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Jetzt sind schon wieder zwei Wochen seit der Frankfurter Buchmesse vergangen. Wenn du da warst – hast du denn schon alle Follow-Up-Emails versendet? Nach der Messe ist ja vor der Messe und Nachbereitung ist das A und O. Der Messebesuch ist nur der Anfang. Die eigentliche Akquise-Arbeit beginnt danach. Und ja, das gleiche gilt auch für deine anderen Akquiseaktionen. Viele Kreative vergessen mit der Akquise-Nachbereitung einen wichtigen Akquiseschritt, der mindestens genauso wichtig ist wie der Messebesuch bzw. die initiale Akquiseaktion selbst.
Und ich sage das nicht von ungefähr – ich weiß das. Denn ich selbst habe nicht nur einmal genau diesen Akquiseschritt verbummelt. Was das mich über die Jahre gekostet hat und mit welchen sechs einfachen Schritten du meinen Fehler vermeidest, das erfährst du heute hier. Und ich hab auch gute Neuigkeiten im Gepäck und berichte dir auch noch von meinem diesjährigen Messe-Erfolg. Denn ich darf feiern. Und auch hier war der Akquiseschritt involviert, um den es heute geht: eine Follow-Up-Email.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Viele Kreative trauen sich zwar, auf die Buchmesse zu fahren und dort mutig ihre Arbeiten vorzustellen, aber viele versäumen auch nach der Messe, dranzubleiben. Sie haben also auf der Messe ihre Portfolios gezeigt, Kontakte gesammelt und Gespräche geführt, aber nach der Messe vergessen sie, was sie auf der Messe versprochen hatten: zum Beispiel Follow-Up-Emails zu schicken.
Ok, eigentlich hätte ich gerade nicht von »den Kreativen« sprechen brauchen. Ich hätte alles in der Ich-Form schreiben können. Denn ich habe mich in den vergangenen Jahren immer wieder getraut, mutig auf der Messe mein Portfolio zu zeigen, Kontakte zu knüpfen und Gespräche über zukünftige Bücher zu führen. Und dann habe ich meine Follow-Up-Emails mit meinen Portfolios nicht oder alternativ viel zu spät verschickt.
Nicht aus bösen Willen, sondern weil ich mich nach der Buchmesse erst einmal von dem Stress des Mutigseins erholen musste. Und dann ging der Alltag wieder los und auf einmal war Weihnachten. Und dann war es mir zu doof, noch was zu schicken.
Gleichzeitig gab es auch Messebesuche, auf denen ich zum Beispiel versprochen hatte, ein Buchkonzept zu schreiben und das nie gemacht habe. Vor ein paar Jahren habe ich zum Beispiel versprochen, ein Konzept für ein Pixie-Buch zu entwickeln und auf einer anderen Messe entstand im Gespräch die Idee für ein Erstlese-Buch – und dann habe ich nach der Messe nichts davon gemacht.
Hier lag es nicht an der Zeit, die verflogen ist, sondern es schlichen sich Zweifel ein: Im Messe-Gespräch fand ich die Ideen noch gut, aber als ich wieder Zuhause war, fing ich an zu zweifeln, ob das überhaupt etwas ist, was ich machen will. Das ist auch total in Ordnung und grundsätzlich erst einmal total sinnvoll, über solche Positionierungsfragen nachzudenken. Aber sich einfach nicht mehr zu melden ist unprofessionell.
Denn selbst, wenn meine Kontakte das nach so vielen Jahren vergessen haben könnten – zumindest bei mir bleibt ein pelzige Gefühl – denn ich weiß, dass ich ein Versprechen nicht gehalten habe.
Und dieses ganze Follow-Up-Verbummeln hat über die Jahre zu ganz vielen verpassten Chancen geführt. Wäre ich dran geblieben, dann hätte ich das Pixie-Buch vielleicht auch geschrieben. Ganz sicher hätte ich ein deutlich stärkeres Netzwerk von bewährten Kund*innen-Beziehungen, denn sich nicht melden schwächt Geschäftsbeziehungen. Und – vor allen Dingen – ohne das Follow-Up-Verbummeln hätte ich diese ganzen Türen, die ich auf den diversen Messen mit Energie und Aufwand und Zeit für beide Seiten geöffnet habe, nicht gleich wieder zugemacht. Ich wäre hindurch gelaufen – in ein Land mit ganz vielen neuen Möglichkeiten.
Dranbleiben und Nachhaken sind also eine gute Sache. Aber es ist deutlich schwerer als es auf den ersten Blick scheint. Wirklich viele Kreative scheitern daran oder quälen sich da durch, weil sie zum Beispiel Angst haben, zu nerven, zu aufdringlich zu sein oder etwas falsch zu machen.
Warum ist es so wichtig, das, was du besprochen hast in deinen Messegesprächen, auch einzuhalten? Also zum Beispiel dein Portfolio nach der Buchmesse auch zeitnah zu schicken?
Auf der Messe, genauso wie bei allen Akquiseaktionen, geht es nicht nur darum, mit den eigenen Werken zu überzeugen. Es geht auch darum, Vertrauen aufzubauen und dich als eine Person zu positionieren, von der dein Gegenüber professionelles Verhalten erwarten kann und mit der es Spaß macht, zusammenzuarbeiten.
Wie bekommst du das hin? Indem du deine Versprechen einhältst, dich in marktüblichen Zeiten zurückmeldest und nach einem Kontaktpunkt nachhakst – und all das in einem freundlichen und respektvollen und interessierten Ton.
Machst du all das, dann bekommst du einen Extra-Bonus, denn es ergibt sich damit automatisch ein praktischer Akquiseplan. Für die Verlagswelt sieht das zum Beispiel so aus:
Fährst du nach Bologna und nach Frankfurt, also auf die zwei großen Buchmessen, dann kannst du schon zwei große Haken machen in deinem jährlichen Akquiseplan. Zwei weitere Haken setzt du jeweils mit deiner Follow-Up-Email nach der Messe. Dann bist du also schon vier Mal aufgeploppt. Und dann noch Grüße zu Weihnachten und zu Ostern und ein zusätzlicher konsequent gepflegter Akquisekanal mit wöchentlichen Postings (zum Beispiel auf LinkedIn oder auf Instagram) und damit ist dein jährlicher Akquise-Plan für die Verlagswelt schon einmal gut befüllt und ziemlich sinnvoll aufgebaut.
In der Akquise gilt es ja, regelmäßig immer wieder sichtbar zu werden. Und in der Verlagswelt sind zwei bis drei Monate eine gute Frequenz, um sich in Erinnerung zu rufen.
Klar. In anderen Branchen und auf anderen Märkten sind die Frequenzen anders, aber grundsätzlich gilt es bei jedweder Akquise, regelmäßig sichtbar zu werden, damit deine Kund*innen dich und dein Angebot erinnern. Und das beinhaltet eben auch das Nachhaken und regelmäßig Melden mit Follow-Up-Emails.
Wie gesagt: Ich habe das Melden nach der Messe schon einige Male verbummelt. Und selbst jetzt noch, Jahre später, fühlt sich das doof an. Ich mag es einfach nicht, wenn ich nicht das mache, was ich gesagt habe. Und selbst wenn ich es nicht beweisen kann, bin ich mir sicher, dass meine Versäumnisse die Geschäftsbeziehungen zu den betroffenen Personen negativ verändert haben. Vertrauen ist ja etwas, was langsam und über die Zeit wächst. Es sind viele kleine Bausteine … oder um ein anderes Bild zu nutzen … Vertrauen ist eine kleine Pflanze, die langsam und nur mit regelmäßiger Pflege wächst. Und wird das Vertrauen mal verletzt, dann braucht es viel Aufwand und Zeit, um die kleine Pflanze wieder aufzupeppeln.
Und es ist nie zu spät, aus Fehlern zu lernen und diese zu korrigieren. Transparenz und Ehrlichkeit helfen hier. Wenn du auch schon wie ich einige Male nicht das gemacht hast, was du versprochen hast, dann sprich es, zumindest bei den Kontakten, die dir wichtig sind, an. Dann kann das Vertrauenspflänzchen wieder wachsen.
Ich hatte zum Beispiel mal auf der Buchmesse im Jahr 2016 ein ganz schräges Erlebnis mit einer meiner Lektorinnen. Eigentlich hatte ich versprochen, mich vor der Messe zu melden. Hab ich aber nicht gemacht. Weil in 2016 mein Leben zugegebenermaßen eine ganze schöne Achterbahnfahrt war. Meine langjährige Partnerschaft war gerade zerbrochen und ich hatte das Gefühl, dass mein Leben ein Scherbenhaufen war. Und ganz ehrlich: war es auch.
Ich hatte wirklich Liebeskummer und es ging mir nicht gut. Deshalb hatte ich mich vor der Messe nicht gemeldet. Und in diesem Zustand bin ich dann meiner Lektorin auf der Messe über den Weg gelaufen. Gerade hatte ich ein Buch auf der Messe entdeckt, das meinen Liebeskummer getriggert hat – auf gut Deutsch hieß das, ich war kurz davor, wie ein Springbrunnen anzufangen zu weinen. Und so kam es dann, dass ich meine Lektorin gesehen hab, weggeguckt hab und dann schnell weggerannt bin. Weil ich nicht wollte, dass sie mich weinen sieht. Das war eine sehr, sehr schräge Situation.
Ohne Erklärung wäre unsere Geschäftsbeziehung nach so einem Erlebnis wahrscheinlich zu Ende gewesen. Denn es würde ein komisches, pelziges Gefühl bleiben. Und ganz ehrlich, in der Bücherwelt gibt’s genug andere Illustrator*innen, die ohne pelziges Gefühl daherkommen.
Deshalb habe ich mich nach der Messe bei meiner Lektorin gemeldet und die Situation erklärt. So konnte ich ihr beim nächsten Treffen wieder in die Augen sehen. Und auch wenn ich das Vertrauenspflänzchen einmal kurz platt getreten hatte, ist jetzt zumindest wieder Raum da, damit es neu wachsen kann.
Das Vertrauen in dich wächst, wenn du zuverlässig das tust, was du sagst. Dann wirst du berechenbar. Und Berechenbarkeit ist ein ganz wichtiger Baustein für eine sichere und starke Geschäftsbeziehung.
Damit du genau das für dich aufbaust – starke und sichere Geschäftsbeziehungen – habe ich heute einen 6-Schritte-Fahrplan für deine Messe-Nachbereitung für dich mitgebracht, mit dem du genau das machst: Du hältst deine Versprechen. Du baust Vertrauen auf. Denn du schickst termingerecht deine Follow-Up-Emails.
Deshalb lass uns mal einen Blick auf die 6 Schritte des Messe-Nachbereitungs-Fahrplans werfen. Und es geht los mit Schritt #1.
Lege dir – bestenfalls schon während der Messe … oder zweitbestenfalls jetzt – eine Liste mit deinen Follow-Up-To-Dos an. Wem hast du versprochen, das Portfolio zu schicken? Bei wem wolltest du dich bald wieder melden? Schreib es auf, damit es nicht verloren geht.
Neben den Follow-Up-Emails solltest du dir auch noch einmal Zeit nehmen, zu analysieren, was diesmal auf der Messe gut funktioniert hat, was weniger gut, und was du das nächste Mal optimieren möchtest. So eine Analyse geht im Alltagsstress oft ofter, was schade ist, weil du mit einer halben Stunde Analyse das nächste Mal auf der Messe mehr erreichst.
Ist das erledigt, dann gilt es, alles zu terminieren – in Schritt #3! Schreibe dir die konkreten Termine deiner Todos in deinen Kalender. Wann sendest du die Follow-Up-Emails? Wann hakst du noch einmal nach? Mit was und wann ploppst du das nächste Mal bei deinem Kontakt auf?
Plane deine nächsten Schritte, damit das Momentum, das du durch die Messe aufgebaut hast, Fahrt aufnimmt und nicht verpufft. Natürlich ist die Frequenz ein bisschen vom Markt und deinem Angebot abhängig. Aber um mal in der Verlagswelt zu bleiben. Hier gilt es, mindestens alle zwei bis drei Monate mit einer persönlichen Ansprache sichtbar zu werden.
Weiter geht’s mit Schritt #4. Wenn du Gespräche mit Verlagen auf der Messe hattest, dann gilt es, nach der Messe Follow-Up-Emails zu versenden. Bestenfalls hast du das schon innerhalb der ersten Woche nach der Messe gemacht. Aber wenn nicht, dann mache es jetzt!!
In deiner Follow-Up-Email muss übrigens nicht viel stehen. Allerdings hilfst du deinem Gegenüber, sich an dich zu erinnern, wenn du kurz noch einmal dokumentierst, was ihr auf der Messe besprochen habt – und dich für den freundlichen Kontakt bedankst.
Und natürlich gehört dein Portfolio als PDF auch dazu. Das PDF sollte dabei nicht größer als 15 Megabyte sein. Ist es größer, dann schick es lieber per Apple Maildrop oder als Downlink mit einem Filehosting-Dienst.
Vielleicht fragst du dich ja jetzt, was du genau schickst. Du kannst das Portfolio, das du auf der Messe gezeigt hast, eins zu eins und ohne Änderungen schicken.
Natürlich spricht nichts dagegen, das Feedback, das du auf der Messe bekommen hast, schon ins Portfolio einzubauen. Aber: Wenn du dir hier vornimmst, dein Portfolio noch einmal komplett zu überarbeiten, dann wird das mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass du deine Email erst kurz vor Weihnachten schickst. Perfektionismus ist hier wenig hilfreich. Deshalb fokussiere dich beim Portfolio-Anpassen darauf, wegzulassen. Schmeiß die Arbeiten raus, bei denen dein Gegenüber dir vermittelt hat, dass es wenig passt und schicke die Seiten, die gut zu den Bedarfen deines Gegenübers passen.
Wenn du jetzt deine Messe-Follow-Up-Emails formuliert hast, speichere diese als Text-Vorlage, damit du das nächste Mal nicht bei Null beginnen musst.
Schreibe in den nächsten Wochen auch auf, was für Feedback du bekommst. Welcher Verlag antwortet auf deine Emails? Welcher nicht? Was für konkretes Feedback hast du auf der Messe bekommen? Was schreibt dein Kontakt in der Antwort auf deine Follow-Up-Email?
Das hier gesammelte Wissen wird dir helfen, dein Portfolio Schritt für Schritt zu optimieren und die Bedarfe deiner Kontakte immer besser zu verstehen.
Vielleicht denkst du ja jetzt: Hmm, Franziska, wie oft darf ich denn nachhaken und mich melden? Ab wann nerve ich denn damit?
Das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Akquise. Und alle Kreativen stellen sich diese Frage. Die Jungspunte genauso wie die alten bzw. erfahrenen Häs*innen. Viele Kreative haben Angst, mit ihren Follow-Up-Emails zu nerven. Viele fragen, wo Dranbleiben aufhört und aufdringlich wirken anfängt.
In meinem Gruppenprogramm, der Portfolio-Akademie, unterstütze ich Illustrator*innen und Designer*innen bei genau solchen Fragen. Und in 90 Prozent der Fälle haken Kreative eher zu wenig als zu viel nach. Deshalb: Habe keine Hemmungen und erinnere dich daran, dass du mehrfach vor deinen potenziellen Kund*innen aufploppen musst, damit sie sich überhaupt an dich erinnern.
Einmal Akquise ist keinmal Akquise. Also übersetzt auf die Messe: Nur der Messebesuch allein ist noch keine Akquise. Das Nachhaken und danach mehrfach sichtbar werden macht deinen Messebesuch erst zu einer erfolgreichen Akquiseaktion, die eingebettet ist in eine wirksame Akquisestrategie.
Wenn du auch Lust hast, mit meiner Unterstützung eine wirksame Akquisestrategie zu erstellen und umzusetzen, dann komm in die Portfolio-Akademie. Gemeinsam ist Akquise so viel leichter. Und gemeinsam macht es auch einfach mal so viel mehr Spaß. Wenn du Lust hast, selbstbestimmt deinen Weg in der Kreativwirtschaft zu gestalten, dann bist du herzlich eingeladen.
Die Portfolio-Akademie ist ein 14-wöchiges Live-Gruppenprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – also sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich. Die nächste Runde startet im Frühling 2025. Aber du kannst dich aktuell schon unverbindlich und für 0 Euro auf eine Warteliste eintragen. Und das ist auch eine echt gute Idee, denn das letzte Mal, im September 2024, waren die 30 verfügbaren Plätze noch vor der offiziellen Anmeldezeit schon vergeben. Nur die Menschen auf der Warteliste hatten also überhaupt die Möglichkeit, sich anzumelden.
Die unverbindliche Warteliste findest du auf der Seite www.diegutemappe.de/pa. Und dort stehen auch noch ein paar ergänzende Infos dazu. Den Link findest du auch in den Shownotes.
Und vielleicht denkst du ja jetzt: Was ist, wenn niemand auf die Follow-Up-Email antwortet? Das passiert gar nicht mal so selten. Wenn du nach der Messe auf deine Follow-Up-Email keine Antwort erhältst, dann ist es total sinnvoll, hier noch einmal nachzufragen. Vielleicht ist deine Email ja im Spam-Ordner gelandet oder wurde übersehen. Deshalb hab keine Hemmungen und frag lieber noch einmal nach, gern mit einer Email ohne Anhang. Hier sind die Spam-Filter meistens freundlicher.
So. Und jetzt hier zum Schluss hatte ich dir ja noch eine Erfolgsgeschichte versprochen. Denn auch das Erfolge feiern gehört zur wirksamen Akquise dazu. Und ich darf heute die Konfettikanone abfeuern.
Dieses Jahr habe ich auf der Messe nämlich mein Pony-Buch bei einem Verlag vorgestellt. Wenn du den Portfolio-Podcast schon eine Weile hörst, dann weißt du, dass das Pony-Buch eins meiner aktuellen freien Buchprojekte ist, an dem ich schon seit 2018 arbeite.
Und auch wenn ich es im Nach-der-Messe-Erschöpfungs-Loch wirklich auch fast wieder vergessen hätte, habe ich das Exposé wie versprochen am Montag nach der Messe geschickt (denn ich hatte es mir in meinen Kalender eingetragen). Und noch am Donnerstag kam die feste Zusage des Verlages, dass das Pony-Buch jetzt ein Zuhause gefunden hat und im Herbst 2027 erscheinen wird. Ich freu mich riesig darüber.
Wie es mit mit dem Pony-Buch weitergeht, werde ich dir hier immer mal wieder berichten.
Hast du schon alle deine Follow-Up-Emails zu Messe versendet? Und hast du auch schon einmal welche verbummelt und nicht versendet? Und was bremst dich beim Akquise-Nachhaken aus? Der Gedanke, zu nerven und zu aufdringlich zu sein? Oder etwas anderes?
Lass es mich wissen, auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn oder als Rezension! Ich bin wirklich neugierig, wie es dir damit geht!
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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