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8. Februar 2024

#100 | Ich sehe was, was du nicht siehst

Kategorie:

Über die Kunst, gutes Feedback zu geben – und zu bekommen

 

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Weitere Informationen

 
Wenn wir einen Fussel auf der Nase haben, brauchen wir jemanden, der uns das sagt. Sonst laufen wir womöglich den ganzen Tag damit herum. Bei beruflichen Fragen ist das nicht anders. Auch da gibt es Bereiche, in denen eine Rückmeldung von Außen notwendig ist. Gleichzeitig sind ungefragte Ratschläge so hilfreich wie ein Klotz am Bein. Deshalb geht es im heutigen Podcast um die Kunst, gutes Feedback zu geben – und zu bekommen.
 
Du erfährst:

  • Welches Feedback, das ich (Franziska) bekommen habe, hat diese Episode inspiriert?
  • Warum brauchen Menschen Feedback und Rückmeldung von Außen?
  • Warum ist für viele Solo-Selbstständige gutes Feedback noch wichtiger als für andere?
  • Wie unterstützt Feedback deinen Positionierungsprozess?
  • 6 Regeln für gutes Feedback
  • Wie wählst du deine Feedback-Partner*innen aus?
  • Warum sind Herzensmenschen wenig geeignet?
  • Was kannst du tun, wenn du Feedback bekommst, das dir nicht hilft?
  • und so viel mehr.

 
Hej hej. Herzlich willkommen im Portfolio-Podcast. Das wird heute eine kurze Podcast-Folge, denn die Woche läuft die Positionierungs-Challenge #dasistmeinevision auf Instagram – vielleicht machst du ja mit oder hast noch Lust, mit rein zu hüpfen. Wenn ja, schau gern mal auf Instagram vorbei auf @diegutemappe.

Parallel bereite ich gerade auch die neue Masterclass vor, die in 2 Wochen stattfindet. Diese heißt »KI-Kompass« und es geht um … Trommelwirbel … um KI und die Veränderungen in der Kreativwirtschaft, die KI-Tools mit sich bringen.

Masterclass KI-Kompass
Wenn du gern Impulse hättest, was du heute aktiv tun kannst, um auch in Zukunft im Bereich Illustration und Design erfolgreich zu arbeiten ... unabhängig davon, ob du KI-Tools selbst benutzt oder nicht … dann bist du herzlich eingeladen.

Anmelden kannst du dich für 0,00 Euro unter
www.diegutemappe.de/masterclass

Es gibt dieses Jahr drei Termine in der letzten Februar-Woche. Und ja, es gibt auch eine Aufzeichnung, für den Fall, dass dir keiner der drei Termine passt.

 
Ki ist heute allerdings nicht das Thema, über das ich mit dir sprechen möchte … die letzten Tage habe ich viel über Feedback nachgedacht. Und das hatte einen Grund.
 

Was erreicht gutes Feedback?

Letzte Woche habe ich eine neue Bewertung für den Portfolio-Podcast entdeckt. Auf Apple Podcast. Über die Bewertung habe ich mich riesig gefreut – ein ganz großes Danke an Annika dafür – und während ich so an meinem Schreibtisch saß und mich vor mich hin freute, ist mir etwas aufgefallen.

Ich hab mich so über die gute Rezension gefreut, weil Annika viele Dinge beschrieben hat, die mir an meiner Arbeit im Podcast wirklich wichtig sind – die ich aber gar nicht so klar hätte benennen können – zumindest nicht in der Art und Weise, wie es Annika getan hat.
 

Gutes Feedback ist ein bisschen wie »Ich sehe was, was du nicht siehst ...«

Annika schreibt zum Beispiel, dass sie es schätzt, dass im Podcast keine falschen Vorstellungen geschürt werden – dass hier eben nicht so überambitioniert das Versprechen ausgesprochen wird, dass Business-Aufbau als solo-selbstständige Person super-easy-peasy ist. Schwupp, machst du ich selbstständig … und schwupp … schon brummt der Laden. In der Rezension steht, dass Annika es schätzt, dass ich auch die Hürden und Schwierigkeiten teile und gerade deshalb Mut mache, weiterzugehen.

Beim Lesen dachte ich: Hmm, stimmt. Das war mir gar nicht so bewusst, aber ja, jetzt, wo mir Annika das zurückspiegelt, kann ich das sehen.

Vielleicht denkst du ja jetzt … ist ja gut, Franziska. Ja, du machst das gut, aber ich hab hier nicht auf Play gedrückt, um dir dabei zuzuhören, wie du erzählst, dass du toll bist.

Darum geht es heute auch nicht. Oder eben nur ein bisschen.

Ich würde gern heute mit dir über Feedback sprechen. Darüber, warum manchmal Feedback von Außen einfach notwendig ist, aber auch darüber, was passiert, wenn das Feedback von Außen schiefgeht. Denn das kennst du bestimmt auch. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass alle, die hier zuhören, mindestens eine Geschichte erzählen können, wo uns jemand Feedback gegeben hat, dass mehr kaputt gemacht als geholfen hat. Und ich stelle dir zum Ende noch 6 gute regeln für gutes feedback vor.
 

Feedback ist eine Spiegelung

Lass uns mal mit der positiven Kraft beginnen, die in Feedback drin steckt – und mit der Frage, warum Menschen manchmal andere Menschen brauchen, um sich selbst besser zu verstehen. Und danach schauen wir auf die Schattenseiten von Feedback.

Vielleicht hast du ja schon einmal was davon gehört, dass kleine Kinder die Spiegelung ihrer Eltern brauchen, um ihre eigenen Gefühle zu verstehen. Wenn wir auf die Welt kommen, haben wir zwar alle Gefühle, aber die Fähigkeit, diese zu unterscheiden, zu benennen und zu regulieren, lernen wir erst von den Menschen, die uns in den ersten Monaten und Jahren begleiten.

Ist ein Kind zum Beispiel traurig oder wütend, dann braucht es Betreuungspersonen, die dem Kind die Gefühle zurückspiegeln und auf diese Art und Weise klar machen: Ja, ich sehe, dass du wütend bist. Und das ist ok.

Wie machen das Bezugspersonen? Zum Beispiel mit ihrer Mimik, Gestik und dem, was sie sagen. So lernt das Kind über die Zeit, die eigenen Gefühle zu erkennen und zu benennen.

Und auch wenn wir irgendwann gelernt haben, Wut und Traurigkeit zu unterscheiden, hört das Bedürfnis nach Spiegelung nicht auf. Auch Erwachsenen tut es gut, wenn ihnen jemand zurück spiegelt: Ja, ich sehe, wie es dir geht.
 

Wir brauchen Feedback von Außen

Menschen brauchen also andere Menschen, um sich selbst zu erleben und um sich zu verstehen. Weil Menschen soziale Wesen sind.

Und Feedback ist eine Möglichkeit, wie andere Menschen uns helfen können, uns besser zu verstehen. Feedback erlaubt uns, uns selbst und unsere Arbeit mit den Augen einer anderen Person zu betrachten.

Weil am Ende kennen wir ja nur unseren eigenen Blick und unsere eigene Perspektive. Wir können nur aus unseren eigenen zwei Augen in die Welt schauen. Und diese Perspektive ist dann doch recht eingeschränkt.
 

Wir sind selbst unser blindester Fleck

Vielleicht kennst du das ja selbst aus deinem Berufsalltag. Wenn dich zum Beispiel jemand fragt, was du besonders gut als Illustrator*in und Designer*in kannst, kannst du das so aus dem Stand beantworten? Für die meisten Menschen ist das ganz schön schwierig.

Denn die Dinge, die du besonders gut kannst, sind sehr häufig Dinge, die dir leicht fallen. Weil du ja nicht in die anderen Menschen hineinschauen kannst, liegt es nahe, erst einmal davon auszugehen, dass deine Perspektive auf die Dinge die ist, die alle anderen auch haben … und in der Konsequenz auch zu denken, dass das, was dir leicht fällt, allen anderen auch leicht fällt.

Unsere Besonderheiten und Stärken fallen uns deshalb oft gar nicht so auf, weil wir davon ausgehen, dass alle anderen das genauso gut können wie wir.

Hier brauchen wir andere Menschen, die sagen: Hey du, das, was du hier immer so mit links aus dem Ärmel schüttelst, das kannst du meiner Meinung nach ziemlich gut. Denn ich kann dir sagen, dass mir das viel schwerer fällt als dir.
 

Werte zeigen sich in der sozialen Interaktion

Und es geht noch weiter. Auch unsere Werte und Eigenschaften erleben und erkennen wir nur in Interaktion mit anderen. Denn unsere Werte und Eigenschaften zeigen sich in unserem Handeln und Handeln ist etwas Soziales. Das machst du im Außen.

Und auch hier hilft es, wenn andere uns zurückspiegeln, was sie empfinden und entdecken, wenn sie uns in Aktion sehen oder uns und unsere Arbeit erleben.
 

Feedback im Positionierungsprozess

Deshalb ist Feedback wertvoll und hilfreich. Und deshalb ist Feedback auch im Positionierungsprozess ein super hilfreiches Tool. Denn in deiner Positionierung lernst du dich und deine Stärken und Fähigkeiten und Werte noch einmal besser kennen – und das Feedback von Anderen ist ein sehr gutes Mittel dazu.

Für viele Soloselbstständige gibt es aber im Berufsalltag recht wenige Feedback-Situationen. Im Studium ist es noch leicht, aber wenn Mensch dann täglich allein am Schreibtisch sitzt, ergeben sich gar nicht mehr so viele Möglichkeiten, aufmerksames und gutes Feedback zu bekommen.
 

Hier mal eine Randnotiz in eigener Sache:
Das ist einer der Gründe, warum ich vor drei Jahren die Portfolio-Akademie gegründet habe. Die Portfolio-Akademie ist ein Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – über den Zeitraum von 12 Monaten und nachhaltig – also sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich.

Und darin bekommst du gutes Feedback. Ich bin sehr stolz darauf, in der Portfolio-Akademie einen Raum geschaffen zu haben, in dem Kreative sich selbst den Raum nehmen, ihre eigenen Ziele ernst zu nehmen – und in dem sie die notwendige und wohlwollende Unterstützung und gutes Feedback bekommen.

Wenn du dich nachhaltig positionieren und Feedback bekommen möchtest, dann komm in die Portfolio-Akademie. Die nächste Runde startet bald, am 4. März. Und anmelden kannst du dich vom 26. Februar bis 1. März 2024. Also nur innerhalb einer Woche. Dann schließen sich die Türen wieder.

Aktuell kannst du dich auch noch auf die Warteliste eintragen. Dann bekommst du alle Infos zur PA als allererstes – zusammen mit einem Earlybird-Wartelisten-Angebot.

Auf die Warteliste anmelden kannst du dich ganz unverbindlich unter
www.diegutemappe.de/pa.

 
So, lass uns mal weitermachen und einen Blick darauf werfen, warum Feedback so oft schief geht? Vielleicht kannst du ja auch so eine traurige Geschichte erzählen, in der dir jemand Feedback gegeben hat, was dich jahrelang behindert und blockiert hat.

Mir hat zum Beispiel mal eine Professorin im Studium gesagt, dass ich keine Geschichten erzählen kann, aber dass das niemand mitbekommt, weil ich eine so gute Designerin bin, dass ich das mit meinem Design vertuschen kann. So im Sinne von Außen hui, innen pfui.

Dieses Urteil hat mich jahrelang behindert und verunsichert mich ehrlich gesagt heute manchmal immer noch.

Allerdings war das kein Feedback. Also es war definitiv nicht konstruktiv und es hat die Kriterien für gutes Feedback nicht erfüllt. Warum? Weil es eine persönliche Meinung als Fakt verpackt hat. Es hat so getan, als ob das Gesagte in Stein gemeißelt ist.
 

6 Regeln für gutes Feedback

Und hier kommen wir zur ersten wichtigen Regel zu gutem Feedback.
 

Regel #1: Gutes Feedback ist eine Meinung. Und du darfst anderer Meinung sein.

Feedback ist nicht die Wahrheit oder ein Fakt – Feedback ist immer eine persönliche Meinung.

Bei gut formuliertem Feedback ist dir bewusst, dass du diesen Ball, der dir da zugeworfen wird, nicht auffangen musst. Du darfst ihn an dir vorbeifliegen lassen, wenn du möchtest.

Aber wenn das Feedback nicht als Ball verpackt ist, sondern als Wahrheit, dann fühlt sich Feedback schnell übergriffig und bewertend an. Weil es genau das auch ist.

So ein Feedback erzeugt Widerstand. Zu Recht. Denn es tut so, als ob die Meinung eines Menschen mehr wert ist als die eines anderen.

Hätte mir die besagte Professorin gesagt, dass sie meine Geschichten nicht mag, weil sie den Konflikt in der Geschichte unglaubwürdig findet oder es ihr schwer fällt, sich mit der Hauptfigur zu identifizieren, wäre es Feedback. Und ich hätte die Möglichkeit gehabt, damit etwas positiv zu verändern.
 

Regel #2: Gutes Feedback beginnt mit Ich.

Eine Meinung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person in der ICH-Form spricht. Im Satz »Franziska kann keine Geschichten erzählen.« kommt kein Ich vor. Der Satz »Ich persönlich finde ja, dass Franziskas Geschichten wenig überzeugen, weil ….« hätte ich wahrscheinlich auch nicht gut gefunden, aber es hätte mir etwas an die Hand gegeben, daran zu wachsen.

Du-Formulierungen sind dagegen mit ganz viel Vorsicht zu verwenden. Insbesondere, wenn sie mit Müssen und Sollen und Können verbunden werden.

Noch nie hat ein: Du musst das und das machen, irgendetwas in der Welt positiv verändert. Niemand über 10 lässt sich gern sagen, was sie tun sollen. Wir wollen alle selbstbestimmt über unser Leben entscheiden.
 

Regel #3: Gutes Feedback ist konkret.

Umso konkreter Feedback ist, desto wertvoller wird es. Deshalb war für mich auch Annikas Feedback so wertvoll. Weil es ganz konkret beschrieben hat, was Annika beobachtet hat und schätzt.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass der Satz »Du bist so toll.« sich natürlich gut anfühlt, aber Sätze wie »Du machst so toll, weil …« einfach so viel mehr bewirken? Zum Beispiel … Ich finde, du machst das großartig, weil du immer wieder mutig deine Komfortzone verlässt … oder … ich finde es toll, dass du dich traust, Fehler zu machen.«

Gutes Feedback spiegelt also konkret das zurück, was du konkret siehst.
 

Regel #4: Gutes Feedback fokussiert sich auf das Handeln.

Die US-amerikanische Soziologin Brené Brown hat viel zu Scham und Verletzlichkeit geforscht und fasst Scham so zusammen: Scham ist »Du bist falsch«. So ein Satz erlaubt nicht, dass die Person etwas anders machen kann, weil sie im Kern falsch ist. Als Person. Das erzeugt Scham und Scham ist unglaublich schmerzhaft.

Deshalb fokussiert sich gutes Feedback auf die Handlung einer Person. Denn das eigene Handeln können wir ändern. Wer wir sind, das können wir nicht ändern. Und das ist auch gar nicht notwendig, weil wir alle gut so sind, wie wir sind.

Das ist eine gute Überleitung zu Regel #5.
 

Regel #5: Gutes Feedback vermeidet Verallgemeinerung.

Verallgemeinerungen tun so, als ob etwas immer so ist. Immer ist so ein Wort, bei dem ich versuche, es mir abzugewöhnen. Denn es gibt nur wenige Situationen, die immer so sind. Immer ist also die Verallgemeinerung in einem Wort zusammengefasst.

Und das ist problematisch, weil es suggeriert, dass Dinge unveränderbar sind. Und ganz ehrlich – in den meisten Fällen ist es leichter, Dinge zu verändern als den Status Quo zu erhalten. Denn Veränderung ist die eine Konstante im Leben – alles verändert sich – ständig. Warum nicht auch wir?
 

Regel #6: Gutes Feedback ist ehrlich.

Wenn du einen Fussel auf der Nase hast, dann willst du mit großer Wahrscheinlichkeit, dass dir das dein Gegenüber sagt, anstatt dich den ganzen Tag mit dem Fussel im Gesicht herumlaufen zu lassen.

Gutes Feedback bedeutet, nicht um den heißen Brei herumzureden. Deshalb sind manche Menschen in einer besseren Position, gutes Feedback zu geben als andere. Menschen, die einen gewissen emotionalen Abstand zu dir haben, sind oft besser geeignet dafür.
 

Für Herzensmenschen schwerer

Für unsere Herzensmenschen kann es schwierig sein, wirklich gutes Feedback zu geben. Denn sie wollen uns nicht verletzen und außerdem sehen sie uns ja eh durch eine Brille ihrer eigenen Vorstellung von uns.

Einerseits kennen sie uns besonders gut. Sie kennen uns morgens vor dem Kaffee und auch in Situationen, wo wir die Contenance verlieren. Aber gleichzeitig ist ihr Leben stark mit unserem verbunden – und das sorgt manchmal dafür, dass ihre eigenen Vorstellungen und Ziele und Ängste stark beeinflussen, wie sie uns wahrnehmen.

Hier mal ein Beispiel: Es kann für einen Partner schwer sein, zu sagen: Hey, ich sehe, dass du unbedingt zum Nordpol ziehen willst. Denn diese Aussage stellt ja das aktuelle gemeinsame Leben, das eben gerade nicht am Nordpol stattfindet, in Frage.

Oder Eltern. Die sind zum Beispiel in vielen Fällen und im Erwachsenenleben keine so guten Feedback-Geber, denn natürlich sehen sie in dir das talentierteste, klügste und schönste Kind überhaupt. Das ist zwar sehr charmant und liebenswert, aber in Feedback-Situationen eben wenig hilfreich.
 

Schaffe dir aktiv Raum für gutes Feedback

Deshalb kann es helfen, sich ganz bewusst Raum für gutes Feedback zu schaffen. Indem du dich zum Beispiel regelmäßig mit Kolleg*innen in einer Mastermind-Gruppe triffst oder dir regelmäßig Feedback von Kolleg*innen abholst, denen du vertraust und wo du die Erfahrung gemacht hast, dass dir ihr Feedback hilft.

Oder eben indem du in die Portfolio-Akademie kommst. Dort bekommst du auch gutes Feedback. Hier erfährst du mehr zur PA.
 

Kurz zusammengefasst:

So. Also, lass uns mal zusammenfassen. Gutes Feedback zu geben, ist eine hohe Kunst. Aber eben auch im gewissen Sinne überlebenswichtig, denn nur über den Austausch und das Feedback von Außen erleben wir uns wirklich.

Ich hoffe, dass dir die heute vorgestellten Regeln helfen, vielleicht auch ein paar schlechte Feedbacks, die du in deinem Leben schon hören musstest, gehen zu lassen – indem du sie identifizierst als das, was sie waren: als in Fakten verpackte Meinungsbälle, die du gern an dir vorbeirollen lassen darfst.

Deshalb jetzt mal die Frage an dich:
Wann hast du das letzte Mal richtig gutes Feedback bekommen. Also nicht im Sinne von »Oh wow! Herz, Herz, Herz!« … wie das oft auf Instagram passiert .. sondern richtig gutes Feedback: eine konkret formulierte, ehrliche Meinung, die dich motiviert hat zu wachsen. Und wenn du davon gern mehr hättest, wen könntest du darum bitten?

Und damit wünsche ich dir alles Liebe. Ich bin gespannt, ob du jetzt mit einem anderen Blick auf Feedback schaust und ob du Lust hast, selbst gutes Feedback zu verteilen – und zu bekommen.

Wir hören uns wieder nächste Woche. Ich freu mich auf dich,
alles Liebe,
Franziska

Darf ich dich heute um einen Gefallen bitten?

Für den Verkauf von Büchern sind gute Bewertungen enorm wichtig. Wenn du mein Buch »Die gute Mappe« schon gelesen hast und es dir gefällt, hilfst du mir sehr mit einer Rezension auf Amazon und Co. Du kannst sogar eine Bewertung hinterlassen, wenn du das Buch in einem anderen Buchladen gekauft hast (was ich begrüße). Sharing is caring! Danke dafür! Und auch ein ❤️ und ein Danke an die, die schon eine Rezension geschrieben haben.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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