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Wie wäre das, wenn ich dir verspreche, dass du nach 12 Monaten Positionierung garantiert 50 Prozent mehr Aufträge hast? Das wäre der Knaller, oder? Kann ich aber nicht. Denn so funktioniert das mit Positionierung nicht. Warum das so ist – und was du tun kannst, um trotzdem zu messen, wie erfolgreich du dich schon positioniert hast, erfährst du heute in dieser Podcast-Folge.
Aber bevor es losgeht, möchte ich dich ganz flott in meinen 5-tägigen Live-Workshop »Mut zur Brücke« einladen. Dieser findet für 0 Euro nächste Woche statt, also vom 24. bis 28. Februar 2025.
Der Workshop heißt »Mut zur Brücke«, weil du im Workshop ein konkretes Angebot formulieren, dieses Angebot pitchen und bestenfalls einen Auftrag akquirieren wirst. Und zwar einen Auftrag, der eine Brücke zu deinem Traumauftrag sein wird.
Meld dich jetzt für 0,00€ an unter www.diegutemappe.de/workshop.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Vor ein paar Tagen wurde ich gefragt, ob ich sagen kann, wie viel Prozent der Teilnehmenden nach der Portfolio-Akademie mehr Aufträge akquirieren.
Etwas allgemeiner ausgedrückt könnte die Frage auch lauten: Was bringt Positionierung wirklich? Und werde ich dadurch garantiert erfolgreicher in meinem Beruf bzw. akquiriere ich damit automatisch mehr Aufträge.
Ja, klar, das ist eine nachvollziehbare Frage. Dahinter verbirgt sich das Bedürfnis nach Sicherheit. Positionierung kostet ja Arbeit und Zeit – und in der Portfolio-Akademie kostet es auch Geld, den Positionierungsprozess mit Unterstützung zu gehen.
Aber diese Frage ist wirklich schwer zu beantworten, wenn ich das seriös machen will.
Im ersten Moment mag das seltsam klingen. Du könntest jetzt denken: Franziska, frag doch einfach deine PAlies nach den 14 Wochen Positionierungsprozess, ob sie jetzt mehr Aufträge haben oder nicht, und schon weißt du die Antwort. Aber so einfach ist das nicht …
Oder anders: Allgemeingültig gesprochen lautet die Antwort: Ja, na klar. Positionierung befähigt dich, zielgerichteter Akquise zu machen und so die Aufträge zu akquirieren, die du gern haben möchtest. So sorgt eine gute Positionierung dafür, dass sich langfristig die richtigen Kund*innen bei dir melden.
Aber die allgemeingültige Antwort ist auch zweischneidig. Denn sie klingt schnell wie ein Versprechen oder eine Garantie, im Sinne von: Wenn du dich positionierst, wirst du automatisch mehr Aufträge akquirieren. Und das stimmt so nicht immer.
Zum einen, weil Erfolg nicht automatisch mehr Aufträge bedeutet. Einige Kreative akquirieren durch eine klare Positionierung andere Aufträge. Hier geht es also nicht um den quantitativ messbaren Wert, sondern um die Qualität der Aufträge.
Oder sie treffen durch die Positionierung ihre Entscheidungen anders. Es fällt ihnen zum Beispiel auf einmal leichter, Nein zu Aufträgen zu sagen, die nicht gut zu ihnen passen. Das ist viel wert, lässt sich aber nicht mit der Auftragszahl messen. Denn das kann sogar dafür sorgen, dass weniger Aufträge am Ende rauskommen.
Eine bewusste Positionierung sorgt auch dafür, dass Kreative auf einmal mit mehr Sicherheit ihre Honorare verhandeln, weil sie den Wert ihrer kreativen Arbeit besser argumentieren können. Aber so ein Gefühl ist immer eine Momentaufnahme – und empirisch nur bedingt messbar.
Denn ja klar. Ich könnte dich fragen, wie sicher du dich fühlst auf einer Skala zwischen 1 bis 10. Aber deine heutige Gefühlseinschätzung wird von externen Faktoren mitbestimmt.
Hattest du zum Beispiel gestern ein unangenehmes Erlebnis mit einer Kundin, wird diese Erfahrung die Welt heute ein Mü dunkler aussehen lassen als wenn du gestern ein Erfolgserlebnis hattest. Und so ist deine Skalenbewertung schlechter vergleichbar weil sie nicht neutral sind.
Zusätzlich ist die quantitative Zahl an Aufträge auch abhängig von deinen Märkten und deinen Angeboten. Die Anzahl an Aufträgen ist also abhängig davon, auf welchen Märkten du dich positionierst und wie viele Aufträge du dort brauchst – und was realistische Zahlen auf diesen Märkten sind.
In einem Positionierungsprozess triffst du genau darüber eine informierte Entscheidung. Du entscheidest, auf welchen Märkten du arbeiten möchtest. Und je nachdem, welche Märkte du dir aussuchst, triffst du dort auf unterschiedliche Auftragsrealitäten – und reagierst darauf mit einer passenden Akquisestrategie.
Und positionierst du dich komplet neu auf einem neuen Markt, kann es sein, dass du deutlich weniger Aufträge auf einmal akquirierst – und auch brauchst. Weil sie zum Beispiel deutlich besser bezahlt sind.
Hier mal ein Beispiel: Auf dem einen Markt kannst du vielleicht nur zwei Aufträge pro Jahr akquirieren – weil jeder Auftrag so ein großes Volumen hat, dass du mehr als zwei Aufträge pro Jahr nicht abwickeln kannst.
Ich hatte zum Beispiel schon große 5-stellige Branding- und Markenentwicklungs-Aufträge, die mehr als die Hälfte meiner verfügbaren Arbeitszeit über viele, viele Monate gebunden haben. Mehr als zwei davon könnte ich parallel nicht verantworten.
Aber es gibt auch Märkte, die wirtschaftlich nur funktionieren, wenn du jeden Monat zum Beispiel 5 Neukund*innen an Land ziehst.
Gleichzeitig bedeutet auch Erfolg für jeden Menschen etwas anderes. In einer Positionierung geht es ja auch darum, für dich herauszufinden, was dir wichtig ist – und basierend darauf konsequent Entscheidungen zu treffen.
So sind zum Beispiel auch wirtschaftliche Zielsetzungen sehr individuell.
Eine kreative Person will vielleicht unbedingt auf diesem einen Markt Fuß fassen und »berühmt werden« und nimmt dafür auch über mehrere Jahre finanzielle Einschränkungen in Kauf. Eine andere Person priorisiert finanzielle Absicherung – und setzt den Fokus deshalb auf ein stabiles finanzielles Fundament.
Beides sind valide und gangbare Wege – solange Menschen diese Positionierungs-Entscheidungen informiert und bewusst treffen und somit auch die Konsequenzen ihrer Entscheidungen kennen und tragen.
Gleichzeitig gilt es hier auch noch etwas anderes anzuerkennen. Die Ausgangssituationen sind sehr individuell. Auch wenn das vielleicht nicht unbedingt fair ist, aber Menschen starten an ganz verschiedenen Punkten und haben ganz unterschiedliche Kontexte, in denen die kreative Selbstständigkeit stattfinden.
Einige müssen vielleicht innerhalb von wenigen Monaten auf einen wirtschaftlich grünen Zweig kommen. Und die Notwendigkeit versetzt hier oft Berge.
Andere müssen nicht – weil sie vielleicht einen Brotjob haben, familiär unterstützt werden oder sich einen finanziellen Puffer aufgebaut haben, der erlaubt, erst einmal den Fokus auf Herzensaufgaben oder eine komplette Neuerfindung zu richten.
Am Ende kannst nur du selbst für dich entscheiden, was für dich gerade der richtige Fokus und der nächste wichtige Schritt ist. Misst man Erfolg ausschließlich quantitativ und über die Anzahl der Aufträge, dann wird man dem nicht gerecht.
Denn: Für einige bedeutet Erfolg, mehr Aufträge zu akquirieren. Für andere bedeutet das, besser bezahlte Aufträge. Oder passendere Aufträge oder Aufträge, die das Herz zum Leuchten bringen oder auch weniger Aufträge.
Apropos: Wenn du in der Frühlings-Runde 2025 der Portfolio-Akademie mitmachen möchtest, dann meld dich unbedingt für die Warteliste an. Denn die Warteliste kann schon seit Montag ihre Teilnahme buchen und es gibt aktuell nur noch 2 freie Plätze. Alle anderen der 30 verfügbaren Plätze sind schon vergeben. Die unverbindliche Warteliste findest du unter www.diegutemappe.de/pa.
In meiner Positionierung ist zum Beispiel das Ziel verankert, Bücher zu machen. Denn Bücher zu machen macht mich glücklich. Es verbindet Recherchieren, Konzipieren, Schreiben, Illustrieren, Gestalten, gute Typografie, Haptik, Herstellung und Storytelling – und wenn ich all das zusammen machen kann, leuchtet mein Herz.
Das Büchermachen meiner eigenen Bücher dauert bei mir allerdings oftmals Jahre. Im Dezember 2024 habe ich den Buchvertrag für meine neue Graphic Novel unterschrieben, die im Jahr 2027 herauskommen wird.
An dem Buch arbeite ich aber schon seit 7 Jahren. Vor diesem Vertrag habe ich für ein von mir selbst geschriebenes Buch das letzte Mal im Dezember 2018 einen Buchvertrag unterschrieben – für mein Buch »Die gute Mappe«.
Quantitativ gemessen, also in Zahlen, sieht das nicht sonderlich erfolgreich aus. Dass das Büchermachen so lange dauert, liegt aber nicht an der Qualität meiner Exposés, an meiner Akquise oder an meinem Markenauftritt – sondern daran, dass es bei mir etwas dauert, bis die Buchidee soweit ausgebrütet ist.
Es liegt also auch an einer von mir bewusst getroffenen Entscheidung: Ich will nicht jedes Jahr ein bis zwei Bücher aus mir herauspressen müssen. Und das müsste ich, wenn ich vom Büchermachen einigermaßen leben wollen würde. Will ich aber nicht. Ich möchte Zeit dafür haben.
Dass ich mir so viel Zeit nehmen kann, geht nur, weil ich mich bewusst und informiert entschieden habe, meine Bücher von meiner wirtschaftlichen Aufstellung loszulösen. Weil ich das Büchermachen frei machen möchte von wirtschaftlichen Zwängen.
Und ja, trotzdem verhandle ich meine Buchverträge gut und ich versuche, die besten Honorare durchzusetzen. Aber ich bin von diesen Honoraren wirtschaftlich unabhängig. Klar! Das ist meine individuelle persönliche Entscheidung – und zwar eine, die mich glücklich macht. Und das so tun zu können, bewerte ich für mich als Erfolg.
Es gibt noch eine weitere Sache, die es auch schwierig macht, den Erfolg von Positionierung quantitativ zu messen. Denn: Positionierung ist ein Marathon, kein Sprint.
In Sprints ist es leichter, messbare Erfolge zu generieren. Denn hier gilt es, kurzweilig die Zähne zusammen zu beißen und durchzuziehen.
Du kennst das ja vielleicht aus vielen Onlinekurs-Angeboten, die in kurzer Zeit ein ganz konkretes Ergebnis versprechen. Der Kurs geht 4 Wochen und nach 4 Wochen hast du 100 neue Newsletter-Abonnent*innen oder erreichst nach diesen 4 Wochen mit deinen Posts 20 Prozent mehr Menschen auf Instagram.
Aber in der Positionierung gibt es nicht dieses EINE messbare Ergebnis. Positionierung wirkt an vielen Stellen.
Und Positionierung braucht Zeit. Es ist vergleichbar mit einem Garten.
Wenn du beginnt, dich bewusst zu positionieren, dann legst du deinen Garten nach deinen Zielen und Bedürfnissen an – und du säst das aus, was du gern ernten möchtest. Nach einem Jahr wachsen die ersten Pflanzen und in drei Jahren sitzt du vielleicht in einem blühenden Garten. Wenn du dich bis dahin regelmäßig um diesen gekümmerst.
Alles, was länger dauert, birgt eine gewisse Gefahr in sich, dass einem in der Mitte des Weges die Luft ausgeht.
Deshalb habe ich mich auch vor zwei Jahren entschieden, die Betreuung in der Portfolio-Akademie auf mindestens 1 Jahr zu erweitern.
Denn es hilft in Momenten, in denen man außer Atem ist, die Möglichkeit zu haben, sich von einer Gruppe von Gleichgesinnten wieder auffangen zu lassen. Um dann wieder mit neuer Motivation loszustiefeln, die Gießkanne zu füllen und die Beete mit neu gefundenen Optimismus zu gießen.
Trotz dieser ganzen Argumente gegen die Messbarkeit von Erfolg verstehe ich natürlich das Bedürfnis, irgendwie messen zu wollen, was Positionierung bringt.
Deshalb ich habe die letzten Tage intensiv darüber nachgedacht, was ich hier tun kann, um den Teilnehmenden der Portfolio-Akademie, aber auch dir als Hörer*in des Portfolio-Podcasts, etwas an die Hand zu geben, was den eigenen Erfolg der Positionierung messbar macht: quantitativ und qualitativ.
Damit das seriös und angemessen für die Komplexität eines Positionierungsprozesses ist, muss das Tool dabei eine wichtige Sache ermöglichen: Es muss dir erlauben, dich mit der EINEN, der einzigen Person zu vergleichen, mit sich der Vergleich lohnt: Mit dir selbst.
Aber die Realität sieht ja oft anders aus: Menschen neigen ja dazu, sich zu vergleichen – und das ständig – aber eben nicht mit sich selbst, sondern mit den anderen. Mit erfolgreicheren Kolleg*innen. Mit Instagram-Sternchen, die am Strand liegen und Cocktails schlürfen. Oder mit den kreativen Werken der Anderen, die so viel »besser« zu sein scheinen als die eigenen.
Möglichkeiten, sich zu vergleichen, gibt es heute zahlreich – mit Instagram, TikTok und Co.
Die sozialen Medien sind ja extra so gemacht, dass wir schön viele Stunden unserer Lebenszeit auf den Plattformen verbraten – und eine Möglichkeit, die das anfeuert, hat der Algorithmus schnell herausgefunden. Er zeigt uns Inhalte, die dazu anregen, uns zu vergleichen.
Und in diesen Vergleichen schneiden wir oft schlecht ab. Denn bei den anderen sieht alles schnell viel leichter und schöner und das Gras grüner aus.
Doch diese Vergleiche sind unfair: vor allen Dingen dir selbst gegenüber.
Vergleichst du dich zum Beispiel mit einer Person, die schon seit 10 Jahren konsequent und kontinuierlich das macht, was du gerade erst startest, dann kannst du nur verlieren. Die andere Person hat einen Vorsprung, den du auch mit dem schnellsten Sprint nicht aufholen kannst.
Wenn du ihre Ergebnisse mit deinen vergleichst, dann ist das wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Du tust dir unrecht. Aber der Vergleich wird auch der anderen Person nicht gerecht, denn er negiert die 10 Jahre Arbeit, Anstrengung, Commitment und Resilienz, die diese Person dorthin gebracht haben, wo sie heute ist.
Es mag vielleicht so aussehen, als ob diese Person es leichter hatte, weil sie früher angefangen hat. Das mag sogar teilweise stimmen. Denn vor 10 Jahren war es zum Beispiel deutlich leichter, auf Instagram Reichweite aufzubauen als heute. Aber es gab mit Sicherheit auch andere Hürden.
Das ist etwas, was ich gelernt habe: Jeder Weg kommt mit Herausforderungen. Wir alle haben individuelle Hürden, über die wir klettern – und ja, wir fangen vielleicht nicht alle wie in Monopoly auf Los an: also an der gleichen Stelle.
Einige haben von Anfang an Vorsprung oder würfeln zu Beginn gleich mal eine Sechs. Aber du kannst dich darauf verlassen, dass alle Wege mit Hürden, Herausforderungen und einer gelegentlichen wilden Achterbahnfahrt daher kommen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Vergleichen mit anderen tut dir nicht gut – und hilft dir nicht weiter. Der einzige Vergleich, der fair ist und der dich unterstützt, ist der Vergleich mit dir selbst.
Ziel sollte also sein, bestimmte qualitative und quantitative Parameter deiner Positionierung zu messen und zu vergleichen – und das über einen längeren Zeitraum.
In der Portfolio-Akademie habe ich deshalb aktuell einen Wachstums-Check eingebaut, ein Assessment mit knapp 50 Fragen, das die PAlies zu Beginn des Positionierungsprozesses und dann zum Beispiel nach 3 Monaten und nach einem Jahr wiederholen, um die eigenen individuellen Zahlen miteinander zu vergleichen.
Hier werden quantitative wie auch qualitative Parameter abgefragt. Und Achtung: Bei den qualitativen Parametern gilt es, diese im Kontext zu sehen und immer wieder auch zu interpretieren. Denn es sind keine Fakten, sondern emotional eingefärbte Momentaufnahmen.
Aber auch wenn du nicht in der Portfolio-Akademie bist, gibt es ein Tool, das du nutzen kannst. Den von mir entwickelten Positionierungs-Check, den du unter www.diegutemappe.de/positionierung findest.
Das ist eine abgespeckte Version des PA-Wachstums-Checks und auch hier bekommst du ein individuelles Ergebnis, dass du alle paar Monate mit deinem aktuellen Ergebnis vergleichen kannst.
Der Positionierungs-Check kostet dich 0,00 Euro und dauert 3 Minuten und du bekommst sofort ein individuelles Ergebnis und das als gut gestaltete Infografik.
Weil aber der Positionierungs-Check hauptsächlich quantitative Dinge abfragt und es aber eben nicht nur um messbare Zahlen, sondern auch um Qualitäten geht, gilt es deshalb zusätzlich noch diese eine wichtige Sache zu machen. Nimm dir alle paar Monate Zeit und beantworte ehrlich eine Handvoll von fest definierten Fragen.
Frag dich zum Beispiel:
Schreib deine Antworten auf und vergleiche sie mit deinen Antworten in 3, 6 und 12 Monaten.
Teile deine Gedanken dazu gerne auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther. Oder schick mir gern dein Feedback als Kommentar auf Spotify oder per Bewertung auf Apple Podcast oder auf ProvenExpert! Und nicht vergessen. meld dich gern noch schnell für den Live-Workshop »Mut zur Lücke« an, unter www.diegutemappe.de/workshop.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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