18. Januar 2024

#97 | 174 Euro Stundensatz? Realistisch machbar!

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Zwei konkrete Beispiele von Marktanalyse, die dir helfen, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.

 

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Für eine Markt-Analyse brauchst du Fakten, Fakten, Fakten! 🤓 und wie du an die rankommst, zeige ich dir anhand von konkreten Design- und Illustrations-Beispielen. Damit schaffst du dir die Grundlage für selbstbestimmte wirtschaftliche Entscheidungen. Yeah! Selbstbestimmung.

Heute erfährst du im Podcast:

  • warum du deine Märkte wirtschaftlich verstehen solltest (00:01:13)
  • Beispiel-Ressource für Illustration (00:01:45)
  • Beispiel-Ressource für Design (00:08:45)
  • wobei dir dieses Wissen hilft (00:10:45)
  • warum Marktanalyse und Positionierung zusammengehören (00:12:31)
  • ob du dich zwischen Herz und Geld entscheiden musst ... Spoiler-Alert: Nein 😉 (00:12:55)
  • die wichtigste Frage, die du dir vor deiner Marktanalyse stellen solltest (00:15:45)
  • und so viel mehr.

 

Du wünschst dir einen Guide für deinen kreativen Weg?
Mach das neue Quiz!

Du bekommst eine individuell für deine aktuelle Situation zusammengestellte Playlist mit Portfolio-Podcast-Episoden, die dich unterstützen, deinen nächsten, großen Schritt zu gehen.

 
Hej hej, herzlich Willkommen zu dieser neuen Episode des Portfolio-Podcasts.

Zugegebenermaßen – der heutige Podcast-Titel ist etwas reißerisch. Aber das Thema heute ist wichtig – und ich verspreche auch nicht zu viel. Heute geht’s um deine wirtschaftliche Situation als Illustrator*in und Designer*in – und ich zeige dir eine Strategie, wie du diese selbstbestimmt gestaltest.

Und ein wichtiger Faktor, der dir dabei hilft – nicht der einzige, aber ein wichtiger – ist der mögliche Stundensatz deiner Märkte, den du für deine Arbeit kalkulieren kannst, bzw. das mögliche Einkommen, das du mit deiner kreativen Arbeit erwirtschaften kannst.
 

Wie komme ich auf dieses Thema: Marktanalyse?

Letzte Woche hat die IO die Ergebnisse der Umfrage »Berufssituation Illustrator*innen 2023« veröffentlicht. In der Umfrage wurden unter anderem diverse wirtschaftliche Parameter der Design- und Illustrationsmärkte abgefragt – und über 1.200 Illustrator*innen haben sich an der Umfrage beteiligt.

Eine Sache sticht sofort ins Auge beim Durchblättern der Ergebnisse: die große Bandbreite an möglichen Stundensätzen, die für illustrative Arbeit gezahlt werden. Hier zeigt sich deutlich, dass kreative Arbeit nicht überall das Gleiche wert ist.

Hier mal konkrete Zahlen, damit du weißt, wovon ich spreche. In der Umfrage der IO wurden durchschnittliche Stundensätze verschiedener typischer Märkte abgefragt.
 

Typische Stundensätze in der Illustration im Bereich Graphic Recording

Der Markt mit dem höchsten durchschnittlichen Stundensatz in der Umfrage ist Graphic Recording – mit einem durchschnittlichen Stundensatz von 174 Euro*.
*bei Selbstständigkeit als Haupterwerb

Dazu kommen noch die Nutzungsrechte, die im Graphic Recording üblicherweise projektbezogen und separat kalkuliert werden. Genauso werden Zusatzleistungen extra berechnet: also zum Beispiel die Digitalisierung von Daten und Reisekosten.

Deshalb sind Tagessätze über 2.000 Euro im Bereich Graphic Recording normal und total realistisch.
 

Typische Stundensätze in der Illustration im Bereich Kinder- und Jugendbuch

Der Markt mit dem niedrigsten Stundensatz in der Umfrage der IO ist der Kinder- und Jugendbuch-Markt. Hier ergaben die Umfrageergebnisse einen durchschnittlichen Stundensatz von 42 Euro*.
*bei Selbstständigkeit als Haupterwerb

Wobei meiner Erfahrung nach Illustrierende sich hier schon ziemlich sportlich ranhalten müssen, um diesen Stundensatz zu erzielen. Denn der Markt funktioniert einfach anders als zum Beispiel Graphic Recording.

Im Gegensatz zu Graphic Recording wird ein Kinderbuch nicht an einem Tag inklusive Nachbereitung in die Welt gebracht. Ein Kinderbuch liegt oftmals mehrere Monate auf dem Schreibtisch der Illustrator*innen.
 

Marktbedingungen im Kinder- und Jugendbuchbereich

Schon allein durch diese längere Zeit sind die Abstimmungenrunden und die allgemeine Projektkommunikation aufwendiger – und brauchen dementsprechend mehr Zeit. Und gleichzeitig reden viele Menschen über einen langen Zeitraum mit: das Lektorat, das Marketing, die Herstellung und gegebenenfalls die Textautor*innen und anderen Urheber*innen wie zum Beispiel Buchgestalter*innen.

Zusätzlich sind im Verlagsbereich die projektbezogenen Nutzungsrechte üblicherweise inklusive – also im Werkhonorar, aus dem sich der Stundensatz errechnet, inkludiert.
 

Was ist mit Beteiligung am Verkauf?

Klar: In etwa der Hälfte der Konstellationen werden die Illustrator*innen auch noch am Buch-Verkauf beteiligt. Aber diese prozentuale Beteiligung am Netto-Ladenpreis greift realistisch in den meisten Fällen erst ab der zweiten Auflage – weil die Beteiligung an der ersten Auflage als Garantiehonorar für die Erstellung gezahlt wird.

Und weil es heutzutage nur ein Bruchteil der publizierten Bücher in die zweite Auflage schafft, ist diese Möglichkeit, dass das Buch sind in vielen Auflagen verkaufen könnte, keine wirklich handfeste Größe, mit der Illustrierende kalkulieren können und sollten. Wie gut sich Bücher verkaufen, hat viel mit gutem Marketing zu tun – und ein bisschen auch mit Glück.
 

Die Illustrationsmärkte sind wirtschaftlich sehr heterogen

Zwischen diesem höchsten Stundensatz von 174 Euro und dem niedrigsten von 42 Euro tummelten sich viele andere Märkte in der IO-Umfrage. Zum Beispiel Unternehmenskommunikation mit einem durchschnittlichen Stundensatz von 81 Euro, Erklärfilm mit 74 Euro, Editorial mit 67 Euro und Sach- und Schulbuch mit 53 Euro.

Die Bandbreite der Stundensätze über die verschiedenen Märkte ist also groß. Und erschwerend kommt noch hinzu, dass sich auch auf den einzelnen Märkten die Stundensätze auf einem Spektrum abspielen. Das ist gut erkennbar in der IO-Umfrage, denn in der wurden auch Netto-Jahresumsätze abgefragt.
 

Auch die Stundensätze im einzelnen Markt verteieln sich auf einen Spektrum

Und hier zeigt sich, dass es auch im Kinderbuch-Bereich Kolleg*innen gibt, die 72.000 Euro und mehr im Jahr auf diesem Markt verdienen. Das waren in der IO-Umfrage 6 Prozent von 256 Kolleg*innen, die an der Umfrage teilgenommen haben und die als ihren Hauptarbeitsbereich Kinder- und Jugendbuch angegeben haben. 6 Prozent, das sind ungefähr 15 Personen, die mehr als 72.000 Euro Umsatz im Jahr verdienen.

Warum gehe ich davon aus, dass diese Kolleg*innen mehr als 42€ pro Stunde kalkulieren? Das ist eine berechtigte Frage und die Antwort lässt sich leicht ausrechnen.
 

Welche Rolle spielt die Zeit?

Um 72.000 Euro mit 42 Euro Stundensatz zu erarbeiten, müsste die kreative Person knapp 215 Tage pro Jahr 8 Stunden am Tag bezahlt an Aufträgen arbeiten. Das ist recht unrealistisch.

Abzüglich der Wochenenden, der Urlaubs- und potenziellen Krankheitstage bleiben von 365 Tagen im Jahr circa 210 Arbeitstage im Jahr übrig. Das ist ja schon weniger als die 215, die wir gerade ausgerechnet haben.

Aber in dieser Zeit wollen ja nicht nur die Aufträge erledigt werden, sondern auch der ganze Rest: Buchhaltung, Rechnung schreiben, Akquise, und Druckerpatronen müssen auch ab und an nachbestellt werden.

Deshalb ist es wirtschaftlich ziemlich sinnvoll, davon auszugehen, dass von den 210 Arbeitstage pro Jahr, die uns sozusagen zur Verfügung stehen, um unser Geld zu vedienen, etwa nur die Hälfte realistisch für in Rechnung stellbare Aufträge genutzt werden kann. Und dann passiert es ja auch immer mal wieder, dass es Zeiten gibt, in denen wir wielleicht nicht 100% ausgelastet sind mit Aufträgen.

Lange Reden, kurzer Sinn. Um 72.000 Euro und mehr Jahres-Nettoumsatz zu erwirtschaften, braucht es einen höheren Stundensatz. Denn wir sind keine Roboter und müssen auch mal ab und an schlafen.
 

Aber es geht auch mehr als 42 Euro

Aber: Hier kommt die gute Nachricht. Diese 6 Prozent zeigen, dass höhere Honorare und Stundensätze auch im Kinderbuch-Bereich möglich sind. Und das ist eine wichtige Information, denn diese Information öffnet die Tür zu diesen Möglichkeiten. Wenn du weißt, dass etwas möglich ist, wird es so viel leichter, diese Dinge auch einzufordern.
 

Und wie ist das im Design?

Wenn du jetzt denkst: Das interessiert mich alles nicht: Ich bin Designer*in. Da ist alles anders.

Hm. Nicht ganz. Vom BDG, dem Berufsverband Kommunikationsdesign, gibt es einen ähnlichen Gehaltsreport aus dem Jahr 2018, der zwar zeigt, dass die grundsätzlichen Honorarhöhen im Design besser sind, aber das Grundproblem das Gleiche ist.
 

Im Design ist die wirtschaftliche Situation besser

Der BDG hat keine Stundensätze abgefragt – wahrscheinlich, weil das ja eh immer nur Durchschnittswerte sind – sondern hat ausschließlich die Jahres- bzw. Monatseinnahmen abgefragt. Das ist in meinem Verständnis das Gleiche wie das Netto-Jahreseinkommen, das die IO abgefragt hat.

An dieser Umfrage nahmen 482 selbstständige Kommunikationsdesigner*innen teil. Fast drei Viertel davon, genau genommen 57,7 Prozent, gaben an, höchstens 40.000 Euro im Jahr einzunehmen.

Aber im Gegensatz zur Illustration ist der Anteil an Personen, die mehr als 70.000 Euro im Jahr als selbstständige Designer*innen verdienen, deutlich höher. Das sind genau genommen: 18,5 Prozent.
 

Solo-Selbstständige versus Agentur

Das liegt aber, wenn man sich die Zahlen genau ansieht, unter anderem an einem signifikanten Unterschied zwischen Design und Illustration. Im Design ist es sehr viel normaler, auch als Agentur aufzutreten und Freelancer und/oder Mitarbeitende zu haben. Illustrator*innen sind zu einem überwiegenden Teil Solo-Selbstständige.

Und wenn ich die Einnahmen der Solo-Selbstständigen im Design mit denen in der Illustration vergleiche, dann sind die Zahlen ziemlich ähnlich. Auch im Design verdienen nur 6,3 Prozent der solo-selbständigen Designer*innen über 70.000 Euro im Jahr.

Der Bericht des BDG unterscheidet zwar nicht wirtschaftlich zwischen verschiedenen Märkten, fragt aber nach mögliche Zukunftsperspektiven, indem es Aufgaben und Märkte, die die befragten Kolleg*innen für zukunftsfähig halten, abfragt. So nennen die Kolleg*innen hier auch Moderation, Beratung und Prozessgestaltung als mögliche Aufgabenfelder, neben den klassischen Gestaltungsaufgaben.
 

Warum erzähle ich dir das hier alles?

Ich gehe davon aus, dass du Interesse hast, gute, hohe Stundensätze zu erzielen … deshalb hast du ja wahrscheinlich auf diese Episode geklickt. Wahrscheinlich möchtest du das, weil du finanziell unabhängig sein, Wertschätzung für deine Arbeit erfahren und deinen eigenen Weg selbstbestimmt gestalten möchtest.

Und das sind alles sehr menschliche, berechtigte und nachvollziehbare Wünsche und Bedürfnisse.
 

Schritt 1: Deine Marktanalyse

Das, was dir dabei hilft, deine wirtschaftliche Situation selbstbestimmt zu gestalten, sind deine Marktentscheidungen. Also deine Antwort auf die Frage: Auf welchem Markt willst du dich positionieren, um deine kreative Arbeit anzubieten? Wie willst du arbeiten? Für wen und für welchen Preis?

Und diese Entscheidung kannst du nur treffen, wenn du deine Märkte kennst. Oft werde ich von Kreativen gefragt, wie Marktanalyse geht. Und das, was ich dir gerade erzählt habe, ist genau das: eine Form der Marktanalyse. Daten sammeln und verstehen.

Die Links zu den zwei Umfragen poste ich dir in den Shownotes, so dass du dir die gesammelten Daten selbst noch einmal ganz genau ansehen kannst.
 

Schritt 2: Deine Positionierung

Wenn du diese Daten gesammelt hast, dann kommt in Schritt 2 der Moment, in dem du entscheidest, wie du damit umgehen möchtest. Das machst du in deiner Positionierung.
 

Was genau ist Positionierung?

Positionieren ist ja so eine Worthülse, wo die meisten Menschen nicht so richtig wissen, was damit eigentlich gemeint ist. Und jeder meint ein bisschen was anderes.

Ich verstehe unter Positionierung einen bewussten Entscheidungsprozess, in dem du beschließt, auf welchen Märkten du dein Angebot platzierst – um dann daraufhin eine Strategie zu entwickeln, wie du deine Angebote auf deinen Märkten sichtbar machst, damit du beauftragt wirst – bestenfalls von genau den Kund*innen, für die du arbeiten möchtest.

Es ist einerseits eine gute Idee, die wirtschaftlichen Bedingungen der Märkte in deine Überlegungen mit einzubeziehen. Denn du hast ja mit Sicherheit finanzielle Ziele – und wie schnell und leicht bzw. langsam und schwer du diese erreichst, hängt ziemlich stark von den Bedingungen der Märkte ab, die du dir aussuchst.

Gleichzeitig sollte deine Entscheidung auch von den großen Zielen, die auf deiner langfristigen Agenda stehen, mitbestimmt werden. Denn diese großen Ziele sind deine inneren Motoren. Sie geben dir Kraft und Durchhaltevermögen – weil sie sinnstiftend sind. Und natürlich bestimmen sie auch die Märkte mit, die du in deiner Positionierung für dich auswählst. Wenn du Bücher machen willst, dann gibt dieser Wunsch auch einen deiner Märkte vor.

Allerdings hindert dich niemand daran, parallel auch noch auf einem anderen Markt zu arbeiten. Viele Kreative haben ganz verschiedene Interessen und Expertisefelder und oftmals kannst du sogar ein und dieselbe Fähigkeit auf zwei völlig verschiedenen Märkten platzieren. Nur dass du auf dem einen nur ein Bruchteil des Honorars für eine ziemlich ähnliche Leistung bekommst.
 

Hast du Angst, durch Positionierung deine kreative Freiheit zu verlieren? Das Gegenteil ist der Fall.

Denn vielleicht denkst du ja jetzt: Mäh, Franziska! Graphic Recording und Kinderbuch – das sind doch zwei komplett verschiedene Dinge. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Oder Hunde und Katzen.

Aber stimmt das wirklich? Oder bekommt dieser Gedanke hauptsächlich so viel Kraft, weil an diesem ein Rattenschwanz dran hängt – nämlich die Angst, dass wenn du dich für die eine Sache entscheidest, du automatisch Nein zur Anderen sagst.

Und hier komme ich reingegrätscht und sage: Nö! Das muss nicht sein. Es gibt wirklich viele Kreative, die mehrere Standbeine haben. Und das kommt mit mehreren ganz großartigen Vorteilen daher.
 

Mehrere Standbeine – mehr Standsicherheit

Erstens wirst du unabhängiger vom einzelnen Markt. Selbst, wenn dieser sich aufgrund irgendwelcher externer Bedingungen stark verändert (wie zum Beispiel der Graphic Recording-Markt zu Beginn der Corona-Pandemie), dann hast du noch ein oder mehr Beine, auf denen du sicher stehst.

Und wenn du auch wirtschaftlich starke Standbeine hast, dann schaffst du dir finanziellen und künstlerischen Freiraum, auch mal Dinge zu machen, die rein wirtschaftlich keine gute Idee wären.

Und gleichzeitig habe ich noch eine zweite These in Peto: Denn ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass du mit deinen kreativen Fähigkeiten mehrere Markt-Optionen hast. Natürlich nutzt du auf verschiedenen Märkten unterschiedliche Fähigkeiten und auf vielen Märkten braucht es auch ein gewisses Fachwissen. Aber das sind ja alles Dinge, die du lernen kannst – wenn du möchtest.

Und hier kommen wir zu des Pudels Kern.
 

Die wichtigeste Frage zum Schluß:

Die allererste Frage, die unter allen anderen drunter liegt, ist: Wie wichtig ist dir deine langfristige wirtschaftliche Unabhängigkeit?

Bitte beantworte die Frage für dich ehrlich, denn hier darf alles sein. Ich bewerte und verurteile hier niemanden und nur du kannst wissen, was für dich richtig ist. Wenn du in der Situation bist, dass du dir über deine wirtschaftliche Situation keine allzu großen Sorgen machen musst, dann ist das total in Ordnung.

Möchtest du aber mit deiner kreativen Selbstständigkeit unabhängig, langfristig und selbstbestimmt deinen Lebensunterhalt verdienen, dann ist die Wirtschaftlichkeitsfrage wichtig. Dann ist es essenziell, dass du die Fakten zu deinen Märkten kennst und dass du dich zu deinen Märkten informierst.

Und zwei gute Startpunkte habe ich dir heute hier mitgebracht und die findest du in den Shownotes.
 

Die Portfolio-Akademie bietet dir einen Weg für Herz und Geld

Gleichzeitig möchte ich dir hier auch in einen Prozess vorschlagen, in dem du beides gleich ernst nimmst: dein Herz und deine wirtschaftliche Situation. Denn beides darf gleichwertig koexistieren. Ich wage sogar mal auszusprechen, dass beide Seiten einander brauchen.

Wie du das machst, zeige ich dir in der Portfolio-Akademie. Das ist mein Onlineprogramm und in dem positioniert du dich nachhaltig, sowohl wirtschaftlich wie auch künstlerisch – und mit der Unterstützung von mir und vielen anderen, ganz großartigen, gleichgesinnten Kreativen.

Die nächste Portfolio-Akademie startet am 4. März 2024. Und wenn du dich jetzt auf die Warteliste einträgst, bekommst du in der Zeit vom 12. bis 22. Februar 2024 ein exklusives Earlybird-Angebot mit einem Special-Wartelisten-Bonus. Anmelden kannst du dich ganz unverbindlich unter www.diegutemappe.de/pa.

So: Und damit jetzt noch einmal die wichtigste Frage ein zweites Mal:
Wie wichtig ist dir deine langfristige wirtschaftliche Unabhängigkeit? Sehr? Mittel? Wenig? Alles ist erlaubt. Und wenn du merkst: Wichtig. Dann positioniere dich. Und geh heute einen ersten Schritt und wirf einen Blick in die beiden Umfragen, die ich dir hier verlinke:

 

Quellen

»Berufssituation Illustrator*innen 2023«, der Illustratoren-Organisation (zuletzt gecheckt am: 17.1.2024)

Gehaltsreport »Faire Honorare« des BDG, von 2018 (zuletzt gecheckt am: 17.1.2024)

 

Und damit wünsche ich dir alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche. Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Franziska Walther, Sehenistgold®