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12. Oktober 2023

#83 | Mehr als nur Talent: Entfalte jetzt deine verborgenen Stärken!

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Warum es so schwer ist, die eigenen Stärken zu benennen und 5 konkrete Strategien, die dich unterstützen, deine Talente und Stärken zu sehen

 

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Ja, vielen Menschen fällt es schwer, ihre eigenen Talente und Stärken zu benennen. Du hast – wie jeder Mensch – ganz einzigartige und individuelle Stärken. Nutze deshalb diese 5 Strategien, um deine Stärken und Talente zu entdecken. Denn dann weißt du, was dich einzigartig macht und von anderen Kreativen unterscheidet.
 
Du erfährst:

  • warum es so schwer ist, die eigenen Stärken zu sehen
  • warum du trotzdem deine Stärken und Talente benennen können solltest
  • welche Strategien du aktiv dazu nutzen kannst
  • wie andere Menschen dir dabei helfen können
  • und so viel mehr.

 
Herzlich Willkommen zu dieser neuen Episode des Portfolio-Podcasts. Ich freu mich sehr, dass du heute hier bist.

Bevor wir ins heutige Thema einsteigen, möchte ich nicht vergessen, mit dir noch zwei aktuelle Termine zu teilen. Nächste Woche ist ja Frankfurter Buchmesse und deshalb komme ich nach Deutschland gedüst. Wenn du gleich am ersten Messetag, am Mittwoch, dem 18. Oktober 2023, auf der Buchmesse bist, und wenn du Fragen zu einem erfolgreichen Messebesuch und vielleicht auch zu deinem Messe-Portfolio hast, dann unterstütze ich dich. Von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr beantworte ich deine Fragen am Stand der Illustratoren Organisation. Komm’ einfach vorbei und frag los. Und lern mich auf diese Weise auch einfach mal in Echt kennen 🙂 Mehr dazu hier.

Und wenn du in der Nähe von Nürnberg wohnst, dann kennst du vielleicht auch den Designers’ Circle, eine Veranstaltungsreihe des Designvereins, der als lebendige Schnittstelle zwischen Hochschullehre und Berufspraxis Designer*innen berät und unterstützt. Der Designvereins hat mich eingeladen, am 17. Oktober 2023 um 19:00 Uhr einen Vortrag zu halten zu meinen Steckenpferden: Portfolio und Positionierung im Design. Komm’ gern vorbei, um 19:00 Uhr geht’s los in der Fakultät Design der TH Nürnberg. Mehr dazu hier.
 

Kannst du deine Stärken und Talente benennen?

So, jetzt aber. Lass uns loslegen mit dem heutigen Thema. Heute möchte ich gern mit dir über deine Stärken und Talente sprechen. Wie ist das denn bei dir? Wenn ich dich jetzt so direkt einfach mal frage: Was sind deine Stärken? Und was sind deine Talente?

Wenn es für dich gar nicht so einfach ist, deine Stärken und Talente zu benennen, dann bist du damit nicht allein.

Die Illustrator*innen und Designer*innen, die vor einer Woche mit dem Positionierungsprozess der aktuell laufenden Portfolio-Akademie begonnen haben, beschäftigen sich diese Woche auch mit ihren Stärken und Talenten. Und dabei zeigt sich etwas, was sich immer wieder zeigt: ohne Aufmerksamkeit und Zeit ist es für die meisten Menschen schwer, die eigenen Stärken zu benennen.
 

Warum ist es für viele so schwer, die eigenen Stärken und Talente zu sehen?

Das mag im ersten Moment seltsam klingen. Denn eigentlich sollte es doch leicht sein. Denn Stärken und Talente sind etwas total Tolles – etwas, auf das wir stolz sein können, etwas, was uns einzigartig macht und was wir nutzen können in unserem kreativen Beruf.

Trotzdem ist es für viele Menschen schwer. Insbesondere, wenn du dir das erste Mal bewusst diese Frage nach deinen Talenten und Stärken stellst, wäre es das Normalste der Welt, dass du erst einmal innehältst und überlegen musst. Warum ist das so?
 

Warum können wir unsere Talente oft nicht sehen?

Wir können nicht aus unserer Haut heraus. Unsere individuelle Perspektive auf die Welt ist die einzige, die wir wirklich erfahren können. Deshalb verallgemeinern wir schnell die eigenen Erfahrungen und denken, dass es den anderen genauso geht wie uns selbst.

Dinge, die wir gut können, sind oft Dinge, die uns leicht fallen. Bei Dingen, die uns leicht fallen, gehen wir oftmals davon aus, dass diese auch allen anderen Menschen auf der Welt leicht fallen. Und so übersehen wir unsere individuellen Stärken und Talente. Einfach, weil wir davon ausgehen, dass es nichts besonderes ist.
 

Was fällt dir leicht?

Deshalb ist der schnellste Weg zu deinen Stärken und Talenten die Frage: Was fällt dir leicht? Was kostet dich wenig Energie, weil du es aus deinem Ärmel zauberst als ob es nichts wäre?
 

Du weißt nicht, was dir leicht fällt?

Und wenn du jetzt denkst: Boah, Franziska, keine Ahnung. Was weiß ich denn, was mir leicht fällt??

Damit bist du nicht alleine. Denn zur Beantwortung der Frage braucht es einen gewissen emotionalen Abstand. Und diesen zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Keine Sorge, es gibt Tricks, die dir beim Beantworten der Frage »Was fällt mir leicht?« helfen.
 

Tipp #1: Nutze den emotionalen Abstand der anderen

Andere haben nicht das Problem, dass der emotionale Abstand fehlt. Weil sie ja nicht in dir drin stecken, schauen andere Menschen mit emotionalen Abstand auf dich drauf und können so oft sehr einfach deine Stärken und Talente erkennen. Und das kannst du dir zu Nutze machen.

Frag dich: Zu welchen Dingen fragen dich Menschen um Hilfe oder bitten um deine Unterstützung? Gibt es da bestimmte Themengebiete oder Anwendungen, bei denen das immer wieder passiert, dass Menschen dich darauf ansprechen? Wunderbar! tadaa! Schreib es auf. Das sind Stärken von dir.
 

Tipp #2: Schau in die Vergangenheit

Du könntest auch überlegen, was du als Kind schon immer und gern gemacht hast. Erinnerst du dich, was du als Kind gemacht hast, wenn dir langweilig war? Und wobei du die Zeit vergessen hast?

In den Dingen, die wir als Kind gern gemacht haben, verbergen sich oft unsere intrinsischen, aus uns selbst herauskommenden Interessen und Talente. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es nur noch, diese auch in unserem heutigen Verhalten wieder zu entdecken.

Wobei wir das nicht eins zu eins übertragen können in vielen Fällen, sondern meistens braucht es eine gewisse Übersetzungsleistung.

Hier mal ein Beispiel: Ich habe als Kind im Garten meiner Großeltern Weinbergschnecken nummeriert (mit Acrylfarbe, die hoffentlich die Gesundheit der Schnecken nicht allzu sehr gefährdet hat 🙈), um damit zu messen, wie weit Schnecken über den Sommer so kriechen können. Als meine Kanarienvögel Eier gelegt haben, habe ich das Brüten und Schlüpfen der kleinen Kanarienvögel in einem Schulheft mit kleinen Illustrationen sehr detailverliebt und mit Ausdauer dokumentiert. Als junger Teenager habe ich Handpuppen aus Modelliermasse gebaut und mit einer Freundin zusammen Hörspiele auf Kassette aufgenommen.
 

Was sagt das über meine Talente aus?

Der Trick ist hier, die versteckten Fähigkeiten in unseren Kindheitsvorlieben und -tätigkeiten zu entdecken. Die Schnecken- und Kanarienvogel-Aufzeichnungen visualisieren ziemlich gut, dass ich auch heute noch gerne dokumentiere und methodisch die Welt erforsche. Außerdem waren die Kanarienvogel-Zeichnungen wohl meine ersten Sach-Illustrationen. Die Handpuppen und Hörspiele sind die ersten Versuche, Geschichten zu erzählen.

Wichtig ist hier, zu übersetzen. Nur weil ich als Kind schon Weinbergschnecken erforscht habe, heißt das nicht, dass ich Weinbergschnecken zu meinem Spezialgebiet machen muss. Erlaub dir, hinter die eigentliche Tätigkeit zu schauen und die Qualitäten darin zu entdecken, die dich auch heute noch in deinem Beruf unterstützen und die du auch heute noch gern einsetzt.
 

Und was hast du gern gemacht?

Deshalb die Frage an dich: Was hast du als Kind gern gemacht? Und wie zeigt sich das heute in deiner kreativen Arbeit?
 

Tipp #3: Analysiere, wofür du gelobt wirst

Okay. Dieser Tipp ist mit Vorsicht zu genießen, denn hier vermischen sich deine Talente mit einer externen Bewertung von außen. Trotzdem ist es hilfreich, dort hinzuschauen und zu beobachten, was sich wiederholt. Wofür erhältst du regelmäßig und von verschiedenen Seiten positive Rückmeldung? Kannst du einen roten Faden darin erkennen?
 

Schärfe deine Wahrnehmung

Häufig ist es so, dass wir für Dinge gelobt werden, die für uns selbstverständlich sind: Dinge, die für uns keine großen Sachen sind, weil wir glauben, dass das alle können – weil sie uns leicht fallen.

Die positive Anerkennung von außen kann uns helfen, diese Stärken und Qualitäten auch als solche wahrzunehmen. Deshalb: Liste die Dinge auf, für die du gelobt wirst.
 

Die guten ins Töpfchen, die schlechten nicht so wichtigen ins Kröpfchen ...

Deine Liste kannst du jetzt mit dem abgleichen, was dir an deiner Arbeit wichtig ist. Das heißt, nicht alles, was aufgelistet ist, muss automatisch eine Stärke werden, mit der du dich als Illustrator*in und Designer*in positionierst.

Ich zum Beispiel werde oft für Aufträge gebucht, die eigentlich gestern schon hätten fertig sein sollen. Weil ich schnell Ergebnisse abliefern kann. Trotzdem arbeite ich lieber mit Zeit und Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund fokussiere ich mich in meiner Akquise auf meine anderen Stärken. Die Schnelligkeit ist sozusagen das Kaninchen, was ich, wenn es mal notwendig wird, aus dem Hut zaubern kann, für das ich allerdings nicht ausschließlich gebucht werden möchte. Weil ich meine Stärken kenne, kann ich mich bewusst entscheiden, wofür ich stehen will.

Deshalb: Markiere in deiner Liste die Stärken, die du an deiner eigenen kreativen Arbeit schätzt.
 

Tipp #4: Analysiere, wofür du kritisiert wirst

Denn auch Kritik kann dir helfen, deine Stärken und Talente zu entdecken. Denn jede Medaille hat zwei Seiten. Vorn und Hinten. Licht und Schatten. Positiv und Negativ. Diese zwei Seiten sind untrennbar miteinander verbunden. Und bei den Dingen, für die du kritisiert wirst, gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine positive Seite.
 

Einfach umdrehen

Deshalb: Lauf um die Kritik herum und schau von hinten, welche positiven Aspekte darin auch stecken. Wie kann das aussehen? Es kann zum Beispiel bedeuten, dass du im Gegenteil von dem, was du nicht gut kannst, Stärken sucht.

Hier mal ein Beispiel, weil das ganz schön abstrakt ist: Ich bin nicht gut darin, in stark hierarchischen Strukturen zu arbeiten. Hier ecke ich gern mal an. Das wurde mir auch schon ein paar Mal zurückgespiegelt. Deshalb habe ich auch noch nie angestellt gearbeitet. Aber wenn ich es umdrehe, sehe ich, dass ich mich in Teams auf Augenhöhe wohl fühle und mich gerne engagiere. Das ist eine meiner Stärken.
 

Eine Einladung zum Wachstum

Es kann allerdings auch bedeuten, die Kritik als Potenzial zum Wachsen anzuerkennen. Ich werde in bestimmten Situationen ungeduldig. Auch wenn ich erkenne, dass mit der Ungeduld auch positive Aspekte »mitreisen«, zum Beispiel ein hohes Maß an Engagement, Energie und Fokus, die ich in Projekte einbringe, möchte ich daran arbeiten, mehr Geduld und Gelassenheit zu kultivieren.
 

Scham auflösen

Ehrlich auf die eigenen Schwächen zu schauen, ist nicht einfach. Denn häufig erzeugt es unangenehme Gefühle wie Scham und Angst. Fokussiere dich deshalb auf Kritik, die beschreibt, wie du etwas tust (nicht wie du bist). Denn du bist gut so wie du bist. Die Art und Weise, wie wir etwas machen, können wir dagegen ändern, wenn wir wollen. Müssen wir aber nicht. Alles kann, nichts muss!

Deshalb frag dich jetzt: Wofür genau wurdest du kritisiert? War die Kritik berechtigt? Wenn ja, welche Stärken stecken darin, wenn du von der anderen Seite darauf schaust? Bevor du die Kritik auf deine Liste schreibst, überprüfe, ob diese gerechtfertigt ist und zu dir gehört. Denn gar nicht mal so selten hat die Kritik eher was mit deinem Gegenüber zu tun als mit dir. Ist die Kritik angebracht, nutze sie für dich.

Und hier eine wichtige Randnotiz: Diese Übung ist nicht dazu gedacht, Verhaltensweisen, die dir nicht dienen, zu rechtfertigen und zu festigen. Deshalb überlege dir parallel auch, was du tun kannst, um mehr so zu handeln, wie du möchtest. Mir hilft es zum Beispiel, anzuerkennen, dass Ungeduld mir nicht dient. Tritt sie auf die Bühne, überlege ich, was sie mir sagen will. Meist ist sie ein Indikator für bestimmte Bedürfnisse. Wenn ich mich um diese kümmere, geht auch die Ungeduld. Für welche Bedürfnisse stehen die Dinge, für die du kritisiert wirst? Und was kannst du tun, um dich hier besser zu unterstützen?
 

Tipp #5: Folge der Freude

Und jetzt sind wir schon bei Tipp #5, der mein persönlicher Favorit ist. In der westlichen Welt gibt es den weit verbreiteten Glaubenssatz, dass Arbeit zwingend mit Anstrengung, Entbehrung und Fleiß verknüpft sein muss. Freude hat im Beruf keinen Platz. Viele Kreative werden die negative Wirkung dieses Glaubenssatzes aus Honorarverhandlungen kennen. Die Aussage »Es macht Ihnen doch auch Spaß, zu zeichnen oder zu gestalten. Das ist ja auch schon eine Art von Honorierung.« degradiert eine professionelle, kreative Dienstleistung zu einem Hobby. Weil sie Freude bereitet.

Doch die Dinge, die wir gut können, können wir meist besser als andere, weil sie genau das machen – weil sie uns Freude bereiten. Wir können sie so gut, weil wir sie gern machen und deshalb mehr Zeit damit verbringen und somit auch mehr üben als andere. Auch Dinge, die uns ohne Anstrengung leicht fallen, haben Wert.

Deshalb frage dich heute auch, was dir Freude bereitet und womit du gern deine Zeit verbringst.
 

Freude darf sein – auch im Beruf

Überlege im nächsten Schritt, wo und wie diese Freude in deiner kreativen Arbeit Platz findet und wo du die Fähigkeiten, die dir Spaß machen, anwendest? Dabei ist es egal, ob das, was du jetzt als Stärke erkennst, eine durch viel Übung erworbene Fähigkeit oder ein angeborenes Talent ist. Beides hat Wert.
 

Nimm dir Zeit!

Wenn du alle fünf Talente-und-Stärken-Tipps für dich ausprobiert hast, nimm dir einen Augenblick Zeit, um dir alle Aufzeichnungen, Analysen und Gedanken noch einmal anzusehen. Und frag dich: Wo gibt es Überschneidungen, Wiederholungen und Ähnlichkeiten? Und genau das, was du dann markierst, sind deine Stärken und Talente. Tadaa! 😺

So. Ich bin gespannt, was du für dich herausfindest. Ich würde mich freuen, wenn du deine Erkenntnisse mit mir teilst. Schick mir auch gern deine Fragen dazu, per Email an ja-ich-will@diegutemappe oder auf Instagram, da findest du mich unter @diegutemappe.
 

Hier noch eine Randnotiz:

In meinem wöchentlichen Newsletter, den ich immer am Donnerstag-Vormittag verschicke, teile ich noch mehr Tipps und Tricks und Einblicke in meinen Berufsalltag. Der Newsletter kostet nichts und du kannst dich ganz einfach anmelden unter www.diegutemappe.de/newsletter.

 
Und damit wünsche ich dir alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Disclaimer: Der Blog und der Podcast wollen und können eine rechtssichere, psychotherapeutische oder medizinische Beratung nicht ersetzen. Die hier geteilten Inhalte basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und sind konkrete Einzelfall-Beschreibungen. Deshalb hafte ich nicht für die hier geäußerten Inhalte. Die zur Verfügung gestellten Informationen begründen auch kein Beratungsverhältnis. Bitte triff deine Entscheidungen für dich selbst und hole dir im Zweifelsfall rechtliche oder andersweitige Unterstützung. Die gesammelten Informationen spiegeln den Stand des Veröffentlichungsdatums wider.
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