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Weitere InformationenGenau darum geht’s in dieser Folge.
Am Ende der Folge weißt du ganz klar,
Ds Beste: Am Ende gebe ich dir drei konkrete Fragen, mit denen du in den allermeisten Fällen dein Stil-Dilemma sofort für dich lösen kannst.
Wenn du also deine Website professionell aufstellen willst oder deine Portfolios sortierst – bleib unbedingt dran. Diese Folge ist für dich.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst – und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Und damit bin ich direkt mitten in einer Frage, die mich diese Woche gleich doppelt erreicht hat …
Einmal von Luka. Luka heißt eigentlich anders. Und Luka schreibt:
»Hallo Franziska, ich frage mich, ob ich zu viele Stile in meinem Portfolio anbiete. Ich würde gern auf dem Kinderbuchmarkt arbeiten. Bisher habe ich im Brettspielbereich gearbeitet und brauche mehr Standbeine. Liebe Grüße, Luka«
Parallel dazu kam eine ziemlich ähnliche Nachricht von Ulli. Ulli schreibt:
»Aktuell arbeite ich an meinem Web-Portfolio. Dabei ist mir aufgefallen: Mein Stil ist so vielfältig. Muss ich mich fürs Web-Portfolio wirklich für einen Stil entscheiden? Ich weiß, es erhöht den Wiedererkennungswert meiner Arbeit, aber ich mag vieles … Liebe Grüße, Ulli«
Auch Ulli heißt eigentlich anders.
Luka und Ulli beschäftigt also die Stilfrage. Damit gehören sie zu den wahrscheinlich 95 Prozent aller Kreativen, die irgendwann mal in ihrem Leben vor der Stilfrage stehen.
Die Stilfrage ist eigentlich eine Sammlung von Fragen, die sowohl Illustrator*innen als auch Designer*innen beschäftigt, oft zu Beginn der Selbstständigkeit, aber manchmal auch zwischendrin, wenn eine Umpositionierung ansteht.
Und die Stilfrage umfasst Fragen wie:
Musst ich einen wiedererkennbaren Stil haben? Oder darf ich mehrere Stile haben? Wenn ich mehrere Stile habe, wie gehe du damit um? In meiner Akquise? Und auf meiner Website? Zeige ich alles? Zeige ich nur bestimmte Sachen? Verwirrt das Kund*innen?
Vielleicht denkst du ja jetzt: Ja, Franziska, was ist denn das Problem? Dann habe ich eben zwei oder drei Stile. Ist doch eigentlich ganz praktisch. Dann kann ich meinen Kund*innen mehr anbieten und bin flexibler beim Bearbeiten von Aufträgen.
Hm, ja, stimmt in der Theorie. Aber in der Praxis hängen an der Stilfrage diverse Rattenschwänze dran.
Und das ist nicht gut. Liegt aber an einem sehr menschlichen Bedürfnis.
Kund*innen lieben Berechenbarkeit. Und verschiedene Stile zu zeigen ist das Gegenteil von Berechenbarkeit. Denn dann weiß dein Gegenüber eben nicht genau, was es von dir bekommt.
Zeigst du nur einen klar wiedererkennbaren Stil, dann können Kund*innen sich ganz genau vorstellen, was sie von dir bekommen werden.
Das sorgt dafür, dass die Auftragsvergabe an dich mit weniger Risiko verbunden ist. Weniger Risiko bedeutet für deine Kund*innen ein entspannteres Leben.
Außerdem mögen Kund*innen Wiedererkennbarkeit. Damit sind wir schon bei Rattenschwanz #2.
Auch das ist nicht gut, denn du willst ja, dass sich deine Kund*innen an dich erinnern. Ein wiedererkennbarer Stil hilft dir dabei.
Einen wiedererkennbaren Stil zu haben, bedeutet ja ganz praktisch, dass du Ergebnisse in einer spezifischen Bildsprache auf dem gleichen handwerklichen Niveau wiederholen kannst.
Die spezifische Bildsprache meint hier eine wiedererkennbare, eigenständige Art und Weise, etwas darzustellen.
Damit erkennen deine Kund*innen dich also wieder, auch ohne dich persönlich zu treffen, sondern auch, wenn sie deine Arbeit sehen.
Aber dorthin zu kommen kostet dich Zeit und Aufwand. Aus zwei Gründen.
Einmal handwerklich. Um eine Bildserie oder eine Gestaltung auf dem gleichen handwerklichen Niveau und in der gleichen Qualität wiederholen zu können, brauchst du viel Übung.
Das reicht es nicht, ein Bild zu erstellen. Sondern es braucht in der Regel viele Bilder und mehrere Werke, bis du in diesem Stil so sicher bist, dass du diesen ohne Probleme reproduzieren kannst.
Deshalb ist es hilfreich, zu überprüfen, ob du wirklich für jeden deiner Stile auch mehrere Projekte im Portfolio hast, die beweisen, dass du dieses Ergebnis wiederholen kannst.
Und wenn nicht, dann raus damit. Das ist noch kein Stil. Sondern die Vorstufe davon – ein sogenanntes Experiment.
Wenn du alle Stile aussortierst, von denen du jeweils nur eine Referenzarbeit im Portfolio hast, trennt sich oft schon die Spreu vom Weizen. Dabei wird dir gegebenenfalls auffallen, dass du gar nicht so viele Stile hast.
Gleichzeitig machst du damit automatisch deine Akquise einfacher. Denn auch in der Akquise kostest Wiedererkennbarkeit Zeit und Aufwand.
Damit Kund*innen dich über deinen Stil wieder erkennen, muss dieser vor deinen Kund*innen mehrfach aufgeploppt sein.
Und zwar so oft, dass sie sich irgendwann daran erinnern können. Dazu brauchen Menschen mindestens 5 bis 12 Kontaktpunkte. Also 5 bis 12 Mal Aufploppen.
Jetzt stell dir mal vor, du musst das für jeden deiner … sagen wir mal … drei Stile machen. Dann wird aus 12 Interaktionen ruckzuck mal 36 Kontaktpunkte, die du mit deiner Akquise herstellen musst.
Umso mehr Stile du hast, desto mehr Akquise-Arbeit bedeutet das also auch. Aber: Es ist nicht nur ein bisschen mehr Arbeit, sondern wirklich viel mehr Arbeit.
Vielleicht denkst du ja jetzt: Aber Franziska, es gibt doch auch Kund*innen, die es gut finden, wenn ich vielfältige Techniken und Bildsprachen umsetzen kann.
Ja, die gibt es. Aber immer weniger.
Noch vor ein paar Jahren haben Illustrator*innen, die in vielen Stilen auf einem hohen Niveau arbeiten konnten, vor allem in Werbeagenturen gearbeitet und dort gut Geld verdient.
Durch ihre stilistische Vielfalt konnten sie in der Konzeption Ideen in Bilder übersetzen.
Heute machen das die Art Direktor*innen mit KI-Tools selbst.
Das macht deine persönliche Wiedererkennbarkeit heute noch wichtiger.
Denn dein Stil so viel mehr sein als nur reines Handwerk oder technische Fähigkeiten.
Dein Stil spiegelt dich als Person wider: deine Vorlieben, deinen Geschmack, deinen kulturellen Background, deine Werte und deine Art und Weise, die Welt zu sehen.
Deshalb haben auch Grafikdesigner*innen einen Stil. Klar, dieser ist oft subtiler und weniger formal als in der Illustration.
Aber auch Designer*innen haben einen persönlichen Geschmack und Vorlieben und Werte und so weiter – das erzeugt eine wiedererkennbare Bildsprache, die sich durchs Portfolio zieht.
Deshalb ist es oft auch so, dass die kreative Person zwar denkt, dass sie vielleicht mehrere Stile hat, aber außenstehende Personen erkennen die kreative Person trotzdem wieder. Selbst in ganz unterschiedlichen Anwendungsbereichen.
Damit sind wir an einem Punkt angekommen, der die Stilfrage kompliziert macht. Ich nenne diesen Punkt das Märkte-Dilemma.
Denn es gibt eben auch gute Gründe für mehrere Stile im Portfolio.
Luka sagt ja, dass Luka im Bereich Brettspiele arbeitet und sich jetzt auch parallel auf dem Kinderbuchmarkt ein zweites Standbein aufbauen möchte.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich Luka für den Kinderbuchbereich ein neues Portfolio aufbauen wird, weil die Brettspiel-Projekte nicht die üblichen Bedarfe und Konventionen des Kinderbuchmarktes abdecken.
Denn ja, Märkte kommen oft mit stilistischen Konventionen. Das liegt an den inhaltlichen Anforderungen der Märkte: Ein Brettspiel muss andere Aufgaben erfüllen als ein illustriertes Buch.
Eine Editorial-Illustration soll eine andere Zielgruppe erreichen als ein Papp-Bilderbuch.
Und ein gut gestalteter Geschäftsbericht hat eine andere Aufgabe als eine Verkaufsbroschüre.
Diese unterschiedlichen inhaltlichen Anforderungen sorgen auch für unterschiedliche stilistische Notwendigkeiten.
Deshalb bedeutet Stil nicht automatisch, dass alles gleich aussieht.
Das bedeutet im Berufsalltag oft, dass – wenn du auf mehreren Märkten arbeitest – du verschiedene Portfolios mit marktangepassten Stilen haben wirst.
Aber trotzdem repräsentieren diese verschiedene Portfolios dich als Person, aber sie zeigen eben jeweils ein ganz klares Angebot für einen klar definierten Markt.
Das mag verwirrend klingen, wird aber ganz klar, wenn du dir eine Sache erlaubst.
Nämlich: Du entscheidest, wem du was zeigst. Und niemand zwingt dich, alles zu zeigen.
Mit gezielter Werk- und Bildauswahl kannst du selbst entscheiden, wem du was anbietest.
Dadurch kannst du auch gleichzeitig … sagen wir mal … 5 verschiedene Portfolios für 5 verschiedene Märkte haben – deine Kund*innen müssen das ja nicht wissen.
Und damit ist am Ende alles gut, oder? Nee, nicht ganz.
Denn klar kannst du ganz genau bestimmen, mit welchen Referenzarbeiten du wo Akquise machst. Die Brettspiel-Lektor*innen bekommen eben das Brettspiel-Portfolio. Die Kinderbuch-Lektor*innen das Kinderbuch-Portfolio.
Aber auf der Website kommen ja alle an. Die Brettspiel-Lektor*innen und die Kinderbuch-Lektor*innen und alle anderen potenziellen Kund*innen auch …
Deshalb ist die Website wirklich so ein Knackpunkt bei der Stilfrage.
Denn die meisten Kreativen haben eine Website, aber mehrere Angebote. Und eben dadurch auch mehrere Markt-Stile, die sie gern zeigen möchten.
Genau das beschreibt Luka ja in der Email.
In so einem Fall gilt es, potenzielle Kund*innen auf der Website klar zu leiten – mit einer logischen und übersichtlichen Menüstruktur.
Und ja, in den meisten Fällen ist es auch sinnvoll, deine verschiedenen Angebote voneinander zu trennen.
Ganz im Sinne von: Brettspiele-Verlage gehen bitte nach links und die Kinderbuch-Menschen gehen bitte nach rechts.
Umso artfremder die Märkte sind, desto sinnvoller ist es, sie klar voneinander zu trennen.
Also wenn du zum Beispiel Unternehmen in der Markenentwicklung unterstützt und parallel Eventzeichnen machst, ist trennen sinnvoll. Denn hier gibt es wenig Überschneidungen.
Aber umso verwandter die Märkte sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Referenzarbeiten auf der Website auch mischen kannst … wenn du zum Beispiel für erzählendes Kinderbuch arbeitest und Cover für Jugendbücher illustrierst.
Es gibt also keine allgemeingültige Regel und ist immer eine Einzelfall-Entscheidung. Das macht die Stilfrage auf Webseiten auch so schwierig.
Insbesondere, weil sich hier oftmals hinter der Stilfrage ein viel tiefgreifenderes Problem versteckt: eine schwammige Positionierung.
In Ullis Email gibt es eine Formulierung, die darauf hinweisen könnte.
Zu Erinnerung … Ulli schreibt:
»Aktuell arbeite ich an meinem Web-Portfolio. Dabei ist mir aufgefallen: Mein Stil ist so vielfältig. Muss ich mich fürs Web-Portfolio wirklich für einen Stil entscheiden? Ich weiß, es erhöht den Wiedererkennungswert meiner Arbeit, aber ich mag vieles«
Der Satz »Ich mag vieles« hat mich aufhorchen lassen.
Grundsätzlich ist es überhaupt nicht schlimm, vieles zu mögen. Ganz vielen Kreativen geht es genau so wie Ulli.
Viele von uns haben viele Interessen und auch viele Expertisefelder und es fällt oft schwer, sich auf bestimmte Märkte zu beschränken.
Aber – wenn du mit deinen Design- und Illustrationsleistungen Geld verdienen möchtest – dann brauchst du ein klares Angebot. Gern auch zwei oder drei, wie Luka das in der Nachricht beschrieben hat.
Diese verschiedenen Angebote sollten sich ganz klar an jeweils einen Markt richten – und die Bedarfe dieser Märkte widerspiegeln.
Hinter dem Satz »Ich mache gerne vieles« versteckt sich eben ab und an auch ein Bauchladen-Angebot, also eine kreative Person, die viele Sachen gleichzeitig anbietet, ohne ein klares Angebot auszusprechen.
Im Sinne von: Ich kann vieles – such dir einfach das aus, was du brauchst.
Bei einem Bauchladen-Angebot entscheiden sich Kund*innen oft für andere Kreative – nämlich für die, die mit einem klaren Angebot beweisen, dass sie die Bedarfe des Marktes verstanden haben.
Ein Bauchladen-Angebot bringt auch all die Nachteile mit sich, die zu viele Stile mit sich bringen.
Aber das Grundproblem ist hier nicht die Stilvielfalt, sondern die schwammige Positionierung.
Das Gute daran ist, dass hier vieles Hand in Hand geht.
Wenn du entscheidest, auf welchem Markt du arbeiten möchtest, dann kannst du deine Angebot klar formulieren.
Oftmals ergibt sich dadurch auch eine stilistische Klarheit, die dein Portfolio insgesamt kohärenter machen.
Und sogar die Website lässt sich dann leichter sortieren.
Wenn du also merkst, dass du mit der Stilfrage konfrontiert bist, dann tritt gern erst einmal einen Schritt zurück und überprüfe, ob deine Positionierung klar ist.
Hier kommen jetzt die drei Fragen zum Einsatz, die ich dir am Anfang versprochen habe. Schau, ob du alle drei mit einem selbstbewussten klaren »Ja« beantworten kannst.
Frage #1:
Hast du dich bewusst entschieden, auf welchen Märkten du arbeiten möchtest?
Hier eine kurze Randnotiz … der Kinderbuchmarkt ist ein Sammelbegriff für verschiedene Märkte. Hier gilt es also, die Entscheidung zu treffen, ob du Bilderbücher machen willst oder Papp-Bilderbücher, Erstlesebücher, Beschäftigungsbücher, erzählendes Kinderbuch, erzählendes Jugendbuch, Kinder-Sachbuch, …
Kannst du hier klar Märkte benennen? Sehr gut, dann mach weiter mit Frage 2.
Frage #2:
Hast du für jeden deiner Märkte ein klares Angebot formuliert, das sich an genau die Entscheider*innen dieses Marktes richtet?
Kannst du hier klar Ja sagen und einen Haken dran machen? Super. Dann weiter mit Frage 3.
Frage #3:
Hast du ein Portfolio, das ausschließlich dieses Angebot angemessen und umfänglich repräsentiert?
Ja? Prima!
Ich verspreche dir: Wenn du an diese drei Fragen mit einem Ja beantworten kannst, hat sich dein Stil-Dilemma in den meisten Fällen von allein aufgelöst.
Wenn du jetzt aber merkst, dass du hier nicht mit voller Überzeugung Ja sagen kannst, dann nimm dir erst einmal zeit, deine Positionierung zu überprüfen, bevor du viele Stunden damit verbringst, deine Stilfrage zu lösen.
Und wenn du merkst, dass du bei diesen Fragen ins Stocken gerätst – genau dafür habe ich die Portfolio-Akademie entwickelt.
Die Portfolio-Akademie ist mein 14-wöchiges Live-Gruppenprogramm für Illustrator*innen und Designer*innen und darin positionierst du dich – das bedeutet, dass du für ausgewählte Angebote eine klare Akquisestrategie entwickelst, damit du mit diesen Angeboten die Kund*innen erreichst, die das Angebot auch brauchen.
Du machst das mit meiner Unterstützung. Die nächste Portfolio-Akademie startet am 8. September 2025. Es gibt 30 Plätze. 20 davon sind schon vergeben. Weitere Infos dazu findest du unter www.diegutemappe.de/pa.
Damit wünsche ich dir für heute alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche,
ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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