12. Januar 2023

Die Versprechen, die du dir selbst gibst

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13. bis 15. Februar – für 0,00 Euro!

 
Die erste Portfolio-Podcast-Folge ging am 11. Januar 2022 online. Vor genau einem Jahr begann also mein Podcast-Abenteuer und ich habe mir damals selbst versprochen, mit diesem Unterfangen mindestens ein Jahr durchzuhalten.
 

Die Versprechen, die du dir selbst gibst

Heute soll es deshalb um die Versprechen gehen, die wir uns selbst geben. Warum ist es manchmal so schwer, sie einzuhalten – und warum ist es trotzdem so essenziell, sie einzuhalten, um langfristig dorthin zu kommen, wo du hinkommen möchtest?

Mein erstes Podcast-Jahr ist eine exemplarisches Beispiel, dass auf viele langfristige Projekte übertragen werde kann – das, was ich heute mit dir hier teile, wirst du auch aus deiner Akquise kennen oder aus großen und langfristigen Projekten. Deshalb: Lass dich überraschen und gleich geht’s los.
 

Konfetti!!

Doch bevor wir starten möchte ich dich noch ein paar Neuigkeiten berichten.

Neuigkeit #1: Im Dezember hat es der Portfolio-Podcast gleich zwei Mal in die Top 5 der deutschen Design-Podcasts geschafft … und stand sogar mehrfach auf Platz 1 der Podcast-Charts in der Kategorie Design in Österreich. Dafür sende ich dir hier ein ganz großes Danke. Und werfe mal etwas virtuelles Konfetti.

Neuigkeit #2 ist eine Einladung an dich. Vom 13. bis 17. Februar 2023 findet die diesjährige Portfolio-Challenge statt. Das ist ein kostenloses Webinar mit drei Terminen, in dem wir gemeinsam ein Portfolio erstellen. Zur letzten Portfolio-Challenge im Jahr 2021 haben knapp 350 Kreative mitgemacht und es war der Knaller. Wenn du das neue Jahr 2023 auch mit einem neuen oder einem überarbeiteten überzeugenden Portfolio starten möchtest, dann melde dich jetzt an unter www.diegutemappe.de/challenge
 

Los geht‘s: Versprochen 😉

So. Und jetzt starten wir mit einem Kopfsprung ins Thema. Wie oft hast du denn schon die Versprechen an dich selbst gebrochen? Wenn du ein Mensch bist – und kein übernatürliches Wesen mit Superkräften – dann ist das mit Sicherheit schon ein oder zwei Mal vorgekommen. … vielleicht auch ein bisschen mehr …

Interessanterweise scheint es für uns Menschen leichter zu sein, die Versprechen, die wir anderen geben, zu halten, als die Versprechen, die wir uns selbst geben. Das liegt daran, dass wir soziale Wesen sind. Wir wollen weiterhin zur Meute dazu gehören und deshalb wollen wir niemanden vergraulen. Und wenn man Versprechen nicht einhält, vergrault man Mitmenschen. Und macht man das immer und immer wieder, dann kündigen uns diese Menschen die Freundschaft.
 

Das Vertrauen in dich selbst wird beschädigt

Aber wenn wir die Versprechen an uns selbst brechen, vergraulen wir auch jemanden, nämlich unser Vertrauen in uns selbst und unser Selbstbewusstsein. Weil sich unser Selbstbewusstsein aber eben nicht mit stirngerunzelter Stirn bei uns beschwert, wenn wir mal wieder nicht das gemacht haben, was wir gesagt haben, passiert es schneller, die Versprechen an uns selbst zu brechen. Denn der Schaden, den das gebrochene Versprechen anrichtet, ist nicht so deutlich sichtbar.

Aber trotzdem entsteht ein Schaden. Denn passiert es immer und immer wieder, dass wir nicht das tun, was wir uns selbst versprochen haben, wird uns unser Selbstbewusstsein die Freundschaft kündigen – mit dem Ergebnis, dass wir uns selbst nicht mehr vertrauen.

Und: Wenn du dir selbst nicht mehr vertrauen kannst, wie sollen dann deine Auftraggeber*innen Vertrauen in dich haben? Du siehst, diese Versprechen an dich selbst ziehen große Kreise.
 

Warum ist es so schwer, die eigenen Versprechen zu halten?

Eines der großen Schwierigkeiten mit Versprechen ist, dass die Motivation zu dem Zeitpunkt, an dem das Versprochen ausgesprochen ist, am größten ist. Es ist leicht, große Pläne und große Erwartungen zu schmieden. Aber nach einer Weile klopft der Alltag an die Tür. Und die Motivation verkrümelt sich …

Das beste Beispiel dafür sind die guten Vorsätze zum neuen Jahr. Weniger Süßkram, mehr Gemüse – jeden Tag. Morgens nicht mehr snoozen, sondern beim ersten Weckerklingeln aufstehen. Endlich das freie Projekt, das in der Schublade Staub fängt, fertig machen. Schnell sind solche Versprechen ausgesprochen.

Und in den ersten Januartagen ist es auch noch einfach, sie durchzuhalten, weil ganz viel Motivation da ist – und die bringt Hoffnung und Optimismus mit. Vier Wochen später ist das Momentum meist schon weg und es wird zäh. Und spätestens im Juni ist das Versprechen vergessen. Angeblich werden 50 Prozent der guten Vorsätze zum neuen Jahr innerhalb der nächsten sechs Monate gebrochen.
 

Mein Versprechen an mich: 1 Jahr Podcasten!

Wie gesagt: Letztes Jahr im Januar habe ich das Versprechen an mich gemacht, dass ich den Portfolio-Podcast mindestens ein Jahr durchhalte – mit einer wöchentlichen Folge. Weil ich natürlich in meinem Leben auch schon diverse Versprechen an mich selbst gebrochen habe … ich bin auch nur ein Mensch … war mir klar, dass ich mir beim Podcast eine Eselsbrücke bauen muss, um langfristig durchzuhalten.

Denn mir war schon klar, dass diese große Magie des Anfangs nicht für immer bleiben würde. Natürlich hatte ich letztes Jahr im Januar große Lust auf alles. Meine Neugierde überwog und ich habe gar nicht viel über mögliche Schwierigkeiten und Hürden nachgedacht. Jeder Anfang kommt ja auch mit so einer großartigen Blauäugigkeit, die ganz viel Leichtigkeit erzeugt. Trotzdem war klar, dass dieser Zustand nicht für immer anhalten würde.

Deshalb habe ich mir zum Podcast-Start am 11. Januar 2022 folgendes versprochen: Ich probiere das Podcasten für mindestens ein Jahr aus. Dabei fokussiere ich mich auf folgende Dinge:
 

#1: Der Podcast kommt wöchentlich. Diese Frequenz steht nicht zur Diskussion.

Diese feste Regel war wichtig, weil ich von mir weiß, dass diese kleinen Ausnahmen die Tür öffnen für den inneren Schweinehund, der dafür sorgt, dass die Ausnahmen die Regel werden.

Mir war klar, dass es eine Weile dauern würde, bis aus dem neuen Abenteuer eine eingespielte Routine werden würde und dass schon die kürzesten Pausen und Unterbrechungen dafür sorgen können, dass die Routine in sich zusammenfällt …
 

Vor dem Spaß kommen die Hürden

Und wenn ich jetzt auf mein erstes Podcast-Jahr zurückblicke, sehe ich einen sehr typischen Verlauf für langfristige Projekte. Die ersten Wochen waren leicht, aufregend und spannend. Ich habe viel positives Feedback und Ermutigung von außen bekommen und es hat mir Spaß gemacht, neue Dinge zu lernen.
 

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. (Hermann Hesse)

Dieses Momentum ist wie die Startzündung einer Rakete – sie erzeugt genug Schub, damit das Raumschiff die Anziehungskraft der Erde überwindet. Deshalb es ist gut, diese Startenergie bestmöglich zu nutzen und am Anfang möglichst über viele kleine Hürden zu hüpfen.

Beim Podcast waren diese ersten Hürden für mich zu großen Teilen technischer Natur: Wo bekomme ich die Musik für mein Intro her? Was sage ich im Intro? Wie nehme ich das Ganze auf? Und OMG, ich hab noch nie Audio geschnitten, wie funktioniert das überhaupt? Doch es hat noch Spaß gemacht, weil genug Anschubegerie da war.
 

Dann wird’s anstrengend ...

So ab Folge 20 wurde es dann anstrengend. Ich hatte den Zeitaufwand komplett unterschätzt und das wöchentliche Commitment ging über die Zeit an die Substanz. Es mussten sich erst neue Ressourcen bilden, damit die neuen Routinen integriert werden konnten.

Und außerdem gibt es ja dieses Phänomen, dass mit dem Lernen auch die schöne Unbeschwertheit der blauäugigen Anfänger*innen-Perspektive verschwindet … auf einmal hörte ich die Unterschiede in der Tonqualität, hörte den Schall im Raum und das Rauschen im Hintergrund. Ich hörte auf einmal meine komischen Angewohnheiten beim Sprechen und meine Schnappatmung, wenn ich mal wieder vergessen hatte, beim Sprechen zu atmen.
 

Frust = Ungeduld + Erwartungen

Gleichzeitig wollte ich den Podcast professionalisieren und hatte große Ziele – und meine Ergebnisse spiegelten das nicht wider. Ungeduld machte sich breit. Gemischt mit Überforderung. Eine gefährliche Mischung, denn sie erzeugt schnell Frust. Doch Frust lässt sich umschiffen – im andauernden Dampfer der Kontinuität.
 

#2: Wichtiger als der Inhalt ist die Kontinuität.

Kontinuität setzt den Fokus auf die Quantität anstatt auf die Qualität. Das mag im ersten Moment kontraproduktiv klingen, hilft aber immens, um große Pläne in die Realität umzusetzen – und es ist meine Geheimwaffe gegen Frust.

Denn es sorgt dafür, dass das Machen wichtiger ist als das Ergebnis. Und diese Perspektive schützt vor Perfektionismus.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe einen ganz starken perfektionistischen Anteil in mir. Und ich habe gelernt, dass dieser keine Stärke ist, sondern meine größte Bremse.

Früher dachte ich, dass mein Perfektionismus einfach nur ein sehr hoher Anspruch an mich selbst ist, ein Leitstern, der dafür sorgt, dass meine Arbeit besser wird. Stimmt aber nicht. Mein Perfektionismus ist meine größte Bremse, weil er so tut, als ob es das perfekte Ergebnis gibt (kurze Randnotiz: 100% perfekt gibt es nicht!) und weil er so tut, als ob ich erst gut genug sein muss, um machen zu dürfen. Das stimmt auch nicht – meine perfektionistische Stimme sorgt einfach mal nur für viel Aktionismus ohne Ergebnisse … und macht außerdem auch ziemlich unglücklich.
 

Nichts ist perfekt!

Wenn du etwas Neues in die Welt bringst, ist es nicht sofort perfekt. Du läufst los und lernst beim Machen. Über die Zeit wirst du besser werden.

Beim Loslaufen und Lernen kommt auch irgendwann der Moment, in dem einiges auf einmal nicht mehr so viel Spaß macht und auch nur noch anstrengend ist. Das ist das Normalste der Welt. Diese Phasen existieren in allen neuen Unternehmungen und es ist wichtig, hier nicht stehenzubleiben, sondern weiter zu laufen – auch wenn es sich anfühlt, als ob man einen ganzen Elefanten hinter sich herzieht. Und da ist ja irgendwie auch ein ganzer Elefant – eine große graue Masse an Dingen, die gerade gelernt werden wollen.
 

Unangenehme Gefühle sind vorprogrammiert.

Lernen fühlt sich nicht immer gut an. Ganz im Gegenteil. Wachstum und Weiterentwicklung haben ganz oft auch ziemlich unangenehme Gefühle mit im Gepäck. Wenn man hier die Erwartungshaltung hat, dass sich alles Gute immer auch konstant gut anfühlt, passiert es schnell, dass man hier mit dem Elefanten stecken bleibt – und aufgibt.

Kontinuität über einen zeitlichen fixen Rahmen hilft dir beim Elefantenziehen. Für mich und den Portfolio-Podcast war das der 1-Jahresplan. Und der stand – ihn zu hinterfragen stand gar nicht zur Debatte.
 

Wirklich ein ganzes Jahr?

Vielleicht fragst du dich ja jetzt, warum es ein ganzes Jahr sein musste. Geht es nicht auch schneller, eine Routine zu entwickeln? In einigen Fällen bestimmt. Aber gerade bei Projekten und Strategien, die langfristig angelegt sind – wie deine Auftragsakquise, dein Aufbau zur Personenmarke oder auch dein Buchprojekt – ist es sinnvoll, in Jahren statt in Monaten zu denken.

Denn es wird erst nach längerer Zeit möglich, zu bewerten, ob und wie das neu Gelernte funktioniert und wie viel es bringt für das, was du damit vorhast. Warum geht das erst nach einem Jahr? Weil dazwischen Wachstumsschmerzen den Blick vernebeln. Der Elefant ist schuld, sozusagen.

Lernen bedeutet, sich etwas Neues zu trauen, aus der Komfortzone herauszutreten und etwas zu wagen. Das beinhaltet auch das Risiko, zu scheitern. Und es beinhaltet auch, dass du das, was du da gerade neu lernst, noch nicht gut kannst. Und wenn du etwas machst, was du noch nicht gut kannst, musst du aushalten, dass deine Ergebnisse noch nicht perfekt sind. Dadurch entsteht Verletzlichkeit und die fühlt sich schnell unkomfortabel an – insbesondere, wenn die ganze Welt dir dabei zuschaut.
 

Reframing für mehr Fokus

Der zeitliche Rahmen von einem Jahr und das Bild vom Elefanten helfen mir, die unangenehme Gefühle zu reframen – und eben nicht Gründe dafür im Außen zu suchen, sondern sie als einen essentiellen Teil meines Weges zu verstehen: Es sind Wachstumsschmerzen … oder eben Elefanten-Schmerzen.
 

Was unterliegt deiner Kontrolle? Und was nicht?

Dieses Reframing beschützt mich vor Frust. Und es erlaubt mir, mich auf das zu fokussieren, was zu mir gehört – und was ich kontrollieren kann.

Beim Portfolio-Podcast bedeutete das: ich trete auf die Bühne und werde sichtbar, jede Woche. Das unterliegt meiner Kontrolle. Das verspreche ich mir. Das halte ich ein – für mich. Wie der Podcast ankommt, wie hoch die Downloadzahlen sind, ob jemand etwas, was ich sage, doof findet – all das sind Dinge, über die ich keine Kontrolle habe. Deshalb sind sie für das Versprechen nicht relevant.
 

Der Spaß kommt wieder! Zusammen mit Gelassenheit.

Kontinuität bringt eine ganz tolle Sache mit sich – über die Zeit und die Übung kommt der Spaß auch wieder. Denn durch die Wiederholung und das wöchentliche Training wurden Dinge leichter – der Elefant ist auf einmal nicht mehr haushoch, sondern nur noch so klein wie ein Pappkarton. Und auf einmal ist da wieder mehr Raum für die Dinge, die Spaß machen.

Nach einem Jahr Podcast kann ich ganz selbstbewusst sagen, dass ich besser geworden bin. Und sicherer. Im Podcast-Schreiben, im Aufnehmen und Produzieren, im schnell Illustrieren. Ich hab Wege gefunden, die gut zu mir passen und mit denen ich mich identifiziere. Und all das war nur möglich durch die konstante Wiederholung – über ein Jahr.
 

Realisiere, was du dir selbst versprichst!

Die Versprechen an dich selbst sind die wichtigsten. Sie erlauben dir, zu erleben, dass du sie einhältst. Und damit wächst dein Vertrauen in dich selbst. Deshalb: Halte sie, nimm sie ernst! Beweise dir selbst, dass du das tust, was du sagst: Taten sprechen lauter als Worte
 

Wie kultivieren?

Vielleicht denkst du ja jetzt: Hmm, ja, ich weiß ja, dass das wichtig ist, Franziska. Aber schwierig ist es trotzdem. Stimmt. Aber wie bei den meisten Sachen im Leben wird auch das Versprechen einhalten leichter, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Indem du klein anfängst und die ganz kleinen Versprechen an dich selbst einhältst. Und dich dann langsam steigerst.

Und es hilft, aufmerksam zu sein und Versprechen nicht zu schnell und unbedacht zu machen. Ein Versprechen ist schnell ausgesprochen, aber wenn du es dann nicht einhältst, notiert sich dein Unterbewusstsein das auf einem kleinen gelben Post-It-Zettel. Um es dir das nächste Mal, wenn du etwas Neues wagen willst, als komisches Bauchgefühl aufs Brot zu schmieren.

Deshalb: Erlaube dir, in kleinen Schritten vorzugehen und sei dir selbst die gute Freundin oder der gute Freund, die oder der du auch für andere Herzensmenschen bist. Und gehe deinen Weg – ganz kontinuierlich Schritt für Schritt, jeden Tag aufs Neue und immer wieder nur für heute.
 

Und deshalb jetzt mal die Frage an dich:

Wie gehst du mit den Versprechen, die du dir selbst gibts, um? Un welches minikleine Versprechen an dich selbst kannst du heute einlösen? Teile deine Erfahrungen gern unter dem Podcast, hier direkt unter dem Blogartikel oder auf Instagram.

Und damit wünsche ich dir alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche, bis dahin, Franziska
 

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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