28. November 2024

#141 | Von übersehen zu unvergesslich: Wie deine Eigenheiten dir helfen, Kund*innen zu gewinnen

Kategorie:

Warum es sich lohnt, deine Eigenartigkeiten und Einzigartigkeiten sichtbar zu machen

 

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Weitere Informationen

 
Du erfährst:

  • wie du mit Authentizität aus der Masse herausstichst
  • warum Anderssein langfristig Kund*innen anzieht
  • wie du den Mut findest, deine Persönlichkeit sichtbar zu machen
  • wie du ganz praktisch herausfindest, was dich von anderen unterscheidet
  • und was der Unterschied zwischen authentischer Positionierung und egozentrischer Selbstinszenierung ist

 
Sag mal, hast du Ecken, Kanten und Eigenartigkeiten? Ganz sicher! Denn wir alle haben sie. Manche davon sind charmant merkwürdig. Andere schrullig und absonderlich. Und nicht wenige davon fühlen sich wie Schwächen an.

Aber wenn du aus der Masse heraus stechen willst und mit deiner kreativen Arbeit erinnert werden möchtest, dann gilt es, die Dinge zu kultivieren, die dich von anderen unterscheiden – und das sind oftmals eben auch deine Ecken und Kanten. Warum das so ist und wie du das machst, erfährst du heute in dieser Podcast-Folge.
 

Herzlich Willkommen im Portfolio-Podcast

Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.

Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
 
Letzte Woche habe ich an einer Masterclass vom Illustrator und Podcaster Andy J. Pizza teilgenommen. Vielleicht kennst du Andys Arbeiten ja? Seine Arbeiten sind wie eine Konfetti-Kanone: wild herumwirbelnd, bunt und mit Gummibären-Formensprache und mit viel Humor, der mit doppelter Geschwindigkeit abgespielt wird. Gleichzeitig steht seine Arbeit auch für bestimmte Themen: ADHS, Neurodiversität und der kreative Prozess mit allem, was da dazu gehört.

Andy J. Pizzas Website, seine Illustrationen, die Tonalität im Podcast, seine Art und Weise, Vorträge zu halten – alles passt zur Person, die dahinter steht. Man weiß sofort, was man bekommt. Es wirkt authentisch und, wie gesagt, wie »Sesamstrasse meets ADHS-Gummibärchen«.
 

Wie wirst du unvergesslich?

Aber wie kommt Mensch da hin? Die Frage wird mir in der Portfolio-Akademie oft gestellt. Viele Kreative fragen sich: Muss ich mich als kreative Person überhaupt zeigen? Reicht es nicht, nur meine Werke sichtbar zu machen? Und wenn ich mich zeigen muss – wie weiß ich denn, was ich von mir zeigen soll? Wie ziehe ich die Grenze zwischen meinem privaten Leben und dem, was im Außen sichtbar ist? Und wie zur Hölle finde ich heraus, wofür ich stehe und was mich von anderen unterscheidet?

Diese Fragen zu beantworten ist nicht leicht – aber es lohnt sich so sehr.
 

Das große Missverständnis zu Erfolg

In diesem Zusammenhang gibt es ein sehr typisches Missverständnis, das viele Kreative ausbremst, ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Viele glauben unterbewusst: Wenn ich mit meiner kreativen Arbeit erfolgreich sein möchte, dann sollte ich genau das tun, was andere erfolgreiche Kreative auch schon getan haben.
 

Wie entsteht dieses Missverständnis?

Es ist eine direkte Adaption. Als Kinder schauen wir uns von unseren Eltern ab, wie Dinge funktionieren. Wir wiederholen, ahmen nach und lernen so. Deshalb erscheint es recht naheliegend, sich auch beim beruflichen Werdegang an den Menschen zu orientieren, die schon das erreicht haben, was du selbst erreichen möchtest. Und grundsätzlich ist das ja auch eine gute Idee, denn Vorbilder können Orientierung geben.

Aber auch wenn Vorbilder wichtig sind, so sind sie doch nur Leitsterne, aber eben keine Blaupause für den eigenen Weg. Folgst du eins zu eins dem Weg einer anderen Person, dann verlierst du dich selbst beim Laufen, denn der Weg, auf dem du läufst, ist nicht dein eigener.

Es gilt also, unabhängig davon ob du dich als Person zeigst oder nicht, zu unterscheiden zwischen der Orientierung, die Vorbilder dir geben können – und dem, was dich und deinen Weg einzigartig macht. Und dein Weg wird einzigartig sein. Einfach nur, weil alle Menschen einzigartig sind. Du bist einzigartig und wie kein anderer Mensch. Ich bin wie kein anderer Mensch. Deine Vorbilder auch. Und auch der vielleicht eher unsympathische Nachbar mit dem dicken Dackel ist eine einzigartige Schneeflocke und wie kein anderer Mensch auf dieser Welt.
 

Wozu brauchst du dieses Wissen?

Dein Nachbar mit dem dicken Dackel ist vielleicht Steuerberater mit eh viel zu vielen Kund*innen und hat vielleicht wenig Interesse daran, selbst noch sichtbarer zu werden.

Aber du willst ja mit deiner kreativen Arbeit sichtbar und erfolgreich sein und Aufträge akquirieren – und deshalb lohnt es sich, zu schauen, was dich von anderen Menschen unterscheidet. Denn um mit deiner kreativen Arbeit erfolgreich zu sein, solltest du deine Einzigartigkeit kultivieren..
 

Was bedeutet Erfolg in der Solo-Selbstständigkeit?

Erfolgreich zu sein bedeutet ja, persönliche und berufliche Ziele zu erreichen. Und ein berufliches Ziel, das mit einer Selbstständigkeit automatisch mit kommt, ist, damit Aufträge zu akquirieren und wirtschaftlich einen bestimmten Umsatz zu erreichen. Denn hier ist die kreative Arbeit ja nicht nur Berufung, sondern auch der Beruf. Es geht also nicht nur darum, konkrete persönliche Ziele zu erreichen, sondern auch darum, mit der kreativen Arbeit so viel Geld zu verdienen, dass das Leben möglich ist, das du dir wünschst.

Wirtschaftlicher Erfolg hat viel damit zu tun, dass du deine Märkte kennst und deine Rolle darin verstehst. Nur mit diesem Grundverständnis kannst du zu dir passende Kund*innen identifizieren, Angebote formulieren, die für diese Kund*innen interessant sind und Akquise machen, die wirksam genau diese Unternehmen anspricht.

Wenn du dieses Grundverständnis zu deinen Märkten entwickeln möchtest, dann komm gern in die Portfolio-Akademie. Dort bekommst du die Tools an die Hand, die du dafür brauchst, und du positionierst dich nachhaltig – also künstlerisch wie auch wirtschaftlich – und mit der Unterstützung von mir und zusammen mit gleichgesinnten kreativen Menschen. Mehr dazu erfährst du unter www.diegutemappe.de/pa.

Aber vor dem wirtschaftlichen Erfolg kommt das »Erinnert werden«.

Bevor du also überhaupt in die Situation kommst, ein konkretes Angebot an deine Kund*innen zu richten, gilt es, von deinen Kund*innen erinnert zu werden und aus der Masse der Mitbewerber*innen hervorzustehen. Denn dass du erinnert wirst, ist die Grundlage, dass du überhaupt als potenzieller Geschäftskontakt wahrgenommen wirst. Und erst danach kannst du überhaupt mit wirksamer Akquise Vertrauens- und Beziehungsaufbau angehen.
 

Aber: Wie funktioniert erinnern?

Um erinnert zu werden, braucht es einerseits Wiederholung und andererseits Anker.

Denn auch wenn der erste Eindruck ja sprichwörtlich zählt, entsteht dieser nicht unbedingt durch einmal Kontakt haben. Gerade wenn deine Kund*innen viele Angebote zur Zusammenarbeit bekommen, zum Beispiel als Lektor*in in einem Kinderbuch-Verlag, mit täglichen Portfolio-Zusendungen, dann braucht es mehrere Male Kontakt, um überhaupt erinnert zu werden. Egal wie gut deine Arbeiten zu deinem Gegenüber passen – oder eben nicht.

Es ist also das normalste der Welt, dass es etwas dauert, bis sich dein Gegenüber überhaupt an dich erinnert. Diesen Prozess kannst du aber abkürzen, wenn du dein Gegenüber mit Erinnerungs-Ankern unterstützt.
 

So wirst du leichter erinnert: mit Ankern

Erinnerungs-Anker sind sozusagen Erinnerungsstützen, oder auch Eselsbrücken, also Dinge, die auffällig sind und somit leichter in Erinnerung bleiben. Das sind zum Beispiel die Dinge, die anders sind bei dir als bei deinen Mitbewerber*innen.

Du wirst also leichter erinnert, wenn du anders bist als die anderen. Aber wie findest du heraus, was an dir besonders ist?
 

Wie kultivierst du deine Einzigartigkeit?

Einzigartig wirst du durch deine individuellen Präferenzen, Vorlieben, deinen Geschmack, aber auch durch dein Set an Werten, denn deine Werte bestimmen dein Handeln. Und natürlich hat auch dein Weg und deine gemachten Erfahrungen dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist. All das gilt es zu kultivieren und im Außen für andere sichtbar und erlebbar zu machen.

Klar. Du musst dich nicht nackig machen. Nicht jede Geschichte muss öffentlich erzählt werden und nicht jede Macke muss sichtbar sein. Um hier deine Grenze zwischen Privat und Öffentlich zu definieren hilft dir Frage, welche deiner Erfahrungen und Vorlieben dafür sorgen, dass du eine spezifische Perspektive mitbringst, die für dein Gegenüber hilfreich ist. Und wo spürst du einen Wunsch nach Privatheit? Du entscheidest. Du legst die Grenze fest.
 

Strategie #1: Neugierig hinschauen

Häufig sind es sogar die ganz kleinen, unscheinbaren Dinge, die dich besonders nahbar und menschlich machen: deine Vorliebe für Kaffee oder Tee. Dein spezieller Humor. Deine Vorliebe für Sci-Fi-Serien. Dein ungewöhnliches Hobby.

Es braucht also vor allem Neugierde und Wohlwollen für dich selbst, um deine Eigenheiten zu entdecken – und diese machen dich in der Summe einzigartig.
 

Strategie #2: Sammeln

Aber es gibt auch ein paar ganz praktische Dinge, um deine Forschungsreise zu dir selbst zu beginnen. Mache zum Beispiel eine Collage von Dingen, die du magst und die dich ansprechen.

Sammle Bilder, um eine Idee von deinem Stil zu entwickeln. Dieser zeigt sich ja nicht nur in deinen Arbeiten, sondern auch in deiner Kleidung und in der Art, wie du deine Wohnung einrichtest. Und auch deine Lieblingsfilme oder -Bücher können dir einen Einblick geben, welche Themen, Geschichten und Bildwelten dich ansprechen.

Ich selbst habe zum Beispiel eine Zeitlang auf Pinterest Bilder gesammelt, um besser zu verstehen, welche Art von Outfit gut zu mir passt. Und beim Blick auf meine Sammlung fiel mir dann schnell auf, dass farbige Feinstrick-Pullis, gestreifte Shirts, Turnschuhe, knallfarbene Schals und dunkle Skinny-Jeans eindeutig die Richtung vorgaben. In meiner Sammlung tauchte keine einzige Bluse auf, nichts mit Knöpfen. Nichts mit Rüschen. Und nichts mit kleinteiligen Mustern.

Daraufhin habe ich alles Rüschige, Blusige, Gemusterte und alles mit Knöpfen aus meinem Schrank verbannt – und nie wieder vermisst.

Genauso gut kannst du dich interessiert in deiner Wohnung umschauen. Wie erkennst du dich in deinem Zuhause wieder? Was sagt dein Schreibtisch über dich aus? Und welche Arbeitsumgebung brauchst du?

Als Studentin habe ich mir zum Beispiel jahrelang mein Studio mit anderen geteilt. So nett das war, brauche ich aber eine Tür, die ich zumachen kann. Und natürlich hat das was mit mir zu tun. Ich bin introvertiert und gerne alleine. Und um nachdenken zu können, laufe ich oft barfuß im Kreis. Und das mache ich gern, ohne dass mir jemand dabei zu kuckt. Weil ich zugegebenermaßen auch oft dabei mit mir selbst spreche …

In diesem Sinne frag dich auch, was du eigentlich gern machen würdest, dich aber nicht traust. Wo möchtest du gerne ausbrechen aus der Konformität? Wo möchtest du Dinge verändern, so dass sie sich für dich passender anfühlen? Ich drucke zum Beispiel gerne auf rosa Druckerpapier. Was spricht denn dagegen? Es tut niemanden weh und macht mich mit jedem Ausdruck ein klitzekleines bisschen glücklich.

Du siehst: Deine Einzigartigkeiten zu erforschen darf Spaß machen.
 

Aber Achtung!

Die Tatsache, dass wir alle einzigartig sind, kommt mit Verantwortung daher. Anders zu sein, nur um anders sein, ist wie eine leere Hülle. Es ist nicht nachhaltig und kann schlimmstenfalls auch schaden. Denn wird das »Einzigartig sein« als reine Effekthascherei genutzt, dann irritiert es schnell anstatt zu verbinden.

Und ich weiß, dass viele Kreative Angst davor haben, als egozentrische Selbstinzenzierung wahrgenommen zu werden. Wie erkennst du also den Unterschied zwischen authentischer Einzigartigkeit und reiner Effekthascherei? Denn ja, da gibt es Unterschiede, die du mit den folgenden drei Fragen erkennst.
 

Frage #01: Für wen machst du das?

Wenn du dich authentisch und ehrlich zeigst, dann gibst du damit automatisch auch Einblick in deine Persönlichkeit und dein Wertesystem. Es fühlt sich dadurch »ehrlich« und »richtig« an, sowohl für dich selbst als auch für die Menschen, die dir folgen oder mit dir arbeiten.

Es fühlt sich passend an, selbst wenn du gleichzeitig unkomfortable Gefühle erlebst. Authentisch zu agieren heißt nicht, dass alles easy-peasy-lemon-squeasy-mäßig ist oder dass es nie Konflikte gibt. Aber selbst in angespannten Situationen fühlst du dich integer und mit dir im Reinen.

Effekthascherei dagegen will ausschließlich Aufmerksamkeit erzeugen, ohne eine tiefere Verbindung oder Botschaft. Deshalb fühlt sich so etwas für das Publikum schnell leer und manipulativ an.

Bei der Entscheidung, ob das, was du tust oder tun willst, authentisch zu dir gehört, hilft dir die Frage: »Würde ich das auch tun, wenn niemand zuschaut?« Wenn die Antwort ja ist, dann bist du wahrscheinlich auf einem gut zu dir passenden Weg.
 

Frage #02: Was willst du erreichen – Verbindung oder Aufmerksamkeit?

Möchtest du deine Einzigartigkeit kultivieren, um dich authentisch sichtbar zu machen, dann geschieht das aus dem Wunsch, dich selbst ehrlich zu zeigen oder etwas Bedeutungsvolles mit der Welt zu teilen. Also etwas zu geben. Authentizität ist also beziehungsorientiert.

Effekthascherei und egozentrische Selbstinszenierung dagegen entstehen oft aus einem Gefühl von Druck oder der Angst. Dahinter steckt der Gedanke: »Ich muss auffallen, koste es, was es wolle.« Und hier geht’s ums Bekommen. Also andere Richtung.

Deshalb unterstützt dich die Frage: »Möchtest du mit dieser Aktion eine Verbindung herstellen und etwas teilen oder möchtest du nur Aufmerksamkeit bekommen?»
 

Frage #03: Wie kannst du deine Einzigartigkeit als Brücke nutzen – und nicht als Show?

Eigenheiten, die authentisch sind, laden Menschen ein, dich kennenzulernen. Sie bieten einen Anknüpfungspunkt, weil sie dich nahbar und erfahrbar machen.

Effekthascherei dagegen bleibt oberflächlich – sie erregt zwar Neugierde, lässt das Publikum aber ohne eine echte Verbindung zurück.

Hier finde ich die folgende Metapher sehr hilfreich, um zu entscheiden, was du zeigst: Stell dir deine Eigenheiten wie kleine »Fenster« vor, durch die andere sehen können, wer du bist. Diese Fenster sind keine inszenierte Kulisse, sondern echte Einblicke in das, was dich als Person ausmacht.

Und diese kleinen Fenster dürfen dich auch mal in deiner glorreichen Unvollkommenheit und Unzulänglichkeit zeigen. Denn das, was uns zu echten Menschen macht, sind unsere Makel und unsere Seltsamkeiten und schrulligen Eigenarten.

Der Philosoph und Autor Alain de Botton sagt es immer wieder in seinen Büchern und Vorträgen: Wenn wir uns kennenlernen, wäre es eine angemessene Frage zu fragen: »And how are you crazy?« … Niemand ist »normal«. Und wenn du bei dieser einen Person immer noch denkst, dass DIE nicht verrückt ist, dann hast du sie nur noch nicht gut genug kennengelernt.
 

Denn am Ende sind alle Menschen irgendwie schräg.

Deshalb jetzt hier mal die Frage an dich:
Welche kleinen Fenster möchtest du aufmachen, um anderen die Möglichkeit zu geben, dich besser kennenzulernen – und sich somit auch schneller an dich zu erinnern? Welche Ängste löst das bei dir vielleicht auch aus? Und wovor wollen dich diese Ängste beschützen?

Und ich bin sehr neugierig, welche Fenster du aufmachst! Teile deine Gedanken dazu gerne auf Instagram unter @diegutemappe oder auf LinkedIn. Dort findest du mich unter Dr. Franziska Walther. Oder schick mir gern deine Haltung dazu als Kommentar auf Spotify oder per Bewertung!

Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
 

Du willst Danke sagen?

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Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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Disclaimer: Der Blog und der Podcast wollen und können eine rechtssichere, psychotherapeutische oder medizinische Beratung nicht ersetzen. Die hier geteilten Inhalte basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und sind konkrete Einzelfall-Beschreibungen. Deshalb hafte ich nicht für die hier geäußerten Inhalte. Die zur Verfügung gestellten Informationen begründen auch kein Beratungsverhältnis. Bitte triff deine Entscheidungen für dich selbst und hole dir im Zweifelsfall rechtliche oder andersweitige Unterstützung. Die gesammelten Informationen spiegeln den Stand des Veröffentlichungsdatums wider.
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