17. November 2022

Passives Einkommen mit kreativer Arbeit! *mit Roberta Bergmann und Verlosung*


 

Hier geht’s direkt zur Verlosung des Buches »Roberta Bergmann: Kopf frei für den kreativen Flow«. Klick hier!

 
Hallo hallo lovely people. Heute sprechen Roberta Bergmann vom Podcast »Der kreative Flow« und ich über Möglichkeiten, wie kreative Unternehmer*innen mit ihrer Arbeit passiv Geld verdienen. Klingt gut? Ist es auch. Lass uns gleich mal anfangen 🙂
 

Mit deiner Kreativität Geld verdienen

Wir alle träumen ja davon, von unserer Kunst zu leben. Und zwar bestenfalls immer und immer wieder, indem wir auf das, was wir einmal gezeichnet, geschrieben oder gestaltet haben, aufbauen und diese Werke immer wieder lizenzieren können. Im Idealfall könnten wir so ein finanzielles Fundament aufbauen. Umso mehr wir gestalten, illustrieren und schreiben, desto größer wird unser Gesamt-Portfolio und desto mehr monetären Wert haben wir zur Verfügung.

Mit dieser Idee im Kopf ist das Prinzip der Nutzungsrechte entstanden: räumt eine kreative Person Kund*innen Nutzungsrechte ein, so kaufen die Kund*innen nicht das Werk selbst, sondern bezahlen für das Recht, das Werk zu nutzen. Dabei beschreiben die Nutzungsrechte üblicherweise ganz genau, wie und wie lange und wo das Werk genutzt werden darf. Vergleichbar mit einem Abo sind Nutzungsrechte dabei oft zeitlich limitiert. Läuft die vereinbarte Zeitspanne ab, müssen die Kund*innen erneut Geld in die Hand nehmen, um das Werk weiterhin nutzen zu können.

Das Modell der Nutzungsrechte soll Kreative befähigen, auf ihre Arbeit aufzubauen. So müssen wir nicht jedes Mal das Rad neu erfinden, sondern können schon einmal geschaffene Werke zweitverwerten, noch einmal lizenzieren und mehrfach monetär verwerten.
 

Nutzungsrechte kalkulieren

Hier mal ein Beispiel: Nehmen wir mal an, du hast eine Editorial-Illustration, für das Magazin XY geschaffen. Deshalb räumst du dem Magazin XY die Nutzungsrechte dafür ein, dieses Motiv für die Ausgabe November 2022 auf dem Cover des Magazins XY zu nutzen. Gleichzeitig kannst du das Motiv aber eben auch an viele andere Magazine auf der ganzen Welt lizenzieren. Oder eben auch der großen Modemarke die Nutzungsrechte dafür einräumen, damit 1000e von T-Shirts zu bedrucken.
 

Theorie und Praxis

In der Theorie erzeugen Nutzungsrechte durch die Mehrfach-Verwertung ein passives Einkommen für Kreative. Denn du hast einmal den Aufwand, deine Illustration, deine Design oder deine Fotos zu erstellen, und verkaufst danach nur noch Lizenzen. So die Theorie.

In der Praxis funktioniert das für viele Kreative leider nicht sonderlich gut. Einerseits weil viele Kund*innen umfängliche Nutzungsrechte für immer und ewig einsammeln. Und gleichzeitig wird es immer üblicher, dass du dafür trotzdem nur ein Honorar bekommst, was eigentlich dem Preis für die geringen Nutzungsrechte entspricht. Und da Kreative üblicherweise Soloselbstständige und somit Einzelkämpfer*innen sind, ist es für viele von uns schwierig, hier in Verhandlungen andere Ergebnisse zu erzielen.
 

Spezifische Bildinhalte sind schwerer zweitzuverwerten

Und zusätzlich gibt es noch einen weiteren Faktor, warum Lizenzierungen eben oft nicht zu dem erwünschten passiven Einkommen führen. Der Preis, der für allgemeingültige, also nicht individuell für ein Projekt erstellte Bilder, gezahlt wird, ist in den letzten Jahren in den Keller gefallen.

Generische Stockbilder gibt es zu tausenden im Internet – viele oftmals sogar kostenlos. Wenn Aufraggeber*innen eine kreative Person explizit beauftragen, dann wollen sie ein individuell für sie und ihre Zwecke erstellte Gestaltung. Und diese ist oftmals inhaltlich so spezifisch, dass es schwer ist, diese noch einmal an andere Kund*innen und in anderen Kontexten zu lizenzieren. Einfach weil es inhaltlich nicht passt.
 

Was also tun?

Heute habe ich Roberta Bergmann eingeladen, um mit ihr über Wege zum passiven Einkommen zu sprechen, die kreativen Unternehmer*innen offen stehen. Roberta ist Illustratorin, Autorin und Künstlerin. Und sie ist Gründerin »Des kreativen Flows« und auch Host des gleichnamigen Podcasts. Und sie macht regelmäßig Challenges und Kurse zum Thema: Wie Geld verdienen mit Kreativprodukten.

Ich wünsch dir viel Spaß und viele Aha-Momente mit diesem Interview und hoffe, dass du viele Ideen und Werkzeuge mitnimmst, die dir helfen, mehr Geld mit deiner kreativen Arbeit zu verdienen.

Und hier noch der Hinweis. Am Ende des Interviews kannst du eins von Robertas Büchern gewinnen. Es lohnt sich also, bis zum Ende dabei zu bleiben.
 

Alle Links zu Roberta Bergmann

Roberta auf Instagram – Achtung: hier wird die BLACK FRIDAY-Aktion verkündet

Robertas Onlinekursprogramm: »Starte dein Kreativbusiness in drei Schritten«

Robertas Webseiten:
www.robertabergmann.de
www.derkreativeflow.de
 
Transkript des Interviews aus dem Portfolio-Podcast #41
- - -
Franziska
Magst du um reinzukommen mal kurz erzählen: wer du bist, was du machst und wie sie dorthin gekommen ist.

Roberta
Mein Name ist Roberta Bergmann. Ich bin gelernte Designerin. Ich habe Kommunikationsdesign studiert mit den Schwerpunkten Buchgestaltung und Illustration und habe mich nach dem Diplom oder eigentlich schon im Studium selbstständig gemacht, weil ich ganz tolle Kommilitoninnen kennengelernt habe, die auch meine Leidenschaft geteilt haben mit der Illustration und dem Grafikdesign. Und wir haben dann im Studium heraus Tatendrang-Design gegründet. Das ist auch so ein geschütztes Produkt Label geworden, mit dem wir eigene Produkte hergestellt und vertrieben haben. Wir haben dann nach dem Studium unser erstes Ladengeschäft in Braunschweig, wo wir studiert haben, angemietet und haben dort unsere Produkte verkauft. Im hinteren Teil gab es noch ein Büro, wo wir alle gesessen haben und Grafikdesign-Aufträge erledigt haben. Und wir haben ja das über zehn Jahre gemeinsam gemacht, haben uns da auch richtig was aufgebaut haben, sind immer auf die Buchmessen gefahren mit einem eigenen Stand, haben dort unsere Produkte auch Händlern angeboten, sind auch auf Einkäufer-Messen gefahren, haben dort Händlern unsere Produkte angeboten, also unsere Produkte – das war alles, was so illustriert werden konnte, von Postkarten, Buttons, Magneten, ja Taschenkalender, Bücher – alles selber hergestellt, selber gezeichnet und selber dann auch vertrieben bzw. dann über die Händler in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben. Ja, irgendwann haben wir noch einen zweiten Laden in Hamburg aufgemacht, der auch noch existiert. Litil heißt der und dort kann man auch noch unsere Tatendrang-Produkte kaufen. Und ja, irgendwann habe ich dann angefangen zu lehren, habe an meiner Alma Mater Grafikdesign-Gestaltungsgrundlagen unterrichtet, erst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann als Professorin. Nachdem diese Phase in meinem Leben geendet ist, als ich nicht mehr an der Hochschule beschäftigt war nach sechs Jahren, habe ich angefangen, auch über das Thema Gestaltung und Kreativität Bücher zu schreiben. Und aus einem meiner Bücher, das heißt »Kopf frei für den kreativen Flow«, habe ich dann so eine neue Businessidee entwickelt. Ich wollte ein Onlinebusiness aufbauen und hab »Der kreative Flow« gegründet. Das war 2019, also jetzt vor drei Jahren etwa. Zum »Der kreative Flow« gehört ein Podcast, ein Blogs – es soll eine Plattform und Community sein für Kreativschaffende zum Austausch, dass wir voneinander lernen können und auch eine Abkürzung nehmen können in unserem eigenen Kreativbusiness.

Franziska
Wir sprechen ja heute über passives Einkommen. Das bedeutet ja, dass deine Bücher sozusagen dein erster Schritt dorthin waren, um passives Einkommen zu erzeugen. Kannst du uns einfach mal mitnehmen, wie das üblicherweise so abläuft mit Büchern?

Roberta
Sehr gerne. Ja, also man ist eigentlich erst mal sehr lange mit dem Schreiben eines Buches beschäftigt. Also bei Sachbüchern, so wie ich es mache, ist es nicht üblich, dass man die fertig schreibt und dann zu einem Verlag geht, sondern man geht zu einem Verlag, stellt das Konzept vor. Und wenn der Verlag jetzt im besten Falle sagt »Ja, das möchte ich mit dir machen« oder »Das wollen wir mit dir machen«, dann fängt man an zu schreiben, bekommt bestenfalls einen Vorschuss fürs Schreiben und setzt sich dann dran. Und dieser Prozess dauert bei mir relativ lang. Also ich bin mit dem Schreiben oder Bearbeiten eines neuen Sachbuchs mindestens ein Jahr lang beschäftigt. Dann wird es irgendwann lektoriert, gedruckt, erscheint und dann bekommt man noch mal die zweite Hälfte des vereinbarten Honorars, weil das Buch jetzt erschienen ist. Und dann hat man bestenfalls im Verlagsvertrag auch eine Beteiligung am Verkauf vereinbart. Und das ist, so finde ich, so das klassische passive Einkommen von der Verlagsseite. Dann bekommt man ein oder zweimal im Jahr eine Honorarabrechnung und sieht, wie viel Bücher verkauft wurden und bekommt da eben seinen Anteil vom Verlag bezahlt. Und wenn sich ein Buch über Jahre verkauft, was jetzt bei mir glücklicherweise bei den Gestaltungsbüchern der Fall ist, dann bekommt man halt jedes Jahr immer wieder Geld durch die Buchverkäufe, ohne dass man jetzt noch mal mit dem Buch was machen muss. Also man hat einmal das Buch geschrieben, das war auch sehr anstrengend und in der Zeit auch schlecht bezahlt. Aber wenn sich das Buch eben sehr gut verkauft und stetig gekauft wird, dann hat man da auch jahrelang was von. Also man muss Büchermachen wirklich auf lange Sicht anschauen. Und der zweite Teil, den ich auch wunderbar finde beim Büchermachen, ist, dass es ja die Verwertungsgesellschaften gibt. Ich bin in der Verwertungsgesellschaft Wort und in der Verwertungsgesellschaft Bildkunst und kann dort meine Publikationen melden und bekomme dann auch von diesen Verwertungsgesellschaften Geld. Also so eine Art Beteiligung als Zweitverwertung. Das hast du auch schon mal in einer deiner Podcastfolgen, glaube ich, erklärt. Wenn Leute mein Buch in der Bibliothek ausleihen oder wenn Leute mein Buch kopieren, dann wird das registriert und dann bekomme ich sozusagen dafür eine Art zweites Honorar, eine zweite Vergütung, weil es ja zweitverwertet wird. Das ist für mich auch passives Einkommen, weil ich dafür nicht extra was tun muss, sondern das Buch ist geschrieben, die Wörter sind da. Ich melde die Wörter bei der VG Wort und bekomme dafür Geld. Und wenn ich Bilder habe in den Büchern, die von mir sind, dann kann ich die auch melden. Dasselbe gilt natürlich auch für Publikationen, wo ich jetzt nicht selber Autorin bin. Da kann ich eben auch alle Bilder melden und bekomme jährlich mehrmals nach diesen Ausschüttungen von der VG Bildkunst ein Honorar. Und das ist einfach etwas, das jeder machen sollte, der Bild- oder Wort-Urheber ist.

 

Hier eine kurze Randnotiz von mir, Franziska 😉

Roberta hat ja gerade viel über die VG Bildkunst gesprochen. Und wenn dich das interessiert, dann verlinke ich dir den Portfolio-Podcast zur VG Bildkunst in den Shownotes, damit du da noch mal genau nachhören kannst, wie das funktioniert und was du tun musst, um VG Bildkunst-Mitglied zu werden. Aber jetzt weiter mit dem Interview.

Zum Portfolio-Podcast #8 | Die VG Bildkunst und warum du Mitglied werden solltest
 

Franziska
Wie ist es denn so? Reicht das, was da sozusagen als passives Einkommen bei rumkommt, um dich zu finanzieren?

Roberta
Also nur von den Büchern allein könnte ich jetzt noch nicht leben. Man kann, glaube ich, allen diesen Zahn ziehen, dass man vom Büchermachen, egal ob man Illustratorin oder Autorin ist, dass man davon leicht leben kann. Also man kann davon leben, wenn man zum Beispiel sehr viele Bücher macht oder eben auch Bestseller landet. Was in unserer Branche der Illustration und der Sachbücher über Gestaltung erst mal per se sehr schwierig ist, weil die Zielgruppe auch sehr klein ist. Wenn man natürlich Jugendbücher schreibt oder sich an eine viel größere Zielgruppe wendet, als wir das tun, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch größer, wirklich nur davon leben zu können. Um jetzt mal wieder J.K. Rowling oder so als Beispiel zu bringen. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass wenn ich jetzt, sagen wir mal, noch vier Bücher schreibe, vier Sachbücher, dass ich dann, glaube ich, von diesen knapp zehn Büchern auch leben könnte. Ich glaube, ich bin da auch auf einem guten Weg, nur von den Büchern leben zu können. Aber das möchte ich gar nicht unbedingt. Dafür mache ich auch viel zu gern noch andere Dinge. Und ja, ich liebe es, auch zu unterrichten, zu lehren, mein Wissen weiterzugeben. Natürlich kann man das auch in Büchern tun. Das mache ich ja auch. Aber ich mag eben auch den direkten Kontakt.

Franziska
In deinem Online-Programm »Starte dein Kreativbusiness in drei Schritten« sprichst du ja auch darüber, wie man als kreative Person passives Einkommen generiert? Was hast du denn so für Tipps? Was für Möglichkeiten gibt es denn für Kreative, neben dem Büchermachen, mit Kreativprodukten Geld zu verdienen – und um bestenfalls passives Einkommen damit zu generieren?

Roberta
Ich kann das ja einfach mal aus meiner persönlichen Sicht erzählen, was ich alles tue und wie. Wie die Geldströme so bei mir sind. Zum einen habe ich, als ich angefangen habe, zu podcasten, weißt du ja auch, es ist ja nichts, was jemand einem bezahlt. Das ist ja erst mal kostenloser Content. Und ich habe ja auch geguckt, wie andere, die das schon länger machen, auch versuchen, darüber Geld zu bekommen. Und etwas, was ich ausprobiert habe und was auch funktioniert, ist, dass ich am Anfang, das mache ich jetzt eigentlich gar nicht mehr im Podcast, aber am Anfang habe ich sehr oft auch meine PayPal Adresse genannt. Also man kann bei PayPal zum Beispiel einen PayPal-Me-Link einsetzen und kann den dann eben über alle Kanäle bewerben. Und gerade wenn man jetzt sich so eine Community aufbaut und ja, Hörer gewinnt, die Fans sind, also die gerne dabei sind und die da auch sehr viel von profitieren, dann geben die auch gerne was zurück und das ist halt der einfachste Weg, sag ich jetzt mal einfach über eine PayPal-Adresse. Ein anderer Weg wäre und das ist das, was ich jetzt hauptsächlich bewerbe – seit fast zwei Jahren – habe ich einen Account bei Steady. Steady ist so ein bisschen die deutsche Variante von Patreon. Steady ist eine deutsche Organisation aus Berlin und ich mag auch die Gründer sehr gern. Das sind selber alles Kreative und dort habe ich mir einen Account gemacht. Dort kann man Blogbeiträge von mir lesen, Newsletter bekommen, an einem Gewinnspiel teilnehmen und man bekommt auch exklusive Podcastfolgen und es gibt dort die Möglichkeit, aus drei Paketen zu wählen. Je nachdem, welches Paket man dann wählt, bekommt man besondere Boni von mir. Das kleinste Paket kostet jetzt mal als Beispiel 3€ im Monat. Man kann aber auch monatlich kündigen. Also man kann sozusagen auch nur einmal 3€ bezahlen und bekommt dann von mir auf jeden Fall eine Postkarte mit einer persönlichen Nachricht von mir und eben Zugang zum Blog, zum Newsletter und zu den exklusiven Folgen. Das größte Paket kostet, glaube ich, 40€ im Monat. Da würde man dann Originalkunst von mir auch zugeschickt bekommen, einmal im Jahr. Und ja, das ist halt eine super Möglichkeit, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Die Abonnenten bei Steady sind sehr treu, das heißt, die bleiben so im Schnitt ein Jahr mindestens bei dir und das kannst du dir dann ausrechnen. Das sind dann im Jahr im kleinsten Paket 36 € und im größten Paket halt dementsprechend mehr. Und das Geld, das bekomme ich monatlich dann als Gutschrift von Steady überwiesen. Steady behält 10% und dann fallen noch ungefähr 10% Gebühren an durch die Zahlungsdienstleister, die dazwischengeschaltet sind. Und ich muss ja auch noch auf die Leistung 19% Mehrwertsteuer abführen. Ich bekomme da also netto 60% von. Also von den 3€ bleiben dann nur 60% übrig. Könnt ihr euch jetzt ausrechnen, mache ich jetzt nicht. Genau. Und ich habe aktuell so um die 30 Mitglieder, die mich da unterstützen. Das ist eine Sache, die für mich gut funktioniert und die, glaube ich, auch für andere gut funktioniert. Man muss auch überhaupt nichts zurückgeben. Also man kann auch einfach sagen, nein, es gibt keine Gegenleistung, die habt ihr ja auch im Grunde schon bekommen durch den Podcast oder dem Blog oder was ich eben alles mache. Es ist von mir sozusagen das Bedürfnis, dass ich da auch noch was zurückgeben möchte. Und ja, es gibt viele andere Möglichkeiten, über die Bücher haben wir ja schon gesprochen. Es gibt die Möglichkeit, Crowdfunding zu machen und sich sozusagen auch dort über eine Community etwas vorfinanzieren zu lassen. Dann gibt es verschiedene Plattformen, wo man einmal etwas hochlädt, wie zum Beispiel einen Selbstlernkurs. Das wäre jetzt ein größeres Produkt, was ich ja auch verkaufe und was ständig auch im Verkauf ist. Also den Kurs kann man die ganze Zeit bei mir im Shop kaufen. Oder man hätte halt jetzt auch nur ein PDF oder eine To-Do-Liste oder eine eine Checkliste, die man auf eine Plattform, eine Verkaufsplattform stellt – und die Menschen dann kaufen können. Und auch das ist ja passives Einkommen, weil ich das einmal erstellt habe, diesen Inhalt, und der dann auch unendlich viel verkauft werden kann. Und wenn man jetzt sagt: Ja, ich will aber keinen eigenen Shop extra dafür eröffnen oder es ist mir vielleicht auch zu teuer in den Grundkosten, dann kann man ja auch Verkaufsplattformen und Marktplätze benutzen, wo man erstmal nichts zahlt dafür, dass man dort Produkte hochlädt, sondern erst dann eine Beteiligung abgibt an dem Verkauf, wenn es zu einem Verkauf kommt. Und da muss man dann aber auch gucken, diese Plattformen wie Red Bubble, Society6, Spoonflower, Creative Market, die nehmen natürlich dann auch viel höhere Beteiligungsmargen, als wenn ich das jetzt selber über einen eigenen Shop verkaufe. Das ist ähnlich wie mit dem Selfpublishing bei Büchern. Da verdiene ich ja auch mehr pro verkauften Buch, als wenn ich das jetzt über einen Verlag verkaufe. Da kann man eigentlich sagen, da dreht sich sozusagen diese Beteiligung oder der prozentuale Gewinn einmal komplett um und das muss man eben für sich entscheiden. Gehe ich eher auf Masse und verkaufe viel, habe aber eine geringe Beteiligung am Gewinn oder möchte ich sehr viel von dem Geld selber behalten? Das würden jetzt erst mal alle die Hand heben. Aber auf der anderen Seite habe ich vielleicht eine viel geringere Reichweite, wenn ich das versuche selber zu vertreiben. Also ich muss den Vertrieb dann auch machen, habe dann vielleicht mehr vom einzelnen Verkauf, aber verkaufe vielleicht nur ein 1/100.

Franziska
Wie sind denn deine Erfahrungen? Meiner Erfahrung nach gibt es schon Kreative, die sich sehr gut mit Steady oder Patreon aufgestellt haben. Aber so wirklich wie passives Einkommen sieht das nicht aus, weil da wird wirklich sehr viel Content von den Menschen produziert, um ihre Followerschaft sozusagen einerseits zu halten und auch um auch wirklich etwas zurückzugeben. Die Leute, die ich gerade so im Kopf habe, wo ich weiß, dass die mit Patreon sehr erfolgreich sind, die machen das nicht passiv. Da passiert total viel. Wie ist denn deine Erfahrung, wenn man zum Beispiel Produkte verkaufen will wie digitale Produkte, PDFs oder auch echte Produkte, wie auf Etsy oder bei Society6? Wie viel Marketing muss man denn da eigentlich machen, damit das funktioniert?

Roberta
Oh, viel. Da würde ich auch noch mal unterscheiden – das unterscheide ich auch in meinem Kurs – ob ich selber den Vertrieb mache, also mir selber einen Online-Shop aufbaue. Also ich selber habe ja auch zwei Onlineshops, einen für meine physischen Produkte, meine Kunst, meine Bücher. Ja, diesen Shop habe ich bei Shopify. Das ist ein eigenes System, aber das ist kein Verkäufer. Also die verkaufen nichts für mich. Gehe ich aber zum Beispiel zu einer Verkaufsplattform, zu einem Marketplace, zu einem Marktplatz wie Etsy, dann verkaufen die auch für mich bzw. mein Shop ist auch sichtbar, ohne dass ich den die ganze Zeit bewerbe. Natürlich macht es total Sinn, den eigen Etsy-Shop auch unterstützend zu bewerben. Aber wenn Leute bei Etsy in der Suchmaske Kalender eingeben ... »Kalender rot Hund« ... dann wird, wenn ich so einen Kalender rot Hund habe, der auch in den Suchergebnissen angezeigt. Das funktioniert mit meinem Shopify-Shop halt nicht, weil Shopify keinen Marketplace hat, wo man so eine Suche starten kann. Das heißt, da muss ich viel mehr Eigenwerbung machen. Also ich sehe es ein bisschen anders als du, was jetzt Steady und Patreon betrifft, weil ich kenne durchaus auch Accounts und Content Creators, die keine Bonus-Produkte anbieten und trotzdem sehr viele Mitglieder haben. Das heißt, ihr Verkaufsargument oder ihr Mitgliedergewinnungsargument ist, dass sie sich wünschen, dass ihre Mitglieder sie unterstützen, weil sie auf anderen Plattformen bereits so viel kostenlosen Content geben, wie ein Podcast oder ein erfolgreicher Blog oder ein Newsletter. Und ich glaube also nicht, dass man unbedingt jetzt noch mehr Content produzieren muss, damit solche Mitgliedsplattformen wie Patreon oder Steady funktionieren. Was ich glaube, ist, man braucht eine Community. Also man braucht schon eine gewisse Anzahl von Leuten, die einem auf Social Media folgen oder die schon einen Newsletter abonniert haben und den gerne lesen oder deine Bücher kaufen oder so. Also man braucht eine Gefolgschaft, aber auch die muss auch nicht groß sein. Das müssen keine 1000 Leute sein, das sollten vielleicht mindestens 50 oder 100 Leute sein, die halt regelmäßig von dir schon gerne etwas konsumieren. Und dann lohnt es sich schon auch, sich einen Account bei Patreon oder Steady zu machen.

Franziska
Was sind so die wichtigsten, um es jetzt mal so fancy auszudrücken, deine wichtigsten Learnings, die du auf deinem Weg gemacht hast.

Roberta
Ja, ich glaub, was ich früher verpasst habe und wo ich jetzt versuche, wenn ich da Bock drauf habe, das auch durchzuziehen, ist halt zu gucken, wo ergeben sich neue Felder für meinen Kreativbereich, wo ergeben sich neue Distributionsmöglichkeiten oder überhaupt Kanäle, wo ich Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit erlangen kann. Ich glaube, das ist sowieso die neue Währung: Sichtbarkeit und Reichweite. Und da wäre mein Tipp eben zu gucken, wenn sich neue Social Media Kanäle als Beispiel ergeben, wie zum Beispiel TikTok, dass man sagt, wenn mir das gefällt, dann mach ich da was drauf. Es ist ja ähnlich wie mit Instagram. Ich glaube, 2012 oder so sind die entstanden. Ich bin halt leider nicht 2012 schon zu Instagram gegangen. Ich habe 2015, glaube ich, meinen ersten Account dort gehabt. Aber es ist total wichtig, in den ersten Jahren einer solchen Plattform dort auch sich einen Account zu machen und präsent zu sein. Und mein Tipp wäre eben, wenn es jetzt neue Plattformen in der Zukunft gibt, und es wird sie geben, dass man dann gleich eine der ersten ist oder einer der ersten, die das dort auch ausprobieren und schauen, »Ist das vielleicht was für mich?« Weil man hat dort dann die höchste Chance auf Reichweite und auf Sichtbarkeit. Was jetzt, wenn man jetzt zu Instagram geht, so gut wie unmöglich ist? Es ist viel, viel schwieriger, jetzt Follower, Reichweite und Sichtbarkeit bei Instagram zu bekommen als mit einem Account, den man aber schon vor zehn Jahren angelegt hat – weil man ja einfach in den ersten Jahren eine viel größere Kurve an Sichtbarkeit erreicht. Ich habe das tatsächlich versucht mit Clubhaus, die ja 2020 – 2021 in Deutschland starteten, und ich habe das dort auch live miterlebt, was es für ein Hype war und wie schnell ich dadurch auch Leute kennengelernt habe, netzwerken konnte, eine Reichweite aufgebaut habe. Also ich habe dort innerhalb von einem halben Jahr einen eigenen Club, der kreative Flow, gegründet mit über 1000 Mitgliedern und habe dadurch auch sehr viel tatsächlich verkauft. Ich habe dort Bilder verkauft, Kurse verkauft, mir haben Leute bei PayPal Geld gegeben, weil ich gute Audioräume auf der Plattform gemacht habe. Und leider hat dieser Hype aber nicht angehalten. Clubhaus ist jetzt keine Plattform mehr, die ich noch empfehlen würde für Reichweite und Sichtbarkeit. Aber es hätte genauso gut ja auch funktionieren können, so wie es mit TikTok funktioniert hat.

Franziska
Du hast ja gerade gesagt, dass die neue Währung Sichtbarkeit ist. Das passt ziemlich gut zum passiven Einkommen, weil es ist ja schon so, dass umso sichtbarer man wird, umso leichter wird es auch, Einkommensquellen zu erzeugen, unter anderem dann eben auch passive. Würdest du das so unterschreiben?

Roberta
Ja, ich glaube schon, dass es immer einfacher ist, wenn man sichtbar ist, Geld damit zu verdienen. Mit der Sichtbarkeit. Logisch. Ja. Ich glaube aber trotzdem auch, dass wenn man noch keine große Community hat, das habe ich ja vorhin auch schon an diesem Steady Beispiel gesagt, dass man nicht zu lange warten sollte, um den Versuch zu starten, passives Einkommen aufzubauen, weil man glaubt, man hätte noch nicht genügend Reichweite. Ich glaube, dass ist sowieso immer so diese Sache mit dem Denken und mit der Theorie. Wir finden es doch eigentlich erst heraus, wenn wir es machen. Und deswegen wäre mein Tipp, da nicht zu lange zu warten, sondern wirklich so kleine Testballons zu machen. Das ist vielleicht auch so ein Aha-Moment aus meiner ganzen Zeit als professionell arbeitende Kreative – dass man ja nicht gleich ganz hoch einsteigen muss mit allem, sondern man kann ja immer so kleine Tests machen und man kann sich ausprobieren und man sollte sich einfach trauen, mal praktisch was zu machen und zu gucken, was kommt denn zurück. Dadurch lernt man ja auch total viel. Man lernt auch dadurch zu scheitern und aus diesen Fehlern dann aber ja das, was man machen will, zu modifizieren und dann neu herauszubringen. Also ich glaube, das Allerwichtigste ist, dass man es mal testet und das kann man eben auch mit wenigen Followern bei Instagram und wenigen Newsletter-Abonnent*innen. Vielleicht noch der Hinweis, dass man ja auch sein Netzwerk nutzen kann, so wie wir beide uns ja jetzt auch austauschen und meine Hörer*innen dich kennenlernen werden im Podcast, lernen deine Hörer*innen ja mich jetzt kennen und das sind ja auch nicht unbedingt dieselben Leute. Es wird eine große Schnittmenge geben, das glaube ich schon. Aber es wird halt auch Leute geben, die heute sagen: Ja, Roberta Bergmann habe ich noch nie gehört. Und deswegen ist Netzwerken so wichtig – auch, um sich mit anderen zusammenzutun und auch deren Netzwerk zu nutzen. Wichtig ist dabei, dass es ein Geben und Nehmen ist und dass man nicht nur nimmt oder fordert, sondern dass man auch selber sich öffnet und bereit ist, auch seinen Teil beizutragen und zu teilen und da offen ist. Natürlich kann man damit auch auf die Nase fallen, aber es deshalb nicht zu machen, ist ja auch nicht die Lösung und bringt dir ja gar nichts. Also von daher vielleicht auch zu gucken, gerade wenn man noch nicht so viel Reichweite hat und aber passives Einkommen aufbauen möchte. Vielleicht kann man ja konkret auch bei anderen Kreativen im Austausch sich gegenseitig bewerben mit dem, was man machen möchte.

Franziska
Ja, ich glaube auch gemeinsam ist man stärker und kann so viel mehr erreichen. Und ich finde es gut, sich daran immer wieder zu erinnern, weil es, wenn man sich um Aufträge bewirbt, relativ schnell passiert, dass man dann doch denkt, dass man Konkurrenz ist und dass man gegeneinander arbeiten muss. Aber gemeinsam ist alles so viel einfacher.

Roberta
Genau! Das noch mal als Wort an alle: Tut euch mehr zusammen und traut euch, euch auch anzusprechen, auch wenn ihr euch nicht kennt. Meistens trifft man nämlich auf ganz tolle und nette Leute.

Franziska
Genau, Sehr schön. Okay, dann lass uns doch mal darüber sprechen. Du hast ja ein in deinem Programm »Starte dein Kreativbusiness in drei Schritten« im dritten Modul ganz viele Infos und ganz viel Wissen zu Möglichkeiten, wie man mit Kreativ-Produkten Geld verdienen kann. Unter anderem auch, wie man passives Einkommen generiert. Und weil wir ja jetzt auch sozusagen kurz vorm Black Friday stehen, gibt es bald eine Möglichkeit, deinen Kurs besonders kostengünstig zu bekommen? Mit einem großen Black Friday Rabatt?

Roberta
Richtig! Du hast eigentlich schon alles gesagt. Hervorragend! Mein Kursprogramm ist ein Selbstlernkurs und besteht aus drei Modulen. Also das heißt, alle, die überlegen, ein Business zu starten oder vielleicht auch schon eine Idee haben (müssen sie aber auch nicht. Die Idee kann man auch im Kurs tatsächlich erst herausarbeiten), aber die sich eben mit einer Kreatividee selbstständig machen wollen, für die ist dieser Kurs sehr gut geeignet. Es gibt ja fast 17 Stunden Videomaterial. Ich habe den nicht allein konzipiert, sondern ich habe ganz viele Leute ähnlich wie in meinem Podcast auch interviewt. Ich habe zwölf Expertinnen zu verschiedenen Themen. Ich habe zum Beispiel den Gründer von Steady im Interview,. Er erzählt auch noch mal genau das, dass man nicht so viele Follower braucht, um passives Einkommen und Mitglieder zu bekommen. Ich habe die deutsche Vertreterin von Shopify im Kurs, die von dieser Plattform berichtet, bei der ich ja auch einen meiner Shops habe, wo man sich auch ein Blog machen kann, wo man Newsletter schreiben kann und dann eben seine Produkte verkaufen kann. Ich habe einen Experten für Elopage. Das ist auch meine Plattform, wo ich meine digitalen Produkte, meine Kurse, verkaufe, Tickets für meine Workshops. Und da erklären wir gemeinsam, wie man sich ein eigenes elopage- Konto einrichtet und wie das alles funktioniert und dass das eigentlich total schnell geht. Wir setzen in dieser einen Lektion auch so einen kleinen Kurs auf, damit man sieht, wie schnell das eigentlich funktioniert. Es gibt in diesem dritten Modul richtig viele Expertinnen, die zu den verschiedenen Vertriebsverkaufswegen auch berichten und erklären. Und ich habe noch eine Lektion zum passiven Einkommen, wo ich ähnlich wie ich das heute gemacht habe, auch erzähle, welche Wege ich da für mich nutze. Und ich erzähl auch was zum Podcasten und zum Bloggen. Das sind ja wundervolle Content-Kanäle, wo man eben auch Reichweite bekommt, in denen man aber auch schon passive Einkommens Angebote verstecken kann. Also im Blog oder in der Podcastfolge kann man ja eben auch dann auf Produkte hinweisen, die dann zu deinem passiven Einkommen führen. Genau.

Franziska
Und zum Black Friday gibt es sozusagen einen Super- Sonder-Deal.

Roberta
Genau. Am 25.11. ist der Black Friday und man hat 24 Stunden Zeit, diesen Kurs dann deutlich günstiger zu erwerben. Also ich werde ihn wahrscheinlich 30 bis 40% günstiger verkaufen. Das lohnt sich. Man kann den Kurs jetzt auch schon oder auch später als Selbstlernvariante kaufen, aber dann eben nicht mit diesem Special-Rabatt-Schnäppchen.

Franziska
Sehr gut, wir haben uns da noch was zusammen ausgedacht, so als Bonus obendrauf für heute. Magst du was dazu sagen?

Roberta
Ja, gerne. Also, wir haben uns überlegt, dass ich ein Exemplar meines Buches »Kopf frei für den kreativen Flow« verlose unter allen, die mitmachen möchten und Aufgabe ist, eine Rezension oder Bewertung auf Apple Podcast zu hinterlassen und davon einen Screenshot zu machen.

Franziska
Genau und die Rezension bzw. den Screenshot schickt ihr dann an mich, an Verlosung@diegutemappe.de bzw. lostopf@diegutemappe.de. Die Emailadresse steht auch in den Shownotes und dann könnt ihr ein Buch gewinnen.

Roberta
Genau. Und jetzt gibt es wahrscheinlich einige, die sagen: Oh, Apple Podcast, das benutze ich nicht, das habe ich nicht. Ich habe nicht mal ein Apple Gerät. Kein Problem, ihr könnt trotzdem mitmachen. Dann einfach eine Rezension zu meinem Podcast »Der kreative Flow«as schreiben – das heißt, ihr müsst den jetzt auch hören – und dann diese Rezension einfach in eine Email an Franziska tippen und dann nehmt ihr auch automatisch am Gewinnspiel teil. Franziska lost dann einen Gewinner oder eine Gewinnerin ausenachrichtigt, benachrichtigt den oder diejenige und ihr gebt ihr dann einfach die Postadresse. Und dann schicke ich euch gerne auch mit persönlicher Widmung ein Buch-Exemplar zu. Genau, und wir haben noch nicht über einen Einsendeschluss gesprochen, aber sollten wir vielleicht machen. Bis 15.12.2022.

Franziska
Okay, bis 15.12.2022. Sehr gut. Okay, ich drücke euch auf jeden Fall alle Daumen, dass ihr ein Buch gewinnt und die ganzen Details findet ihr in den Shownotes. Danke, Roberta. Vielen Dank dafür, dass du dein Wissen hier so teilst und uns mitgenommen hast hinter die Kulissen vom Kreativen Flow und von dem gesamten Universum. Du bist ja so interdisziplinär aufgestellt. Ich glaube, das war für viele total spannend zu sehen, wie das so funktioniert und wie da so die verschiedenen Puzzleteile ineinandergreifen. Ich danke dir sehr dafür.

Roberta
Ja, danke für die Einladung, für den tollen Austausch. Es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht und viel Erfolg weiterhin auch mit deinen Sachen. Und ich verfolge das natürlich auch. Wir sind ja auch, kann man noch sagen, Autorinnen oder Illustratorinnen-Kolleginnen? Eigentlich beides. Beim Kunstanstifter Verlag schaut auch gerne mal, was Fränzi und ich für tolle Bücher im Kunstanstifter Verlag haben. ... Wie viele Bücher hast du da inzwischen?

Franziska
1 ... 2 ... 3 ... Ja, ich glaub 3 .... nein, 4!!! Ich habe eins vergessen.

Roberta
4?! Mein viertes ist »vielleicht« in Arbeit.

Franziska
Hm. 😉 Danke schön, Roberta.

 
So. Das war jetzt das Interview. ich bin gespannt, was du für dich mitnehmen konntest. Deshalb jetzt schon einmal die Frage an dich: Welche Möglichkeiten siehst du für dich, ein passives Einkommen zu erzeugen? Hast du heute Sachen gehört, die dir so noch nicht bewusst waren? Und mit was fängst du heute an?
Teile deine Erfahrungen gern unter dem Podcast, hier direkt unter dem Blogartikel oder auf Instagram.

Und damit wünsche ich dir alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche, bis dahin, Franziska
 

Verlosung – Verlosung – Verlosung
Gewinne ein Exemplar von Roberta Bergmanns Buch »Kopf frei für den kreativen Flow«!! So einfach kannst du an der Verlosung mitmachen:

  1. Schreibe eine Rezension zum Podcast »Der kreative Flow«.
  2. Schick mir einen Screenshot deiner Empfehlung per Email an lostopf@diegutemappe.de oder an verlosung@diegutemappe.de.
  3. Alle Emails, die bis zum 15. Dezember 2022 um 23:59 Uhr angekommen sind, hüpfen in den Lostopf.
  4. Wenn du gewonnen hast, schicke ich dir eine Email, um deine Postadresse zu erfragen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Zusendung des Screenshots stimmst du den Teilnahmebedingungen der Verlosung zu und erlaubst mir auch, deine Daten im Rahmen der Verlosung zu speichern. Deine Daten werden für nichts anderes als die Verlosung verwendet und nach der Verlosung gelöscht.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Der Portfolio-Bauplan leitet dich Schritt für Schritt durch den Prozess der Portfolio-Erstellung. Du lernst, wie du dein Portfolio von Grund auf konzipierst, zielgerichtest gestaltest und so optimierst, dass du deine gesetzten Ziele auch erreichst.
Franziska Walther, Sehenistgold®
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