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2. April 2026

Reputation statt Stil: Warum buchen dich Wunsch-Kund*innen nicht?

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Warum Stil allein nicht reicht: Reputation als Schlüssel zur wirksamen Auftrags-Akquise

 

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Du hast einen prägnanten Stil, ein passendes Angebot – und trotzdem buchen dich deine Wunsch-Kund*innen nicht? Die Antwort: Es liegt selten am Stil, sondern an deiner Reputation.

In dieser Folge zeige ich dir, warum du dich nicht in stilistischen Details verlieren solltest, sondern wie du an fünf zentralen Faktoren arbeiten kannst – von kontinuierlicher Sichtbarkeit bis hin zu echter Kooperation. Du erfährst, wie du als Person (und nicht nur als Portfolio) im Kopf deiner Wunsch-Kund*innen bleibst.

Reputation wächst mit der Zeit – und die beginnt heute.

In Folge #197 erfährst du:

  • warum Reputation der Schlüssel zu nachhaltiger Akquise ist – und wie sie dein Portfolio überstrahlt,
  • die 5 Faktoren, die deine Reputation aufbauen: von kontinuierlicher Sichtbarkeit bis zu Kooperationen,
  • wie du als Person (und nicht nur als Portfolio) von deinen Wunsch-Kund*innen erinnert wirst – ohne dich zu verbiegen oder eine »Ego-Show« abzuliefern,
  • warum Stil zwar wichtig, aber nicht der Grund ist, warum du gebucht wirst – und was stattdessen zählt,
  • und wie du heute startest, ohne Perfektionismus.

 

Herzlich willkommen im Portfolio-Podcast mit Dr. Franziska Walther


Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.

Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
 

Warum Stil allein nicht reicht: Reputation als Schlüssel zur Akquise


Wenn ich mit Kreativen auf ihre Positionierung schaue, höre ich immer wieder eine Sache.

Ich frage:
»Was wünschst du dir denn für die Zukunft? Was soll sich verändern?«

Dann kommt oft eine Antwort, die so oder so ähnlich klingt:
»Ich hätte gern einen wiedererkennbaren Stil, der so stark ist, dass mich Kund*innen deshalb auch buchen.«

Häufig schaue ich mir dann die Arbeiten an und sage:
»Aber du hast doch einen klar wiedererkennbaren Stil. Du hast tolle Arbeiten im Portfolio, die kohärent sind und eine klare wiedererkennbare Ästhetik und Formensprache haben. Und tolle Referenzen hast du auch … «

Dann kommt oft die Antwort:
»Ja, aber für meinen Stil werde ich noch nicht gebucht.

Wenn ich als Personenmarke wiedererkannt werden möchte, muss ich meinen Stil noch prägnanter machen und noch mehr an meinem Portfolio arbeiten.«

Letzte Woche war das in der Q&A der Portfolio-Akademie wieder so. Da schauen wir uns ja regelmäßig die Positionierungen und Portfolios von Kreativen an. Und Stil ist da regelmäßig Thema.
 

Stil: Das Dauerthema für kreative Selbstständige


Der eigene Stil beschäftigt viele Kolleg*innen, egal, ob sie gerade anfangen mit ihrer Selbstständigkeit oder schon seit vielen Jahren erfolgreich mit dabei sind.

Dabei hadern viele Kreative insgeheim mit ihrem Stil. Denn oftmals tragen sie auch die Überzeugung mit sich herum, dass ihr Stil nur noch nicht gut genug ist und nur noch ein Mü prägnanter sein müsste.

Sie müssen also noch am Stil feilen, um dann endlich von den richtig tollen Kund*innen wahrgenommen und gesehen zu werden.

Klar. Ein wiedererkennbarer Stil ist definitiv hilfreich, um das zu erreichen. Und ja, so eine wiedererkennbare, prägnante und eigenständigen Bild- und Formensprache ist nicht automatisch von Anfang an da.

Gerade bei jungen Kolleg*innen, die erst ins Berufsleben starten, fehlt das noch. Weil sie noch viel experimentieren und noch nicht ihre eigene kreative Stimme gefunden haben.

Aber: Bei einer Vielzahl von Kolleg*innen, die schon eine Weile mit dabei sind, ist der Stil nicht das eigentliche Problem.

Viele Kolleg*innen haben gut ausgebaute handwerkliche Fähigkeiten und haben eine eigenständige Bildsprache entwickelt. Sie wissen, wer sie sind und haben auch schon Erfahrung gesammelt und tolle Projekte umgesetzt.

Trotzdem werden sie nicht ausreichend von ihren Wunsch-Kund*innen gesehen.

Das liegt aber häufig nicht am fehlenden Stil, sondern daran, dass sie noch nicht genügend Reputation aufgebaut haben.
 

Was ist Reputation – und warum ist sie wichtiger als dein Stil?


Reputation ist das Ansehen oder der Ruf, den eine Person sich erarbeitet hat.

Der Begriff beschreibt also, wie diese Person über eine längere Zeit und kollektiv in einer Branche wahr genommen wird.

Reputation ist also wie ein Echo. Sie entsteht nicht durch eine einzelne Person, sondern durch viele Stimmen, die über die Zeit hinweg immer wieder das Gleiche über dich sagen.

Und dieses Echo entsteht nicht durch deinen Stil, sondern durch deine Präsenz, deine Haltung und deine Beziehungen. Also durch das, was dich als Menschen ausmacht.
 

Stil als Schutzschild

Viele Kreative neigen aber dazu, sich mit ihrem Stil zu definieren anstatt an ihrer Reputation zu arbeiten. Und dafür gibt’s einen guten Grund.

Natürlich kann ich hier nur für mich selbst sprechen, aber ich habe vor ein paar Jahren eine interessante Beobachtung bei mir selbst gemacht.

In der Künstlerresidenz Arteles, in der ich zwei Jahre gewohnt haben, gab es regelmäßig ein Event, zu dem alle anwesenden Kreativen in einem kleinen Vortrag etwas über sich erzählen sollten, ohne ihre eigenen Arbeiten zu zeigen.

Und das fiel mir erstaunlich schwer.

Als ich dann da mal genau hingeschaut habe, wurde mir bewusst, wie oft ich mich damals eigentlich hinter meiner Arbeit versteckt habe bzw. die wie so ein Schutzschild vor mir herumgetragen hab.

Und ja, es fühlt sich deutlich weniger verletzlich an, die eigene Arbeit ins Rampenlicht zu stellen als sich selbst. Gerade, wenn man sich so sehr mit der eigenen Arbeit identifiziert, wie das viele Kreative machen. Ich auch.

Aber: Anstatt am eigenen Stil herumzufeilen, ist es viel sinnvoller, Zeit und Aufmerksamkeit in Reputationsaufbau zu stecken.

Und ja, die interessante Frage ist hier natürlich:
Wie geht das? Wie entsteht Reputation?
 

Die 5 zentralen Faktoren für deinen Reputationsaufbau

Ein guter Ruf entsteht nicht nur durch eine Sache alleine. Und ist auch nichts, was du durch eine Einmalaktion aus dem Boden stampfst.

Ich habe in den 20 Jahren meiner Selbstständigkeit gelernt, dass Reputation nicht durch einen perfekten Stil wächst, sondern durch fünf Dinge.

Lass uns mal beginnen mit Ding #1 und das ist:
 

Kontinuierliche Sichtbarkeit auf passenden Bühnen

Deine Reputation wächst, wenn du regelmäßig vor deinen Wunsch-Kund*innen sichtbar wirst. So lernen sie dich, deine Arbeit und deine Angebote kennen.

Ich dachte für eine lange Zeit, dass gute Arbeit für sich spricht. Dass meine Arbeit nur gut genug sein müsste und dann würden sich viele tolle Kund*innen dafür interessieren.

Doch das ist nicht passiert.

Denn wenn ich nicht regelmäßig auf den Bühnen meiner Wunschkund*innen auftauche, kennen sie mich gar nicht – egal, wie prägnant mein Stil und wie toll meine Arbeit ist.

Menschen müssen dich sehen, damit sie sich an dich erinnern. Dabei brauchen sie mindestens 5 Kontaktpunkte, bevor sie sich bewusst an dich erinnern können. Meistens sogar mehr.

Und wenn du danach wieder in der Versenkung verschwindest, dann vergisst dich dein Kontakt auch schnell wieder.

Deine Reputation braucht also kontinuierliche, langfristige Sichtbarkeit.

Das Gute daran ist: Die kannst du gestalten und bewusst planen. Und zwar mit der richtigen Auswahl an Akquisekanälen – und einer langfristig angelegten Akquisestrategie.

Aber die Sichtbarkeit allein schafft noch keine Reputation. Dazu brauchst du auch Ding #2. Und das ist ...
 

Berechenbarkeit durch ein zusammenhängendes Bühnenprogramm

Damit Menschen deine Auftritte auf diesen Bühnen als zusammenhängend wahrnehmen, brauchst du auch ein zusammenhängendes Bühnenprogramm.

Ansonsten kann es passieren, dass dein Gegenüber gar nicht wahrnimmt, dass du die gleiche Person bist.

So ein zusammenhängendes Bühnenprogramm kreierst du mit den Inhalten und Themen, über die du sprichst. Und das ganze sollte auch so verpackt sein, dass Menschen es als zusammenhängend wahrnehmen.

Hier grätscht bei vielen Kolleg*innen der Stil-Gedanke wieder hinein.

Denn ja klar. Auch ein wiedererkennbarer Stil macht dich berechenbarer.

Hier denken viele: Meine Reputation ist noch nicht da, wo ich sie gern hätte. Ich muss berechenbarer und sichtbarer werden. Und deshalb muss ich an meinem Stil arbeiten.

Dabei wissen viele Kolleg*innen, die schon eine Weile mit dabei sind, insgeheim auch, dass ihr Stil nicht in Stein gemeißelt ist.
 

Warum glauben Kreative, dass der Stil das Problem ist

Um wirtschaftlich erfolgreich auf mehreren Märkten zu arbeiten, braucht es eine gewisse stilistische Flexibilität.

Denn sobald du auf mehr als einem Markt arbeitest, werden sich die Anforderungen der verschiedenen Märkte unterscheiden.

Ich selbst biete ja auch verschiedene Dinge an – mit verschiedenen Stilen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich für verschiedene Märkte arbeite, dann muss ich nicht meine Identität aufgeben oder mich verbiegen.

Sondern ich passe meine Präsentation an. Und ja, das bedeutet eben oft auch, dass ich vom Prinzip mehrere Portfolios mit verschiedenen Stilen habe. Für verschiedene Angebote.

Stil darf also nicht nur eine gewisse Flexibilität haben. Es ist sogar für viele kreative Selbstständige – sobald sie auf mehreren Märkten arbeiten – eine Notwendigkeit.

Das ist kein Zeichen für stilistische Schwammigkeit oder fehlendes Profil, sondern für professionelle Adaptionsfähigkeit.

Bei den Kolleg*innen, die viel über ihren Stil nachdenken, entsteht hier aber oft der Eindruck, dass sie diese Stil-Flexibilität vielleicht weniger berechenbar macht.

Oder schlimmstenfalls ein Störfaktor für den Personenmarken-Aufbau und die Reputation ist.

Ist es aber in vielen Fällen gar nicht. Insbesondere wenn du dir erlaubst, deinen Reputationsaufbau etwas weiter zu fassen als deine Akquise.

Aktive Akquise bedeutet ja, konkrete Angebote an konkrete Gegenüber zu richten. Da kannst du sehr bewusst entscheiden, wem du was zeigst. Hier schaffst du also stilistische Berechenbarkeit – mit der einzelnen Akquiseaktion.

Reputationsaufbau dagegen wirkt langfristiger. Für deine Reputation ist es also viel sinnvoller, darüber nachzudenken, wie du als Mensch berechenbarer wirst.

Denn: Für die Reputation wird der Mensch erinnert. Nicht die Arbeit.

Und dabei hilft dir auch Ding #3.
 

Konsistentes Verhalten: Werte als Kompass

Das bedeutet, dass du eben nicht nur regelmäßig auf deine Bühnen trittst und dein Bühnenprogramm zusammenhängend ist, sondern dass auch dein Verhalten kontinuierlich gleich und berechenbar ist.

Alles, was du tust, folgt den gleichen Regeln, so dass Menschen dich über die Zeit als glaubwürdig wahrnehmen, weil sie nachvollziehen können, warum du Dinge tust.

Dazu gehört auch, dass du das, was du kommunizierst, auch lebst, es also keinen Widerspruch gibt in deinen Botschaften und in deinem Handeln. Und dass du die Versprechen, die du gibst, auch hältst.

Das passiert automatisch, wenn du wertebasiert handelst, wenn du also klar benennen kannst, welche Werte dein Handeln bestimmen.

Dann kannst du das überprüfen und bei jeder Entscheidung die du triffst als Kompass benutzen.

Kennst du die drei wichtigsten Werte, die dein Handeln leiten und deine Arbeit formen?

Und ja, es ist sinnvoll, sich auf drei Werte zu fokussieren! Das sind echt wenige. Aber die Limitation macht es dir leichter, diese Werte in deiner Akquise und all dem, was du nach Außen kommunizierst, auch wirklich zu verankern.

Hier ein Tipp: In meinem heutigen Newsletter findest du eine Werte-Liste und eine Übung, die du in 15 Minuten erledigen kannst, und die dir hilft, deine 3 Kernwerte zu identifizieren.

Wenn du meinen Newsletter abonniert hast, dann wartet diese Werte-Übung dort schon auf dich. Und wenn du meinen Newsletter noch nicht abonniert hast, aber gern die Übung machen möchtest, dann melde dich noch bis einschließlich 8. April 2026 bis Mitternacht an. Dann schicke ich dir die Email noch flott hinterher.

Anmelden kannst du dich auf der Seite www.diegutemappe.de/newsletter.

Mit den ersten drei Reputationsfaktoren wirst du also kontinuierlich sichtbar, du schaffst mit einem zusammenhängenden Bühnenprogramm Berechenbarkeit und dein Handeln ist auch konsistent von deinen drei Kernwerten geleitet und auf allen deinen Kanälen gleich.

Aber hier kommen noch zwei weitere Reputationsfaktoren dazu, die vielen Kreativen erstaunlich schwer fallen.
 

Erfolge sichtbar machen – sympathisch und mit Mehrwert

Reputation hat auch etwas damit zu tun, dass deine Kontakte erleben, dass andere Menschen dich in einem guten Licht sehen. Wir sind ja soziale Wesen und orientieren uns an anderen.

Deshalb gehört zum Reputationsaufbau auch dazu, die eigenen Erfolge angemessen zu feiern und sichtbar zu machen.

Für mich fühlt sich das immer etwas komisch an. Und ich weiß aus meiner Arbeit, dass das vielen Kreativen auch so geht.

Ich mag es einfach nicht, einfach nur laut und angeberisch Herumzuposaunen. Grundsätzlich würde das funktionieren. Das beweist ein Blick in die sozialen Netzwerke.

Aber Erfolge sichtbar machen geht auch sympathisch und auf eine Weise, die anderen Menschen etwas bringt.

Wenn ich zum Beispiel überlege, wie ich die Erfolgsgeschichte so verpacken kann, dass andere Menschen etwas davon lernen können. Dann fühlt es sich schon viel weniger nach Ego-Show an.

Und das geht, in dem du eben auch Einblick in den erfolgreichen Prozess gibst, deine Learnings teilst oder eine spannende Geschichte dazu erzählst – also über das erfolgreiche Projekt sprichst anstatt über den Erfolg.

Und wenn du die Menschen, die mit dir an dem Erfolg gearbeitet haben, auch sichtbar machst, dann wächst eure Reputation gleichzeitig.

Das ist eine gute Überleitung zum letzten Reputationsfaktor und der heißt:
 

Kooperation und Vernetzung: Gemeinsam wachsen

Denn ich hab es ja eben schon gesagt: Menschen sind soziale Wesen.

Wenn deine Kontakte sehen, dass andere Menschen dir vertrauen und dich schätzen, dann werden sie dich schneller in einem guten Licht sehen.

Deshalb schafft auch dein Netzwerk Reputation. Und das Tolle ist: Hier könnt ihr gemeinsam wachsen. Kooperationen und Netzwerke sind besonders erfolgreich, wenn Win-Win-Situationen entstehen.

Und hier gilt: Qualität vor Quantität. Tausende Follower*innen auf Instagram bringen dir für deine Reputation in den meisten Fällen als Netzwerk weniger als eine gute Beziehung zu den wichtigen Schlüsselpersonen der Branche.

Und ja klar, das Sammeln von Instagram-Followern braucht oft weniger Mut als die Kontaktaufnahme mit dieser einen Person, die du vielleicht bewunderst und schätzt.

Aber hier hilft es, dich zu erinnern, dass Reputation über die Zeit wächst. Du darfst hier Schritt für Schritt vorgehen und langsam hineinwachsen.
 

Presse und Medienberichte: Netzwerke, die deine Reputation wachsen lassen

Und eine Dache will ich nicht vergessen: Hier unter Kooperation und Vernetzung gehören definitiv auch Kooperationen mit der Presse dazu.

Denn auch über Artikel, Podcast-Interviews, Fernsehberichte und positive Rezensionen sehen andere Menschen, dass du von der Branche anerkannt wirst.

Und auch hier ist es eine sinnvolle Sache, immer gut zu überlegen, wie ein Win-Win-Situation für beide Seiten entsteht.
 
Zusammenfassung
So, das sind die 5 Faktoren, die deine Reputation wachsen lassen:

  • Kontinuierliche Sichtbarkeit – auf passenden Bühnen
  • Berechenbarkeit über ein zusammenhängendes Bühnenprogramm
  • Konsistentes Verhalten
  • das kontinuierliche Erfolge sichtbar machen – mit Mehrwert
  • und Kooperationen und Netzwerkarbeit

Wenn du diese 5 Sachen langfristig kultivierst und pflegst, dann erzeugt das über die Zeit eine Kette an positiven Erfahrungen.

Reputation braucht allerdings mehr als eine positive Erfahrung. Es braucht diese Verkettung und diesen roten Faden, der alles zusammen hält: Und dieser rote Faden bist du.
 

Stil ≠ Reputation

Du hast es bestimmt schon selbst gemerkt. Alle 5 Faktoren, die für den Aufbau von Reputation notwendig sind, haben nur bedingt mit deinem Stil zu tun.

Wenn du dich nur auf deinen Stil fokussiert, vergisst du einen großen Teil, der heute notwendig ist, um Reputation aufzubauen.

Deswegen möchte ich dir heute etwas vorschlagen.
 

Praktische Schritte: So startest du heute mit dem Reputationsaufbau

Anstatt dich an den formalen Dingen deines Stils aufzuhängen, fokussiere dich lieber darauf, was dein Stil mit dir als Mensch zu tun hat.

Nutze also deinen Stil, um dich selbst mehr zu erforschen, um deine Werte noch besser herauszukristallisieren und um besser zu verstehen, wer du bist.

Und wenn du heute gleich beginnen willst, dann mach die Übung, die ich dir mit meinem Newsletter zugeschickt habe. Wie gesagt, wenn du noch nicht angemeldet bist, dann meld dich noch schnell an. Unter www.diegutemappe.de/newsletter und bis zum 8. April 2026 um Mitternacht.

Berichte gern mal, welche Werte du bei dir identifizieren konntest.

Meine Kernwerte sind: Selbstbestimmung, Mut und Integrität.

Ich bin neugierig, was du so erforschen wirst. Und überprüfe damit gern mal, ob diese Werte in all deinen Akquise-Aktionen und den Dingen, mit denen du sichtbar wirst, spürbar werden.

Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Wir hören uns wieder nächste Woche.


Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!

Deine Franziska
 

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Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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