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Weitere InformationenIn dieser Podcast-Folge erfährst du, warum Authentizität beim Positionieren deiner Marke nicht auf deiner To-do-Liste stehen muss, sondern das natürliche Ergebnis einer klaren Positionierung ist.
Ich zeige dir, wie kreative Selbstständige durch Werte, Persönlichkeit und Unperfektheit Kund*innen gewinnen können – und warum deine Personenmarke gerade im Zeitalter von KI-Inhalten sichtbarer und vertrauenswürdiger wird, wenn du dich auf deinen Markenkern fokussierst.
Am Ende der Folge weißt du ganz klar,
Mal ehrlich: Dieses ständige »Du musst authentisch sein!« beim Personenmarken-Aufbau nervt, oder? Als Illustrator*in oder Designer*in fragst du dich vielleicht auch manchmal: Wie zur Hölle soll ich denn bitte authentisch wirken, wenn ich mich hier die ganze Zeit künstlich inszeniere?
In dieser Folge nehme ich dir den Druck raus. Ich zeige dir, warum Authentizität gar nichts ist, das du dir wie eine Aufgabe auf die To-Do-Liste schreiben kannst, sondern etwas, das ganz automatisch und natürlich entsteht – wenn du dich klar positionierst.
Und ich gebe dir Tipps, wie du dich auch im Zeitalter von KI-Inhalten so zeigst, dass Kund*innen merken: Ah, das ist ein echter Mensch. Und super-sympathisch! Genau mit dieser Person will ich zusammenarbeiten!
Klingt gut? Ja, ist es auch. Let’s go!
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst – und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Auch wenn du es dir nicht ausgesucht hast – deine Kund*innen nehmen dich bereits als Marke wahr, ob du willst oder nicht.
Wenn du als selbstständige Person ein Unternehmen führst und mit deiner kreativen Arbeit Geld verdienst oder verdienen willst, dann bist du eine Marke. Die Frage ist nur, ob du deinen Markenaufritt bewusst gestaltest oder eben nicht.
Das wird schnell klar, wenn du dir die Definition einer Marke anschaust. Eine Marke ist ein Versprechen, das von einem Unternehmen ausgesprochen wird. Dieses Versprechen richtet sich an Kund*innen und potenzielle Kund*innen.
Durch dieses Versprechen entsteht bei Kund*innen eine Erwartungshaltung. Und macht die Marke einen guten Job, dann wird diese Erwartungshaltung regelmäßig erfüllt. Über die Zeit entsteht so auch Glaubwürdigkeit und Reputation.
Wenn dir eine Kundin schon beim ersten Projekt vertraut, weil sie deine Website klar und professionell findet und bei dir als Person das Gefühl hat, dich schon ewig zu kennen, dann ist das genau dieser Vertrauensvorschuss, den eine starke Marke erzeugt.
Wenn du deine kreative Arbeit zu deinem Beruf gemacht hast, dann solltest du deine Marke aus genau diesen Gründen bewusst gestalten. Denn Vertrauen in dich ist die essenzielle Grundlage, damit Kund*innen dich buchen.
Denn das machen sie nur, wenn sie dir vertrauen und dein Angebot für seriös, vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Wenn sie also der Überzeugung sind, dass du dein Markenversprechen auch halten wirst.
Nur wenn dir das gelingt, wird deine Akquise und alles, was du tust, um Aufträge zu generieren, auch wirksam sein.
Deshalb kommst du um das Thema Marke nicht drum herum.
Marke meint dabei nicht Corporate Design oder Logo. Alle drei Worte werden oft gleichbedeutend verwendet, sind aber nicht das Gleiche.
Das Corporate Design und das Logo sind Bestandteile einer Marke. Aber eine Marke braucht nicht zwingend ein Logo.
Hier mal ein Beispiel, das das gut visualisiert: Wenn du dich als Personenmarke verstehst, dann bist du der Kern deiner Marke.
Deine Kleidung, also das, was dein äußeres Erscheinungsbild bestimmt, ist dein Corporate Design.
Und ja, in den meisten Fällen ist es sinnvoll, hier bewusst ein Outfit auszuwählen. Denn du kannst ja in den meisten Fällen nicht nackig auf der Straße herumlaufen.
Für einen starken Markenauftritt wählst du deine Kleidung so, dass sie dafür sorgt, dass Kund*innen dich leichter wiedererkennen. Aber natürlich wählst du deine Kleidung auch danach aus, dass sie dir und deiner Persönlichkeit entspricht und dich gut repräsentiert.
Beim Corporate Design ist das nicht anders.
Dein Logo ist ein Accessoire. Es ist ein kleiner Teil deines Gesamt-Outfits. Vielleicht die Mütze, die du immer auf hast. Oder deine auffällige Brille, an der dich Menschen leicht wiedererkennen.
Auf das Logo kannst du auch mal verzichten – vor allem dann, wenn dein Kleidungsstil visuell eigenständig und wiedererkennbar ist.
Aber eine Sache, die ist essenziell – nämlich du. Du bist der Kern. Ohne dich ist dein Corporate Design eine leere Hülle – im wahrsten Sinne des Wortes. Also leere Pullis, Hosen, Socken und Jacken.
Der wichtigste Teil deiner Marke bist du, in deiner ganzen Lebendigkeit.
Das macht auch deutlich, warum Authentizität im Kontext Personenmarke eine relevante Größe ist.
Denn wenn du der Kern deiner Marke bist, also das, was deine Marke mit Leben füllt, dann wird deine Marke stärker, wenn du als Mensch sichtbarer wirst – so wie du bist. Mit deiner ganzen Persönlichkeit, deiner Geschichte und deinen Erfahrungen. Also ganz authentisch.
Laut Wikipedia werden Menschen als authentisch wahrgenommen, wenn sie sich gemäß ihrer Werte, Gedanken, Emotionen, Überzeugungen und Bedürfnisse ausdrücken und verhalten.
Aber heißt das, dass du deshalb alles sichtbar machen musst, um authentisch zu sein?
Nein, ganz und gar nicht. Der Neurowissenschaftler Angus Fletcher definiert in seinem Buch »Primal Intelligence« Authentizität als die Bereitschaft, ehrlich zu teilen, was man denkt.
In diesem Sinne bedeutet Authentizität also nicht, alles, was im eigenen Leben passiert, immerzu zu teilen, sondern nur, willens zu sein, ehrlich zu zeigen, was man denkt, fühlt und erlebt hat.
Diese Definition passt gut zu dem typischen Phänomen, dass Menschen oft gar nicht genau beschreiben können, warum eine Person authentisch wirkt. Aber sie wissen ganz genau, wenn ein Mensch sich eben nicht authentisch verhält.
Nämlich, wenn ein Mensch sich verschließt, sich hinter Rechtfertigungen verschanzt – oder wenn deutlich ist, dass die Person etwas verschweigt.
Im Kontext deiner Personenmarke bedeutet das also, dass Authentizität eben nicht bedeutet, dich nackig zu machen und immerzu alles, was dich beschäftigt, zu teilen. Oder immerzu entgegenkommend und superfreundlich zu sein, damit andere Menschen dich hoffentlich sympathisch finden.
Sondern es bedeutet, sich in dir sicher zu fühlen. Weil du weißt, welche Werte dich leiten und welche Überzeugungen deine Perspektive formen. Und es bedeutet auch, bereit zu sein, das ehrlich mit der Welt zu teilen – wenn es die Situation erfordert.
Dazu gehört auch, deine eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren. Denn auch das macht dich berechenbar, vertrauenswürdig und glaubwürdig – und somit authentisch.
Aber vielleicht denkst du ja jetzt: Hm, ja, Franziska. Klingt ja alles gut und schön, aber wie mache ich das? Also so ganz konkret – beim Personenmarkenaufbau?
Wie gesagt: Deine Marke hat genau wie deine einzelne Akquiseaktionen das gleiche Ziel: Vertrauensaufbau. Die Marke ist sozusagen der Raum, in dem alle deine Akquiseaktionen stattfinden.
Damit gibt du deinem Gegenüber die Möglichkeit, dich kennenzulernen. Denn deine potenziellen Kund*innen wollen nicht nur wissen, ob dein Angebot zu ihren Bedürfnissen passt – sondern auch, ob du als Mensch, mit deinen Werten, Überzeugungen und deiner Haltung gut zu ihnen passt.
Dazu ist eine Sache essenziell: Du muss dich selbst gut kennen.
Sonst kannst du nämlich nicht benennen, welche Werte dich leiten, was dir langfristig wichtig ist und wo du üblicherweise Grenzen ziehst, damit du dich in der Situation wohl fühlst.
Beim Personenmarkenaufbau ist es deshalb eine gute Idee, dir Zeit zu nehmen, dich selbst gut kennenzulernen. Und dabei hilft dir Positionierung.
Positionierung ist ein Prozess, der auch in der Markenentwicklung von großen Unternehmen eingesetzt wird. Auch hier geht es darum, den Markenkern zu identifizieren und klar zu formulieren, wofür das Unternehmen steht.
Diesen Prozess kannst du genauso gut für dich als Personenmarke nutzen.
Apropos. Hier eine kurze Randnotiz in eigener Sache. Wenn du den Positionierungsprozess nicht alleine machen willst, sondern dir dabei Unterstützung und Austausch und Feedback wünschst, dann komm in die Portfolio-Akademie.
Die Porfolio-Akademie ist mein 14-wöchiges Live-Gruppenprogramm für Illustrator*innen und Designer*innen und darin positionierst du dich – mit meiner Unterstützung und zusammen mit ganz großartigen anderen Kreativen. Damit du dann am Ende mit einer starken Positionierung wirksame Akquise machst.
Aktuell sind die Türen der Portfolio-Akademie geöffnet. Du kannst dich noch bis zum 5. September um Mitternacht anmelden. Mehr Infos dazu findest du unter www.diegutemappe.de/pa.
Und damit, weiter geht’s.
Wenn du in deinem Positionierungsprozess für dich herausgefunden hast, welche Werte dich leiten, was du in der Welt bewirken willst und wie du das in ein wirtschaftlich sinnvolles Angebot verpackst, dann gilt es, für deine Kund*innen Möglichkeiten zu schaffen, dich kennenzulernen.
Das machst du, indem du deine Gedanken, deine Haltung und deine Ideen teilst: über deine Akquisekanäle und den Content, den du publizierst.
Also zum Beispiel postest du auf Instagram, schreibst einen Blog, gibst Vorträge und Interviews, schreibst ein Buch oder teilst deine Ideen in deinem Newsletter.
Aber all das macht noch keine authentische Marke. Denn diese Inhalte können auch strategisch ausgewählt, inszeniert und berechnend platziert sein.
Das beste Beispiel dafür sind die vielen KI-Influencer, die in den letzten Jahren in den sozialen Netzwerken aufgeploppt sind. Auch das sind auf eine gewisse Weise Personenmarken.
Sie haben 6- bis 7-stellige Followerzahlen, wie das Profil @lilmiquela oder das KI-generierte Supermodell Shudu (@shudu.gram). Sie machen Werbung für große Marken und Events– und generieren 5-stellige monatliche Umsätze für die Agenturen, die diese Profile mit Content füttern.
Und wenn du dir die Kommentare unter diesen Profilen ansiehst, wird dir auffallen, dass einige hier nicht wissen, dass es sich gar nicht um einen echten, authentischen Menschen handelt, sondern um eine KI-generierte Kunstfigur.
Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich bizarr – und auch erschreckend.
Aber natürlich können sich auch KI-generierte Personenmarken gemäß von vorher definierten Werten und Überzeugungen verhalten – und dementsprechend gemäß der Wikipedia-Definition authentisch agieren.
Aber der Unterschied ist: Hier lernt niemand etwas Neues. Weder die KI-Influencer noch die Menschen, die ihnen zuschauen. Denn die KI-generierte Personenmarke ist eine perfekte Inszenierung.
Das perfekte Ergebnis ist vielleicht sogar eine Weile interessant. Aber langfristig wird es langweilig.
Das gleiche gilt übrigens für strategisch geplante Marken. Denn natürlich gibt es genug Marken, die eben nicht den wahren Kern des Unternehmens widerspiegeln, sondern eine inszenierte Theateraufführung.
Greenwashing ist das beste Beispiel. Vorne ist die Marke hui, hinten Klimaschwein-Verein.
Du als Personenmarke hast einen großen Vorteil gegenüber inszenierten Marken.
Wenn du dir die Zeit nimmst, dich selbst gut kennenzulernen, dann brauchst du dich in deiner Markenkommunikation nur so verhalten, wie es sich für dich ganz natürlich und gut anfühlt – im Einklang mit deinen Werten. Und du wirst automatisch authentisch sein.
Und du hast noch einen weiteren Vorteil. Du bist ganz natürlich unperfekt.
Denn: Menschen machen nun mal Fehler, haben charakterliche Schwächen und ändern ihre Meinung. Das gehört zur menschlichen Natur dazu. Kein Mensch ist perfekt.
Aber das macht Menschen auch interessant. Denn sie scheitern, stehen wieder auf, denken nach, probieren aus, sind frustriert, versuchen etwas Neues, lernen und wachsen.
Wenn du dich als Personenmarke positionieren willst, dann solltest du diesen menschlichen Vorteil nutzen. Indem du teilst, was du gerade ausprobierst, an welcher Stelle du gerade wieder aufgestanden bist und worüber du nachdenkst.
Nachdenken bzw. Denken als Prozess bedeutet in diesem Fall also aktives Tun.
Wenn du schreibst, zeichnest, illustrierst, malst, gestaltest, experimentierst und kreierst, dann denkst du damit. Und der Prozess des Denkens verändert deine Ergebnisse.
Und du hörst es bestimmt schon raus: Es geht hier also nicht um das Teilen von perfekten Ergebnissen. Ganz im Gegenteil.
Denn durch das Unperfekte unterscheiden sich menschliche Inhalte von KI-generierten Inhalten.
Denn KI-generierte Inhalte sind statische Endergebnisse ohne Denkprozess.
Hier wird ein Ziel formuliert, der Text-Prompt. Und dazu wird ein Ergebnis generiert. Das KI-Tool findet einen direkten Weg von A nach B.
Wenn Menschen Probleme lösen, dann definieren sie üblicherweise am Anfang auch ein Ziel: In diesem Fall also B.
Aber oftmals verändert der Prozess das Ziel und der Denkprozess endet dann eben nicht bei B, sondern bei C oder F. Oder bei 178. Also ganz woanders.
Und das ist spannend, weil auch diese Unvorhersehbarkeit neues, gelebtes Wissen entsteht.
Teilst du dieses Wissen mit der Welt, dann erleben Menschen deinen Weg mit. Und das ist und bleibt dauerhaft spannend. Es ermöglicht deinem Publikum, sich mit dir zu identifizieren, mit dir zu lernen und sich verbunden zu fühlen.
Menschliche Authentizität entsteht dementsprechend auch, wenn du dir erlaubst, nicht für alles eine Antwort zu haben, Menschen an deinen Denkprozessen teilhaben zu lassen, deine Meinung auch zu ändern und auch zu sagen, was du nicht weißt.
Das braucht Mut! Denn es macht verletzlich! Ist aber eine menschliche Superkraft.
Personenmarke zu sein bedeutet also ehrlich zeigen, wer du bist.
Aber es bedeutet eben auch: Reduktion.
Denn du kannst ja nicht zu allem, worüber du dir Gedanken machst, öffentlich Stellung nehmen. Dafür ist nicht genug Zeit.
Deshalb ist es sinnvoll, spezifische Themen zu wählen, zu denen du deine Gedanken teilst. Bestenfalls sind das Themen, die dich eh beschäftigen und schon eine Weile begleiten. Also zu dir gehören.
Diese Themenwahl sorgt auch dafür, dass deine Marke wiedererkennbarer wird.
Stell dir mal vor, Alnatura würde jetzt neben Bio-Lebensmitteln auch noch Beratungsangebote zur DSGVO anbieten. Das passt nicht zusammen, selbst wenn es bei Alnatura ganz bestimmt eine ganze Abteilung gibt, die dafür sorgt, dass das Unternehmen sich DSGVO-konform verhält. Die haben also Expertise.
Aber Expertise heißt eben noch lange nicht, dass ich dazu öffentlich Stellung nehmen muss.
Hier gilt es also auch, eine unternehmerische Entscheidung zu treffen – und einen Fokus zu setzen auf das, was du der Welt anbietest.
Denn zur Erinnerung: der Hauptgrund, warum du dich als Personenmarke aufstellst, ist, weil du mit deiner kreativen Arbeit Geld verdienen willst. Und das ist ok.
Dieser Themen-Fokus schützt dich auch vor Oversharing.
Denn ja, Authentizität bedeutet eben nicht, immerzu alles zu teilen. Es bedeutet nur, willens zu sein, deine Meinung und Haltung sichtbar zu machen, wenn es notwendig ist.
Und das hat auch etwas mit Respekt für dein Publikum zu tun.
Hier mal ein Beispiel:
Du entscheidest ja auch ganz bewusst, wem du vom ekelhaften Magendarminfekt erzählst, denn du vielleicht vor kurzem hattest. Das erzählst du nicht jedem. Und dafür gibt’s einen guten Grund.
Das geht nämlich nicht alle etwas an. Und es wollen auch nicht alle hören. Vor allem nicht deine Kund*innen.
Deshalb: Ja, du darfst entscheiden, zu welchen Themen du sichtbar wirst. Und du entscheidest auch, was du teilen möchtest.
Und hier stellt sich noch eine Abschlussfrage. Die kommt diesmal von Malina.
Und Malina fragt: »Wie bleibt man bei so viel Einfluss von Außen authentisch?«
Hier helfen dir die Erkenntnisse, die du im Positionierungsprozess gesammelt hast. Denn diese sind für dich ein Anker, der dir Stabilität im Sturm des Alltags gibt.
Und damit wirst du automatisch in dem, was du nach Außen kommunizierst, authentisch wirken. Denn du ruhst in dir.
Und in diesem Sinne ist Authentizität eben nicht der Startpunkt beim Personenmarkenaufbau, sondern das natürliche Ergebnis einer starken Marke.
Hier noch mal die Erinnerung. Die nächste Portfolio-Akademie startet am 8. September 2025. Weitere Infos dazu findest du unter www.diegutemappe.de/pa.
Damit wünsche ich dir für heute alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche,
ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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