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Ich habe in den letzten 4 Monaten 13 Mal bewusst proaktiv Projekte gepitcht, Kooperationen angefragt oder mich für Dinge beworben. Und ich habe 9 Zusagen bekommen. Dabei war das gar nicht der Plan. Der Plan war, Neins einzusammeln. Denn ich habe im Juli meine Nein-Danke-Absagen-Liste gestartet.
Wie mir die geholfen hat, mutiger zu sein und am Ende mehr Jas zu bekommen, teile ich heute mit dir. Du erfährst, wie du deine Angst vor Ablehnung überwindest, den Fokus auf sinnvolle Projekte setzt und mit nur 3 gezielten Anfragen noch in diesem Jahr den Weg ebnest, damit 2025 beruflich für dich der Knaller wird!
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
In vier Wochen ist Weihnachten und seien wir mal ganz ehrlich – mit Weihnachten endet das Geschäftsjahr. Es sind also noch vier Wochen Zeit, das aktuelle Jahr 2024 zu einem guten Ende zu bringen und vielleicht auch schon einmal ein paar Steine anzustoßen, damit diese mit Momentum ins neue Jahr hinein rollen.
Und dazu lade ich dich heute ein: drei Steine auszuwählen und anzustoßen. Indem du das Pferd von hinten aufzäumst und versuchst, drei Absagen zu bekommen. Hä?? Ja, genau! Absagen. Genau das habe ich nämlich in den letzten vier Monaten gemacht und das hat bei mir ganz viel Momentum erzeugt.
Wie genau? Also: Im Juli hatte mir meine Kollegin und Freundin Tine Anas einen Podcast-Tipp geschickt: ein Interview mit der Illustratorin Katie Chappell im Podcast »Build your Brand« von Liz Mosley.
Die Episode heißt »How to use rejection to grow your business«, also auf Deutsch »Wie du dein Unternehmen durch Ablehnung wachsen lässt«. Und im Interview berichtet Katie Chappell, eine britische Live- und Eventzeichnerin und Teil des »The Good Ship Illustration Podcasts«. davon, wie sie im Jahr 2019 beschlossen hat, ihre Angst vor Absagen mit einer sogenannten Rejection-Challenge, also mit einer Absagen-Challenge, zu überwinden. Und welche ungeahnten Folgen das für den Erfolg ihrer Illustrationskarriere hatte. Sie hat seitdem für Apple, Brompton Bikes, Google, Adobe und Co gearbeitet.
Katies Plan war, gezielt und proaktiv Neins bzw. Absagen einzusammeln. Damit es etwas charmanter klingt, hat sie die Absagen »No, thank yous« genant. Und bei 3o »No, thank yous« musste sie aufhören, weil sie einfach so ausgebucht war, dass sie keine weiteren proaktiven Anfragen mehr nach draußen schicken konnte. Sie hatte einfach keine Zeit mehr dazu.
Interessanterweise zeigte sich, dass es gar nicht so einfach ist, zum Beispiel 100 Neins einzusammeln. Denn wenn Mensch erst einmal startet, proaktiv Dinge anzufragen, dann kommen öfter als gedacht auch Jas, also Zusagen und Aufträge.
Vielleicht fragst du dich jetzt, wie Katie Chappell darauf gekommen ist:
Das Konzept der Absagen-Challenge wird schon seit Mitte der 2000er Jahre wie ein Staffelstab weitergegeben und ist nicht neu. Grundsätzlich werden in der Rejection-Challenge Methoden der modernen kognitiven Verhaltenstherapie, insbesondere der Konfrontationstherapie, genutzt. Konfrontationstherapie ist diese psychotherapeutische Methode, in der Menschen, die zum Beispiel Angst vor Schlangen haben, in einer sicheren Umgebung Schlangen treffen. Und so über die Zeit und die wiederholte Erfahrung, das nichts passiert, ihre Angst vor Schlangen abbauen. Das Prinzip funktioniert auch bei Angst vor Fahrstühlen, Angst vor Spinnen, Angst vor Brücken oder eben auch Angst vor Absagen. Ängste werden ja kleiner, umso öfter man durch sie hindurch geht. Vermeidet Mensch das aber, dann neigen Ängste dazu, immer größer zu werden. Es ist also grundsätzlich eine gute Idee, sich den eigenen Ängsten zu stellen.
Die erste Person, die das Konzept Rejection-Challenge als Selbsthilfe-Produkt mit Gamification Charakter verbunden hat, war der Kanadier Jason Comely.
Auch Jason Comley hatte Angst vor Ablehnung. Um seine Ängste zu überwinden, nahm er sich ein Jahr lang vor, jeden Tag zu versuchen, von einer Person zurückgewiesen zu werden. Nachdem er dadurch viele seiner sozialen Ängste überwinden konnte, entwickelte er in der Mitte der 2000-er-Jahre das Rejection Therapy Kartendeck, das genau dazu da ist. Es fordert Menschen spielerisch auf, jeden Tag für 30 Tage eine Absage einzusammeln und somit ihre Ängste vor Ablehnung zu überwinden und neue Dinge auszuprobieren.
Das Konzept des Rejection Therapy Kartendecks wurde im Jahr 2012 vom chinesisch-amerikanischen Web-Entwickler Jia Jiang in einem Blog und einer Video-Serie mit dem Namen »100 Days of Rejection Therapy (100 Tage Absagen-Therapie)« aufgegriffen. Jia hatte Jason Comelys Website und das Kartenset durch Zufall gefunden, als er das Internet danach durchsuchte, wie man am besten die Angst vor Ablehnung überwindet – weil das sein Leben gerade sehr behinderte.
Der Blog »100 Days of Rejection Therapy« ging viral, weil Jia Jiang sich dabei filmte und die Welt an seinen Absagen teilhaben ließ – und weil er sich mit Humor immer ungewöhnlichere Aufgaben für sich ausdachte.
Dabei fand er heraus, dass, wenn die Person Nein sagte, es oft möglich war, ein anfängliches Nein mit Neugierde, Offenheit und Humor zu einem Ja umzudrehen. Und der Schlüssel dazu war, eben nicht wegzurennen, sondern im Gespräch zu bleiben, nachzufragen, nachzuhaken und die Absurdität, die viele seiner Aufgaben mit sich brachten, anzuerkennen. Dadurch begannen die Menschen ihm zu vertrauen – und sagten dann doch oft Ja oder halfen ihm, woanders ein Ja zu bekommen.
Schau dir gern den TEDx Talk von Jia Jiang aus dem Jahr 2015 an. Dieser heißt »What I learned from 100 days of rejection« und hat fast 11 Millionen Aufrufe.
Und mit diesem TED Talk war die Rejection Challenge nicht mehr aufzuhalten und im Mainstream angekommen. Seitdem haben sich auch viele Kreative davon inspirieren lassen: Katie Chappell und Liz Mosley sind nur einige davon. Das Internet ist voll von Erfahrungsberichten und Einladungen, gemeinsam mit der Challenge zu starten.
Als Tine mir im Juli die Podcast-Folge schickte, war ich auch inspiriert und habe mir wenige Tage danach auch eine Nein-Danke-Liste angelegt, als Google Tabelle. Ich wollte nicht unbedingt gleich eine ganze Challenge daraus machen und eine bestimmte Anzahl von Neins in einer bestimmten Zeit sammeln. Aber ich wollte proaktiv und bewusst Anfragen rausschicken: Für Dinge, die ich mir für mich wünsche – so sehr, dass die Angst vor der Absage groß ist.
Denn beim Hören des Interviews hatte ich gemerkt, dass ich mich etwas im Hamsterrad festgefahren hatte. Bei mir läuft vieles gerade sehr gut und wie geplant, aber ich habe im »Täglich grüßt das Murmeltier«-Modus, also beim täglichen To-Do-Liste-abarbeiten und kontinuierlich weitermachen, vergessen, mutig über den Tellerrand zu schauen.
Als ich Liz Mosley und Katie Chappell zuhörte, wurde mir bewusst, dass ich schon lange nicht mehr mutig meine Fühler ausgestreckt hatte – nach Dingen, die ich wollte und die außerhalb der Komfortzone auf mich warteten. Zwar habe ich einige mutige Dinge gemacht – aber die kamen zu mir. Ich hatte lange nicht mehr etwas aktiv angefragt. Und das wollte ich mit meiner Nein-Danke-Liste ändern.
Seit dieser Entscheidung habe ich endlich mein Pony-Buch gepitcht und war erfolgreich. Auch habe ich zwei Vorträge angeboten und beide gehalten. Ein Nein habe ich selbst ausgesprochen, nachdem ich vorher eine Idee an einen Wunsch-Verlag gepitcht hatte und das Ja, das dann zurück kam, sich gar nicht mehr so glitzernd und toll anfühlte, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Mehr dazu im Portfolio-Podcast #134. Und dann habe ich noch eine tolle Expertin zu einem Gast-Vortrag in die Portfolio-Akademie eingeladen – und sie hat zugesagt.
Seit dem Anlegen der Liste vor knapp 4 Monaten habe ich 13 Anfragen rausgeschickt, 9 Jas eingesammelt, 2 Mal ein Häkchen für ein Nein machen dürfen und 2 »Vielleicht später« bekommen.
Aber noch mehr als über die 9 Jas freue ich mich über etwas anderes. Denn die Jas sind ja nur das Nebenprodukt. Seitdem ich diese Liste angelegt habe, treffe ich meine Entscheidungen bewusster: Weil ich mich jedes Mal frage, ob das jetzt nicht was für meine Nein-Danke-Liste wäre.
So hab ich mich zum Beispiel, als ich nach der Buchmesse nach Hause kam, ganz kurzfristig und eigentlich viel zu spät für eine Masterclass beim Illustrator und Host des Podcasts »Creative Pep Talk« Andy J. Pizza beworben.
Die Masterclass mit insgesamt nur 12 Plätzen wird von Kuvittajat, der finnischen Illustratoren Organisation, veranstaltet und kostet nichts. Und entdeckt habe ich sie eine Woche nach Anmeldestart. Und dachte so: Boah, die sind doch eh schon alle weg, die Plätze.
Ohne meine Nein-danke-Liste hätte ich mich wahrscheinlich nicht beworben, weil ich davon ausgegangen wäre, dass eh schon alle Plätze vergeben sind. Und ich hätte diesen Gedanken auch gern als Ausrede genutzt, denn so gern ich Andy J. Pizza auch mal persönlich kennenlernen würde, macht mir der Gedanke irgendwie auch Muffensausen.
Aber durch meine Nein-Danke-Liste dachte ich, naja, das wäre schon ziemlich cool, mal mit Andy J. Pizza live zu sprechen – und egal wie, wenn ich mich bewerbe, dann kann ich zumindest einen Haken auf meiner Liste machen, wenn ich die Absage bekomme, weil alle Plätze schon weg sind.
Aber nein, ein paar Minuten später kam die Zusage. … warum auch immer … war noch ein Platz frei … Und so treffe ich heute und morgen Nachmittag Andy J. Pizza live in einer ganz kleinen Runde.
Mit der Nein-Danke-Liste ist es für mich leichter, mich um das unkomfortable Gefühl beim Verlassen der Komfortzone herum zu schummeln. Denn auf eine gewisse Weise wird die Erwartungshaltung reduziert. Das Ziel ist ja, Neins bzw. Absagen einzusammeln. Das Nein verliert dadurch seine Gruseligkeit. Und durch den Fokus auf die Absage hat auch die Angst vor dem Ja weniger Möglichkeiten, mir ein Bein zu stellen.
Denn oftmals ist es ja nicht nur die Angst vor der Absage, die Menschen dazu bringt, nicht um etwas zu bitten. Gleichzeitig fuhrwerkt da ja auch die Angst vor dem Erfolg mit herum.
Und auch wenn ich meine Nein-Danke-Liste noch gar nicht so lange führe bzw. die Rejection Challenge noch gar nicht lange mache, merke ich jetzt schon, dass es mir leichter fällt, mich zu trauen, meine Wünsche und Anfragen auszusprechen. Ich fühle mich komfortabler in der Unkomfortablilität. Und das sorgt dafür, dass mein Selbstbewusstsein auf stabilen Beinen steht.
Deshalb möchte ich heute auch dich einladen, in den verbleibenden vier Wochen des Geschäftsjahres 2024 noch mindestens drei mutige Anfragen rauszuschicken und so deine Nein-Danke-Liste für das Jahr 2025 zu starten.
Frag dich dazu: Was würde dir ganz viel Energie geben für das neue Jahr? Worauf hast du große Lust? Welche Jas bzw. Zusagen würden das neue Jahr zu einem besonderen Jahr für dich machen?
Ich habe die letzten Tage auch viel darüber nachgedacht, welche drei Anfragen ich dieses Jahr noch losschicken möchte. Wen könnte ich zum Beispiel in den Podcast einladen? Welche kreativen Expert*innen wären der Knaller für eine FOKUS-Q&A in der Portfolio-Akademie? Dieses Jahr waren zwei Repräsentanzen zu Gast und zwei Kolleg*innen mit sehr spezifischer Akquise-Expertise. Wer könnte nächstes Jahr den Teilnehmenden der PA weitere Türen öffnen? Und möchte ich vielleicht einen Vortrag oder einen Gastbeitrag pitchen – und wenn ja, auf welcher Veranstaltung oder auf welchem Kanal? Und mit welcher Person würde ich mich gern noch dieses Jahr vernetzen und austauschen?
Wenn du deine 3 Anfragen formuliert hast, dann gilt es, festzulegen, was als Nein gilt. Was hältst du denn von diesen drei Regeln?
Die Regeln, was eine Absage ist, sind nicht auf meinem Mist gewachsen. Die habe ich direkt vom Rejection-Challenge-Artikel auf Wikipedia übernommen. Dort steht:
Damit es als Absage gilt, muss sich die dazugehörige Anfrage umkomfortabel anfühlen – weil sie außerhalb deiner Komfortzone liegt. Und unkomfortabel wird es, wenn dir dieses Anliegen wirklich wichtig ist.
Als Nein bzw. Absage gilt, wenn deine Anfrage klar abgelehnt wird. Ein Vielleicht oder ein »Lass uns später darüber noch einmal sprechen« gilt nicht als Absage. Und hier bekommst du die Aufgabe, wieder nachzuhaken und dran zu bleiben. Das Gleiche gilt übrigens für den Fall, wenn du keine Antwort bekommst.
Eine Anfrage gilt nur als Anfrage, wenn du dich damit verletzlich machst und wenn die adressierte Person in der Lage ist, frei über deinen Pitch zu entscheiden.
Und jetzt brauchst du nur noch eine Liste. Diese kannst du auf Papier führen oder in einer Tabelle. Ich selbst nutze wie gesagt eine Numbers Tabelle. Und diese habe ich für meine Newsletter-Leser*innen zu einer Vorlage umgebaut. Wenn du meinen Newsletter schon abonniert hast, dann hast du meine Tabelle als Vorlage schon in deinem Postfach. Und wenn nicht, dann melde dich noch schnell an, denn in den 7 Tagen nach dem Veröffentlichungsdatum der Podcast-Folge, also bis zum 27. November 2024, bekommst du den kostenlosen Newsletter mit der kostenlosen Vorlage noch hinterher geschickt. Meld dich gern unter www.diegutemappe.de/newsletter.
Und wenn du mir erst nach dem 27. November zuhörst, dann melde dich gern trotzdem für meinen Newsletter an. Dann bekommst du jeden Donnerstag ergänzende Infos zum Podcast-Thema der Woche, exklusive Tipps und Tricks von den im Podcast interviewten Kreativen, die es wirklich nur im Newsletter gibt. Ich gebe dir auch ab und an Einblicke in Projekte, die gerade auf meinem Schreibtisch liegen und teile Momente aus meinem finnischen Mumin-Leben als Auswandererin.
So. Also: Machst du mit? Schickst du dieses Jahr noch 3 Anfragen in die Welt? Wenn ja, dann feuere ich dich an. Feiere dich für jede Absage – denn umso mehr Absagen du sammelst, desto mehr Zusagen werden über die Zeit auch bei dir ankommen. Darauf kannst du dich verlassen!
Und hier noch mein Zusatz-Tipp.
Natürlich geht es in der Absagen-Challenge darum, spielerisch sich einfach mal zu trauen. Und ich will hier nicht zu viel Strategie reinwerfen und das Thema verkopfen. Aber es gibt eine Sache, die dir einerseits das Anfragen leichter macht – und die gleichzeitig dein Gegenüber abholt und dafür sorgen wird, dass deine Anfrage ernst genommen wird. Schaffe in deinen Anfragen Win-Win-Situationen. Klar, du willst etwas von deinem Gegenüber. Aber du hast auch etwas anzubieten. Deshalb frag dich bei Schreiben deiner Anfrage: Was bietest du an? Wie nützt dein Angebot deinem Gegenüber? Wie kannst du dein Angebot so formulieren, damit dein Gegenüber sofort versteht, dass sie auch etwas davon haben?
Das hilft dir nicht nur beim Formulieren der drei Steine, die du jetzt ins Rollen bringst für 2025. Sondern dieser Superkraft-Tipp hilft dir auch in deiner alltäglichen Akquise. Denn auch dort ist es ziemlich smart, darüber nachzudenken, wie du eine Win-Win-Situation schaffst.
So. Und damit hier am Ende noch einmal die Frage an dich: Welche drei Anfragen wirst du bis Weihnachten noch herausschicken? Und welche Jas würden deinen Start in 2025 in ein ganz kraftvolles und positives Licht tauchen?
Auf meiner 3er-Liste stehen bis jetzt zwei Podcast-Gäste, die ich einladen werde. Mal sehen, ob das klappt. Beide Namen rufen bei mir großes Muffensausen hervor. Ich werde berichten …
Und ich bin sehr neugierig, was du machen wirst! Teile deine Ideen gerne auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn oder als Kommentar auf Spotify!
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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