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Weitere InformationenIn Folge #194 erfährst du:
Die Portfolio-Akademie: Dein selbstbestimmter Weg in die aktive Akquise
Wenn du deine Akquise auf ein solides Fundament stellen möchtest und deine Personenmarken-Positionierung klar, strategisch und nachhaltig entwickeln willst, dann komm in die Portfolio-Akademie – mein 14-wöchiges Gruppenprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen. Hier geht’s zur unverbindlichen Warteliste.
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Letzte Woche wurde ich auf Spotify gefragt, warum ich eigentlich nach Finnland gezogen bin und wie sich das auf meine Arbeit und auf meine Kreativität ausgewirkt hat. Die Frage kommt genau zur richtigen Zeit.
Denn diese Woche geht es in der Portfolio-Akademie um diese ganz großen Positionierungsfragen, wie: Wie willst du leben und arbeiten? Und was bist du bereit, dafür zu ändern – auch wenn es unbequem wird?
Und während wir letzte Woche in der Q&A über diese Fragen gesprochen haben, wurde mir mal wieder klar: Meine Entscheidung für Finnland war die Antwort auf diese Positionierungsfragen.
Denn es waren genau diese Fragen, die mich damals dazu gebracht haben, meine Sachen in meinen uralten Volvo zu packen und mit der Fähre von Travemünde nach Helsinki zu fahren.
Bei dieser großen Entscheidung hat mir also Positionierung geholfen.
Das ist ja ein strategischer Prozess, indem du schaust, was du willst und was du deinen Kund*innen anbieten kannst. Und dann gilt es damit, einen Weg zu finden, mit dem ihr beide eure Ziele erreicht.
Bei Menschen ist Positionierung dabei keine Einmalaktion, sondern ein lebenslanger Prozess.
Weil: Menschen sind komplex und tragen oftmals auch ambivalente Wünsche und Ziele in sich. Und Menschen verändern sich. Konstant.
Wir machen Erfahrungen und wachsen daran. Das verändert über die Zeit unsere Bedürfnisse. Ab und an ist die Veränderung sogar so grundlegend, dass sich unser gesamtes Wertesysteme, also dieser feste Kern in uns, der unser Handeln bestimmt, verschiebt.
Gleichzeitig verändern sich die Fähigkeiten, die wir haben. Bestimmte Skills üben wir tagtäglich und bauen sie also konstant aus. Andere verlieren wir, weil wir sie nicht mehr regelmäßig nutzen.
Und es passiert auch viel im Außen. Die Welt verändert sich. Die Arbeitsbedingungen auch. Aber nicht nur das. Auch unser Umfeld, unsere engsten Beziehungen und das soziale Netz, das uns umgibt – all das ist ständig im Wandel.
Auf diesem Weg, den du gehst, tun sich also regelmäßig neue möglichen Wegabzweigungen auf, die du gehen könntest – wenn du wolltest.
Und bei diesen Entscheidungen hilft dir Positionierung.
Für Menschen ist das deshalb ein lebenslanger, sehr dynamischer und agiler Prozess. Der Weg ist hier schlichtweg das Ziel.
Menschen sind nie fertig positioniert, sondern wir können nur die Werkzeuge der Positionierung immer wieder regelmäßig nutzen, um auf die Chancen und Herausforderungen des Weges zu reagieren.
Vor zwei Wochen sind wir in der Portfolio-Akademie in einen 14-wöchigen Positionierungsprozess gestartet.
Wenn wir hier zu Beginn gemeinsam auf die verschiedenen Wege der teilnehmenden Menschen schauen, dann fällt immer wieder auf, dass die Lebensläufe selten geradlinig sind.
Oftmals zeigen sich hier Brüche, Krisen und schwierige Tränentäler auf der Landkarte des Lebens. Und gar nicht mal so selten schafft der Positionierungsprozess das erste Mal wirklich Raum, hier auch bewusst im Kontext der eigenen Arbeit hinzuschauen.
Dabei wird oft auch sichtbar, dass genau diese schwierigen Phasen die Zeiten im Leben sind, in denen wir Menschen am meisten wachsen – nämlich über uns hinaus.
Brüche und Krisen sind im Rückblick deshalb oft besonders wertvoll – so schmerzhaft sie auch waren und oftmals auch heute in der Retrospektive immer noch sind.
Meine Geschichte, warum ich nach Finnland ausgewandert bin, ist ein super Beispiel dafür.
Bevor ich in 2020 meine Koffer gepackt habe, war mein Leben die Jahre davor eine wilde und auch teilweise schmerzhafte Achterbahn-Fahrt.
4 Jahre vorher war meine langjährige Beziehung zerbrochen. Einige Monate lang war ich dadurch zu nichts zu gebrauchen.
Irgendwann war klar, dass das jetzt mein Leben ist und ich hab dann erstmal das gemacht, was viele in solchen Situationen machen: ich hab mich in die Arbeit gestürzt.
Das hat bedeutet, dass ich mein Bilderbuch »Hoch hinaus« in wenigen Monaten aus mir herausgepresst hab.
Ich hab auch endlich meine Dissertation zu Ende geschrieben, nach gefühlten Ewigkeiten, und habe zwei weitere Lehraufträge an Hamburger Kunsthochschulen angenommen und hatte somit auf einmal 3 Lehraufträge insgesamt.
Die Trennung fiel auch zusammen mit meiner Wahl in den Vorstand der Illustratoren Organisation. Auch hier gab es viel Arbeit, aber natürlich auch ein Team von ganz tollen Menschen, die mir geholfen haben, mich erst einmal wieder zu stabilisieren.
Und irgendwann war der akute Krisenmodus auch vorbei. Und da stand ich nun und hab mich gefragt, was ich eigentlich mit meinem Leben noch machen möchte.
Ich war 37, war nur für mich selbst verantwortlich. Und eigentlich standen mir gerade alle Türen offen.
Deshalb hab ich angefangen, mich zu fragen, wo ich leben will, wie ich leben will und was ich brauche, um zufrieden zu sein.
Hamburg war toll – aber auch voller Menschen und sehr laut. Ich hab in dieser Zeit 5 Minuten vom Altonaer Bahnhof entfernt gewohnt. Da war immer die Hölle los.
Für eine Zeit lang hab ich das auch irgendwie genossen, im Zentrum des Bienenkorbs zu wohnen. Aber gleichzeitig sehnte ich mich nach Ruhe und Natur und sauberer Luft.
Die Veränderung dieser Jahre hat vieles aufgewirbelt und hat auch meine Augen geöffnet für Sachen, die ich mich vorher nicht getraut hatte, zu denken.
Und so hab ich damals auch gemerkt, dass da noch Wünsche da waren, die ich schon viele Jahre mit mir herumtrug, aber denen ich lange Zeit keinen Raum gegeben hatte.
Zum Beispiel wollte ich unbedingt noch einmal im Ausland leben. Mit 24 war ich für ein Jahr erst für ein paar Wochen nach Neuseeland und dann nach China gegangen. Und ich wollte noch mal raus, in die große weite Welt.
Und mir wurde in dem Moment auch klar, dass wenn ich das jetzt nicht machen würde, in diesen aufgewühlten Zeiten, dann würde ich es wahrscheinlich nie mehr machen.
Zu allererst habe ich mich deshalb auf Artist Residencies beworben. Diese gehen meist ein bis zwei Monate und ich dachte, dass ist ein guter Testballon und eine einfache und oftmals auch über Stipendien bezahlte Möglichkeit, ins Ausland zu gehen.
8 Bewerbungen hab ich damals dann losgeschickt. Eine einzige Künstlerresidenz hat mich eingeladen. Und die war in Finnland.
Und als ich dann im Februar 2018 im finnischen Winterwald saß, als Artist in Residence, wurde schnell klar: ja, die Richtung stimmt. Ich möchte mehr davon.
Mehr Natur. Mehr Stille. Mehr Sonnenuntergänge und mehr Gelassenheit.
Gleichzeitig fühlte es sich an, als ob ich am Ende eines Zyklus’ angekommen war.
Und ich hab mich gefragt, wer ich bin – neben all diesen Rollen, die ich über die Jahre eingenommen hatte.
All die Veränderung hatte auch mein Wertesystem kräftig ins Schwanken gebracht – und ich merkte, dass viele Dinge, die mir früher super wichtig gewesen sind, die waren auf einmal nicht mehr so wichtig. Andere Dinge hatten auf einmal Priorität.
Bei mir waren das die ganz einfachen Dinge. Ich wollte barfuß auf Gras laufen. Ich wollte an einem See wohnen, wollte Eichhörnchen treffen, wenn ich spazieren gehe. Und ich wollte Menschen um mich haben, die unaufgeregt und tolerant sind.
Die Frage war nur: Wie? Wie bekomme ich das hin?
Hier hab ich mich von einem meiner Leitsätze leiten lassen – und der ist: Wo ein Wille ist, ist auch Weg.
Und siehe da: Als ich anfing, mit offenen Augen nach Lösungen zu suchen, zeigte sich, dass die Artist Residency ein Alumni-Programm hatte.
In dem konnten sich Alumni für eine Assistenzstelle bewerben, um 6 Monate lang kostenlos in der Residenz zu leben. Im Gegenzug würde man 15 bis 20 Stunden die Woche mitarbeiten.
Genau das wollte ich. Diese 6 Monate in Finnland würden mir erlauben, in Klausur zu gehen, um mal wirklich in Ruhe und mit Zeit über mein Leben nachzudenken.
Das war der Plan, als ich im Februar 2020 dann mit der Fähre von Travemünde nach Helsinki gefahren bin.
Und ja, zwei Wochen nach meiner Ankunft kam der erste Corona-Lockdown, weshalb ich am Ende ganze zwei Jahre geblieben bin – und danach war klar: Ich bleibe in Finnland.
Aber die Frage war ja auch: Was hat sich durch den Umzug nach Finnland verändert? Mit meiner Arbeit und der Kreativität?
Ich glaube, dass ich damals beim Losfahren schon tief in mir drin wusste, dass ich eigentlich nicht zurück kommen würde.
Denn ich hab damals in Hamburg, obwohl ich eigentlich nur einen Plan für die nächsten 6 Monate hatte, alle Zelte abgebrochen.
Anstatt zum Beispiel meine Zimmer unterzuvermieten, habe ich alle meine Sachen eingelagert und meine beruflichen Verpflichtungen, zum Beispiel an den Hochschulen, ohne feste Deadline pausiert.
Und ja, ein beruflicher Grund, warum ich auch weg wollte, waren auch die Lehraufträge.
So gern ich die gemacht habe … es hat mir wirklich immer total viel Spaß gemacht … gerade an der HAW sind so viele junge und super talentierte Menschen und ich war immer sehr dankbar, an einem so inspirierenden Ort zu arbeiten …
So gern ich das gemacht habe, so haben die Lehraufträge aber auch ein Dilemma in mir erzeugt. Und das hätte ich, wenn ich in Hamburg geblieben wäre, nicht gelöst bekommen.
Vielleicht weißt du das ja. Lehraufträge an deutschen Hochschulen sind nicht gut bezahlt. Aber als ein Mensch, der immer schon selbstständig und nie angestellt war, waren diese Lehraufträge das erste planbare und sichere Einkommen für mich.
Ich hab es sehr genossen, zu wissen, dass zumindest dieser Teil meines Jahresumsatzes planbar war.
Mir war gleichzeitig aber auch klar, dass diese vermeintliche wirtschaftliche Sicherheit sehr viel Zeit gebunden hat, die mir eigentlich fehlte, um wirklich grundlegend etwas in meiner Selbstständigkeit zu verändern.
Eine Zeitlang habe ich mich deshalb auch auf Professuren beworben. Sozusagen als Weg »All-in«, raus aus der prekären Lehrtätigkeit hinein in die wirtschaftliche Sicherheit einer Festanstellung.
Mehrere Male war ich auf einem hohen Listenplatz. Zweimal sogar auf Platz 2. Und ja, wenn das damals geklappt hätte, wäre ich jetzt vielleicht immer noch Design-Professorin in Oslo.
Weil das dann eben auch so zum Greifen nah war, konnte ich mich dann auch fragen: Ist das wirklich das, was ich will?
Und ich habe gemerkt: Eigentlich wünsche ich mir mehr Gestaltungsmöglichkeiten, mehr Freiheiten, mehr, dass Dinge, die ich mache, auch bei mir bleiben.
Aber wie ich das mache, das wusste ich damals noch nicht. Aber mit dieser Entscheidung, ins Ausland zu ziehen – ob nun für 6 Monate oder länger – damit wurde aber auch klar, dass ich mich neu positionieren muss.
Meine Uni-Jobs würden wegfallen, weil ich ja nicht mehr in Hamburg wäre. Und viele Design-Aufträge würde ich zwar weiter betreuen können, aber Neu-Kund*innen zu akquirieren würde deutlich schwerer werden.
Gleichzeitig waren die Positionierungs- und Akquise-Themen ja damals schon fester Bestandteil meiner Arbeit – aber eben an der Hochschule und im Berufsverband.
Und ich hatte schon einige Jahre darüber nachgedacht, wie ich daraus mehr machen könnte. Es gab damals auch einige Menschen in meinem Leben, die immer wieder gesagt haben: Mach doch da mal endlich was draus.
Aber ich hab mich nicht getraut – und immer wieder gesagt, dass sich das wirtschaftlich nicht rechnet.
Manchmal braucht es ja Notwendigkeiten, um in die Puschen zu kommen. Und bei mir war diese Notwendigkeit der Wunsch, nach Finnland zu ziehen.
Und so entstand die Idee, meine Positionierungs- und Akquise-Expertise, die ich in über 6 Jahren an der Hochschule unterrichtet hatte, zu nehmen – und etwas eigenes daraus zu entwickeln.
Damals auf der Fähre nach Helsinki gab’s davon noch nichts – nur einen unterschriebenen Buchvertrag für das Buch »Die gute Mappe« und einen groben Entwurf zum Buch, den ich mal drei Jahre vorher in einer Hauruck-Aktion runtergeschrieben hatte.
Aber wenn ich jetzt zurückblicke, war dieser Schritt, den ich damals eher intuitiv anstatt durchgeplant gegangen bin, eine ganz logische und organische Weiterentwicklung meiner Lehrtätigkeit an der Hochschule.
Nur dass ich heute deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten habe und alles, was ich aufbaue, mir selbst gehört – und nicht mehr der Hochschule.
Gleichzeitig musste ich aber auch viele Dinge, die da waren, gehen lassen.
So gern ich zum Beispiel komplexe Markenentwicklungs-Aufträge übernehme – die räumliche Entfernung ist ein echtes Problem für diese Art von Auftrag – die eben oft auch eine persönliche und enge Prozessbegleitung beinhaltet.
Hier habe ich circa 30% meiner Bestandkund*innen verloren. Weil es ein Problem für diese Aufträge ist, dass ich nicht schnell mal vorbeikommen kann.
Und mit der Sprachbarriere und meinem fehlenden Netzwerk in Finnland ist es natürlich auch deutlich schwerer, hier neue Kund*innen für diese Art von Auftrag zu finden.
Aber: Circa 70% der Aufträge funktionieren auch remote und immer noch – trotz der Entfernung.
Weil der Auftragsprozess remotes Arbeiten erlaubt, die Beziehungen über Jahre gewachsen sind – und auch, weil ich wirklich viel Zeit und Aufwand investiere, diese Beziehungen zu pflegen und zu halten.
Netzwerkpflege nimmt deshalb heute sehr viel mehr Zeit ein als früher. Früher passierte das oft fast automatisch – mit dem Besuch der Ausstellungseröffnung, des Netzwerktreffens oder mit der Kaffeeeinladung ins Atelier von Kolleg*innen.
Ich kann heute nicht mehr darauf vertrauen, dass ich nur mit offenen Augen durch meine Nachbarschaft laufen muss, um potenzielle Kund*innen zu treffen.
Gleichzeitig nutze ich aber heute andere Formen von Akquise, um meine Angebote sichtbar zu machen. Eine dieser Sachen hörst du gerade. Der Podcast ist mein Sprachrohr, mein Publikationskanal, mein Weg, mich mit Menschen, die sich für meine Arbeit interessieren, zu verbinden.
Und der Podcast geht Remote. Es ist total egal, wo ich sitze und den Podcast aufnehme. Genauso remote-kompatibel sind der Newsletter, Vorträge und Workshops und alle meine Beratungsangebote, wie zum Beispiel die Portfolio-Akademie als Live-Gruppenprogramm.
Ich bin total dankbar dafür, dass mir diese Arbeit erlaubt, hier am See in Finnland zu leben.
Und jetzt möchte ich dich auch ein paar dieser ganz wichtigen Fragen fragen.
Denn vielleicht hast du ja Lust, mal kurz inne zu halten und zu überprüfen, ob der Weg, den du gerade gehst, immer noch deiner ist?
Wenn du Lust darauf hast, dann nimm dir heute 10 Minuten Zeit und beantworte diese drei Fragen – und zwar schriftlich. Schreib deine Gedanken auf.
Beginn mit Frage #1:
Was wäre die eine Entscheidung, die dein Leben oder deine Selbstständigkeit sofort besser machen würde? (Egal, wie unrealistisch die sich gerade vielleicht anfühlen mag.)
Dann mach weiter mit Frage #2:
Was hält dich davon ab? (Schreib alles auf was dir dazu einfällt, egal wie groß, klein, realistisch oder irrelevant sich die Gründe anfühlen, die da in deinem Kopf gerade aufploppen.)
Und dann überlege mit Frage #3:
Was wäre der kleinste Schritt, den du diese Woche tun könntest, um dich dieser Entscheidung zu nähern?
Teil gern deine Erfahrungen dazu mit mir, ich bin neugierig. Schick mir gern einen Kommentar auf Spotify oder auf Instagram oder LinkedIn. Oder schreib mir eine Email.
Und ja, wenn du auch Positionierung nutzen willst, um deine Selbstständigkeit selbstbestimmt zu gestalten, damit du dann auch da hinkommst, wo du hinwillst, dann fühl dich herzlich eingeladen, in die nächste Portfolio-Akademie.
Aktuell kannst du dich auf die unverbindliche und kostenlose Warteliste eintragen, dann bekommst du zum nächsten Start alle Infos als erstes – und ja, die Warteliste findest du unter www.diegutemappe.de/pa.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Danke, dass du mit mir bis hier hin zugehört hast.
Wir hören uns wieder nächste Woche.
Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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