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Weitere InformationenDie Folge #203 beantwortet diese 3 Fragen:
Kreativität entsteht nicht durch stures Grübeln, sondern durch Perspektivwechsel. Schon ein kurzer Ausflug ins Unbekannte (z. B. ein Stadtbummel oder neues Hobby) lockert feste Denkmuster und bringt frische Ideen – und vermeidet Burnout. Wissenschaftlich bewiesen: Neue Reize aktivieren dein Gehirn für unkonventionelle Lösungen.
Dein Gehirn braucht Inkubationsphasen: Zeiten, in denen es im »Ruhemodus« neue Verbindungen knüpft. Statt dich unter Druck zu setzen, plane bewusst Pausen ein oder probiere etwas völlig Neues aus (z. B. eine unbekannte Sportart). Das durchbricht Routinen und beugt kreativer Erschöpfung vor.
Kreative Burnout-Gefahr entsteht oft durch zu viel Zeit in der Umsetzungsphase (Phase 4 im kreativen Prozess) und zu wenig in der Inspirationsphase (Phase 1 und 2). Schütze deine Kreativität, indem du dir regelmäßig »Schwamm-Momente« gönnst: Zeiten, in denen du wie ein Kind Neues aufnimmst – ohne Ziel und Zweckgebundenheit. Schon kleine Abenteuer (z. B. ein Workshop oder ein neues Rezept beim Kochen) reichen aus.
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Kreativität hat nur wenig mit Talent zu tun, und noch weniger mit Chaos. Aber: Kreativität braucht zwei Dinge, die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen.
Erstens: fleißige Disziplin, also dieses »Trotzdem Weitermachen«, auch wenn es anstrengend wird. Und zweitens: eine offene Neugier, wie Kinder sie haben, wenn sie zum ersten Mal etwas Neues erkunden und alles aufnehmen wie ein Schwamm.
In der heutigen Folge nehme ich dich mit auf meinen Trip in die Schweiz letzte Woche. Und ich teile mit dir eine ganz einfache Strategie, mit der du deine Kreativität so richtig in Schwung bringst und die dich sogar vor kreativem Burnout beschützt. Genau diese Strategie ist mir am Wochenende in der Schweiz begegnet.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Am Freitag bin ich wie gesagt in die Schweiz geflogen. Zur Preisverleihung des Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreises 2026.
Denn die Künstlerin Verena Pavoni, die Autorin Lena Raubaum und ich als Buchgestalterin waren mit unserem Buch »Schlich ein Puma in den Tag« nominiert für diesen Preis.
Die Preisverleihung fand in Solothurn statt. Das ist eine kleine, pittoreske Stadt mit 17.000 Einwohnern, knapp eine Stunde von Zürich entfernt.
Im Zug von Zürich nach Solothurn hab ich gebannt aus dem Fenster geschaut und die Landschaft bewundert.
Alles war so viel grüner als zu Hause. In Finnland geht der Frühling ja gerade erst los. Hier war er schon in vollem Gange. Bäume leuchteten in vielen satten Grüntönen und die hügelige Landschaft drumherum sah deshalb aus wie ein riesiger Brokkoli.
Als ich in Solothurn ankam und aus dem Bahnhofsgebäude herauskam, fiel mir sofort eins auf: da waren auf einmal echte Berge, die sich wie eine große Kulisse hinter der Stadt auftürmten.
Am Samstag Morgen bin ich dann vor der Preisverleihung noch schnell eine Stunde spazieren gegangen.
Habe mir die Bäume in der Stadt angesehen – ganz viele uralte Platanen standen da überall rum. Auch ein paar Olivenbäume hab ich gesehen.
Die Häuser der Altstadt waren schmaler als zu Hause und die Dächer spitzer.
Und auch die Farben des Flusses, der die Stadt in zwei Teile teilt, habe ich bewundert. Ganz viele Facetten zwischen Dunkelgrün und schimmerndem Türkisblau.
Da es ja Samstag Morgen war, war gerade Markt in der Stadt. Es roch nach Blumen, Käse und frischem Brot. Viele der Menschen, die gerade ihren Wochenendeinkauf machten, haben nach Kräuterseife gerochen. Ganz sauber.
Geredet wurde freundlich. Und in Schweizer Deutsch, was ich nur teilweise verstand.
Ich war vorher noch nie in der Schweiz. Deshalb bin ich mit großen und offenen Augen durch die Stadt gelaufen.
Wie ein Kind hab ich mich gefühlt. Alles war neu und aufregend. Und ich hab alles aufgesaugt – wie dieser bewusste Schwamm.
Warum erzähl ich dir das? Weil das was mit Kreativität zu tun hat. Wenn du etwas Neues machst, dann wächst auch deine Kreativität.
Eine neue Umgebung – selbst für nur zweieinhalb Tage – verändert vieles.
Plötzlich konnte ich Dinge aus einem anderen Blickwinkel sehen, mir fielen die Sachen auf, die in meinem Alltag normalerweise anders sind.
Und das ist solche Moment, in denen Kreativität richtig in Schwung kommt – nicht trotz, sondern gerade wegen der Unbekanntheit.
Die Fähigkeit, kreativ etwas Neues zu erschaffen lebt ja von einer Gleichzeitigkeit von gegensätzlichen Dingen.
Einmal braucht Kreativität Routine. Die zeigt sich durch Disziplin und Fleiß.
Wenn ich zum Beispiel jeden Tag das Dokument meines aktuellen Buch-Projektes öffne, um zumindest täglich eine kleine Sache daran zu machen, dann gehört das zu diesem Teil des kreativen Prozesses, der Disziplin braucht.
Aber die wird erst recht spät im kreativen Prozess nötig. Nämlich dann, wenn es an die Umsetzung der entwickelten Konzepte und Ideen geht.
Die Kreativitätsforschung geht aktuell von 5 Phasen des Kreativen Prozesses aus.
In der Phase der Vorbereitung, also der Phase 1, analysierst du das Problem, das du lösen möchtest.
Und damit du dieses besser einschätzen kannst, sammelst du Informationen. Du recherchierst. Lernst neue Sachverhalte, eignest dir Wissen und handwerkliche Fähigkeiten an, die du benötigst, um deine kreative Aufgabenstellung zu lösen.
Ich glaube, viele Illustrator*innen und Designer*innen wählen auch ihren Beruf, weil sie genau diese Phase auch besonders gern machen.
Denn hier lernt man immer was Neues dazu. Und ich zumindest mag das so richtig gerne an meinem Beruf.
Und dann kommt aber schon die zweite Phase.
In der zweiten Phase, der Inkubation, lässt du sozusagen los und das gesammelte Wissen darf in dein Unterbewusstsein hinunter wandern.
Hier darfst du einfach mal nichts tun. Denn dein Gehirn braucht jetzt eine Pause.
Denn in dieser Phase muss das Gehirn in einen neuronalen Ruhemodus switchen, um sich neu strukturieren zu können.
Hier braucht dein Gehirn sozusagen Zeit, um innerlich aufzuräumen und neue Eindrücke mit bestehendem Wissen zu verknüpfen.
Dazu brauchst du vor allem Geduld, denn es fühlt sich oft unproduktiv und wenig greifbar an. Aber gerade jetzt ist es sinnvoll, lieber die Gedanken schweifen zu lassen.
Dich also zum Beispiel ohne Zweck und ohne Ziel durch die Welt zu bewegen.
Aber du brauchst gleichzeitig auch neue Eindrücke, die du aufnehmen kannst, wie ein Schwamm. So wie ich in Solothurn. Ohne diese lebendige Erfahrung hilft alles Wissen der Welt nichts.
Die Kreativität wird erst also zum Leben erweckt, wenn du mit einer Offenheit und Neugierde, aber ohne eben Ziel und Zweck, mit der Welt in Resonanz trittst.
Indem du dich treiben lässt, spazieren gehst, im Zug aus dem Fenster schaust.
Und ja, die Inkubationszeit dauert mal länger und manchmal ist sie kürzer. Wir haben keine Kontrolle darüber, wann Phase 2 in Phase 3 übergeht.
Aber irgendwann passiert es. Phase 3, die sogenannten Illumination.
Das ist das, was sprichwörtlich mit Kreativität verbunden wird: Der große Aha-Moment. Die Glühbirne. Das große Hurra, denn die Idee ist jetzt endlich da.
Wahrscheinlich hast du nicht dabei nur eine Idee, sondern viele.
In dieser Phase geht es also nicht nur darum, Ideen zu haben, sondern auch darum, die guten von den weniger guten Ideen zu unterscheiden. Und zu wissen, wo es sich lohnt, weiter zu machen.
Und dann kommt ohne großes Federlesen schon Phase 4.
Das ist die Phase, in der du umsetzt. Deine Idee bekommt also eine Form, wird vielleicht ein Buch oder eine Illustration für ein Packaging. Vielleicht entwickelst du ein Logo oder eine Kampagnenstrategie.
Hier denkst du also nicht mehr nach, sondern du bringst etwas Neues in die Welt.
Und hier wird’s ungemütlich. Forschende sagen, dass Phase 4, die Realisierung, die härteste der 5 Phasen ist. Warum? Weil sie sich anfühlt wie eine Wechseldusche aus inspirierender Euphorie und zähen Selbstzweifeln.
Plötzlich zweifelst du an jeder Entscheidung. Soll das Buchcover so aussehen? Ist die Kampagne wirklich gut genug?
Wenn du dich also schon einmal beim Umsetzen einer Illustration oder eines Design dabei beobachtest hast, wie du ständig die Richtung wechselt willst oder dir konstant nicht sicher warst, ob du auf dem richtigen Weg bist – dann befindest du dich wahrscheinlich gerade in Phase 4.
So unangenehm das auch ist! Dieses zähe Vorwärtslaufen ist genau das richtige Gefühl für Phase 4. Und hier trennt sich auch die Spreu vom Weizen: Wer durchhält, wird belohnt.
In der Realisierungs-Phase hilft dir also ein gewisses Durchhaltevermögen und Resilienz.
Denn ganz anders als das Vorurteil behauptet, sind außergewöhnlich kreative Menschen oft eben nicht chaotisch und unorganisiert oder nur ganz besonders talentiert.
Ganz im Gegenteil: Besondern in dieser Phase 4 sind außergewöhnlich kreative Menschen oft auch außergewöhnlich fleißig und diszipliniert. Sie halten einfach länger durch als andere.
Und zu guter Letzt kommt dann noch Phase 5.
Hier geht es darum, dein Ergebnis der Welt zu präsentieren. Das Buch wird veröffentlicht. Deine Kampagne läuft. Das von dir entwickelte Logo steht auf einmal auf der Website deiner Kund*innen.
Auch hier wird es oft noch einmal holperig. Denn wenn das Feedback von Außen nicht so ist, wie du es dir gern wünschst, kannst das auch noch einmal Zweifel und unangenehme Gefühle auslösen.
Aber auch das gehört zum kreativen Prozess dazu.
Alle Menschen sind kreativ. Durch diese 5 Phasen des kreativen Prozesses geht jeder Mensch durch. Denn Kreativität ist ja nicht auf kreative Berufe beschränkt. Am Ende sind ja alle Menschen in der Lage, sich kreativ auszudrücken.
Kochen. Gestalten. Bücherregale an die Wand anbringen. Zwei Koffer mit dem Fahrrad transportieren. All das geht: kreativ oder eben weniger kreativ.
Einige Menschen sind besser darin, besonders innovative und kreative Ideen hervorzubringen.
Und ja, Menschen mit einem kreativen Beruf wollen auch oft besser darin sein. Denn die Kreativität ist ja eine Kernleistung unseres Berufes.
Allerdings sind wir als Illustrator*innen und Designer*innen eben oft auch gefährdeter, in ein kreatives Burnout zu rutschen, weil wir unsere kreativen Fähigkeiten auf Knopfdruck abrufen müssen.
Außerdem verbringen wir oft viel Zeit in Phase 4, der Umsetzungsphase, also dieser wirklich zähen und herausfordernden Phase.
Und oftmals haben wir budgetbedingt viel zu wenig Zeit für Phase 1 und 2: die Vorbereitungs-Phase und die Zeit der Inkubation, also der Phase, in der Nichtstun und Sich-treiben-lassen eigentlich am sinnvollsten wäre.
Die Frage ist also:
Wie können wir als Berufskreative unsere Kreativität fördern und schützen? Und das bestenfalls mit einer einfachen und schnell umsetzbaren Strategie?
Als ich am Wochenende durch Solothurn gestreuselt bin, habe ich gemerkt, wie gut mir das getan hat, etwas Neues zu machen. Das war ein kleines Abenteuer. Ein kurzes »Über den Tellerrand schauen«. Einfach nur, weil ich mal an einem anderen Ort war.
Und die Wissenschaft bestätigt das. So belegen zum Beispiel wissenschaftliche Studien, dass Menschen besser darin werden, kreative und unkonventionelle Lösungen zu finden, umso länger sie im Ausland gelebt haben.
Weil das Leben in einer fremden Kultur dafür sorgt, dass das Gehirn immer wieder mit Situationen konfrontiert wird, die gegen die eigenen Erwartungen gehen.
Alle Menschen tragen ja basierend auf ihren Erfahrungshorizionten gewisse Erwartungshaltungen mit sich herum. Und in einer fremden Kultur werden diese immer wieder widerlegt.
Das Gehirn muss sich dann sozusagen jedes Mal neuorientieren und mit offenen Augen drauf schauen, um zu verstehen, was hier gerade passiert.
Und das lockert die festen Denkmuster des Gehirns auf – und macht kreativer.
Aber du musst nicht gleich auswandern. Es reicht, regelmäßig das Unbekannte in deinen Alltag einzuladen.
Indem du dich zum Beispiel mit einer möglichst diversen Gruppe von Menschen umgibst und den Kontakt suchst zu Menschen, die nicht so sind wie du.
Die vielleicht einen anderen kulturellen Background haben. Oder einen anderen Lebensentwurf leben als du. Oder älter sind. Oder jünger.
Alternativ kannst du deiner Kreativität auch einen kleinen Energieschub verpassen, indem du etwas Neues ausprobierst.
Also etwas, was du noch nie gemacht hast.
Das funktioniert ja im Kleinen wie im Großen. Denn natürlich kann man nicht jeden Monat in ein fremdes Land fliegen. Geht ja allein wegen des Öko-Karmas nicht.
Deshalb ist es eine gute Idee, auch zu überlegen, wie du das Unbekannte auch im Kleinen und regelmäßig in dein Leben einladen kann.
Das geht, indem du zum Beispiel eine neue Sportart ausprobierst oder zu einem Workshop gehst, bei dessen Thema du ganz unbefleckt und ohne Erfahrung bist.
Und es geht sogar noch kleiner. Selbst das Testen einer neuen Gemüsesorte, die du noch nie gegessen hast, wäre ein kreativitätsfördernder Blick über den Tellerrand hinaus ins Unbekannte.
Mein Trip in die Schweiz hat mir gezeigt: Obwohl ich nur zweieinhalb Tage weg war, hat dieser Ausflug mir ganz viel Kraft gegeben.
Kreativität braucht eben nicht nur Fleiß und Wissen, sondern auch lebendige Impulse.
Selbst ein kurzer Ausflug ins Unbekannte kann dein Gehirn so umkrempeln, dass neue Ideen entstehen. Und das Beste? Du musst dafür nicht wochenlang im Ausland leben. Ein kleiner Perspektivwechsel reicht da schon.
Natürlich bin ich auch mit ganz besonders viel guter Energie wieder zurück zu Hause abgekommen, weil am Samstag Nachmittag auch raus kam, dass Verena, Lena und ich wirklich den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2026 gewonnen haben.
Und somit durften wir also mal in Phase 5, der Verifikation, im Konfettiregen tanzen. Auch das spendet natürlich Kraft und Energie.
Aber gerade weil die externe Bestätigung ja nur einen ganz kleinen Teil des kreativen Prozesses ausmacht, lohnt es sich sehr, andere Wege zu suchen, die deiner Kreativität Kraft geben.
Und eine ganz simple Strategie ist eben, Routinen zu durchbrechen und jeden Tag ein kleines Stück Unbekanntes zu suchen.
Deshalb jetzt die Frage für dich: Wann hast du denn das letzte Mal bewusst etwas Neues ausprobiert: etwas, das außerhalb deiner Komfortzone lag? Vielleicht ein Workshop, eine fremde Sportart oder sogar ein Gericht, das du noch nie gegessen hast?
Und falls du jetzt durch die Folge eine Idee hast, die du sofort umsetzen möchtest: Probiere es doch in den kommenden Tagen mal aus und berichte mir, was passiert – ich freu mich, wenn du das mit mir teilst!
Und ja, falls dir diese Folge einen Aha-Moment beschert hat – oder einfach nur ein bisschen Mut gemacht hat, über den Tellerrand zu schauen, dann freut mich das sehr.
Und noch mehr freu ich mich, wenn du dem Podcast dafür eine positive Bewertung schenkst oder die heutige Folge weiter empfiehlst, an eine Person, die auch einen kleinen Kreativitätsbooster vertragen könnte.
Vielleicht könnt ihr ja sogar zu zweit mutig etwas Neues ausprobieren.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Wir hören uns wieder nächste Woche.
Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
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