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Weitere InformationenIn dieser Podcast-Folge erfährst du, welche zwei Formen von Markensichtbarkeit deine Akquise als selbstständiger Illustrator*in oder Designer*in beeinflussen, warum Regelmäßigkeit oft wichtiger ist als Lautstärke und wie du mit überschaubarem Aufwand sichtbarer wirst. Es geht um Positionierung, Erinnerung und darum, wie Akquise leise, aber wirksam funktionieren kann.
In Folge #192 erfährst du:
Die Portfolio-Akademie: Dein Weg in die aktive Akquise
Wenn du deine Akquise auf ein solides Fundament stellen möchtest und deine Positionierung klar, strategisch und nachhaltig entwickeln willst, dann schau dir die Portfolio-Akademie an – mein 14-wöchiges Gruppenprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen. Hier kannst du dich noch bis zum 27. Februar 2026 anmelden.
Viele kreative Selbstständige glauben, dass die Qualität ihrer Angebote der Faktor ist, der entscheidet, ob sie gebucht werden oder nicht.
Und ja – gute Arbeit ist wichtig. Aber sie ist nur ein Aspekt in der Auftragsvergabe.
In dieser Folge sprechen wir über zwei weitere Faktoren, die maßgeblich mit beeinflussen, ob Auftraggeber*innen im richtigen Moment an dich denken und dich beauftragen. Und sind die zwei Faktoren nicht da, dann führt das schnell dazu, dass überhaupt nicht über dich gesprochen wird.
Deshalb stelle ich dir heute zwei Zustände von Markenbekanntheit vor und zeige dir, wie unterschiedlich diese Effekte wirken und warum einer davon gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten besonders wirksam ist.
Du erfährst, warum wirksame Akquise nicht toller, exzellenter oder lauter sein muss, sondern warum Regelmäßigkeit oft der entscheidende Faktor ist.
Und zu guter Letzt geht es auch darum, wie du die Erkenntnisse dieser Episode schnell in deine eigene Akquise integrierst, um mit überschaubarem Aufwand deine Chancen auf Aufträge deutlich zu erhöhen.
Wenn du also wissen willst, wie Erinnerung entsteht und wie du sie gezielt beeinflussen kannst, dann ist diese Folge für dich.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Im Dezember bin ich für eine Buchgestaltung beauftragt worden. Hurra! Und zwar für ein ganz ungewöhnliches Buch.
Die Illustrationen und Texte kommen von einer ganz besonderen Autorin. Das Buch hat eine unkonventionelle Grundidee. Es wird außergewöhnlich groß. Und deshalb soll es auch ganz besonders konzipiert und gestaltet werden.
Mit dieser Aufgabenstellung ist das Verlagsteam auf die Suche gegangen nach geeigneten Buchgestalter*innen.
Und dabei hat der Verlag an mich gedacht.
Denn ja, ich konzipiere gerne und oft unkonventionelle Bücher. Das zeigt ein Blick in mein Portfolio. Und ich sage das auch gerne und oft zu meinen Verlagen.
Und solche Buchaufträge sind selten. Nicht alle Verlage trauen sich, ungewöhnliche Bücher auf den Markt zu bringen. Deshalb habe ich sofort zugesagt, auch wenn mein Kalender eigentlich schon sehr voll ist.
Es gab allerdings noch einen anderen Grund, warum ich unbedingt ja sagen wollte zum Auftrag. Nämlich: Der Verlag hatte bei der Aufgabenstellung »Unkonventionelles, konzeptstarkes Buch« an mich gedacht.
Und das ist das, woran sich Verlage erinnern sollen, wenn sie an mich denken.
Das ist ja das Ziel von wirksamer Akquise. Deine Kund*innen sollen sich an dich erinnern.
Und zwar am besten im Kontext mit einer bestimmten Aufgabenstellung, einen spezifischen Thema oder einer wiedererkennbaren Bildsprache.
Sie sollen dich also als Expert*in auf einem bestimmten Gebiet wahrnehmen – und dann bei Aufgaben, in denen deine Expertise besonders gut passt, an dich denken.
Wenn du mal in deinem Umfeld herumschaust, wird dir auffallen, dass es einige Kolleg*innen gibt, die für ganz spezifische Themen stehen.
Welche Kolleg*innen fallen dir zum Beispiel ein, wenn ich sage: Katzenillustration.
Dann denkst du vielleicht an die Illustratorin Franziska Höllbacher oder an Merle Goll. Oder aber du denkst an Simon’s Cat und … wenn du wie ich in den 80 Jahren groß geworden bist … vielleicht auch an Garfield.
In der Marktforschung nennt man dieses Phänomen, dass einem sofort ein paar bestimmte Namen zu einem Begriff oder einem Thema oder einem Produkt einfallen, Top-of-Mind-Awareness. Oder auch kurz TOMA.
Wenn Menschen also an ein bestimmtes Produkt oder eine Kategorie oder ein Thema denken, dann ploppen da zuerst die 3 oder 4 »übliche Verdächtige« auf.
Dabei bedeutet eine hohe Top-of-Mind-Awareness nicht unbedingt, dass diese »üblichen Verdächtigen« deshalb auch als erstes oder am häufigsten gebucht werden, aber es ist trotzdem ein eindeutiger Wettbewerbsvorteil.
Gehört du zu dieser ausgewählten Gruppe von 3 bis 4 Namen, dann ploppst du öfter im Kopf deiner Auftraggeber*innen auf. Und deshalb fällt die Entscheidung, dich zu beauftragen, dann doch öfters als bei anderen.
Einfach weil sich Menschen häufiger an dich erinnern.
Daneben gibt es noch eine weitere Awareness, die ich heute hier mal »Gerade-eben-gesehen«-Awareness nenne. Und wie du es dir wahrscheinlich schon denken kannst: Nein, das ist kein Marketing-Fachbegriff.
Das ist der zweite Faktor, über den viel seltener gesprochen wird. Und der oft sogar kurzfristig noch wirksamer ist.
Die »Gerade-eben-gesehen«-Awareness bedeutet, dass sich Menschen an dich erinnern, wenn du kürzlich irgendwo bei ihnen aufgeploppt bist.
Zum Beispiel mit einer Akquise-Aktion, einem LinkedIn-Post oder weil ihr euch bei dieser Ausstellungseröffnung letzte Woche zufällig getroffen habt. Oder weil du genau zum richtigen Zeitpunkt eine Email geschickt hast.
Deshalb ist Kontinuität in der Akquise wirklich, wirklich essenziell.
Nicht nur, weil du damit Schritt für Schritt Vertrauen aufbaust – die wichtigste Währung in Geschäftsbeziehungen – sondern auch, weil du mit kontinuierlicher Akquise viel mehr Chancen kreierst, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Ich bin mir auch sicher, dass auch die »Gerade-eben-gesehen«-Awareness dazu beigetragen hat, dass ich im Dezember für diesen besonderen Buchauftrag beauftragt wurde.
Denn aktuell bekommt ein anderes Buch, das ich für den gleichen Verlag letztes Jahr gestaltet habe, sehr viel Presse.
Das Buch hat nämlich gerade einige Preise und Auszeichnungen gewonnen.
Ich freu mich natürlich riesig darüber, denn auch dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch, mit wunderschönen Gedichten, starken Bildern und einer ungewöhnlichen Konzeption.
Und es ist nicht selbstverständlich, dass so ein poetisches und konzeptstarkes Buch so eine große Leser*innenschaft findet.
Aber ja, durch den Erfolg des Buches ploppt natürlich auch meine Buchgestaltung gerade wieder auf und steigert meine »Gerade-eben-gesehen«-Awareness.
Beides – also sowohl die Top-of-Mind-Awareness als auch die »Gerade-eben-gesehen«-Awareness – wirken bei Auftragsvergaben mit. Immer.
Aber aktuell werden diese beiden Faktoren noch wichtiger.
Denn momentan bewegen wir uns in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Budgets sind knapp. Auftraggeber*innen sind vorsichtiger bei der Wahl ihrer Geschäftspartner.
Und in solchen Zeiten wird es noch wichtiger, dass Menschen besonders schnell an dich denken.
Aber gerade dann passiert oft etwas Fatales. Viele Kreative machen in schwierigen Zeiten weniger Akquise.
Das Ganze passiert oft unbewusst und ohne Absicht.
Aber es gibt einen Grund dafür: Die menschliche Psyche neigt dazu, unangenehme Gefühle zu vermeiden.
In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten passiert es eben schneller, dass du mit deiner Akquise auch mal eine Absagen einsammelst.
Und vielleicht nicht nur eine, sondern auch mal 5 oder auch mal 20, bevor du irgendeine Form von Rückmeldung kommt und du Wirkung siehst. Das ist unangenehm und dein Unterbewusstsein tritt deshalb auf die Bremse.
Dann lässt du vielleicht die nächste Akquiseaktion einfach mal ausfallen. Oder du hörst auch auf, auf LinkedIn oder Instagram zu posten. Und du gehst vielleicht auch weniger selbstbewusst durch die Welt.
Dadurch entsteht oft eine Abwärtspirale von weniger Aufträgen, die für noch mehr Angst vor Absagen sorgt, was zu weniger Akquise führt und so weiter.
Und ja, es fühlt sich oft gar nicht angenehm und vielleicht sogar etwas kontraintuitiv an, gerade jetzt wieder mit der aktiven Akquise anzufangen.
Aber nicht mit blindem Aktionismus. Sondern bewusst ausgewählt und mit einer klaren Strategie.
Und hier eine kurze Randnotiz in eigener Sache:
Wenn du deine Akquise ganzheitlich und mit einer durchdachten Positionierung als Fundament angehen willst, dann fühl dich herzlich eingeladen, dich noch bis zum 27. Februar für die nächste Portfolio-Akademie anzumelden.
Die Portfolio-Akademie ist mein 14-wöchige Live-Gruppen-Programm für Designer*innen und Illustrator*innen.
Darin positionierst du dich nachhaltig, also sowohl künstlerisch wie auch wirtschaftlich. Das bedeutet auch, dass du dir eine klar strukturierte Akquisestrategie aufbaust und eben nicht alles gleichzeitig machst, sondern dich bewusst fokussierst auf die Dinge, die für deine Angebote funktionieren.
Die nächste Portfolio-Akademie startet am 2. März 2026 und du kannst dich aktuell bis einschließlich 27. Februar 2026 anmelden.
Auf der Seite www.diegutemappe.de/pa. P wie Portfolio und A wie Akademie.
Und damit, Ende Randnotiz, weiter geht’s.
Es geht also darum, nicht mit blindem Aktionismus und wild rudernden Armen Akquise zu machen, sondern bewusst Schwerpunkte zu setzen, auf das, was viel Wirkung hat.
Und jetzt fragst du dich ja vielleicht, was wichtiger ist: Top-of-Mind oder »Gerade-eben-gesehen«.
Beides hilft dir in der Auftragsakquise. Aber in unterschiedlichen Zeiträumen.
Top-of-Mind-Awareness ist etwas, was Zeit braucht. Und hier sprechen wir eher von Monaten bis Jahren. Das hilft also nicht wirklich in Zeiten, in denen du dir dringend Aufträge wünschst.
»Gerade-eben-gesehen«-Awareness funktioniert wie ein Gegenstück dazu: nämlich kurzfristig.
Wenn du jetzt also merkst, dass du wieder mehr Akquise machen möchtest, dann beginne damit.
Frag dich dazu: An welchen Orten kann ich aktiv und regelmäßig aufploppen, um die Menschen zu treffen, die mich beauftragen sollen?
In der Verlagswelt könntest du zum Beispiel alle drei Monate dein Portfolio zum Verlag schicken und dazwischen jeweils 2 Postkarte schreiben, die z.B. über neue Arbeiten auf deinem Instagram-Kanal informieren, auf eine Ausstellung hinweisen oder einfach nur Ostergrüße senden. So liegt immer etwas von dir auf dem Schreibtisch des Lektorats.
Oder du könnest dich regelmäßig bei deinen Kommunikationsdesign-Kund*innen zu einem kurzen Kaffeegespräch verabreden, auch hier ab und an eine Karte mit Grüßen schicken oder Events besuchen, wo du deine Kontakte treffen könntest.
»Gerade-eben-gesehen«-Awareness erzeugst du auch, wenn du unter dem LinkedIn- oder Instagram-Post deiner Kund*innen kommentierst oder in deinen eigenen Posts über vergangene Projekte und die Zusammenarbeit berichtest und deine Kontakte taggst.
Überlege also, was du regelmäßig tun kannst, um vor deinen Wunsch-Kund*innen sichtbar zu werden. Und dann nimm dir vor, bestenfalls einmal in der Woche, aber mindestens alle 2 bis 3 Wochen aufzuploppen.
Du merkst hier schon. Du wirst hier verschiedene Akquisekanäle nutzen, denn es würde in den meisten Fällen wenig Sinn machen, zum Beispiel jede Woche eine Postkarte zu schicken oder jede Woche zum Kaffee vorbeizukommen.
Und ja, wenn du das ins Rollen gebracht hast, dann kannst du auch deine »Gerade-eben-gesehen«-Strategie gut nutzen, um auch deine Top-of-Mind-Awareness langfristig zu stärken.
Und dazu nutze diese 3 Schritte.
Zu allererst gilt es hier, eine Entscheidung zu treffen. Entscheide, welche Themen, Aufgabenstellungen oder Bildsprachen bei deinen Kund*innen die Erinnerung an dich triggern sollen.
Wofür möchtest du stehen?
Ist es ein bestimmtes Thema? Eine bestimmte Aufgabenstellung, die du besonders gut löst? Oder ein spezifischer Begriff oder eine besondere Herangehensweise?
Du entscheidest.
Dabei ist es sinnvoll, dich für etwas zu entscheiden, was dich schon lange begleitet und was fest zu dir gehört.
Herzblut hat ja die Angewohnheit, in den unterschiedlichsten Situationen und an den verschiedensten Plätzen immer wieder wie ein roter Faden aufzutauchen.
Suche also genau diesen roten Faden, der schon lange Teil deines Lebens ist. Und dann triff die Entscheidung, dass du genau dafür stehen willst.
Und hast du das entschieden, dann gilt es, das zu kommunizieren. Und das machen wir zuerst visuell in Schritt #2.
Als Vehikel dient dir hier dein Markenauftritt, also deine Geschäftsausstattung, deine Website und dein Akquisematerial.
Wähle also zum Beispiel bewusst aus, welche Werke du in deinen Portfolios und auf deiner Website zeigst. Mit einer bewussten Werkselektion kannst du deinen roten Faden sichtbar machen.
Und ja, umso kohärenter dein Markenauftritt ist, also wenn er textlich, visuell und inhaltlich schlüssig und konsistent ist, desto stärker wird über die Zeit deine Markenbekanntheit – und damit auch die Top-of-Mind-Awareness für das, wofür du stehst.
Hast du das erledigt, mach weiter mit Schritt 3.
Ja. So einfach. Sag es. Sprich es regelmäßig laut aus. In Gesprächen. In deinen sozialen Netzwerken. Mit deinen Akquisematerialien. Überall.
Sag also, dass du Expert*in für Thema X bist. Und wiederhole das regelmäßig.
Klar ist das zu allererst eine Behauptung. Aber das ist es immer. Und deine Kund*innen werden dir aber trotzdem gerne glauben. Die vertrauen dir und wollen dir glauben.
Und umso öfter sie es hören, desto fester werden sie diese Information mit dir verknüpfen.
Hier zum Schluss vielleicht noch eine wichtige Relativierung. Ziel dieser Strategie ist nicht, dass du damit weltbekannt wirst. Musst du auch gar nicht.
Nicht alle Kreativen sind so positioniert, dass sie zu diesen 3 bis 4 Namen der Top-of-Mind-Awareness gehören.
Es reicht, wenn die für deine Arbeit relevanten Menschen sich an dich erinnern.
Die meisten Designer*innen und Illustrator*innen brauchen gar nicht tausende von Bestandskund*innen im Netzwerk. Für die meisten reichen 30 bis 50 relevante Kontakte, die in Entscheidungspositionen sitzen.
Genau die sollen sich im richtigen Moment mit den richtigen Themen, Bildern und Begriffen an dich erinnern.
Das klingt doch gleich viel machbarer, oder?
Und damit hier zum Schluss eine Analysefrage für dich:
Wie viele relevante Kontakte stehen in deiner Akquiseliste? Zähle mal nach. Und frag dich dann: Was kann ich tun, damit hier in 4 Wochen 10 neue relevante Kontakte stehen?
Hast du Ideen? Schreib mir gern dazu.
Hier noch einmal die Erinnerung: Wenn du deine Akquise ganzheitlich und mit einer durchdachten Positionierung als Fundament angehen willst, dann fühl dich herzlich eingeladen, dich noch bis zum 27. Februar für die nächste Portfolio-Akademie anzumelden. Hier erfährst du mehr.
Damit wünsche ich dir für heute alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche. Ich freue mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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