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Weißt du, wie gut du positioniert bist? Vielleicht denkst du ja jetzt: Gut, was bedeutet das schon … ich meine damit, dass du dein Unternehmen künstlerisch und wirtschaftlich so führst, so, dass du deine Selbstständigkeit auch noch in 5 Jahren gerne, motiviert und gesund machst?
Kannst du so aus dem Stand sagen, ob du so positioniert bist? Wahrscheinlich nicht, denn Positionierung setzt sich zusammen aus verschiedenen Aspekten – und ist deshalb recht komplex.
Aber ich habe eine gute Nachricht: Heute stelle ich dir den Positionierungs-Check vor – in dem du für 0,00 Euro und in 3 Minuten und mit der Beantwortung weniger Fragen erfährst, wie gut du positioniert bist. Mehr dazu gleich.
Und du erfährst heute auch, mit welchen konkreten Parametern du deine Positionierung optimieren kannst – so dass sie das Segelschiff wird, das dich dorthin bringt, wo du sowohl wirtschaftlich wie auch künstlerisch hin willst. Und du erfährst auch, welche 2 Fragen du dich bei jedem dieser 6 Parameter fragen solltest. Lass uns loslegen.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Wie gesagt: Mit dem Positionierungs-Check findest du innerhalb von 3 Minuten und für 0,00 Euro heraus, wie gut du positioniert bist. Und bekommst das Ganze auch noch als wunderschöne Infografik visualisiert.
Wenn du deine Positionierung gleich mal testen willst, dann drück gern mal auf Stopp und ruf die URL www.diegutemappe.de/positionierung auf. Dort findest du den Positionierungs-Check.
Aber ich lade dich ein, vorher noch einmal mit mir darüber sprechen, warum es überhaupt eine gute Idee ist, sich nachhaltig zu positionieren.
Denn vielleicht fragst du dich ja gerade, warum überhaupt? Warum sollte ich mich positionieren? …
Nun ja, wenn du den Portfolio-Podcast schon eine Weile hörst, dann könnte es auch sein, dass dir das Wort Positionierung vielleicht schon zu den Ohren rauskommt ... denn ich spreche oft darüber.
Aber ich rede so oft darüber, weil eine Positionierung eine wirklich gute Idee ist. Es ist eine gute Idee für alle Menschen, die mit ihrer kreativen Arbeit Geld verdienen wollen – und ihre Ziele erreichen wollen: gleichzeitig.
Und zwar, weil Positionierung zwei Dinge abgleicht. Einmal: Das »Was will ich?« Und zum Zweiten: Das »Was wollen die anderen?« Also die Menschen, von denen du dir wünschst, dass sie sich beauftragen.
Also frag dich mal ... jetzt: Was willst du? ... Du möchtest mit Sicherheit Aufträge akquirieren, aber welche genau? Und warum eigentlich genau diese? Wo willst du mit diesen Aufträgen hinkommen? Sagen wir mal in einem Jahr, in drei Jahren und in 10 Jahren?
In dieser »Was will ich«-Perspektive geht es also um deine Ziele, deine Bedürfnisse und auch um deine Wünsche. Denn die dürfen sein und sie sind wichtig. Damit du langfristig glücklich bist mit deinem Beruf.
Und dann gibt’s die andere Perspektive.
Deine Auftraggeber*innen haben andere Bedürfnisse und Ziele als du. Die interessiert normalerweise hauptsächlich dafür, wie deine kreative Arbeit ihnen das Leben leichter machen kann. Denn Auftraggeber*innen buchen Kreative, damit diese konkrete Lösungen für konkrete Aufgaben entwickeln.
Auftraggeber*innen fragen sich also nicht, was will eigentlich Franziska? Sondern die fragen sich: Wie unterstützt Franziskas Arbeit mich in meiner Arbeit? Welchen Mehrwert generiert Franziskas Arbeit für mich? Und brauche ich überhaupt Franziskas Unterstützung? Und wenn ja, wo genau?
Um diese beiden Perspektiven abzugleichen, ist es sinnvoll, auf deine Positionierung mit verschiedenen Blickwinkeln draufzuschauen. Ich nenne diese verschiedenen Blickwinkel heute mal Positionierungs-Parameter. Und heute habe ich dir 6 Parameter von guter Positionierung mitgebracht.
Und wir starten gleich mal mit dem Parameter #1. In deiner Vision beschreibst du, wo du hin willst. Du kennst dann dein Warum, also warum du Design und Illustration zu deinem Beruf erkoren hast. Und du weißt auch, was du damit in der Welt bewirken möchtest. Deine Vision ist der Kompass, der die Richtung vorgibt.
Aber auch hier gibt es diese zwei Perspektiven. Was willst du? Wollen die deine Kund*innen? Denn auch deine Kund*innen wollen ja wohin. Die wollen auch was in der Welt bewirken.
Und wenn du eine Idee davon hast, was deinen Kund*innen wichtig ist, dann hilft dir das in deiner Positionierung und bei den folgenden Parametern, zum Beispiel bei Parameter #2: deinen Angeboten.
Denn als Illustrator*in und Designer*in bietest du ja etwas an. Das ist das, wofür du von Kund*innen beauftragt wirst. Und umso dringlicher deine Kund*innen das, was du anbietest, auch brauchen, desto besser wirst du üblicherweise bezahlt.
Und auch hier kannst du dich fragen: Was will ich? Also im Kontext Angebot: Was will ich anbieten? Womit möchte ich mein Geld verdienen? Und für wen möchte ich arbeiten?
Aber auch hier hilft dir die »Was wollen meine Kund*innen«-Perspektive. Denn damit fragst du: Was brauchen meine Wunsch-Kund*innen eigentlich? Wer braucht genau das, was ich anbiete? Und was genau ist das diesen Kund*innen wert – und warum?
Passt das, was du willst, mit dem, was die anderen wollen, nicht zusammen, kannst du zum Beispiel noch so gute Akquise machen. Wenn du dabei ein Angebot sichtbar machst, dass niemand braucht, wirst du auch nicht gebucht.
Erst, wenn du beide Fragen beantwortest – was will ich? Und was wollen meine Kund*innen? – kannst du selbstbestimmte Entscheidungen treffen, wie und wo du arbeiten möchtest – und gleichzeitig attraktive Angebotspakete schnüren.
Dann kommen wir schon zum Parameter #3: der Wirtschaftlichkeit deines Unternehmens.
Erfahrungsgemäß ist der wirtschaftliche Teil einer Positionierung der, an dem viele Kreative sich gern mit geschlossenen Augen vorbeischleichen.
Aber es ist der Teil, der den großen Unterschied macht und der entscheidet, ob es dein Unternehmen in 5 Jahren noch gibt oder nicht? Das entscheidet sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an deinem Talent – sondern an deiner wirtschaftlichen Aufstellung.
Wenn du nicht genug Geld mit deinen Angeboten erwirtschaftest, hilft alle Leidenschaft und alles Herzblut nichts. Am Ende ist deine kreative Arbeit zwar deine Berufung, aber eben auch dein Beruf.
Und auch hier helfen dir die zwei Perspektiven. Beginnen wir mit »Was will ich?«. Also: Was brauchst du, um deine Lebenshaltungs- und Geschäftskosten zu decken? Und was willst du verdienen, damit du dir das Leben leisten kannst, das du dir wünschst?
Aber natürlich gibt es auch hier das Gegenstück: Was wollen die anderen? Was wollen deine Kund*innen zum Beispiel ausgeben für das, was du anbietest? Das ist üblicherweise das, was es ihnen wert ist – gemessen am Mehrwert, den deine Arbeit erzeugt – und abhängig von der Marktsituation. Umso mehr Angebote es gibt, desto weniger Wert hat das einzelne Angebot, weil es genug Alternativen gibt.
Kennst du den Wert, den dein Angebot für deine Kund*innen hat, kannst du leicht Kalkulationen erstellen und diese selbstbewusst verhandeln. Weil du weißt, was die anderen wollen – und warum sie bereit sind, Summe X dafür zu zahlen.
Um deine wirtschaftliche Situation zu verbessern, hilft dir aus genau diesem Grund eine Marktanalyse, denn oftmals werden für sehr ähnliche Kreativ-Leistungen auf verschiedenen Märkten sehr unterschiedliche Honorare gezahlt. Weil die Kreativleistung auf dem einen Markt mehr Mehrwert erzeugt – oder es weniger Angebote gibt.
Das bedeutet, dass du mit der Wahl deiner Märkte und Zielgruppen selbstbestimmt mitentscheidest, wie leicht es für dich sein wird, wirtschaftlich deine Ziele zu erreichen.
Eine Randnotiz in eigener Sache:
Wenn du jetzt denkst, ja, so ein Marktvergleich und eine Marktanalyse, beides klingt total sinnvoll – aber wie genau geht das? Dann lade ich dich hiermit ganz herzlich in die Portfolio-Akademie ein.
Die Portfolio-Akademie ist mein 14-wöchiges Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – also sowohl künstlerisch wie auch wirtschaftlich.
Denn am Ende geht es ja um beides. Darum, dass du mit deiner kreativen Arbeit gut Geld verdienst – aber eben auch darum, mit deinen eigenen Interessen und Stärken etwas in der Welt zu bewirken – damit dein Herz weiterhin für die Sache brennt.
In der Portfolio-Akademie blickst du auf alle Aspekte einer nachhaltigen Positionierung – und du triffst Entscheidungen und gestaltest so deine Zukunft selbstbestimmt.
Diesen Weg gehst du allerdings nicht allein, sondern mit meiner Unterstützung und zusammen mit gleichgesinnten Kreativen. Denn gemeinsam geht es so viel leichter.
Die nächste Portfolio-Akademie startet am 10. März 2025. Aber du kannst dich aktuell schon unverbindlich und für 0 Euro auf eine Warteliste eintragen. Und das ist auch eine echt gute Idee, denn das letzte Mal, im September 2024, waren die 30 verfügbaren Plätze noch vor der offiziellen Anmeldezeit schon vergeben. Nur die Menschen auf der Warteliste hatten also überhaupt die Möglichkeit, sich anzumelden.
Die unverbindliche Warteliste findest du auf der Seite www.diegutemappe.de/pa. Und dort findest du auch noch ein paar ergänzende Infos dazu.
Wie gesagt: eine selbstbestimmte wirtschaftliche Aufstellung ist ein wichtiger Parameter einer nachhaltigen Positionierung.
Was ich am Thema Wirtschaftlichkeit toll finde, ist, dass es dir Türen öffnet, wenn du mutig ehrlich hinschaust – und dich traust, Entscheidungen zu treffen.
Vielleicht wird bei einem ehrlichen Blick auf die Wirtschaftlichkeit deutlich, dass dieses eine Standbein von dir alleine nicht reicht, um so viel zu verdienen, wie du willst. Aber du kannst hier aktiv werden – und selbstbestimmt gestalten. Und dir so zum Beispiel ein zweites wirtschaftliches Standbein aufbauen, um dir das erste zu ermöglichen. Weil das erste für dein Herz wichtig ist.
Ich zum Beispiel habe mich entschieden, mehrere Standbeine zu haben. Dadurch kann ich mir ermöglichen, bestimmte Projekte zu machen. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit war das anders.
Damals habe ich einige Zeit darauf gewartet, dass mir Aufträge das ermöglichen, was ich mir wünsche. Wenn du meine Geschichte kennst, dann weißt du, dass das nicht passiert ist. Denn gerade zu Beginn als Illustratorin war es schwer für mich, überhaupt Aufträge zu bekommen, ganz zu schweigen von Traumaufträgen.
Aber über die Jahre habe ich mir mit einem gesunden wirtschaftlichen Pragmatismus ermöglicht, viele der Projekte, die auf meiner Ziele-Liste standen, zu realisieren. Und zwar als freie Projekte. Die ich dann im zweiten Schritt gepitcht habe. Und die dann dadurch von Kund*innen realisiert wurden.
Das ging aber nur, weil ich durch gut bezahlte Aufträge die finanzielle Freiheit hatte, meine eigenen Projekte umzusetzen.
Und die Liste dieser Projekte ist lang. Die illustrierten Romane in meinem Portfolio sind zum Beispiel allesamt bei renommierten Verlagen publiziert worden und haben viele Preise gewonnen. Aber entstanden sind sie allesamt als selbstinitiierte Projekte.
Selbst mein Sachbuch »Die gute Mappe« ist am Ende eher ein freies Projekt, das nur durch meine gut bezahlten Aufträge ermöglicht wurde. Vom Autor*innen-Honorar alleine hätte ich nicht die eineinhalb Jahre daran arbeiten können, die es gebraucht hat, das Buch in Form zu gießen und zu schreiben.
Also. Wirtschaftlichkeit ist ein tolles Werkzeug, das dir ganz viel ermöglicht, wenn du ehrlich und mutig dich damit beschäftigst.
So, lass uns weitermachen mit Positionierungs-Parameter #4: deinen Portfolios. Und ja, zu allererst ... der Plural … Portfolios … ist angemessen. Denn du wirst mehrere Portfolios haben, wenn du gut positioniert bist.
Ein Portfolio ist eine Sammlung von mehreren Werken.
Es ist aber auch eine Präsentationsplattform.
Und zu guter letzt ist ein Portfolio ist ein Werkzeug der Auftragsakquise.
Dabei kann ein Portfolio ein PDF sein, das man per Email an einen potenziellen Kontakt versendet.
Es kann aber auch ein Web-Portfolio, eine analoge Mappe oder ein Profil auf einer Social Media Plattform, wie zum Beispiel Instagram. Aber es kann eben auch eine Aussendung, ein Mailing, eine Pitch-Präsentation oder auch ein Showreel für Bewegtbild sein.
Dein Portfolio hat die Aufgabe, bei deinen Kund*innen Vertrauen in deine Kompetenz, deine handwerklichen Fähigkeiten und in dich als Person zu erzeugen. Denn: Das Ziel eines Portfolios ist, damit Aufträge zu generieren. Und dazu brauchen deine potenziellen Auftraggeber*innen Vertrauen in dich.
Und auch hier gilt es zu fragen: Was willst du? Also was willst du zeigen? Das wird um genau das sein, was du im nächsten Auftrag machen willst, oder? Aber ist das auch das, was die Anderen wollen?
Also: Was wollen deine Kund*innen sehen? Deine Kund*innen wollen zu allererst sehen, dass du ihre Bedarfe verstanden hast. Das schafft Vertrauen und erst dann sind sie auch bereit, zu sehen, was du willst. Denn natürlich, vielleicht wollt ihr ja sogar das Gleiche.
Dein Portfolio verbindet alle deine Überlegungen zu den vorherigen Parametern und gießt diese in eine Form. Und was machst du mit dieser Form? Also mit deinem Portfolio? Damit machst du Akquise. Und damit sind wir schon bei Parameter #5.
Akquise ist wichtig, denn damit machst du deine Angebote vor den verschiedenen Zielgruppe sichtbar. Und nur, wenn deine potenziellen Kund*innen sehen können, was du anbietest, können sie dich auch buchen.
Akquise ist dabei alles, was du machst, um Sichtbarkeit zu erzeugen. Und viele sehr wirksame Akquisemittel sind von Außen nicht sichtbar. Dein Netzwerk und Empfehlungen zum Beispiel sind beides sehr wirksame Mittel. Aber ob deine Kolleg*innen das nutzen oder nicht, kannst du von Außen in den meisten Fällen nicht sehen.
Akquise funktioniert dabei auch nur, wenn du sie regelmäßig machst – und alle deine Aktionen in einer ganzheitlichen Strategie einbettest. Ansonsten verschießt du ganz viele Konfetti-Punkte, ohne das du damit viel erreichst.
Aber wenn jeder dieser kleinen Konfetti-Punkte Teil einer ganzheitlichen Strategie ist, bekommst das ganze Kraft. Weil jeder kleine Konfetti-Punkt eine Aufgabe hat und auf dem vorherigen Punkt aufbaut.
Und auch in der Akquise gelten diese zwei Blickwinkel: Was willst du? Und was wollen die Anderen?
Frag dich also zum Beispiel: Wie oft willst du Akquise machen? Vielleicht gar nicht? Oder am liebsten nur einmal im Jahr? Und was willst du erreichen mit deiner Akquise? Also welche Aufträge willst du überhaupt akquirieren – und warum?
Und dann frage dich auch: Was wollen die Anderen? Was brauchen sie? Was brauchen deine Kund*innen, um dich und deine Angebote zu verstehen – und sich an sie zu erinnern?
Die Anderen, also deine Kund*innen, brauchen definitiv mehrere Kontaktpunkte, mehrere aneinandergereihte Konfetti-Punkte sozusagen, um deine Arbeit in der richtigen Schublade abzuspeichern.
Eine Sache, die dich dabei unterstützt, dass du besser erinnert wirst, ist zu guter Letzt Parameter #6: deine Markenaufstellung als Personenmarke.
Hier etablierst du dich als eine Person mit fachlicher Expertise und Bedeutsamkeit – also als Expert*in. Und wie machst du das? Indem du dich im ersten Schritt wieder fragst: Was will ich?
Beim Markenaufbau ist es sinnvoll, hier gleich noch etwas tiefer zu graben – und zu fragen: Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Was sind meine Stärken? Und wie und mit welchen Themen und Botschaften will ich von anderen gesehen und wahrgenommen werden?
Und auch hier gibt es das Gegenstück, die anderen: Um diese abzuholen, fragst du am besten, wie diese dich gerade wahrnehmen? Sehen sie dich überhaupt? Und wenn ja, wie oft und welche Themen und Assoziationen verbinden sie mit dir?
Mit der Beantwortung dieser Fragen kannst du deine Außenwahrnehmung gestalten. Natürlich kannst du nicht kontrollieren, was andere Menschen von dir denken, aber du kannst bestimmte Aspekte verstärken und sichtbarer machen als andere. Und klar: Du kannst auch bestimmte Facetten von dir ganz im Privaten lassen. Das entscheidest du.
Und natürlich ... du kannst auch in einen Dialog gehen. Denn als Marke stehst du nicht auf einem Podest, um von anderen bewundert und beklatscht zu werden. Die erfolgreichsten Personenmarken sind nahbar, authentisch und ehrlich. Deshalb hilft dir auch hier die Frage: Was wollen eigentlich die anderen? Und wie kann ich sie dabei unterstützen?
Wenn du wissen jetzt willst, wie gut du in diesen sechs verschiedenen Parametern von Positionierung abschneidest – und in welchen Parametern du vielleicht auch mit nur wenig Anpassungen viel positiv verändern kannst, dann mache gern jetzt den Positionierung-Check, unter www.diegutemappe.de/positionierung
Der Positionierungs-Check zeigt dir die blinden Flecken auf deiner Positionierungs-Landkarte auf und liefert dir sofort umsetzbare Schritte zur Verbesserung.
Der Check dauert nur 3 Minuten.
Er kostet dich 0,00 Euro.
Und du bekommst sofort dein individuelles Ergebnis als tolle Infografik.
In welchen der 6 Parameter bist du schon gut positioniert? Und wo kannst du mit ein paar bewussten Tweaks und minimalen Anpassungen viel positiv verändern? Welchen Score hast du denn? 55%? Oder 71%? Teste deine Positionierung mit dem Positionierung-Check – und lass mich gern wissen, wie es dir mit dem Ergebnis geht.
Teile deine Gedanken dazu gerne auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther. Oder schick mir gern dein Feedback als Kommentar auf Spotify oder per Bewertung auf Apple Podcast oder auf ProvenExpert!
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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