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Weitere InformationenIn dieser Podcast-Folge zeige ich dir, warum Berühmtheit dafür keine verlässliche Grundlage ist und weshalb eine klar positionierte Personenmarke deutlich besser dabei hilft, Akquise planbar zu machen.
Wir schauen uns an, wie sich Berühmtheit, Personenmarke und Erfolg unterscheiden, warum Reichweite allein keine Garantie für Aufträge ist und wie du Vertrauen, Reputation und wirtschaftliche Stabilität aufbauen kannst, ohne dich ständig zu vergleichen und ohne den Druck, »erst einmal« berühmt werden zu müssen.
Dieser Beitrag richtet sich an Illustrator*innen, Designer*innen und andere kreative Selbstständige, die ihre Akquise bewusst gestalten wollen – passend zu ihren Werten, ihrem Angebot und ihrem Leben.
In Folge #193 erfährst du:
Die Portfolio-Akademie: Dein Weg in die aktive Akquise
Wenn du deine Akquise auf ein solides Fundament stellen möchtest und deine Personenmarken-Positionierung klar, strategisch und nachhaltig entwickeln willst, dann komm in die Portfolio-Akademie – mein 14-wöchiges Gruppenprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen. Hier kannst du dich noch bis zum 27. Februar 2026 anmelden.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Vor ein paar Monaten habe ich in meinem Newsletter gefragt, wer in der Kreativwirtschaft als starke Personenmarken wahrgenommen wird.
Ich habe zahlreiche Antworten bekommen – danke, wenn du das warst.
Und als ich dann diese Liste von Namen durchgegangen bin, fiel mir auf, dass hier viele berühmte Kolleg*innen dabei waren. Aber nicht alle davon waren auch rein praktisch als Personenmarke positioniert.
Berühmt zu sein wird oft gleichgesetzt mit einer starken Personenmarke.
Dabei sind das zwei verschiedene paar Schuhe, die zwar manchmal von ein und derselben Person getragen werden, aber nicht zwingend zusammen da sein müssen.
Und das wird ganz klar, wenn wir die Begriffe definieren.
Berühmt zu sein bedeutet ja, in der Öffentlichkeit bekannt zu sein. In dem Fall erkennen dich also Menschen, wenn ihr euch zufälligerweise auf der Straße begegnet.
Wildfremde Menschen erkennen dich, kennen deinen Namen und erinnern sich deine kreative Arbeit. Und du kennst sie nicht.
Ob du berühmt bist, kannst du also einerseits daran ablesen, wie viele Menschen dich wiedererkennen. Umso größer die Zahl, desto berühmter bist du.
Du kannst es auch daran ablesen, was und wie viel du passiv bekommst: zum Beispiel spontane Aufmerksamkeit oder auch Bestätigung von Außen durch zum Beispiel Preise, Auszeichnungen und Einladungen, bei Veranstaltungen mit dabei zu sein.
Dagegen ist eine Personenmarke konzeptionell etwas komplett anderes.
Das ist eine Person, die ein Angebot ausspricht, das untrennbar mit der Person verbunden ist.
Aus genau diesem Grund ist das Konzept Personenmarke für kreative Soloselbstständige eine sinnvolle Angelegenheit.
Denn wenn du dich als Designer*in oder Illustrator*in selbstständig machst, dann ist die kreative Arbeit, die du als Dienstleistung anbietest, untrennbar mit dir verbunden.
Deine Kund*innen buchen dich dann, weil sie genau mit dir zusammen arbeiten wollen.
Aber: Ein großer Unterschied zum Ruhm ist, dass du als Personenmarke zu allererst gibst.
Du sprichst ein Angebot aus, indem du aktiv auf Menschen zu gehst, machst Lösungsvorschläge. Und ja, du lädst auch aktiv ein, mit dir zusammen zu arbeiten.
Das machst du mit aktiver Akquise und indem du deine Erfahrung teilst.
Denn als Personenmarke positionierst du dich als Expert*in.
Das bedeutet in der Konsequenz, dass du eben nicht nur Designleistungen anbietest, sondern auch regelmäßig deine Gedanken teilst und Input zu deinem Expertise-Thema gibst.
Und das regelmäßig: zum Beispiel auf deinem Blog, in deinem Newsletter oder auf deinen Social-Media-Kanälen.
Als Personenmarke bekommst du also im ersten Schritt erst mal nichts.
Sondern, ganz im Gegenteil: Du gibst – und das ganz aktiv.
Hier merkst du vielleicht schon. Dazu musst du nicht berühmt sein. Zumindest nicht so, dass du auf der Straße von wildfremden Menschen angesprochen wirst.
Als Personenmarke reicht es, wenn genau die Menschen, für die du dein Angebot formuliert hast, wissen, wer du bist.
Das kann eine kleine, sehr überschaubare Gruppe von potenziellen Auftraggeber*innen und Bestandskund*innen sein. Wichtig ist, dass dich diese wenigen Menschen kennen und dass die dir vertrauen.
Erfolg misst sich hier also nicht an der absoluten Zahl all der Menschen, die dich wiederkennen, sondern an der Qualität der relevanten Beziehungen, die du aufbaust.
Das sind also zwei Dinge.
Einmal kannst du berühmt sein.
Du kannst eine Personenmarke sein.
Und ja, du kannst auch beides gleichzeitig sein.
Vermischst du die Dinge aber, dann ist das gefährlich. Weil dadurch Erwartungen entstehen, die ggf. unrealistisch, unerreichbar und kontraproduktiv sind.
Misst du deinen Personenmarken-Erfolg zum Beispiel an Kennzahlen für Berühmtheit, wird dich das wahrscheinlich frustrieren.
Dann fragst du dich vielleicht, warum du die ganze Zeit immer geben und geben und geben musst, und so viel weniger zurück kommt.
Du wirst eben nicht einfach mal so eingeladen. Sondern du musst dich aktiv bewerben für die Konferenz oder die Ausstellung oder das Podcast-Interview.
Und auf Instagram stagnieren vielleicht auch deine Zahlen.
Hier könnte es schnell passieren, dass du denkst, dass du etwas falsch machst. Dabei machst du im Personenmarken-Aufbau eigentlich vieles richtig und bist vielleicht deutlich erfolgreicher mit deinen Strategien, als dir bewusst ist.
Es ist also sinnvoll, hier ganz klar zu unterscheiden und dazu möchte ich dir heute ein paar Kriterien mitgeben, die dir dabei helfen.
Dazu müssen wir aber noch über eine dritte Sache sprechen:
Und das ist Erfolg.
Lass uns dazu mal mit einem Experiment beginnen:
Stell dir mal vor, du wirst über Nacht 10-mal so erfolgreich wie du jetzt gerade in deiner Selbstständigkeit bist … stell dir das bitte mal bildlich vor …
Und jetzt frag ich dich: Wie würde sich dein Leben als 10-mal so erfolgreiche kreative selbstständige Person verändern?
Hättest du dann vielleicht auf einmal supertolle Aufträge, die unglaublich gut bezahlt werden? Kämen die vielleicht auch zu dir, ohne dass du Akquise machen müsstest?
Würden vielleicht auch Türen für dich aufgehen, die für andere Kolleg*innen verschlossen sind? Würdest du also Chancen bekommen, die nur wenige bekommen?
Und würden dich dann vielleicht viele Menschen auch schätzen und achten und dich vielleicht auch Mini-Mü bewundern?
Natürlich weiß ich nicht, was bei dir in deinem Kopf für Bilder zum Erfolg aufgeploppt sind.
Aber wenn du auch nur eine dieser Fragen mit Ja beantworten hast, dann verbindest du zumindest teilweise deinen Erfolg auch mit Berühmtsein. Und damit wärst du nicht alleine.
Das ist ein typisches Phänomen zum Erfolg. Nämlich, dass viele Menschen Erfolg mit Merkmalen von Berühmtheit verbinden.
Viele psychologische Studien zum »berühmt sein« bestätigen das auch.
Da zeigt sich nämlich, dass die meisten Menschen nicht unbedingt nach Berühmtheit streben, weil sie zum Beispiel ständig im Mittelpunkt stehen wollen oder von anderen auf einem Silbertablett und mit Blaskapelle durch die Stadt getragen werden wollen.
Der Wunsch, berühmt zu werden, wird häufig viel mehr durch die Folgen des Ruhms angetrieben, also durch das, was sich Menschen vom »berühmt sein« versprechen.
Wirtschaftliche Vorteile zum Beispiel.
Oder externe Anerkennung und Reputation.
Mehr Möglichkeiten zu haben als andere Menschen.
Und ja, auch: Bedeutsamkeit.
In den vielen Jahren, die ich Kreative schon beim Positionieren und Akquise machen begleite, ist mir immer wieder aufgefallen, dass viele Kreative, wenn man genau hinschaut, ein Bild von Erfolg in sich tragen, dass eigentlich Berühmtheit beschreibt.
Vor allen Dingen, weil sie glauben, dass das die Lösung für ihr Akquise-Problem ist.
Also dass mit dem Ruhm die Akquise auf einmal einfach wird – oder vielleicht auch gar nicht mehr notwendig sein würde.
Aber berühmt sein ist ein sehr zweischneidiges Schwert.
Denn erstens kommen die Vorteile von Berühmtheit, die sich Menschen davon versprechen, nicht automatisch immer mit.
Es gibt zum Beispiel gar nicht mal so wenige Influencer*innen, die in den sozialen Netzwerken zwar riesige Reichweiten aufbauen konnten, aber sobald sie an ihr Publikum etwas verkaufen wollen, passiert gar nichts.
Berühmtheit kann also nicht gleichgesetzt werden mit wirtschaftlichem Erfolg. Der kann mit dabei entstehen, aber das passiert nicht obligatorisch, nur weil man berühmt ist.
Das liegt zum einen daran, dass Menschen erst etwas kaufen, wenn sie Vertrauen aufgebaut haben. Vertrauen entsteht nicht automatisch mit wachsendem Ruhm.
Denn Berühmtheit bedeutet nicht zwangsläufig, dass man sich eine gute Reputation und Anerkennung erarbeitet hat. Es gibt viele Menschen, die zwar berühmt sind, aber eine ganz schlechte Reputation haben.
Beides, also Vertrauen und gute Reputation, baust du dir als Personenmarke auf. Mit oder ohne berühmt zu sein.
Gleichzeitig bringt Berühmtheit auch Gefahren mit sich.
Studien belegen, dass Menschen, die vom Wunsch nach Berühmtheit motiviert sind, mehr Angst und sozialen Stress zu erleben. (Quelle 1, Quelle 2)
Deshalb haben sie ein höheres Depressions- und Burnout-Risiko und sie vergleiche sich auch öfter als andere Menschen.
Ist die Berühmtheit dann erst einmal da, ist auch nicht alles gut. Dann entsteht schnell auch Druck, den Status Quo zu erhalten. Denn Berühmtheit ist flüchtig. Denn als Bestätigung von Außen gibt es da nichts, was du kontrollieren kannst
Die Angst, die externe Bestätigung zu verlieren, kann eventuell sogar dafür sorgen, dass du dann Dinge weiter machst, die eigentlich nichts mehr mit deinen intrinsischen, also deinen tief im Herzen verankerten Wünschen und Zielen zu tun haben.
Schlimmstenfalls fühlt sich fehlender Erfolg, wenn er mit Berühmtheit verbunden ist, irgendwann so an, als ob du als Mensch nicht reichst. Denn beim berühmt sein geht es ja darum, dass andere dich mögen, bewundern, toll finden. Es geht also um dich als Mensch.
Das macht verletzlich. Und zwar auf eine trennende, isolierende und ungesunde Weise. So dass jeder Misserfolg direkt ins Herz trifft.
Ich möchte dir deshalb heute zwei Dinge vorschlagen.
Einmal: Fokussiere dich auf deine Positionierung als Personenmarke.
Und nimm die Berühmtheit, wie sie kommt.
Eine Personenmarke ist nämlich ein schützender Rahmen. Hier stehst du zwar auch im Mittelpunkt deiner Angebote, aber es geht nicht um dich als Person.
Es geht vielmehr um die Frage: »Was biete ich an und wie kann ich dir damit helfen?«, anstatt um die Frage: »Wer bin ich und findest du mich gut? Oder findest du mich doof?«
Klar gibst du hier auch einen Einblick in deine Welt, aber du zeigst dich nicht dich in deiner ganzen Komplexität. Das ist im Business entlastend und schafft einen gesunden Abstand zwischen Beruf und Privatsphäre.
Du hörst hier im Podcast von mir ja zum Beispiel schon meine Haltung zu Positionierung, Akquise und all den Problemen und Herausforderungen, die eine kreative Selbstständigkeit mit sich bringt.
Weil sich meine Angebote an kreative Soloselbstständige richten. Was ich hier teile, hat also etwas mit meinen Angeboten zu tun.
Aber du wirst hier nicht meine Meinung zu gesunder Ernährung hören oder was ich über die aktuelle deutsche Steuerpolitik oder die neue Staffel von »Love is blind« denke. Das sind Themen, die mit meinem Angebot nichts zu tun haben. Und die hier deshalb nicht stattfinden.
Gleichzeitig kannst du deine Personenmarke aktiv gestalten – anders als das berühmt sein. Du entscheidest hier also, für welches Expertisefeld du stehen möchtest. Davon kannst du ableiten, auf welchen Kanälen du regelmäßig darüber redest.
Durch eine Personenmarke ergibt sich auch automatisch, dass du nicht jedem gefallen musst, sondern nur die Menschen abholst, die sich für deine Problemlösung auch interessieren.
Das ist total entlastend, denn auf einmal hast du ein konkretes Gegenüber, ein Publikum, das du dir selbst ausgesucht hast – weil du hier eine Lösung anbieten kannst und weißt, dass deine Arbeit und dein Input für diese Menschen wertvoll sind.
Das sorgt auch dafür, dass da in deinem Publikum Menschen sitzen, die deshalb auch bereit sind, dafür Geld auszugeben. Damit ist wirtschaftlicher Erfolg auf einmal planbar. Denn du gestaltest es aktiv mit – durch die Wahl deines Themas, deiner Angebote und deines Publikums.
Und zu guter Letzt kannst du mit Personenmarken-Aufbau aktiv und selbstbestimmt Reputation und Vertrauen aufbauen. Das machst du, indem du etwas in die Welt gibst: deine Meinungen, deine Haltung. Und so ermöglichst du Menschen, dich als Expert*in kennenzulernen.
Eine Positionierung als Personenmarke macht dich frei vom Berühmt sein. Dein Erfolg ist dann unabhängig davon, ob dich viele Menschen kennen. Oder eben nicht.
Aber ich hatte ja von zwei Dingen gesprochen, die ich dir heute vorschlagen möchte.
Und Ding #2 ist:
Definiere ganz bewusst, was Erfolg für dich bedeutet.
Damit entkoppelst du diese oftmals unbewusst vorhandene Verknüpfung von Erfolg mit Berühmtheit.
Die tragen wir ja in uns, nicht weil wir doof sind, sondern weil das so ein Narrativ ist, das historisch in der Geschichte und in den Medien immer wieder wiederholt und weitergegeben wird. Im Sinne von: Wenn ich künstlerisch erfolgreich sein will, muss ich auch berühmt sein.
Und nein, als kreative Selbstständige müssen wir das eben nicht. Wir können, aber wir müssen nicht.
Aber dazu braucht es eine eigene, individuelle Definition von Erfolg. Deshalb frag ich dich hier auch noch einmal: Was bedeutet Erfolg für dich?
Für mich bedeutet Erfolg zum Beispiel:
Mehr Zeit für meine eigenen Projekte zu haben.
Wenn ich mir mindestens einen Tag in der Woche frei nehmen kann, um an meinen eigenen Buchprojekten zu arbeiten, dann macht mich das einerseits sehr glücklich. Und ja, es ist für mich auch ein messbarer Indikator für Erfolg.
Mit so einer Erfolgsdefinition trennst du also deinen Erfolg von der externen Bestätigung von Außen. Was Berühmtheit ja ist.
Aber vielleicht merkst du hier jetzt auch, dass du dir schon die Bestätigung von anderen Menschen wünschst. Weil die dir Meinung anderer Menschen wichtig ist.
Das verspricht Berühmtheit ja auch. Dass viele Menschen dich und deine Arbeit toll finden.
Es ist auch menschlich und normal, dass uns die Meinung von anderen wichtig ist. Wir sind soziale Wesen und wir wollen dazu gehören.
Und um hier nicht in die Berühmtheitsfalle rein zu fallen, möchte ich dir deshalb hier am Ende noch eine Methode ans Herz legen, die ich von Brené Brown gelernt habe.
In ihrem Buch »Daring greatly« schlägt sie nämlich vor, dass wir, anstatt von der ganzen Welt gut gefunden werden zu wollen, lieber eine Liste schreiben sollen, mit den Namen der 2 bis 5 Personen, deren Urteil uns wirklich wichtig ist.
Diese 2 bis 5 Personen sind also dann deine Anker. Das sind die Personen, deren Urteil und Anerkennung wirklich relevant ist.
Und das macht dich frei vom Wunsch, von der ganzen Welt gut gefunden werden zu wollen.
Was bedeutet Erfolg für dich? Woran kannst du deinen Erfolg in deinem Leben messen?
Und welche 2 bis 5 Personen stehen auf deiner Liste?
Und wenn du jetzt Lust bekommen hast, dich bewusst als Personenmarke zu positionieren, dann hier noch einmal die Einladung an dich: Komm in die Portfolio-Akademie.
Die Portfolio-Akademie ist mein 14-wöchige Live-Gruppen-Programm für Designer*innen und Illustrator*innen.
Darin positionierst du dich nachhaltig, also sowohl künstlerisch wie auch wirtschaftlich. Das bedeutet auch, dass du eine Akquisestrategie entwickelst, mit der du dich als starke Personenmarke positionierst.
Die nächste Portfolio-Akademie startet am 2. März 2026 und du kannst dich noch bis morgen, den 27. Februar 2026 anmelden, auf der Seite www.diegutemappe.de/pa. P wie Portfolio und A wie Akademie. Und dort stehen auch noch ein paar ergänzende Infos dazu.
Damit wünsche ich dir für heute alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche. Ich freue mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
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Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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