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30. November 2023

#90 | Karolina, warum akquirierst du auf LinkedIn viele Aufträge – und auf Instagram nicht? *mit Karolina Zolubak

Kategorie:

Effektive Akquise: Karolinas Strategie für LinkedIn, die viele Kreative unterschätzen.

 

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Weitere Informationen

 
Heute erfährst du im Podcast:

  • wie du mit deiner Akquise beginnst, selbst, wenn du noch keine Referenzen hast [00:09:20 – 00:14:15]
  • warum Instagram für viele Kreative als Akquise-Plattform nicht funktionieren kann [00:14:46 – 00:16:58]
  • welche Frage du dir stellen musst, um zu entscheiden, welche Social-Media-Plattform für deine Akquise die richtige ist [00:15:20 – 00:016:10]
  • wie LinkedIn funktioniert und wie du dort startest [00:18:10 – 00:19:50]
  • warum LinkedIn für Karolina der wirksamste Akquise-Kanal ist [00:20:47 – 00:21:25]
  • der Unterschied zwischen aktiver und passiver Akquise und warum für Karolina passiv besser funktioniert [00:22:50 – 00:24:20]
  • welche konkreten Strategien Karolina nutzt, um auf LinkedIn Aufträge für z.B. das Flow Magazin, die Deutsche Umwelthilfe oder auch Alverde Naturkosmetik zu akquirieren [00:22:50 – 00:28:10]
  • wie du ein Exemplar von Karolinas Buch »LinkedIn für Illustrator*innen« gewinnen kannst [00:31:50 – 00:33:20]

 
Hej hej! Herzlich willkommen im Portfolio-Podcast.

Produzierst du als Designer*in bzw. Illustrator*in jede Woche zahlreiche Posts und Reels auf Instagram, aber es kommen einfach keine Aufträge über Instagram zustande? Yup! Dann geht’s dir wie vielen. Aber keine Sorge. Heute bekommst du Input, um das zu ändern. Und wie?

Nutze die heutige Podcast-Folge, um zu überprüfen, ob du vielleicht einen entscheidenden Punkt in deiner Instagram-Akquisestrategie übersehen hast und bekomme eine Strategie an die Hand, wie du das ganz leicht änderst. Die heutige Podcast-Folge ist eine Einladung für dich, endlich effektiver und mit weniger Zeitaufwand die sozialen Netzwerke für deine Akquise zu nutzen. Das ist ein großes Versprechen, ich weiß. Aber ich bin guter Dinge, dass wir das heute einlösen können.
 

Wer ist die Illustratorin Karolina Zolubak?

Wer ist wir? Heute ist Karolina Zolubak zu Gast. Karolina ist hauptberufliche Illustratorin und das auch erst seit wenigen Jahren. Trotzdem hat sie schon eine ansehnliche Kund*innen-Liste und konnte sich mit ihrer Illustration wirtschaftlich nachhaltig aufstellen – der Laden brummt, sozusagen. Und die Akquise dafür macht sie hauptsächlich auf ... nee, nicht auf Instagram ... nö, auch nicht auf Pinterest, X, ehemals Twitter, oder Facebook ... sondern auf LinkedIn.

Und heute gibt sie uns einen Einblick in ihre LinkedIn-Akquisestrategie – mit der sie mit wenig Akquise-Aufwand viele Ergebnisse produziert – indem sie sich auf LinkedIn klar positioniert.
 

Nutze Positionierung in deiner Akquise

Positionierung hilft dir übrigens nicht nur auf LinkedIn, sondern eigentlich überall bei der Sichtbarmachung deiner kreativen Arbeit und deiner kreativen Selbstständigkeit. Deshalb kannst du die Tipps, die Karolina heute teilt, auch gut auf andere Akquisekanäle adaptieren.
 

Was genau ist Positionierung?

Wenn du dich jetzt fragst: Was bedeutet denn Positionierung genau? Wenn du dich bewusst positionierst, dann gestaltest du, welche Wahrnehmung du in den Köpfen deiner Kund*innen hervorrufen möchtest – im Vergleich zu anderen deiner Branche. Natürlich kannst du das nur zu einem gewissen Teil kontrollieren, was andere von dir denken. Trotzdem ist es sinnvoll, bewusst zu entscheiden, was du wem zeigst.

Und damit eine Identität, oder auch ein Bild von dir zu kreieren, an das sich deine Kund*innen erinnern und das sie anspricht. Klar, das ist nur ein Teilaspekt von dir. Aber es ist der Teilapsekt von dir, mit dem du sichtbar werden möchtest und der für deine Kund*innen relevant ist. Und genau das machst du beim Positionieren. Positionierung ist also ein strategischer Prozess und der zielt darauf ab, einen nachhaltigen und positiven Eindruck bei von dir gewählten Kund*innen zu kreieren. Und warum machst du das? Um Vertrauen aufzubauen, um als Expert*in wahrgenommen zu werden und – am Ende geht’s darum – um Aufträge zu bekommen – und zwar die, die du haben möchtest.
 

Hier eine kurze Randnotiz in eigener Sache:

Wenn du jetzt denkst, das klingt gut, das brauch ich, dann lade ich dich hier noch ganz flott in die Portfolio-Akademie ein. Das ist mein 12-wöchiges Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – also sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich. Denn am Ende geht es ja um beides. Darum, dass du mit deiner kreativen Arbeit gut Geld verdienst – aber eben auch darum, mit deinen eigenen Interessen und Stärken etwas in der Welt zu bewirken – damit dein Herz weiterhin für die Sache brennt.

Die nächste Portfolio-Akademie startet im Frühling 2024. Aktuell kannst du dich ganz unverbindlich in die Warteliste eintragen, dann bekommst du alle Infos zur PA und du bekommst sogar noch ein Special-Wartelisten-Angebot, bevor die Türen sich offiziell öffnen. Eintragen kannst du dich unter www.diegutemappe.de/pa.

Werbung. Ende.
 

*Verlosung, Verlosung, Verlosung*

So, jetzt aber mal los. Lass uns starten mit Karolina. Hier noch ein Tipp. Heute kannst du auch etwas gewinnen: Karolina hat ein eBook geschrieben über ihre LinkedIn-Marketingstrategie und dieses eBook mit dem Namen »LinkedIn für Illustrator*innen. Mehr Aufträge und Erfolg im Kreativbereich« kannst du heute gewinnen. Und du musst nichts weiter tun, als eine Email an lostopf@diegutemappe.de zu schicken. Mehr dazu erfährst du am Ende des Interviews und in den Shownotes.
 

Gewinne ein Exemplar von »Karolina Zolubak: LinkIn für Illustrator*innen« (eBook)

Und zwar ganz, ganz einfach. Schreib mir einfach eine Email an lostopf@diegutemappe.de, mit dem Betreff LinkedIn und bis zum 31. Dezember 2023 um Mitternacht. Denn bis dann landet dein Name im Lostopf. Die gewinnende Person bekommt dann eine Email von Karolina. Mit deiner Teilnahme erlaubst du mir, Karolina deine Emailadresse weiterzuleiten. Alle persönlichen Daten werden nach der Verlosung gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

So – und jetzt wünsch ich dir viel Spaß mit Karolina Zolubak.

 

[Transkript des Interviews mit Karolina Zolubak, www.zoluart.com]

Karolinas Website: www.zoluart.com
Karolinas LinkedIn-Profil: www.linkedin.com/in/karolina-zolubak-illustration
Karolina auf Instagram: @zoluart

- - -

Franziska
Hi liebe Karolina, herzlich willkommen im Portfolio-Podcast. Wie schön, dass du hier bist.

Karolina
Vielen Dank! Ich freue mich sehr.

Franziska
Du hast dich 2020 als Illustratorin selbstständig gemacht und hast in diesen noch nicht mal drei Jahren schon für das Flow Magazin, die Deutsche Umwelthilfe und auch für Alverde Naturkosmetik gearbeitet und eine deiner wirksamsten Akquise-Strategien oder Akquise-Kanäle, besser gesagt, ist LinkedIn. Und darüber wollen wir ja heute auch sprechen, denn du hast ein eBook geschrieben, und in diesem teilst du deine Strategie und zeigst, wie Illustrator*innen über LinkedIn Aufträge akquirieren.

Franziska
Aber bevor wir so mit Kopfsprung ins Thema einsteigen, würde ich dich total gerne fragen. Du bist ja Quereinsteigerin. Wie bist du denn zur Illustration gekommen?

Karolina
Ja, 2017 hat mir eine Freundin ein Buch empfohlen »Der Weg des Künstlers« (Originalausgabe: The Artist’s Way) von Julia Cameron. Ich habe das total geliebt und habe auch die Übungen da drin super gerne gemacht. Und irgendwann bin ich als Artist Date mit mir selbst zu Modulor losgegangen. Das ist ein Künstlerbedarfsladen und dort hab ich mir Stifte geholt und Papier und habe angefangen zu zeichnen.

Karolina
So kleine Illustration ... was mich so berührt im Alltag, was mich beschäftigt. Und damals habe ich auch auf Instagram angefangen. Und ich habe mir einen Account angelegt und angefangen, diese Zeichnung zu teilen und das lief ziemlich gut. Also ich habe sehr viel Zuspruch bekommen. Ich habe dann auch relativ schnell die ersten Anfragen von Freunden und Bekannten bekommen, ob ich nicht die Katze vielleicht mal zeichnen könnte.

Karolina
Oder das Familien-Portrait. Das habe ich auch gerne gemacht. Auch wenn ich mich das eigentlich gar nicht getraut habe. Aber die Menschen haben sich dann total darüber gefreut über ihre Porträts und konnten mich so auch auf diesen Weg begleiten und fanden das schön. Und irgendwann habe ich dann durch Zufall wahrscheinlich über irgendeinen Algorithmus zugespielt bekommen, einen Kurs von Johanna Fritz (Anmerkung: Johanna arbeitet nicht mehr als Illustratorin, sondern ist Onlinemarketing-Expertin und hat einen Podcast, den ich gern empfehle).

Karolina
Wie wird man Illustrator? Und ich so: Illustrator? Was ist das überhaupt? Das gibt es als Beruf? Das habe ich vorher wirklich noch nie auf dem Schirm gehabt. Also es war nicht so, dass ich von Kind an dachte, ich will Illustratorin werden. Das war für mich was Neues, aber etwas, was mich total angesprochen hat, weil ich schon immer kreativ war.

Karolina
Aber ich war auch schon immer praktisch veranlagt und diese beiden Sachen zusammen zu führen, das Analytische, das Wissenschaftliche, was ich in mir habe, und das Kreative, das konnte ich nie. Ich habe nie eine Möglichkeit gesehen, wie man das zusammenführen kann. Und da, als ich gesehen habe, Illustrator als Beruf gibt es, hat es irgendwie Klick gemacht bei mir und ich dachte, das will ich auf jeden Fall probieren.

Franziska
Das ist ja noch gar nicht so lange her. Kannst du dich noch daran erinnern, wie du zu deinem ersten Auftrag gekommen bist, zu deinem ersten richtigen Auftrag, wo du auch für bezahlt wurdest?

Karolina
Also ich wurde auch für diese kleinen Porträts bezahlt, von meinen Freunden und Bekannten und dann auch weiteren Unbekannten. Aber was ich als so ersten richtigen Auftrag immer noch in Erinnerung habe, der so ein B2B-Auftrag war, als mich Calzedonia angeschrieben hat und Calzedonia kannte ich damals als Kundin. Die machen so Strumpfhosen und Unterwäsche und ja und die haben mich einfach angeschrieben.

Karolina
Deren Email ist meinem Postfach gelandet und die wollten für eine Unterwäsche-Kampagne so eine illustrierte Berlin-Karte – für ein Influencer-Event, wo die Influencer durch Berlin gegangen sind. Und dazu wollten sie von mir Illustrationen haben und ja, ich glaube, mir ist alles aus dem Gesicht gefallen als ich diese Email gesehen hab und ich konnte das auch gar nicht glauben.

Karolina
Ich habe die dann auch gefragt, wie sie auf mich gekommen sind und tatsächlich war das über Google. Meine Seite war eine Zeit lang sehr hoch gerankt. Anfangs ohne dass ich dafür jetzt bewusst etwas gemacht hätte. Ja, und so sind die auf mich gekommen. Ich habe diesen Auftrag gemacht. Ich weiß, dass ich panisch eine sehr erfolgreiche Illustratorin angerufen habe und sie gefragt hat, wie viel ich denn dafür nehmen soll, weil ich das gar nicht wusste und sie mich dann beraten hat.

Karolina
Dann kamen die ersten Verträge und das war eine sehr schöne Zusammenarbeit, die ich im Nachhinein auch sehr groß gefeiert habe. Also ich habe danach meinen Mann in ein Fünf-Sterne-Restaurant eingeladen und wir haben mehr ausgegeben, als ich verdient habe. Aber ich fand, das muss wirklich gefeiert werden, dass der erste große Auftrag rein gekommen ist.

Franziska
Was für eine schöne Idee! Wann war das denn? Also wie lange warst du da schon selbstständig?

Karolina
Ich war drei Jahre nebenberuflich selbstständig, bevor ich mich Vollzeit selbstständig gemacht habe. Und dieser Calzedonia-Auftrag. Ich meine, dass der 2018 war, also ein Jahr, nachdem ich angefangen habe, meine Illustrationen zu zeigen, online und halt die ersten Schritte gemacht habe. Also das war sehr schnell.

Da war eine Menge Glück dabei. Da war aber auch eine Menge Strategie dabei, weil ich von Anfang an auch geschaut habe, dass meine Webseite gut aufgebaut ist, dass das alles professionell aussieht und halt auch mit diesem Kurs von Johanna Fritz damals auch sehr viel dafür getan hat, wirklich wahrgenommen zu werden und als professionell wahrgenommen zu werden, auch ohne erste Aufträge.

Karolina
Ja, also ich habe schon auch so »Fake it till to you make it« ganz lange betrieben.

Franziska
Ja, ja, also ich. Ich weiß, dass ganz viele Kreative immer Bedenken haben, wenn man am Anfang noch keine echten Referenzen hat. Aber erstens kommt man da nicht drum herum, man muss ja irgendwie anfangen. Und zweitens ist es meistens auch überhaupt nicht schlimm so.

Karolina
Also man muss es irgendwie zeigen. Und ich weiß, dass ich zum Beispiel Blogger angeschrieben habe, ob ich deren Artikel nehmen kann und diese dann illustrieren kann. Damit ich zeigen kann, dass ich quasi für Magazine Illustrationen erstellen kann. Und das war für alle ein Gewinn und ich konnte das zeigen und hab das dann natürlich auch entsprechend beschrieben.

Karolina
Aber meine zukünftigen Kund*innen konnten dann sehen: Ja, die kann das schon, das ist schon okay. Und genau so, so habe ich mich da vorwärts bewegt.

Franziska
Wenn du jetzt so zurückblickst, würdest du irgendwas anders machen? Oder welchen Tipp würdest du dir heute geben mit der Erfahrung, die du heute hast, so deinem damaligen Ich, als es gerade los gestapft ist frohen Mutes.

Karolina
Ehrlich gesagt bin ich sehr froh, dass es so gestartet ist, wie es gestartet ist. Mit drei Jahren nebenberuflicher Selbstständigkeit. Ich hatte drei Jahre gar keinen finanziellen Druck, davon leben zu müssen und das hat auch diese Leichtigkeit konnte ich mir dabei behalten, weil ich hatte einen Brotjob und konnte mir was dazuverdienen damit. Und das war, glaube ich, sehr gut.

Karolina
Das würde ich, glaube ich, auch wenn es möglich ist, jedem empfehlen, nicht sofort vollzeitselbstständig Illustratorin werden zu wollen. Weil das bedarf natürlich Vorbereitung. Man muss sich seinen Kundenstamm aufbauen, man muss sich seine Technik erarbeiten, seinen Stil erarbeiten, schon alleine die Webseite aufzubauen, die sozialen Medien aufzubauen, das dauert alles. Und wenn man da sofort komplett finanziell davon abhängig ist, kann das einen großen Druck ausüben, der natürlich auch nicht besonders gut ist für die Kreativität.

Karolina
Also ich habe ersten Jahren sehr viele Projekte gemacht, weil ich Lust auf die Projekte hatte und dann habe ich geschaut, dass ich sie im Nachhinein pitche. Also ich habe nicht irgendwie sofort Akquise betrieben, sondern ein bisschen andersherum. Und das hat schon sehr gut funktioniert, muss ich sagen. Das würde ich jedem raten.

Franziska
Ja, total. Schöner Tipp, einfach mal so das Pferd von hinten auf zu satteln und dadurch aber auch mehr Freiheit zu haben, war das vollkommen recht. Ich glaube, diese finanzielle Abhängigkeit, wenn man sich da sofort rein begibt, das kann wirklich sehr, sehr schnell sich sehr unangenehm anfühlen und sorgt nicht unbedingt dafür, dass der Kreativität Springbrunnen so fröhlich weiter sprudelt.

Franziska
Hast du von Anfang an denn auch LinkedIn für deine Akquise benutzt oder hast du das dann erst später so Schritt für Schritt eingebaut?

Karolina
Also ich wusste von LinkedIn als Tool für mich ganz lange nichts. Ich habe ganz andere Akquise-Strategien angewandt und LinkedIn kam dann bei mir erst tatsächlich 2020 und auch nicht von selbst. Da bin ich nicht von selbst drauf gekommen, sondern ich war in einem Mentoring und meine Mentorin kam aus der Unternehmenswelt und wir unterhielten uns darüber, wie ich denn jetzt Vollzeit-Illustratorin werden kann, wie ich davon leben kann, welche Kund*innen ich haben möchte und auch muss, um davon gut leben zu können.

Karolina
Und wir sind da relativ schnell darauf gekommen, dass ich da an Unternehmen und NGOs mich wenden möchte und sie meinte dann: Die sitzen auf LinkedIn, und du musst weg von Instagram (also kannst du auch bleiben). Aber deine Ausrichtung muss auf jeden Fall auf LinkedIn und ehrlich gesagt habe ich mich wirklich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Also ich habe gesagt: Nein, auf gar keinen Fall.

Karolina
Diese Plattform, das ist nichts für mich, das ist Business, das ist Spießigkeit. Da gehören Kreative nicht hin. Was soll ich da? Und ich wusste auch nicht, was das ist. Ich dachte, es ist so ein Xing 2.0. Es ist einfach nur Lebenslauf und Headhunter und Karriereleiter. Und ich habe es ganz lange nicht verstanden. Das heißt also, auf LinkedIn bin ich seit 2020 und genau davor habe ich alles andere durchprobiert.

Franziska
Du hast ja auch erzählt, dass du auf Instagram angefangen hast. Was sind denn für dich so die, die die relevanten Unterschiede zwischen Instagram und dann im Kontext von Akquise?

Karolina
Ja, also LinkedIn ist einfach eine Business-Plattform und Instagram ist für mich einfach eine private Plattform. Ganz so als der Basic-Unterschied: auf LinkedIn sitzen die CEOs, die Geschäftsführer*innen und die Chefredakteur*innen hinter ihrem persönlichen Profil und auf Instagram sind ganz viele Influencer. Instagram ist eine sehr gute Plattform für Influencer. Aber bei Firmen sitzen dort meistens die Social Media Manager*innen und das ist halt ein großer Unterschied.

Karolina
Mit wem bin ich da in Kontakt? Auf Instagram bin ich unter Kolleg*innen, und zwar Illustrator*innen. Und auf LinkedIn kann ich mich mit den Chef*innen der Firmen unterhalten, mit denen ich zusammenarbeite.

Franziska
Ja, die wichtige Frage nach dem Publikum Wo treffe ich wen genau?

Karolina
Also anfangs war es für mich so: Was produziere ich und wo passt das hin? Ich produziere Bildmaterial und das passt auf Instagram. Und meine Mentorin hat meine Sichtweise verändert. Hin zu: Wen möchte ich erreichen und wo sitzt diese Person … und die Personen, die ich erreichen möchte, sitzen nun mal auf LinkedIn und nicht auf Instagram.

Franziska
Ja, total gute Beobachtung. Auf Instagram ist es ja auch wirklich ganz oft so, dass wenn Unternehmen dort vertreten sind, sitzt da eine Social Media Abteilung. Wenn man Glück hat, vielleicht noch das Art Buying, aber man erreicht definitiv nicht die finalen Entscheider*innen, die am Ende die Aufträge vergeben – bzw. sehr selten mit. Mit diesem Unterschied im Hinterkopf: Was zeigst du denn auf Instagram?

Franziska
Und was zeigst du auf LinkedIn? Also: unterscheiden sich die Inhalte?

Karolina
Die Inhalte per se unterscheiden sich vielleicht nicht, aber die Aufbereitungsform ist sehr unterschiedlich. LinkedIn ist eine eher text-basierte Plattform. Auch dort möchten Menschen gerne ein schönes Foto sehen. Aber es geht erst mal um den Text. Und Instagram ist halt bild-basiert. Also die Caption, die kann wirklich runterfallen. Wer liest die schon, wenn überhaupt eine noch da ist bei einem Reel?

Karolina
Also da ist ein großer Unterschied. Und wenn ich jetzt auf LinkedIn gehe, geht es darum, mich auszutauschen, und mit Menschen wirklich eine Diskussion anzuregen, etwas aus meinem Business zu erzählen und mir auch Erfahrungen von anderen anzuhören und zu diskutieren. Und auf Instagram habe ich eher das Gefühl, geht es darum, zu zeigen, was man macht und auch, wie schön das ist.

Karolina
Das ist ja auch schön und nett, aber es ist einfach anders. Also ich nehme schon manchmal den gleichen Inhalt, der da wäre zum Beispiel: Ich habe diesen neuen Auftrag zu zeigen, aber der muss ganz anders aufbereitet werden für beide Plattformen.

Franziska
Ja, aber es macht ja auch Sinn. Erstens andere Zielgruppe und dann vielleicht auch andere Kultur.

Karolina
Ich nenne es eine andere Sprache. Also ich finde, dass diese Plattformen einfach ihre eigene Sprache hat. Instagram hat einfach nur eine hübsche ästhetische Bildsprache und ist eine sehr freundliche, nette Plattform und LinkedIn hat eine Business-Sprache, die auf Storytelling basiert, Mut macht und zur Diskussion anregt.

Franziska
Hmm, das war ja auf Instagram auch früher mal anders. Also in den letzten Jahren hat sich Instagram einfach echt extrem verändert. Ich bin seit 2013 auf Instagram und habe am Anfang immer nur Katzenbilder gepostet. Das haben damals alle gemacht. Na ja, um mal so ganz konkret zu werden. Ich weiß einfach so aus der Beobachtung und dem Feedback von anderen, dass wirklich ganz, ganz viele Kreative unglaublich viel Zeit investieren auf Instagram.

Franziska
Instagram ist ja auch so ein bisschen so gemacht – wenn man da einmal so ins Hasenloch reingefallen ist, dann verbringt man da gerne mal drei Stunden am Tag und hat am Ende nur wenige bis keine Ergebnisse. Wie ist das bei dir? Wie viel Zeit investierst du auf LinkedIn und kannst du vielleicht mal so ein bisschen quantifizieren, wie viele Ergebnisse du dort raus hast?

Karolina
Ich habe für LinkedIn tatsächlich einen sehr stringenten Plan und der ist so, dass ich dort an zwei Tagen in der Woche poste, an einem Tag bewusst mein Netzwerk erweitere und noch mal an zwei Tagen bewusst kommentiere. Und insgesamt würde ich sagen, nimmt das so zweieinhalb Stunden pro Woche in Anspruch. Das quantifiziert auf Ergebnisse ist natürlich nicht so einfach zu sagen, aber man kann schon sagen, dass ich in den letzten zwei Jahren von den Aufträgen, die ich über LinkedIn bekommen habe, leben kann.

Karolina
Wenn das mal so eine Hausnummer ist, die man sich vorstellen kann. Ich kann jetzt nicht genau sagen, was dabei so rumkommt und wie, aber diese Aufwand von Zeit betreibe ich jetzt seit zweieinhalb Jahren und das führt zu sehr guten Ergebnissen bei mir.

Franziska
Das klingt total toll. Wie ist das bei Instagram? Bekommst du auch Aufträge über Instagram?

Karolina
Gar nicht. Ehrlich gesagt. Also wie gesagt, anfangs waren es diese Porträts-Aufträge. Die habe ich aber dann auch irgendwann nicht mehr gemacht. Und auch wenn ich dachte, dass vielleicht Magazine dort sitzen und dort scouten und und suchen – da ist nie etwas zustande gekommen. Also ich habe wirklich außer diesen Portrait-Aufträgen ganz am Anfang noch nie etwas über Instagram bekommen als Job.

Franziska
Ja, ich kann mir vorstellen, dass es für die Hörer*innen einfach auch mal ganz entlastend ist, das zu hören. Das ist ja sehr frustrierend, wenn man so viel Zeit investiert und am Ende kommt nichts bei rum. Und dann zu hören, dass es auf einer anderen Plattform ganz anders sein kann, das ist sehr hilfreich.

Kannst du so rückblickend in der Retrospektive sagen, wie lange du aktiv auch wirklich so eine sehr strategische Akquise-Strategie durchgezogen hast, bevor wirklich erste Aufträge kamen?

Franziska
Gab es da so ein Zeitfenster? Wie lange hast du erst mal reingearbeitet, bevor was passiert ist?

Karolina
Ich glaube, hier ist es wichtig zu erklären, dass ich keine aktive Akquise betreibe auf LinkedIn. Meine Strategie dort ist die Strategie einer Positionierung. Ich positioniere mich da als Expertin für einen bestimmten Bereich und ich erweitere mein Netzwerk mit Personen, von denen ich möchte, dass sie sehen, dass ich Expertin in diesem Bereich bin. Und dann zeige ich das immer wieder und warte darauf, dass bei diesen Personen, die in meinem Netzwerk sind, der Need entsteht, eine Illustratorin zu beauftragen, also dass sie mich brauchen und sie mich dann anschreiben.

Karolina
Das habe ich irgendwann mal gelernt, das heißt Sog-Marketing. Und das ist für mich etwas ganz Wunderbares, weil diese aktive Akquise mir einfach nicht liegt. Und ich glaube, damit bin ich nicht allein auf dieser Welt. Jemanden anzuschreiben und zu sagen: Kannst du dir mal mein Portfolio angucken, brauchst du nicht mal dies. Das andersherum aufzuziehen und zu sagen: Ich zeige mich, ich zeige mich immer wieder und so behältst du mich im Hinterkopf, wenn du mal jemanden brauchst und schreibst mich dann an!

Karolina
Das heißt, es ist natürlich eine langfristige Strategie, denn ich warte sozusagen darauf, bis dann jemand auf mich zukommt. Ich habe aber das mal analysiert und geschaut, dass nach einem Jahr des Postens mein erster Kund*innenauftrag über LinkedIn kam.

Franziska
Das ist doch mal eine schöne, konkrete Zahl und ich frage natürlich mit einem gewissen Hintergedanken. Ich glaube, es ist einfach gut zu wissen, dass es auch Zeit kostet, sich da zu positionieren und sichtbar zu werden. Sichtbarwerden bedeutet ja auch, immer und immer wieder sichtbar zu werden, nicht nur einmal aufzuploppen. Und ich glaube, es ist gut zu wissen, dass das auch einfach so ein bisschen Geduld und Arbeit braucht, bis es dann halt auch Früchte trägt.

Karolina
Ja, es braucht Durchhaltevermögen und ich glaube auch, dass es hilfreich ist, es zu wissen, damit man nicht zu schnell dann aufgibt. Aber man kriegt auch vorher schon Zeichen, ob das gut läuft oder nicht. Die Beiträge werden dann kommentiert und das Netzwerk erweitert sich stetig, wenn man das aktiv auch angeht. Und ja, man kriegt Zuspruch. Man ist dann nicht so komplett in einem luftleeren Raum ohne Feedback und irgendwann funktioniert das auch.

Karolina
Und das ist schön, wenn man dann durchhalten kann und weiß, dass das auch funktionieren wird am Ende und dann auch ein Jahr dauern kann oder vielleicht auch sogar länger, aber sich am Ende wirklich lohnt, weil die Personen in deinem Netzwerk dann vertrauen zu dir gefasst haben und ich dann da sehen, wo du dich positionieren wolltest.

Franziska
Ja, ja, es macht total Sinn. Was ist denn deiner Meinung nach so der größte Fehler, den man auf LinkedIn machen kann, wenn man dort anfängt Akquise zu machen?

Karolina
Bei Illustrator*innen sehe ich ganz häufig – und das würde ich vermeiden – dass man einfach den Post von Instagram nimmt und ihn auf LinkedIn kopiert. Und so funktioniert die Ansprache einfach nicht. Da kommt dann nichts, da kommt dann kein Kommentar, dann kommt keine Reaktion und es ist auch ein bisschen schade, wenn man das sieht, weil man erkennt das sofort. Da sind zu viele Hashtags.

Karolina
So viele Hashtags macht man nicht auf LinkedIn, da ist zu wenig Text. Also das ist etwas, was ich zumindest beobachte, was sehr, sehr viele machen. Aber letzten Endes ist der größte Fehler, der doch viel größer ist als das (weil das schadet niemandem, also das bringt nichts, aber es schadet auch niemanden.) Aber der allergrößte Fehler ist, es nicht zu probieren, nicht auf LinkedIn zu gehen, es sich nicht anzugucken, nicht zu sehen, dass es auch eine interessante Plattform mit einer Timeline, mit coolen Gesprächen ist und da vor so eine Angst und so einen Respekt zu haben, dass man sich da nicht drauf traut.

Franziska
Das hast du schön gesagt. Das ist, glaube ich, das kann man sehr gut übertragen auf alles im Leben. Ja, ich kann das aus meiner Erfahrung sagen. Das ich es echt unangenehm finde ich, wenn Leute, die sich mit mir vernetzen dann sofort – Bäm! – mir irgendeine Nachricht schreiben und schlimmstenfalls gleich irgendwas verkaufen wollen. Das, glaube ich, kann man auch sehr gut auf alles im Leben übertragen.

Franziska
Das ist üblicherweise keine gute Idee … auch auf Instagram ist das unangenehm. Es ist eigentlich überall unangenehm.

Karolina
Na also, das mache ich auch nie. Ich vernetze mich zwar auch mit Personen, die ich im persönlichen Leben nicht kenne. Aber man muss dazu sagen: Ich habe jetzt schon ein sehr großes Netzwerk auf LinkedIn. Das heißt, meistens habe ich mit der Person, mit der ich mich vernetze, 46 gemeinsame Bekannte. Und ich habe ein gutes, poliertes Profil, wo man sieht, was ich biete.

Karolina
Und dann kann diese Person sagen: Ja, das könnte nützlich sein für mich, dieser Kontakt … oder nicht? Wenn diese Person das annimmt, wird sie definitiv von mir nicht angeschrieben. Ich habe ja schon erwähnt, dass ich keine Kaltakquise auf LinkedIn betreibe. Das bedeutet auch, wenn ich mich mit jemandem vernetze, dann lasse ich ihn danach in Ruhe. Diese Person soll sich dadurch, dass sie die Beiträge von mir in ihrem Feed sieht, eine Meinung über mich bilden und nicht dadurch, dass ich sie sofort anschreibe und von ihr etwas will.

Karolina
Ja, da hast du vollkommen recht.

Franziska
Auf LinkedIn positioniert du dich ja als Expertin für Illustration und auch für bestimmte Themen. Und ich habe dort gesehen, dass eines der Themen, mit denen du dich positioniert ist, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Und weil ich mir gut vorstellen kann, dass das so ein Thema ist, was ja auch viele Hörer*innen interessiert, wollte ich dich einfach mal fragen: Mit welchen Hürden schlägst du dich denn da so rum und hast du vielleicht auch so ein, zwei Tipps und Strategien, die dir helfen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren?

Karolina
Ja, sehr gerne. Ich versuch aber noch mal einen kleinen LinkedIn-Schlenker am Anfang dieser Antwort zu geben. Und zwar ist es tatsächlich so, dass man auf LinkedIn zwar immer Business spricht und sich dann noch zeigen möchte. Und wie du schon gesehen hast, ich habe so zwei persönliche Themen – mein digitales Nomadentum und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – das sind die Themen, da lernen mich meine Kund*innen auch besser kennen als Person, und deswegen zeige ich da auch etwas strategisch.

Karolina
So, jetzt zu der eigentlichen Antwort auf diese Frage. Ähm, ja. Mit so einem Kleinkind muss man sehr flexibel sein und das ist wirklich die größte Hürde, dass eben nichts planbar ist. Sprechen wir mal von den Corona-Zeiten mit meinem Kind, als alles komplett geschlossen war. Kitas und alles – wo ich sehr schwer arbeiten konnte. Aber halt auch die ständigen Krankheiten in den ersten Jahren.

Karolina
Die Flexibilität ist einfach unerlässlich in dieser Zeit und das ist das Schwierige und gleichzeitig das Schöne, wenn man selbständig ist, dass man dann halt auch mal sagen kann: Ich konnte jetzt die Woche nicht arbeiten, dann kann ich es vielleicht am Wochenende ein bisschen aufholen oder ich mache es dann jetzt abends oder ich kann das jetzt gerade nicht annehmen als nächsten Auftrag, weil privat zu viel los ist.

Karolina
Also das entscheide ich, wie viel ich mich auslaste. Und ich kann auch einfach flexibel damit umgehen. Zu Tipps und Tricks: Ich glaube, es ist wichtig, wenn man das Privileg hat, auch einen Partner zu haben, mit dem man sich alles aufteilt, da ganz klare Zuständigkeiten zu etablieren, zu sagen, wer ist wann wofür verantwortlich, sich seine Arbeitszeiten wirklich auch zu blocken und zu sagen: Das ist meine Zeit, die ich brauche.

Karolina
Und jetzt fällt mir noch so eine kleine Sache ein, die ich eigentlich gerade erst so für mich rausgefunden habe. Also mein Sohn ist jetzt viereinhalb und ich habe gerade gemerkt, zufällig, dass er total gerne mithilft bei ganz vielen Dingen. Und zum Beispiel feiert er es mit mir einkaufen zu gehen. Und das habe ich ganz lange versucht, bevor ich ihn abhole aus der Kita, hier noch schnell mal einkaufen und Haushalt noch eben mit in die Arbeitszeit und totaler Druck, damit wir dann Quality time haben.

Karolina
Und habe nicht gemerkt, dass für ihn Quality Time die Bananen im Supermarkt abzuwiegen ist. Und das entlastet mich gerade so enorm, dass er gerne mitkocht und miteinkauft. Das ist natürlich nicht bei jedem Alter möglich. Also so ein achtjähriges Kind hat da keinen Bock mehr drauf, denke ich. Und wenn es kleiner ist, auch nicht. Aber zu schauen, wo kann ich auch neben der Kinderbetreuung auch meinen Haushalt und all das noch schaffen?

Karolina
Und wo kann das Kind auch sehen, dass das gemacht werden muss? Es muss ja auch mitwachsen und auch sehen, dass eingekauft wird, dass Wäsche gemacht wird. Und das ist für mich neuerdings so der der Super-Hack: mit meinem Sohn einkaufen zu gehen.

Franziska
Danke, dass du das teilst Und ich habe es ja vorhin schon angekündigt und wir haben jetzt auch die ganze Zeit über LinkedIn gesprochen. Du hast ein Buch geschrieben, ein eBook, das eine sehr konkrete Anleitung ist, wie man so die ersten Schritte und vielleicht auch die zweiten, dritten und vierten und fünften Schritte auf LinkedIn geht. Und ich habe es gelesen.

Franziska
Ich fand es ganz toll, leicht umsetzbar, sehr konkret und sehr hilfreich. Und wir haben uns ja so ein bisschen vorher abgestimmt und beschlossen, dass wir hier im Podcast ein Exemplar davon verlosen werden.

Karolina
Ja, total gerne. Es freut mich, dass du es gelesen hast und dass es dir gefallen hat. Und du hast es auch sehr gut beschrieben. Ich bin ein sehr konkreter Mensch und ich wollte eine Schritt-für-Schritt-Anleitungen erstellen, die alle Illustrator*innen an die Hand nimmt und ihnen zeigt, was ich umgesetzt habe und hoffentlich auch anderen einfach den Erfolg bringt, den es mir gebracht hat.

Karolina
Genau. Und eins davon – es ist ein eBook – würden wir hier gerne verlosen.

Franziska
Ja, und das ist dir auch wirklich total gut gelungen. Das, was du dir vorgenommen hast. Genau.

Also für alle, die, die Lust haben, das Buch von Karolina zu gewinnen, die schicken einfach eine Email. Ohne alles – es muss noch nicht mal irgendwas drinstehen. Einfach nur eine Email an Lostopf@diegutemappe.de, bis zum 31. Dezember 2023 und dann losen wir eine glückliche Gewinnerin oder einen glücklichen Gewinner und die bekommt dann ein Exemplar von Karolinas Buch.

Franziska
Sehr schön. Ich danke dir sehr, dass du heute hier warst.

Karolina
Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit dir das Gespräch zu führen.

Franziska
Zum Schluss: Wo können denn die Hörer*innen mehr zu dir erfahren, wenn sie sich einfach mal anschauen wollen, was du machst? Und vielleicht auch einfach, wenn sie wissen wollen, wo sie dein Buch kaufen können?

Karolina
Ja, das Buch kannst du auf meiner Webseite www.zoluart.com kaufen und sonst findet man mich unter @karolina-zolubak-illustration auf LinkedIn, denn da könnt ihr euch gerne mit mir vernetzen. Ich schaue dann, ob ihr ein Profilbild habt und ich bin natürlich auch auf Instagram. Da habe ich eine kleine, feine Community und mache auch Storys aus meinen Alltag.

Karolina
Wem das interessiert, der kann mir unter @zoluart auf Instagram folgen.

Franziska
Sehr gut. Die Links packe ich auch alle noch mal in die Shownotes. Und genau: Karolina. Bis bald!

Karolina
Franziska Danke dir.

 
So. Wie sieht’s bei dir denn jetzt aus? Hast du Lust bekommen, LinkedIn als Akquise-Plattform für dich auszuprobieren? Hattest du Aha-Momente? Und welche Bedenken und Widerstände haben sich bei dir ggf. auch aufgetan? Welchen Nutzen haben die?
 

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Und hier noch eine Bitte: Wenn dir die heutige Folge geholfen hat, dann schenk ihr bitte 5 Sterne. Das geht ruckzuck und damit unterstützt du meine Arbeit so viel mehr als dir wahrscheinlich bewusst ist.

Und damit wünsche ich dir alles Liebe.

Wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Franziska Walther, Sehenistgold®