27. Februar 2025

#151 | Die zwei Wahrheiten über Nischen, die du kennen musst – und ein Modell, das sie löst

Kategorie:

Was du wissen solltest, bevor du dich in einer Nische positionierst

 

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Weitere Informationen

 
Du erfährst:

  • ein unterstützendes Tool, das ich so noch nie im Podcast geteilt habe
  • die zwei Wahrheiten über Nischen, die scheinbar im Widerspruch stehen
  • welche Strategie dir dabei hilft, beide Wahrheiten zu vereinen
  • gute Gründe für die Nische
  • gute Gründe gegen die Nische
  • und wie ich es schaffe, 5 verschiedene Standbeine gleichzeitig zu jonglieren

 
Es gibt zwei Wahrheiten über Nischen, die scheinbar im Widerspruch stehen:

Erstens, ja klar, eine klare Nische hilft dir, sichtbar und erfolgreich zu werden, weil du deine Zielgruppe ganz klar ansprechen kannst – denn es gibt nur eine Zielgruppe für die Nische.

Aber dann gibt es noch zweitens: Für viele Illustrator*innen und Designer*innen reicht oft eine einzige Nische nicht aus, um die Selbstständigkeit wirtschaftlich stabil zu führen.

Und viele fühlen sich mit einer Spezialisierung auch wenig künstlerisch erfüllt, weil es eine Einschränkung ist.

Wie passt das zusammen? In dieser Folge teile ich ein Modell mit dir, das dir hilft, verschiedene Standbeine strategisch voneinander zu trennen – und trotzdem mit deiner Kommunikation deine verschiedenen Kund*innen zu erreichen.

Und das Ganze zeige ich dir anhand einer Metapher, die ich so bisher nur in Vorträgen, aber noch nie im Podcast geteilt habe – und die es vielleicht sogar noch deutlicher macht, wie du deine verschiedenen Standbeine klar und erfolgreich aufbaust.
 

Herzlich Willkommen im Portfolio-Podcast

Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.

Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
 

Gute Gründe für die Nische

Wie gesagt. Es gibt viele gute Gründe, dich in einer klar definierten Nische mit einem klar definierten Angebot zu positionieren. Du hast dann ein Angebot, das du anbietest. Du hast eine Zielgruppe. Und diese eine Zielgruppe hat ein Problem, das dein eines Angebot perfekt für sie löst.

So kannst du in deiner Akquise genau die Probleme und Bedarfe deiner Zielgruppe thematisieren. Deine potenziellen Kund*innen fühlen sich so von dir verstanden. Deshalb werden sie über kurz oder lang dein Angebot buchen.
 

Gute Gründe gegen die Nische

Aber ich habe es ja eben schon im Intro gesagt. Es gibt auch viele gute Gründe gegen die Nische.

Insbesondere wenn du dich mit Design- und Illustrationsleistungen positionierst, ist es oft so, dass eine einzige Nische mit einem klar definierten Angebot und einer klar beschriebenen Zielgruppe oft wirtschaftlich nicht reicht, um eine Soloselbstständigkeit langfristig gesund zu führen.

Gleichzeitig ist es oft auch wirtschaftlich sinnvoll, sich etwas diversifizierter, also auf mehreren Standbeinen stehend, aufzustellen, weil dich das unabhängiger macht vom einzelnen Markt.

Dann stehst du auch noch sicher, wenn dein Stil auf einmal nicht mehr im Trend ist, ein großer Kunde weg bricht oder eine globale Pandemie auf einmal dafür sorgt, dass eins deiner Standbeine temporär wegbricht.
 

Viele Talente in einem Hut?

Oft ist es auch so, dass viele Kreative eh gut und gerne mehrere Sachen machen – und selbst auch ein großes Interesse daran haben, nicht nur noch dieses eine, einzige Nischen-Angebot machen zu müssen.

Es fühlt sich oft an wie eine Einschränkung oder eine Entscheidung gegen die vielen anderen Talente, die Mensch hat.
 

Klar positioniert – in mehreren Nischen

Mehrere Standbeine zu haben erscheint aber schnell wie ein Widerspruch zur Nischen- Positionierung. Muss es aber nicht. Denn es gibt diese zwei Wahrheiten der Nische.

Ja. Eine klare Nische ist super.
Und ja, eine diversifizierte Positionierung mit mehreren Standbeinen ist auch super.
Beides geht gleichzeitig.
 

Das Modell der kreativen Seele

In meinem Buch »Die gute Mappe« habe ich dazu ein Modell entwickelt: das Modell der kreativen Seele mit ihren kreativen Identitäten.

Dieses Modell erlaubt Kreativen, verschiedene Expertisefelder und Stärken auf verschiedenen Märkten zu positionieren.

Es erlaubt dir, mehrere wirtschaftliche Standbeine aufzubauen, und damit klar und präzise wirksame Akquise zu machen, die von deinen verschiedenen Zielgruppen verstanden wird.

Du musst dich also nicht für eine Nische entscheiden, sondern kannst mehrere Sachen gleichzeitig machen. Und nicht alle Sachen, die du machst, müssen gleichwertig sichtbar sein für die ganze Welt.
 

Deine kreativen Seele

Im Modell ist die kreativen Seele die Essenz deiner Persönlichkeit und die Quelle deiner Kreativität.

Hier stecken auch deine Wünsche und Ziele und Träume drin und all das, was du mit deiner kreativen Arbeit bewirken möchtest – also deine Leidenschaft und dein Herz.

Aber auch deine ganzen Widersprüchlichkeiten und vielleicht auch widersprüchliche oder ambivalente Wünsche und Ambitionen.
 

Deine berufliche Expertise

In der Gesamtheit deiner kreativen Seele stecken auch deine berufliche Expertise-Felder drin.

Das sind alle deine Fähigkeiten und Stärken und all das Wissen und deine Erfahrungen, die du beruflich nutzen könntest – wenn du wolltest. Aus diesen wählst du deine kreativen Identitäten.
 

Deine kreativen Identitäten

Das sind Teilaspekte deiner kreativen Seele, die du strategisch bewusst ausgewählt und präzise definiert hast. Du könntest diese auch deine Angebote nennen.

Innerhalb deiner kreativen Identitäten arbeitest du. Dort unterstützt du deine Kund*innen mit deiner kreativen Arbeit. Damit verdienst du dein Geld.

Aber es gibt noch eine schönere und bildlichere Metapher für die kreative Seele mit ihren kreativen Identitäten, die es vielleicht sogar noch deutlicher macht, was ich damit meine.

Die habe ich bisher nur in Vorträgen vorgestellt, aber noch nie im Podcast geteilt. Das möchte ich heute ändern.

Also, lass uns beginnen …
 

Eine Metapher für klare Positionierung: ein Haus

Stell dir mal vor, du bist ein Haus.

In diesem Haus leben alle deine verschiedene Expertisefelder, deine Interessen und Stärken, aber eben auch deinen Ambivalenzen und Widersprüchlichkeiten.

Der Inhalt deines Hauses ist also hoch komplex.
Und – wichtig – im Haus darf erst einmal alles sein.

Im Haus gibt es einzelne Räume, in denen du arbeitest. Vielleicht einen Raum, aber vielleicht auch zwei oder drei Räume.
 

Dein Haus mit einer klaren Positionierung

Diese Räume sind deine verschiedenen kreativen Identitäten. Dort arbeitest du. An dieser Stelle unterstützt du deine Kund*innen mit deiner kreativen Arbeit. Hier verdienst du dein Geld.

Lädst du andere Menschen in diese Räume ein, dann machst du Akquise.

Damit die Akquise wirksam ist, hast du die verschiedenen Räume so eingerichtet, dass die Menschen sofort verstehen, was sie dort bekommen.

Vielleicht machst du ja Buchillustration. In dem Fall ist der Raum für deine Buchillustration eine Bibliothek. Mit einem bequemen Sessel und einer Leselampe. Es gibt Tee und Kekse. Und im Bücherregal stehen alle deine Werke.

Aber vielleicht machst du ja auch Animation. Diese findet in einem anderen Raum statt, der ganz anders aussieht als die Buchillustrationsbibliothek.

Im Raum der Animation steht ein großer interaktiver Screen. Es gibt Sitzreihen mit rotem Samt wie im Kino. Und ja, klar. Popcorn gibt es auch.

Dass es diese Räume in deinem Haus gibt, hast du in deiner Positionierung beschlossen. Und diese beiden Räume dann so angelegt.
 

Dein Haus ohne klare Positionierung

Ohne so eine klare Positionierung ist der Fokus in der Akquise oft: »Wie beweise ich, dass ich gut genug bin?«

Das führt häufig dazu, dass Kreative alles zeigen, was sie können – oft auch mit dem Hintergedanken, dass sich die Kund*innen dann all das aussuchen können, was sie brauchen.

Hier würdest du also deine Kund*innen in das ganze Haus einladen.

Und deine Kund*innen schauen dann in alle Ecken und sehen auch deine dreckige Wäsche, den unaufgeräumten Küchentisch und all das, was wir alle zu Hause haben, aber von dem wir nicht wollen, dass das unsere Kund*innen sehen.

Denn das fühlt sich gar nicht gut an. Und geht am Ende auch niemanden was an.

Gleichzeitig führt es auch oft dazu, dass du eben nicht beauftragt wirst, weil deine Kund*innen zu viel sehen. Sie sehen viel – aber nicht unbedingt das, was sie sehen müssen, um dich mit Selbstbewusstsein zu beauftragen.
 

Positionierung ist selbstbestimmtes Gestalten der Selbstständigkeit

Mit dem Modell der kreativen Seele und den kreativen Identitäten entscheidest du selbst, in welchen Raum du deine Kund*innen einlädst. Du entscheidest, was du ihnen anbietest. Bücher, Tee und Kekse? Oder Filmleinwand und Popcorn.

Und weil du dir vorher Gedanken gemacht hast, was deine Kund*innen eigentlich suchen und brauchen, hast du den Raum passend zu ihren Bedarfen und Bedürfnissen eingerichtet.

Du hast dich also gefragt:
Welcher Raum passt gut zu dem, was Person XY braucht?
Und wie könnte ich den Raum noch passender machen, damit Person XY sofort alles das vorfindet, was sie braucht.
 

Klar definierte Angebote

Damit du deine Angebote so klar beschreiben kannst, positionierst du dich vorher.

Du schaust dir sozusagen alles im Haus in Ruhe an, überlegst, welche Räume du einrichten könntest und welche Räume du einrichten möchtest. Gleichzeitig überlegst du auch, welche Kund*innen du einladen möchtest und welche nicht.

Und dann richtest du die Räume ein.
 

Mein Haus: Franziska Positionierung

Ich bin ja zum Beispiel Illustratorin, Designerin, Autorin, Podcasterin und Dozentin.

Meine Kund*innen im Bereich Illustration haben andere Bedarfe als meine Design-Kund*innen und brauchen deshalb einen eigenen Raum in meinem Haus, in den ich sie einladen kann.

Als Autorin brauche ich allerdings andere Dinge, um Verlage davon zu überzeugen, meine Bücher zu veröffentlichen als zum Beispiel als Auftragsillustratorin. Hier brauche ich also einen dritten Raum.

Der Portfolio-Podcast richtet sich an Designer*innen und Illustrator*innen, genauso wie mein Onlineprogramm: Die Portfolio-Akademie.

Hier brauche ich also nur einen Raum. Oder besser zwei, die miteinander verbunden sind, damit sozusagen noch genug Platz für mein Podcast-Aufnahmestudio da ist. Denn hier lade ich ja auch Interview-Gäste ein, die nichts mit der Portfolio-Akademie zu tun haben.

In meinem Haus gibt es also viereinhalb Räume.
 

Und hier schon einmal eine erste Frage an dich:

Wie viele Räume brauchst du in deinem Haus?

Nicht jeder Raum ist automatisch ein wirtschaftliches Standbein. Eine schöne Sache, die diese Metapher vom Haus auch deutlich macht, ist, dass du auch Räume haben darfst, die nur für dich sind – und in die du keine Kund*innen einlädst.

Andere Räume willst du vielleicht erst noch ausbauen oder renovieren. Vielleicht bist du dir auch noch nicht sicher, was genau du mit diesem Raum machen möchtest.

Oder du wünschst dir einen Raum, der nur für dich ist – damit du darin experimentieren, spielen und Freude haben kannst. Gegebenenfalls brauchst du diesen Raum auch – für dein Selbstbild, weil es dir wichtig ist, was du darin machst. Egal, ob das Kund*innen gut finden oder nicht.

All das darf sein. Denn es ist ja schließlich dein Haus. Du entscheidest, was darin stattfindet.
 

Akquise = Einladung ins Haus

Und die Metapher zeigt auch an, dass Akquise eine sehr aktive Sache ist. Du lädst ein – und zwar nicht in dein Haus, sondern in den jeweiligen Raum. Das bedeutet, dass jeder Raum eine eigenständige Einladung, oder anders gesprochen, eine eigenständige Akquisestrategie braucht.
 

Wie geht so viel Akquise gleichzeitig?

Ich werde an dieser Stelle, wenn ich das Bild vom Haus in einem Vortrag erwähne, oft gefragt, wie das denn gehen soll, mehrere Räume gleichzeitig so mit Akquise zu bespielen, dass die Räume von Kund*innen auch gesehen werden.

Denn das klingt nach einer Menge Arbeit. Die Akquise für ein Standbein ist ja schon viel – wie soll das dann für mehrere funktionieren, insbesondere, wenn jedes Standbein eigene Akquisekanäle und eine eigenständige Akquisestrategie braucht.
 

Die zwei Wahrheiten von der Nische

Hier greift wieder Wahrheit #1 der Nische. Denn jeder Raum in deinem Haus ist ja eine klar definierte Nische, mit einem klar definierten Angebot und einer klar definierten Zielgruppe, die in diesen Raum kommen soll.

Dadurch, dass Angebot und Zielgruppe in einer Nische so klar definiert sind, wird die Akquise einfacher. Du kannst ganz genau analysieren, wo du dein Publikum findest und was deine Kund*innen brauchen, um sich in deinen Raum eingeladen zu fühlen.

Die Nische erlaubt eine sehr effiziente Akquise – weil es leichter wird, die Dinge in der Akquise zu identifizieren, die wirklich Ergebnisse bringen. Und den Rest kannst du dann einfach weglassen.

Das sorgt einerseits dafür, dass die Zielgruppe der Nische sich wirklich von dir verstanden fühlt – und dein Angebot deshalb auch bucht.

Aber es sorgt eben auch dafür, dass du mit weniger mehr erreichst.
 

Starte mit einer Nische. Und dann baue an.

Und hier noch eine wichtige Randnotiz. Stehst du gerade am Anfang deiner Selbstständigkeit, ist es keine gute Idee, gleichzeitig 5 Räume zu bauen. Das würdest du beim Haus-Bauen auch nicht machen. Beginne mit einem Raum. Gestalte diesen. Richte ihn ein. Lade Kund*innen ein. Und dann baue an.

Meine 4,5 Räume sind über die Zeit gewachsen. Zu Beginn hatte ich einen Raum für Grafikdesign, in dem ich mich auch schnell mit Kund*innen verabredet habe.

Den Illustration-Raum gab es von Anfang auch schon. Aber in den Illustrations-Raum habe ich erst vier Jahre später das erste Mal Kund*innen eingeladen. Und über die Jahre habe ich mein Haus vergrößert.

Wobei ich jetzt beim Podcast-Script-Schreiben gemerkt habe, dass das, was sich wirklich vergrößert hat, die Fläche im Haus ist, in die ich Kund*innen einlade. Die Räume waren schon lange vorher da, bevor ich Kund*innen überhaupt davon erzählt habe.

Das ist eine schöne Beobachtung, bedeutet sie doch, dass alles das, was über die Jahre Blüten getragen hat, schon lange vorher da war – und somit zu mir dazu gehört.

Und bei dir ist das nicht anders.
 

Deshalb hier noch zwei weitere Fragen an dich:

Wie viele Räume gibt es denn jetzt schon in deinem Haus? Und in welche möchtest du Kund*innen einladen?

Teile deine Gedanken dazu gerne auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther. Oder schick mir gern dein Feedback als Kommentar auf Spotify oder per Bewertung auf Apple Podcast!

Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
 

Du willst Danke sagen?

Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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