigend, visuell auf dem Papier zu sehen, was ich gerade geschafft habe. Und auch der physische Akt des Durchstreichens ist ein Ritual, das mir sehr viel Freude bereitet.
Deshalb habe ich eine Abhakliste für wirtschaftliches Zeitmanagement entwickelt: den Weniger-Arbeiten-Mehr-Verdienen-Tracker.
Das ist eine Vorlage, mit der du für jeden Auftrag deine Stunden dokumentierst. Und sobald du über deine verfügbare Anzahl von Stunden kommst, zeigt dir der Weniger-Arbeiten-Mehr-Verdienen-Tracker visuell an, das du gerade dein Zeit-Kontingent aufgebraucht hast.
Der Tracker ist so gedacht, dass du ihn per Hand ausfüllst und so auch das befriedigende Gefühl einer Abhakliste bekommst. Du solltest ihn dir also ausdrucken.
Gleichzeitig wird der Tracker dafür sorgen, dass du Schritt für Schritt und mit jedem neuen Projekt ein besseres Gefühl für die Zeit bekommst, die du für bestimmte Aufgaben benötigst.
Wenn du meinen Newsletter abonniert hast, dann findest du den Weniger-Arbeiten-Mehr-Verdienen-Tracker auch schon in deinem Postfach.
Wenn du noch nicht auf meiner Newsletter-Liste stehst, dann melde dich bis einschließlich 12. Februar 2025 noch schnell an, dann schicke ich dir die Vorlage flott hinterher.
Mit dem Weniger-Arbeiten-Mehr-Verdienen-Tracker macht das Zeit-Tracken Spaß. Und das sorgt dafür, dass du anfängst, deine Zeit zu dokumentieren.
Zu Beginn ist es das Allerwichtigste, überhaupt ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie viel Zeit du für Aufträge aufwendest. Erst wenn du das weißt, kannst du überhaupt bewusste Zeit-Entscheidungen treffen.
Erlaub dir deshalb, dass dein Zeitmanagement zu Beginn noch nicht perfekt sein wird.
Wahrscheinlich wirst du erst einmal erkennen, dass du an bestimmten Stellen viel zu viel Zeit für bestimmte Aufgaben investierst. Sei hier freundlich zu dir und erlaube dir, Schritt für Schritt besser zu werden. Niemand ist perfekt und wenn du dir erlaubst, zu lernen, wirst du über die Zeit gut darin werden, nur so viel Zeit in Aufträgen aufzuwenden, wie du wirtschaftlich solltest.
Neben der Zeit spielen natürlich auch diverse andere Faktoren eine Rolle in deiner Wirtschaftlichkeit. Wenn du deine kreative Selbstständigkeit auf wirtschaftlich stabile Füße stellen möchtest, dann lade ich dich hiermit auch noch einmal ganz flott in die Portfolio-Akademie ein.
Die Portfolio-Akademie ist mein 14-wöchiges Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – also sowohl künstlerisch wie auch wirtschaftlich. Mit meiner Unterstützung und zusammen mit gleichgesinnten Kreativen. Denn gemeinsam geht alles so viel leichter – und macht auch deutlich mehr Spaß.
Die nächste Portfolio-Akademie startet am 10. März 2025. Aber du kannst dich aktuell schon unverbindlich und für 0 Euro auf eine Warteliste eintragen. Und das ist auch eine echt gute Idee, denn es gibt 30 verfügbaren Plätze und aktuell stehen schon über 260 Personen auf der Warteliste.
Die unverbindliche Warteliste findest du auf der Seite www.diegutemappe.de/pa. Und dort findest du auch noch ein paar ergänzende Infos dazu.
Nutzt du nur so viele Stunden für deine Aufträge, wie das Honorar und dein optimaler Stundensatz es dir erlauben? Und wenn nicht, woran liegt das? Und gibt es eine kleine Sache, die du heute schon ändern kannst, um in Zukunft ein besseres Gefühl für deine Arbeitszeit zu bekommen?
Teile deine Gedanken dazu gerne auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther.
Wenn du hier im Podcast schon einmal etwas Wertvolles mitnehmen konntest und Danke sagen willst, dann bewerte den Podcast gern, zum Beispiel auf Spotify oder Apple Podcast – oder noch besser: Empfehle die Podcast-Folge einer befreundeten Person, die das Thema auch interessieren könnte. Damit unterstützt du mich und meine Arbeit – und deine Freund*innen. Danke dafür.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich, bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

Für 0,00 Euro
Zum Auftragsindex
Zum Podcast
Zur Checkliste

Du siehst gerade ein im Rahmen der DSGVO blockiertes Anmelde-Formular meines Newsletter-Providers Active Campaign. Um das Formular zu nutzen, klicke bitte auf den Button. Bitte beachte dabei, dass Daten an Drittanbieter weitergegeben werden können. Ich tue mein Bestes, um deine persönliches Daten bestmöglich zu schützen.
Mehr Informationen