
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Podigee. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenDie Folge #220 beantwortet diese 3 Fragen:
Laut einer Umfrage unter 152 Kreativen: kaum. 38 % der sporadisch Postenden bekommen mindestens eine Auftragsanfrage pro Jahr, wöchentlich Postende liegen bei 39 %. Häufiges Posten erhöht zwar die Reichweite, auf Instagram bringt es aber kaum mehr Aufträge. Instagram wirkt eher als Schaufenster: Kund*innen prüfen das Profil vor der Buchung, oft ohne zu liken oder zu kommentieren.
Auf LinkedIn. 57 % der Umfrage-Teilnehmenden, die dort zwei- bis dreimal pro Woche posten, bekommen mindestens eine Auftragsanfrage pro Jahr – doppelt so viele wie sporadisch Postende. Auf Instagram zeigt sich dieser Zusammenhang nicht. Wer Auftragsanfragen gezielt fördern will, investiert Zeit vor allem auf LinkedIn; auf Instagram zählt allein die Qualität des Contents.
Sie nutzen Social Media für strategische Beziehungsarbeit. Jede und jeder Fünfte mit Anfragen berichtet von Kommentaren, Direktnachrichten oder Event-Teilnahmen – unter Menschen ohne Anfragen sind es nur 3 %. Eine Person hält fest: LinkedIn funktioniert als Kontaktaufnahme oft besser als Akquise-E-Mails. Fünf gezielte Kommentare pro Woche bringen mehr als reines Mengen-Posting.
![]()
Ich kenne gerade so gut wie niemanden, der mit Feuer und Flamme Social Media macht. Die meisten Kolleg*innen, mit denen ich darüber spreche, sind nicht wirklich happy damit.
Aber einige sind weniger frustriert als andere. Und es gibt auch genug Kolleg*innen, die auch Erfolge in den sozialen Netzwerken feiern, Aufträge bekommen, Interview-Anfragen und Chancen, die ohne Social Media nicht passiert wären. Was machen die anders als die, bei denen Social Media gar nichts bringt?
Heute bekommst du die Antwort darauf, denn ich teile heute mit dir die Ergebnisse meiner Umfrage »Akquise in den sozialen Netzwerken in 2026«. Du erfährst heute, was genau Auftragsanfragen bringt, wie relevant deine Postfrequenz dafür ist und ob eine Social-Media-Plattform alleine heute noch reicht. Und damit …
Hier erfährst du, wie du dich mit deiner kreativen Arbeit als starke Marke positionierst, damit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und mit selbstbestimmten Entscheidungen deine Selbstständigkeit so gestaltest, dass dein Herz auch in Zukunft noch für deine kreative Arbeit brennt.
Mein Name ist Franziska Walther, ich bin selbst Designerin, Illustratorin und Autorin. Und jetzt geht’s los.
152 Kolleg*innen haben an der Umfrage »Akquise in den sozialen Netzwerken in 2026« teilgenommen. Wenn du das warst! Vielen lieben Dank dafür!
Bevor wir in die Zahlen eintauchen, eine kurze Einordnung: 152 Menschen. Das ist groß genug, um Muster zu erkennen – und zu klein, um davon feste Regeln abzuleiten. Wenn ich dir jetzt Zusammenhänge zeige, dann sind das Beobachtungen und keine Bauanleitungen. Ok? Dann lass uns loslegen.
In der Umfrage habe ich Daten zu Instagram, LinkedIn, Facebook, Pinterest, YouTube, TikTok und Bluesky abgefragt. Es war auch möglich, andere Plattformen anzugeben.
Und dabei wird sehr deutlich. Instagram und LinkedIn sind die beliebtesten Plattformen für Kreative: 100 % der Teilnehmenden bespielen Instagram und 55 % LinkedIn.
Facebook folgt, allerdings mit einem großem Abstand. Nur 18 % nutzen Facebook. Weil ja alle Kolleg*innen auch Instagram nutzen, ist es sehr wahrscheinlich, dass viele der Kolleg*innen Facebook nur nutzen, weil Meta es erlaubt, Instagram-Inhalte dort auch parallel und ohne Mehraufwand auszuspielen.
Gleichzeitig hat niemand der 18 % über Facebook irgendwelche Auftragsanfragen erhalten. Für mich bestätigt das, was ich schon lange über Facebook denke: Die Plattform ist eigentlich tot und überlebt nur, weil sie zu Meta gehört.
Aber da waren ja auch noch Pinterest, YouTube, TikTok und Bluesky. Die werden nur von sehr wenigen Kolleg*innen aktiv bespielt.
Bluesky zum Beispiel nur von zwei Kolleg*innen. Beide haben mit Bluesky 0 Auftragsanfragen generiert.
Auf Pinterest sind 11 Kolleg*innen aktiv und auch hier gab es 0 Auftragsanfragen.
YouTube wird von 4 Kolleg*innen bespielt, eine der vier bekommt dadurch mindestens 1 Auftragsanfrage pro Jahr.
5 Kolleg*innen bespielen TikTok und drei von ihnen haben mindestens 1 Auftragsanfrage pro Jahr erhalten.
Bitte beachte hier: Die Werte für Pinterest, TikTok, YouTube und Bluesky beruhen auf sehr kleinen Fallzahlen und sind statistisch nicht auswertbar. Sie beschreiben Einzelfälle und keine Regeln.
Deshalb habe ich mich in der weiteren Datenauswertung ausschließlich auf Instagram und LinkedIn konzentriert.
In der Umfrage habe ich einmal die Post-Frequenz abgefragt, also wie oft die Kolleg*innen Inhalte posten. Parallel habe ich dann auch die Anzahl an Auftragsanfragen und Chancen pro Jahr, die sich dadurch ergeben, erfragt.
Denn mich hat interessiert: Wie relevant ist es in 2026, viel zu posten? Und vor allem: Bringt das Ergebnisse? Also: Kommen durch höhere Posting-Frequenzen auch mehr Auftragsanfragen zustande?
Vielleicht hier erst einmal eine grundlegende Einschätzung zur Posting-Frequenz und deren Einfluss auf die Reichweite. Denn hier ist eine Sache ganz klar: Wie oft du postest, bestimmt direkt mit, wie viel Reichweite du hast.
Postest du mehr, steigt auch deine Reichweite, einfach, weil du durch mehr Posts auch mehr Reichweite einsammelst. Selbst, wenn die schlecht laufen.
Deshalb haben viele Instagram-Gurus in den letzten Jahren empfohlen, viel zu posten, zum Beispiel mindestens 3 Mal in der Woche.
Ich hab sogar mal einen Podcast gehört, in dem der Instagram-Experte erzählt hat, dass er bis zu 8 Mal am Tag postet.
Das war ehrlich gesagt der Moment, in dem ich im April beschlossen habe, mal Instagram-Pause zu machen und zu schauen, was passiert. Weil ich dachte: Wie zur Hölle soll ich mit meinem einen Post in der Woche durch diesen Dauerlärm durchkommen?
Deshalb habe ich von April bis Juni keinen eigenen Content gepostet.
Über dieses 3-Monate-Experiment habe ich ja in Folge 209, die im August erschienen ist, berichtet. Sehr erwartbar ist in dieser 3-monatigen Pause meine Reichweite eingebrochen.
Nach der Pause habe ich 4 Wochen lang 3 Posts pro Woche rausgefeuert, weil ich wollte, dass der Algorithmus versteht, dass ich wieder da bin.
Und hier hat sich das bestätigt, was ich gerade gesagt habe: Diese Strategie hat meine Reichweite innerhalb von 4 Wochen verzwanzigfacht – von knapp 2.500 Views pro Monat auf 50.000 Views. Obwohl die Hälfte dieser Posts nur schlecht bis mittelmäßig gelaufen sind.
Wie oft du postest, hat also schon Einfluss auf deine Reichweite. Aber von Reichweite können wir uns ja nichts kaufen. Die Frage ist ja, wie viele Auftragsanfragen oder beruflichen Chancen ergeben sich dadurch.
Deshalb: lass uns mal nachschauen. Wir haben ja jetzt konkrete Daten. Lass uns zuerst schauen, wie aktiv die Kolleg*innen die Plattformen überhaupt benutzen.
Fast zwei Drittel der Umfrage-Teilnehmer*innen posten auf Instagram nur sporadisch. Und weniger als 5 % posten mehr als 3 Mal pro Woche.
Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit, mehr Auftragsanfragen zu erhalten, nur schwach an. 38 % der sporadisch Postenden bekommen trotzdem mindestens eine Auftragsanfrage pro Jahr.
Bei den Kolleg*innen, die kontinuierlich einmal die Woche posten, sind die Zahlen so gut wie gleich. 39 % statt 38 %. Und unter denen, die zwei bis drei Mal die Woche einen Post raushauen, so wie ich im August, steigt der Wert auf 47 % an. Also etwas besser, aber nicht wirklich mehr.
Ob Auftragsanfragen kommen oder nicht, scheint auf Instagram also nur bedingt mit der Posting-Frequenz zu tun zu haben.
Auf LinkedIn ist das anders. Hier zeigt sich ein klarer Zusammenhang: Wer wöchentlich oder häufiger postet, bekommt auch deutlich öfter Anfragen.
Die Gruppe, die mindestens 2 bis 3 mal pro Woche auf LinkedIn postet, bekommt doppelt so oft Auftragsanfragen wie die Gruppe, die nur sporadisch postet. 57 %, um genau zu sein.
Auf LinkedIn erhöht also regelmäßiges Posten deine Chancen auf mehr Auftragsanfragen.
Gleichzeitig erzählten mehrere Kolleg*innen, dass die Anfragen über Instagram und LinkedIn oft indirekt oder zeitverzögert kamen. Kund*innen schauen sich heute also Social-Media-Profile an, bevor sie buchen. Aber es sind nicht unbedingt die, die liken oder kommentieren.
Wenn du Auftragsanfragen haben möchtest, ist LinkedIn die passendere Plattform, denn dort kannst du über deine Posting-Frequenz deine Chancen deutlich erhöhen.
Auf Instagram dagegen kannst du dich darauf fokussieren, lieber weniger, aber hochwertigen Content zu posten. Hier hat Fleiß zwar Einfluss auf die Reichweite, aber nicht auf die Anzahl der Auftragsanfragen.
Ok, das sind doch schon einmal ganz nützliche Erkenntnisse.
Hier eine kurze Randnotiz in eigener Sache: Wenn du dir Feedback wünschst, zum Beispiel zu deinem Instagram-Profil, deiner Website oder deinem PDF-Portfolio, dann melde dich doch zum nächsten Portfolio-Live an.
Im Portfolio-Live reviewe ich ein echtes Portfolio auf Zoom. Eine Person bekommt direktes Feedback zum Portfolio. Alle anderen schauen zu und lernen mit.
Das nächste Portfolio-Live findet am 12. November 2026 statt. Und ja, du kannst dein Portfolio zusammen mit einer konkreten Frage einreichen.
Mit etwas Glück wähle ich es aus und du bekommst Feedback. Oder du schaust einfach nur zu und lernst von den anderen. Wie gesagt: Anmelden kannst du dich für 0,00€ unter www.diegutemappe.de/live.
Und damit: Ende Randnotiz, weiter geht’s.
Dann habe ich mich beim auswerten der Umfrage auch noch gefragt, ob eine kanalübergreifende Präsenz Einfluss auf die Ergebnisse hat?
Die Frage ist also: Bekommen Menschen mehr Anfragen, wenn sie regelmäßig posten UND auf mehreren Plattformen aktiv sind? Oder ist das egal und man kann sich getrost auf eine Plattform fokussieren?
Die gute Nachricht zuerst: Wenn du dich nur auf eine Plattform fokussiert, kannst du trotzdem sichtbar sein. Von denen, die nur eine Plattform sporadisch bespielen, erhalten 44 % mindestens eine Anfrage pro Jahr.
Und was die Umfrage auch zeigt: Einfach nur sporadisch mehrere Plattformen zu bespielen, erzeugt nicht signifikant mehr Anfragen und ab 3 Plattformen hat sich sogar die Anfragenquote verringert, von 44 % auf 38 %. Allerdings kann das an dem relativen kleinen Datensatz liegen.
Was sich aber in den Daten zeigt, ist ein deutlicher Zusammenhang zwischen mehreren Plattformen und Regelmäßigkeit. Beim regelmäßigem Posten steigt die Anfragen-Quote auf über 70 Prozent.
Das bedeutet, dass über 70 % der Kolleg*innen, die mehrere Kanäle bespielen und dort regelmäßig, bestenfalls 2 bis 3 Mal die Woche, posten, mindestens eine Auftragsanfrage pro Jahr bekommen.
Umgekehrt gilt: Regelmäßigkeit auf einer einzigen Plattform liegt mit 47 % kaum über dem sporadischem Posten (mit 44 %).
Erst das Zusammenspiel aus Regelmäßigkeit und mehreren Plattformen hat sich also bei den Kolleg*innen ausgezahlt.
Wo das Bespielen mehrerer Plattformen auch deutlich etwas bringt, ist bei den beruflichen Chancen.
Mit Chancen sind zum Beispiel Interview-Anfragen, Kooperationen oder Netzwerk-Events gemeint, die ohne die Social Media Plattformen nicht zustande gekommen wären.
Hier gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen mehr Chancen, einer höheren Post-Frequenz und mehreren Plattformen.
Sowohl mehr Posten als auch mehrere Plattformen erhöht beides unabhängig voneinander die Anzahl an Chancen pro Jahr. Machst du beides gleichzeitig, steigt die Zahl noch einmal an.
Die 7 Kolleg*innen in der Umfrage, die regelmäßig einen Post pro Woche auf drei Plattformen posten, hatten alle Chance, die durch ihre Social Media Präsenz entstanden sind.
Wer dagegen nur eine Plattform bespielt, bleibt bei einer rund 50 Prozent Chancen-Quote, egal wie oft er oder sie postet. Bei den Auftragsanfragen war das Muster da ja sehr ähnlich.
Und dann habe ich mir in der Umfrage auch noch die Textantworten der Kolleg*innen angesehen. Denn hier steckt ja drin, was Zahlen nicht abbilden können.
Wenn du schon seit einiger Zeit mit deiner Reichweite haderst und dich fragst, ob das alles noch was bringt, hier eine entlastende Nachricht. Weniger Reichweite erwähnen sowohl die Kolleg*innen, die Anfragen bekommen als auch die, die keine Anfragen bekommen. Der Algorithmus-Frust betrifft uns alle.
Und: Du kannst auch mit weniger Reichweite Auftragsanfragen bekommen. Die Kolleg*innen beweisen es.
Als ich mir da so die Textantworten angesehen habe, habe ich mich auch gefragt, ob die Menschen, die über Social Media Auftragsanfragen bekommen, vielleicht etwas anders machen, als die, die keine bekommen – und habe die Textantworten daraufhin noch einmal analysiert.
Und da gab es einen ganz offensichtlichen Unterschied. Unter den Kolleg*innen, die Auftragsanfragen bekommen, erwähnte jede fünfte Person, dass Social Media auch eine strategische Beziehungsarbeit ist.
Unter den Kolleg*innen, die keine Anfragen bekommen, waren das nur 3 %.
Kolleg*innen, die Anfragen bekommen, fokussieren sich also öfter auf das Soziale auf den Plattformen: auf Interaktionen wie Kommentieren, Teilnahme an Events oder auch das Versenden von Direktnachrichten.
So sagt eine Person in der Umfrage, dass LinkedIn als Kontaktaufnahme »oft besser funktioniert als Akquisemails«.
Und zum Schluss ist mir noch in den Textantworten etwas anderes aufgefallen. Die Menschen ohne Anfragen beschreiben auffällig oft zwei Blockaden: einmal die fehlende Routine, die es schwer macht, regelmäßig ins Tun zu kommen. Aber auch starke Selbstzweifel.
Beides führt zu einer Erschöpfung, von der 28 Prozent dieser Kolleg*innen berichten.
Viele wissen also theoretisch, was zu tun wäre, scheitern aber an der Regelmäßigkeit, der Technik oder der Angst, »nicht gut genug zu sein«.
Wenn du das bist, dann hoffe ich, dass dich die Umfrage-Ergebnisse entlasten. Denn die zeigen: Sporadisch zu posten ist akquisetechnisch eine valide Strategie, zumindest auf Instagram. 4 von 10 Kolleg*innen bekommen damit trotzdem Anfragen.
Du kannst dir also den Druck rausnehmen und Schritt für Schritt deine Routine aufbauen.
Und vielleicht fällt dir der Routineaufbau ja auch leichter, wenn du dich statt aufs Posten auf die Beziehungsarbeit fokussierst.
Auf LinkedIn ist Kommentieren zum Beispiel fast genauso wertvoll wie Posten. Und ein Ziel wie »5 Kommentare pro Woche bei interessanten Netzwerkkontakten schreiben« ist deutlich niedrigschwelliger als zwei Posts pro Woche. Aber es ist trotzdem Beziehungsarbeit – und somit Akquise.
Und wenn du dich dann über die Zeit sicherer fühlst und merkst, dass du deine Social-Media-Strategie ausbauen willst, dann lautet die Erfolgskombination: regelmäßig posten, bestenfalls auf mehreren Plattformen.
Da gibt es also einen ziemlichen Sprung zum nächsten Level. Und ein Mehr dazwischen bringt nicht so viel.
Und vielleicht denkst du jetzt nach all diesen Zahlen, Hey, Franziska, kann die Umfrage wirklich beweisen, dass Regelmäßigkeit wirklich mehr Anfragen erzeugt? Nein. Aber die Zahlen und die Textantworten erzählen unabhängig voneinander dieselbe Geschichte – und deshalb traue ich mich, dir diese Erfolgskombination zu empfehlen.
So. Jetzt bin ich gespannt, wie es dir mit den Ergebnissen geht? Spiegelt das deine Erfahrungen wider? Was nimmst du mit? Wo hast du vielleicht auch überrascht aufgehorcht? Erzähl es mir gern!
Und nicht vergessen: Wenn du dir Feedback zu deinen Portfolios oder Akquisekanälen wünschst, meld dich für 0,00 Euro zum nächsten Portfolio-Live an. Den Link findest du in den Shownotes.
Damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Wir hören uns wieder nächste Woche.
Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska

Für 0,00 Euro
Zum Auftragsindex
Zum Podcast
Zur Checkliste

Du siehst gerade ein im Rahmen der DSGVO blockiertes Anmelde-Formular meines Newsletter-Providers Active Campaign. Um das Formular zu nutzen, klicke bitte auf den Button. Bitte beachte dabei, dass Daten an Drittanbieter weitergegeben werden können. Ich tue mein Bestes, um deine persönliches Daten bestmöglich zu schützen.
Mehr Informationen