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Weitere Informationen🌿 Diese Folge ist für dich, wenn:
📣 Erwähnte Ressourcen & Links
- Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – ein kurzer Wikipedia-Artikel reicht für den Einstieg
- Unverbindliche Warteliste für die Portfolio-Akademie 03/2026: www.diegutemappe.de/pa
Vielleicht kennst du das: Ein Auftrag läuft eigentlich gut – und dann kommt plötzlich eine Rückmeldung, die dich völlig aus der Bahn wirft. Ein Satz, eine Formulierung, und plötzlich zweifelst du an dir, ärgerst dich, oder fühlst dich überhaupt nicht gesehen.
Warum triggert uns Feedback von Kund*innen manchmal so sehr? Und wie schaffen wir es, innerlich einen Schritt zurückzutreten und einen kühlen Kopf zu behalten?
Heute geht’s genau darum. In der heutigen Folge schauen wir gemeinsam darauf, wie du emotionalen Abstand zu deinen Aufträgen bekommst, wie du souveräner kommunizierst und wie du erkennst, was wirklich mit dir zu tun hat – und was eigentlich nur der Trigger der anderen Person ist.
Ich arbeite seit fast 20 Jahren in der Kreativbranche, und ich verspreche dir: Es gibt Wege, durch Konflikte zu navigieren, ohne dass sie deine Freude an der Arbeit auffressen. Und einen möglichen Weg zeige ich dir heute. Let’s go!
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Passend zum Thema kamen in den letzten Tagen zwei Nachrichten rein, die ich dir kurz vorlesen möchte.
Die erste Frage kam von Uli via Instagram:
Uli sagt: »Es ärgert mich, wenn ich Korrekturen bekomme, die zeigen, dass mein Gegenüber mir nicht vertraut und an meinen Fähigkeiten zweifelt.
Ja klar, ich habe ab und an mit Unsicherheiten zu kämpfen, daher reagiere ich in bestimmten Situationen vielleicht auch empfindlicher als andere.
Aber: Was mache ich dann? Kann ich es direkt und höflich ansprechen? Im Sinne von: Hallo, ich habe das Gefühl, dass Sie mir nicht vertrauen? Oder ignoriere ich es einfach? Hilft hier vielleicht auch Humor? Aktuell kann ich allerdings nicht darüber lachen – es stresst mich wirklich sehr. Liebe Grüße, Uli!«
Gleichzeitig kam eine Nachricht von Luca:
Und Luca beschreibt was ziemlich ähnliches: Und Luca sagt: »Aktuell kämpfe ich regelmäßig mit meiner Lektorin. Wir arbeiten seit einigen Wochen an einem Buchprojekt für einen renommierten Kinderbuchverlag. Leider gestaltet sich die Zusammenarbeit schwierig. Mir fällt es wahnsinnig schwer, den nötigen Abstand zu wahren. Und es überkommen mich Selbstzweifel, aber auch Ärger, hier keine klare Grenzen setzen zu können.
Meine Frage ist: Wie bewahre ich in solchen Situationen den nötigen Abstand? Und wie gelingt es mir, weiter zu arbeiten, ohne die Lust an der Arbeit zu verlieren?«
Uli und Luca heißen natürlich wie immer eigentlich anders.
Ich erkenne hier zwei Themen.
Einmal geht’s um Kommunikation. Sowohl Luca als auch Uli haben damit zu kämpfen, dass die Kommunikation mit ihren Kund*innen gerade schwierig ist. Es gibt Reibung und beide fühlen sich in ihrer Rolle als Illustrator*in und Geschäftspartner*in auf Augenhöhe nicht angemessen gesehen. Und beide wünschen sich mehr Kooperation.
Ich bin mir sehr sicher, dass alle Kolleg*innen, die schon seit ein paar Jahren in der Kreativwirtschaft unterwegs sind, sich auch schon einmal in einer vergleichbaren Situation befunden haben.
Die Kommunikation mit Kund*innen ist manchmal schwierig. Denn ja, es gibt sie – die Kunden aus der Hölle. Aber selbst mit den nettesten und freundlichsten Geschäftspartner*innen gibt es auch mal Reibungspunkte und Missverständnisse – und die können schnell ganz schön anstrengend sein.
Aber das Gute ist: Lösungsorientierte Kommunikation ist eine Fähigkeit, kein gottgegebenes Talent. Und das bedeutet: Alle Menschen können sie lernen. Wie du das machst – darüber sprechen wir gleich!
Aber bevor wir das machen, lass uns noch auf das zweite Thema schauen, das in den beiden Nachrichten drin steckt. Denn Uli und Luca erwähnen noch etwas anderes.
Beide beschreiben, dass die schwierige Kommunikation bei ihnen Unsicherheiten triggert und dass diese Unsicherheiten Selbstzweifel, Wut und Frustration auf den Plan rufen.
Luca beschreibt ja, dass diese Selbstzweifel so stark sind, dass die eigentliche Freude an der Arbeit darunter leidet. Und Luca überlegt deshalb auch, welche Gegenmaßnahmen notwendig sind, damit der kreative Springbrunnen langfristig fröhlich weiter sprudelt und nicht versiegt.
Hier geht es also nicht nur um Kommunikation, sondern auch um eine emotionale Fragestellung – um Selbstfürsorge.
Das Gute daran ist: Auch Selbstfürsorge können wir lernen. Und das lohnt sich, denn mit mehr Selbstfürsorge wächst in der Regel auch das Selbstbewusstsein, weil beides in einer Wechselbeziehung steht.
Allerdings ist den wenigsten Kolleg*innen von Anfang an bewusst, wie essenziell Selbstfürsorge für den langfristigen Erfolg einer kreativen Selbstständigkeit ist.
Viele gehen davon aus, dass sie ihre Arbeit machen – und gut ist. Aber kreative Arbeit braucht mehr innere Ressourcen als viele andere Berufe. Warum?
Mit der eigenen Kreativität teilen Menschen ihre Seele mit der Welt. So sagt das zumindest die us-amerikanische Professorin für soziale Arbeit, Brené Brown.
Dementsprechend ist kreative Arbeit so viel mehr als Handwerk oder Dienstleistung. Es ist gleichzeitig auch ein Einblick in die Welt der kreativen Person.
Das macht kreative Arbeit eben oft besonders wirksam. Menschen fühlen sich emotional angesprochen, können andocken oder reiben sich auch daran.
Aber das bedeutet eben auch, dass die Menschen, die mit ihrer kreativen Arbeit ihr Geld verdienen, sich auch verletzlicher machen als zum Beispiel Steuerberater*innen, Zahnärzt*innen oder die Einsatzkräfte der Feuerwehr.
Denn Kreative zeigen viel mehr von sich. Sie machen sich eigentlich die ganze Zeit ein Mini-Mü nackig. Und wird dann die eigene Arbeit kritisiert, dann tut das deshalb ganz besonders weh.
Aus dem Grund ist ein gesunder emotionaler Abstand zu Auftragsarbeiten nicht nur eine gute Sache, sondern wirklich überlebensnotwendig, um langfristig als Illustrator*in und Designer*in glücklich im Beruf zu sein.
Aber wie macht man das? Wie geht emotionaler Abstand?
Zu allererst, in dem du dich selbst und deine eigenen Verhaltensmuster gut kennenlernst.
Deine eigenen Muster kannst du schnell identifizieren. Du erkennst sie nämlich daran, dass sie dich über die Zeit begleiten. Sie tauchen immer mal wieder auf – mit verschiedenen Menschen, in unterschiedlichen Situationen. Im Berufsleben. Und oftmals auch im Privaten.
Wenn sich da Dinge also wiederholen, dann weißt du: Aha, das gehört zu mir. Und das Gute ist: Dann weißt du auch. Darum kann ich mich kümmern.
Hier mal ein Beispiel: Gerade in den ersten Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich mich immer wieder in Situationen wiedergefunden, in denen ich mich von meinen Kund*innen nicht ernst genommen gefühlt habe.
Dann habe ich gekämpft und mich gerieben. Und ja, manchmal habe ich auch geschimpft wie ein Rohrspatz.
Und zwar solange, bis mir irgendwann bewusst wurde, dass dieser immer wiederkehrende Konflikt ein Spiegel war für einen Konflikt, der ich mir selbst stattfand.
Vor meinem Designstudium habe ich ja Architektur studiert. Dieser Umweg über ein Zweitstudium hat dafür gesorgt, dass ich mich viele Jahre wie ein Imposter gefühlt habe: Wie die »Architektin Inkognito«, die nur so tut, als ob sie Designerin und Illustratorin ist.
Lange Zeit hatte ich Angst, eigentlich nicht dazu zu gehören. Und ich habe lange gebraucht, um in mir drin die Überzeugung zu entwickeln: Ja, ich bin Designerin und Illustratorin.
Die Kommunikationsprobleme mit meinen Kund*innen haben diesen inneren Konflikt widergespiegelt. Aber erst als mir das bewusst wurde, konnte ich mich entscheiden, mich anders zu verhalten.
Und das war gut: Denn wenn ich darauf gewartet hätte, dass mir meine Kund*innen endlich irgendwann die Erlaubnis geben, mich als Designerin erst zu nehmen, würde ich heute noch darauf warten. Denn niemand außer mir selbst kann mir dazu die Erlaubnis erteilen.
Und ja, alle Menschen tragen solche oder ähnliche inneren Konflikte und Unsicherheiten mit sich herum. Die werden dann in bestimmten Situationen getriggert.
Und weil im Berufsleben mehrere Menschen aufeinander treffen und alle ihre eigenen Rucksäcke mit sich herumschleppen, spielen diese inneren Rucksack-Konflikte eben auch in Auftragssituationen eine Rolle.
Das was du tun kannst, um langfristig besser damit umzugehen, ist, deine eigenen Muster zu kennen.
Denn dann kannst du etwas ganz Tolles machen: Du kannst auseinander sortieren, was zu dir gehört – und was vielleicht auch zur anderen Person gehört.
Es kann sehr entlastend sein, sich daran zu erinnern, dass nicht alles, was in Konflikten an die Oberfläche kommt, automatisch was mit dir zu tun hat.
Denn vielleicht bist du ja auch nur der Auslöser, aber nicht der eigentliche Grund für den Konflikt.
In so einem Fall kannst du den Ball gelassen auch an dir vorbei rollen lassen anstatt ihn aufzufangen.
Und umso älter ich werde, desto mehr fällt mir auf, dass das viel öfter vorkommt als ich früher dachte.
Heute weiß ich: Insbesondere, wenn Menschen hart werden, bewerten oder verletzend kommunizieren, dann hat das meist sehr viel mehr mit der anderen Person zu tun als mit mir oder mit dem, was ich gemacht habe.
Gleichzeitig kann es in Konflikt-Situationen auch helfen, sich auf die konkrete Aufgabe des Auftrags zurück zu besinnen.
Indem du dich fragst: Was will mein Gegenüber mit diesem Auftrag eigentlich erreichen? Und verfolge ich auch dieses Ziel? Oder verfolge ich vielleicht mein eigenes?
Hier mal ein Beispiel, was ich damit meine: Ich hab einen starken perfektionistischer Anteil. Der hat sich früher oft im Bus ans Steuer gesetzt. Das zeigte sich dann zum Beispiel dadurch, dass ich in Aufträgen immer das beste Ergebnis, die tollste, die innovativste Lösung erreichen wollte.
Es hat einige Jahre gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich mit meinem ständigen und perfektionistischen Weltverbesserungs-Anspruch viele Aufträge komplett überfrachtet habe – und dabei das eigentliche Ziel meiner Kund*innen aus den Augen verloren hab.
Weil ich insgeheim, hintenrum, meine eigenen Ziele verfolgt habe.
Denn genau genommen wollte ich das beste Design der Welt kreieren (auch ein bisschen egoistisch, um dann eine tolle Arbeit im Portfolio zu haben).
Aber meine Kund*innen, die wollten in den meisten Fällen eine schnelle Lösung für ihr Problem und wären mit gutem Mittelmaß total zufrieden gewesen. Vor allem, wenn es dafür unkomplizierter abgelaufen wäre.
Deshalb frag dich in Konflikten auch: Was ist gerade das Ziel meiner Kund*innen? Und was ist mein Ziel? Klar. Beides darf sein. Beides ist wichtig. Aber du darfst es nicht vermischen.
Wenn du deine eigenen Ziele mit denen deiner Kund*innen vermischst, dann ist das eine unerschöpfliche Quelle von Frust auf beiden Seiten.
Denn für Kund*innen hat der Auftrag oftmals eine klare Aufgabe, die gelöst werden soll. Die interessiert es in den meisten Fällen nicht, ob mich als Designerin und Illustratorin das Ergebnis glücklich machen.
Bei guten Aufträgen bekommst du natürlich auch beides: zufriedene Kund*innen und ein tolles Ergebnis.
Aber das ist keine Selbstverständlichkeit – und sich daran zu erinnern, dass du dafür bezahlt wirst, ein Kund*innen-Problem zu lösen, kann helfen, mit schwierigen Kund*innen gelassener umzugehen und emotionalen Abstand zu kreieren.
Vielleicht denkst du ja jetzt: Mäh, Franziska! Das klingt total desillusionierend!
Aber das muss es wirklich nicht. Denn es gibt sie ja, die tollen Aufträge und die tollen Kund*innen.
Diese gilt es, wenn du den schwierigen Auftrag abgeschlossen hast, zu finden! Und dabei hilft dir deine Positionierung.
Denn genauso wie es hilfreich ist, deine eigenen Muster und inneren Konflikte zu kennen, hilft dir auch das Wissen zu deiner Positionierung, die gut zu dir passenden Auftraggeber*innen zu finden.
Nämlich die, die an das gleiche glauben wie du. Die ähnliche Dinge in der Welt bewirken wollen wie du.
Und es lohnt sich, Zeit und Aufmerksamkeit in einen Positionierungsprozess zu stecken, um hier klarer zu wissen, mit wem du arbeiten möchtest und warum.
Kurze Randnotiz in eigener Sache:
Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, dann schau dir gern mal mein 14-wöchiges Live-Gruppen-Programm an – die Portfolio-Akademie. Dort machst du genau das. Du positionierst dich – und zwar wirtschaftlich wie auch künstlerisch.
Die nächste Portfolio-Akademie startet am 3. März 2026 und du kannst dich jetzt schon unverbindlich auf eine Warteliste eintragen. Und ja, es lohnt sich, auf der Liste zu stehen, weil die letzten Male die 30 verfügbaren Plätze innerhalb weniger Tage vergeben waren. Mehr Infos dazu findest du unter www.diegutemappe.de/pa. P wie Portfolio und A wie Akademie.
Eine klare Positionierung kann dir also helfen, emotionalen Abstand zu schaffen und gelassener mit Auftragskonflikten umzugehen.
Und emotionaler Abstand entsteht auch zeitlich. Wenn du nur lange genug wartest, wirst du emotional Abstand gewinnen.
In schwierigen Gesprächen geht das oft allerdings anders herum.
Da sagt eine Person etwas und die andere Person poltert sofort eine Antwort heraus. Und so entsteht ein emotionales PingPong, bei dem sich vielleicht beide danach wünschen, die Hälfte der Dinge nicht so gesagt zu haben.
Gleichzeitig braucht es oft gar nicht viel, um das Pingpong zu vermeiden und einen kühleren Kopf zu bewahren. Bewusst kommunizieren braucht nämlich meist nur ein kurzes Innehalten.
Das kannst du dir selbst kreieren, indem du zum Beispiel kurz ein- und ausatmest, bevor du los redest. Oder indem du noch einmal wiederholst, was die andere Person gesagt hat, um nachzufragen, ob du alles richtig verstanden hast.
Genauso gut ist es möglich, um eine Bedenkpause zu bitten. Denn es ist total in Ordnung, dass du nicht auf alles sofort eine Antwort weißt.
Gerade wenn du nicht sofort reagieren muss, beim Email-Schreiben zum Beispiel, hilft es wirklich sehr, nicht sofort zu antworten.
Das kennst du bestimmt auch. Ich bin manchmal wirklich überrascht, wie viel freundlicher die gestern noch so kritische Email klingt, wenn ich sie am nächsten Tag noch einmal lese.
Und ja, das kurze Innehalten beschützt dich auch vor dem Rechtfertigungsmodus: Denn wenn ich getriggert werde, dann neige ich dazu, viel erklären zu wollen. Vielleicht geht dir das ja auch so.
Wenn ich mich also dabei beobachte, wie ich eine Email verfasse, die die Länge von einer ganzen A4-Seite hat, dann weiß ich heute – Stopp! Kurze Pause. Kurzes Durchatmen. Bestenfalls eine Nacht drüber schlafen. Um am nächsten Tag neu und kurz und knackig zu formulieren.
Und du merkst bestimmt schon. Hier an dieser Stelle schließt sich der Kreis und wir sind wieder beim ersten Thema angekommen: beim Thema Kommunikation.
Damit könnte ich eine ganze Podcast-Staffel füllen. Deshalb erwähne ich hier kurz nur eine, aber dafür umso wirksamere Methode, die dir dabei hilft, lösungsorientiert zu kommunizieren.
Und diese Methode heißt: Gewaltfreie Kommunikation.
Ganz schnell zusammengefasst ist das ein Kommunikationsframework, das dir dabei hilft, dich klar und ehrlich auszudrücken und gleichzeitig auch empathisch zuzuhören.
Denn die Erfahrung hast du ja bestimmt auch schon einmal gemacht: Wie etwas gesagt wurde, ist mindestens genauso wichtig, wie das, was gesagt wurde.
In der gewaltfreien Kommunikation interpretierst du deshalb nicht, sondern du beschreibst, was passiert.
Hier mal ein Beispiel. Anstatt zu sagen: »Sie nehmen mich nicht ernst!« (… das wäre eine Interpretation, denn genau genommen weißt du das ja nicht. Du vermutest es nur) ... sagst du lieber »Ich sehe, dass der Entwurf aktuell nicht Ihren Erwartungen entspricht. Ich habe Probleme, zu verstehen, warum. Können Sie mir bitte noch einmal erklären, was konkret geändert werden soll und aus welchem Grund.«
Du kommunizierst also ohne Bewertung, ohne Scham und ohne Druck. Und das verändert ganz viel in der Auftragskommunikation.
Wenn du jetzt denkst: Ja, das klingt super hilfreich, dann lies dir gern mal den Wikipedia-Artikel zur »Gewaltfreie Kommunikation« durch. Danach weißt du das Wichtigste, denn die Methode ist so simple wie gut. Den Link zur Wiki-Seite packe ich dir in die Shownotes.
So. Wie geht es dir denn jetzt? Hast du dich vielleicht beim Zuhören in einigen Situationen wiedererkannt? Und wie löst du üblicherweise die Kommunikationsprobleme mit deinen Kund*innen?
Ich bin gespannt auf deine Antworten.
Und nicht vergessen: Wenn du dich für die Portfolio-Akademie interessierst, dann trag dich jetzt unverbindlich und für 0€ auf die Warteliste ein. Weiterführende Infos dazu findest du hier.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Danke, dass du mit mir bis hier hin zugehört hast.
Wir hören uns wieder nächste Woche. Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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