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Weitere InformationenGenau so geht es mir gerade. In dieser Podcast-Folge zeige ich dir, wie ich meine Positionierung überprüfe – und warum auch Positionierungs-Expert*innen wie ich regelmäßig umtopfen müssen. Denn Positionierung ist kein Ziel, sondern ein lebendiger Prozess, der immer wieder Pflege braucht. Und ich nehme dich mit auf meine ehrliche Reise: vom Namen meines Podcasts bis zur Portfolio-Akademie, von zwei Webseiten zu einer – und warum ich gerade jetzt endlich ins Handeln komme.
In Folge #199 erfährst du:
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Gerade fühle ich mich oft wie eine Topfpflanze, deren Topf zu klein geworden ist. Meine Selbstständigkeit läuft. Aber hier und da zwickt es manchmal. Einiges passt nicht mehr richtig.
Meine Positionierung braucht ein Update.
Vielleicht denkst du ja jetzt: Hä? Franziska? Aber du bist doch die Expertin für Positionierung? Wie kann es passieren, dass du in so eine Situation kommst?
Ja, das mag sich komisch anhören, aber nur, wenn wir davon ausgehen würden, dass du und ich irgendwann fertig positioniert sind. Das ist aber nicht so.
Positionierung ist kein Weg von A nach B, bei dem du irgendwann durch die Ziellinie rennst und dich danach nie wieder damit beschäftigen musst.
Klar gibt es Zwischenziele, die du feiern darfst – und auch solltest.
Aber Positionierung ist ein Prozess. Und das bedeutet, dass er dich ein Leben lang begleiten wird.
Das Tolle daran ist: Wenn du einmal die Positionierungs-Werkzeuge und -Strategien gelernt hast, dann befähigt dich dieser Prozess, immer wieder agil auf Veränderungen im Außen – und auch in deinem Innen – zu reagieren.
Denn ja: Deine Märkte und Arbeitsbedingungen verändern sich stetig. Das spüren wir als Designer*innen und Illustrator*innen ja gerade ziemlich intensiv.
Aber natürlich veränderst auch du dich konstant. Durch die Erfahrungen, die du machst, und die Dinge, die du bewältigst. Wir wachsen alle an unseren Aufgaben und wenn wir uns aktiv bewegen, werden wir deshalb auch stetig größer.
Es ist also ganz normal, sich immer mal wieder bewusst zu positionieren, weil bestimmte Dinge nicht mehr passen: wie bei einer Topfpflanze, deren Topf zu klein geworden ist.
Und bei mir ist das gerade so. Das merke ich einerseits an so seltsamen Kleinigkeiten.
Der Name des Podcasts zum Beispiel: Portfolio-Podcast. Der zwickt und kneift. Denn ja, als ich den Podcast gestartet habe, im Jahr 2022, hat dieser Name meine Inhalte gut widergespiegelt.
Aber heute repräsentiert er nur noch einen Bruchteil dessen, um was es hier im Podcast eigentlich geht.
Und auch strukturell klemmt und zwickt es an vielen Stellen. Meine zwei Webseiten zum Beispiel funktionieren nur noch bedingt.
Da gibt es ja auf der einen Seite mein Designstudio Sehenistgold mit der gleichnamigen Seite. Die ist ein klassisches Web-Portfolio, das meine Design- und Illustrationsangebote sichtbar macht.
Mit dem Umzug nach Finnland haben sich meine früher mal klaren und knackigen Angebote aber über die Zeit aufgedröselt. Schwerpunkte haben sich verschoben.
Einige Designleistungen, die ich auf der Sehenistgold-Seite noch ausspreche, will ich heute eigentlich gar nicht mehr machen.
Früher, als ich noch in Hamburg gewohnt habe, bin ich zum Beispiel gern mal für einen Corporate Design-Auftrag alle zwei Wochen 400 Kilometer mit der Bahn durch’s Land zu einem Arbeitsmeeting gedüst.
Da ich ausschließlich für deutschsprachige Unternehmen arbeite, müsste ich aber heute dazu fliegen, was schon allein wegen des Öko-Karmas nicht mehr geht. Und auch zeitlich nicht mehr zu rechtfertigen ist.
Einige meiner »alten« Design-Angebote binden auch für meine heutige Arbeitssituation viel zu viel meiner Zeit. Die kann ich also eigentlich nicht mehr anbieten, ohne mich zeitlich total zu verausgaben.
Weil ich den Podcast und die Portfolio-Akademie, mein 14-wöchiges Live-Gruppenprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen, kontinuierlich betreue, kann ich viel weniger Zeit pro Woche flexibel für Aufträge nutzen.
Das bedeutet, dass ich zum Beispiel diese »Eigentlich sollte alles schon letzte Woche fertig sein«-Aufträge nicht mehr machen kann – und nicht mehr machen will.
Die Sehenistgold-Seite und alle meine Angebote darauf brauchen also mal einen grundlegenden Frühjahrsputz. Im Blumentopf wächst sozusagen als Kreuz und Quer. Das, was früher sinnvoll war, passt nicht mehr zu dem, was ich heute will.
Daneben gibt es auch noch Diegutemappe.de, meine zweite Website. Die habe ich vor 5 Jahren als Zuhause für mein Buch »Die gute Mappe« gebaut.
Heute ist diese Webseite ein großes Sammelbecken für alle meine Angebote zum Thema »Positionierung und Akquise in der Kreativwirtschaft«. Deshalb macht der Name »Die gute Mappe« eigentlich auch überhaupt keinen Sinn mehr.
Das gleiche gilt auch für mein Hauptangebot auf dieser Seite: Die Portfolio-Akademie.
Auch die gibt es seit 5 Jahren. 9 Mal schon sind in dieser Zeit insgesamt 245 großartige Kreative gemeinsam in einen Positionierungsprozess gestartet, um dann nach 14 Wochen gut positioniert wirksame Akquise zu machen.
In der Portfolio-Akademie geht’s also um so viel mehr als Portfolios.
Es geht um Mut, große Ziele und Visionen zu formulieren, um dazu passende Angebote, bewusste Marktentscheidungen, Wirtschaftlichkeit. Es geht um Akquise, Sichtbarkeit und Personenmarkenaufbau.
Der Name Portfolio-Akademie spiegelt also nur einen winzigen Teil davon wider.
Gleichzeitig habe ich in den letzten 5 Jahren auch durch Weiterbildungen und das Begleiten von so vielen Menschen im Positionierungsprozess noch einmal so viel mehr über Positionierung und gute Akquise gelernt.
Mein Wissen ist gewachsen.
Und eine Zeitlang habe ich die Portfolio-Akademie deshalb immer mehr erweitert. Noch ein Modul mehr. Hier noch eine ergänzende Ressource. Und hier noch ein zusätzliches Video.
Auch hier ist der Inhalt im Blumentopf immer mehr geworden und der Topf ist jetzt zu klein. Die Pflanze möchte gern umgetopft werden, um gut weiter wachsen zu können. Aber sie braucht nicht nur einen größeren Topf, sondern auch einen pflegenden Schnitt.
So nennt man das ja bei Pflanzen, wenn man zum Beispiel totes Holz entfernt, um die Pflanze gesund und in Form zu halten.
Es geht hier also auch um die Frage: Was kann ich weglassen, damit die Pflanze bzw. mein Angebot die volle Kraft entfalten kann.
Deshalb habe ich vor ein paar Wochen entschieden: Die Zeit ist reif! In den nächsten Monaten überprüfe ich bewusst meine aktuelle Positionierung und alle meine Angebote.
Und ja, ich hab es ja zu Beginn schon gesagt: Es ist ganz normal, sich immer mal wieder bewusst zu positionieren.
Dann gehst du also in deinen Garten und schaust dir an, was da so blüht. Und dann triffst du bewusst Entscheidungen. Was soll mehr werden? Was weniger?
Wie soll dein Garten aussehen, damit du dich darin wohl fühlst? Und wie hast du dich in den letzten Jahren verändert – und brauch dein Garten deshalb vielleicht ein Update?
Einen neuen Sonnenschirm? Eine Tomatenpflanze anstatt des Rosenstocks? Oder doch lieber Wildkräuter? Ich will die Metapher hier nicht überstrapazieren und ich glaube, du verstehst, was ich meine.
Und ja, dann topfst du einige Pflanzen vielleicht um. Einige deiner Angebote brauchen vielleicht nur etwas mehr Platz.
Andere Pflanzen dagegen schneidest du zurück, weil zum Beispiel eh schon die Hälfte der Blätter vertrocknet sind.
Dann fragst du dich vielleicht: Will ich dem Ganzen noch einmal eine Chance geben? Braucht diese Pflanze, bzw. dieses Angebot, vielleicht nur einen anderen Ort? Mehr Licht? Oder andere Bodenbedingungen? Also eine andere Positionierung am Markt?
Vielleicht hat die Pflanze aber auch ihr Lebensalter erreicht und die Zeit für dieses Angebot ist jetzt vorbei. Dann gräbst du alles aus und dadurch entsteht Platz für etwas Neues.
Mit Positionierung entscheidest du also, was mehr werden soll, auf welche Angebote du dich fokussieren willst und du schaffst Platz und Licht für all das in dir, was größer werden möchte.
Übrigens: Ich merke ja gerade selbst, wie wichtig es ist, sich regelmäßig mit Positionierung zu beschäftigen.
Deshalb gebe ich nächste Woche, am 23. April 2026 von 17 bis 19 Uhr, im IO-Remote der Illustratoren Organisation ein kostenloses Webinar.
Da zeige ich dir, wie du dich in Zeiten von KI selbstbestimmt und erfolgreich positionierst – egal, ob du Illustratorin, Designerin oder beides bist.
Dieses virtuelle Event ist kostenlos, auch für Nicht-Mitglieder. Und ich lade dich deshalb ganz herzlich dazu ein. Den Link findest du auf dem Instagram-Profil der IO.
Oder alternativ bekommst du alle Infos dazu in meinem Newsletter nächste Woche.
Die Anmeldung zum Newsletter findest du auf der Seite www.diegutemappe.de/newsletter.
Und damit. Ende Randnotiz. Weiter geht’s.
Positionierung ist also wie im Garten aufräumen. Und vielleicht fragst du dich ja gerade, wie ich das gerade in meinem Garten angehe.
In der Portfolio-Akademie gehen wir dazu ja durch einen 14-wöchigen Prozess. Diesen nutze ich auch für mich.
Und in der ersten Phase dieses Prozesses geht es erst einmal gar nicht so ums Machen, sondern ums Wahrnehmen.
Das, was Positionierung zu Beginn braucht, ist ein Innehalten.
Ein bewusstes Durch-den-Garten-Gehen.
Echtes Hinschauen.
Reflektieren. Dokumentieren. Analysieren.
Dazu frage ich mich:
Wer bin ich heute?
Wer will ich morgen sein?
Was soll mehr werden?
Und was darf gehen?
Auch ein Blick zurück ist sinnvoll:
Wer war ich früher – und bin es heute nicht mehr?
Und auch die Angebote wollen betrachtet werden.
Dazu frage ich:
Welche meiner Angebote sind noch gesund – und welche sind verwelkt?
Solche Fragen zu beantworten, ist gar nicht so einfach im wilden Trubel des Berufsalltags. Das geht schnell verloren. Oder wird vergessen.
Mir geht das nicht anders. Denn ganz ehrlich: Dass ich aufräumen muss, weiß ich schon seit 2 Jahren.
Ich hab sogar schon einmal letztes Jahr im Frühling eine Podcast-Episode dazu gemacht und groß angekündigt, dass der Garten ein Update bekommt. Und dann ist nichts passiert.
Denn es war dann immer so viel los bei mir, dass es einfach war, die Notwendigkeit zu ignorieren. So ein bisschen wie Ohren zu halten und laut singen, um nicht hören zu müssen, was mein Bauch sagt.
Meistens muss es erst so ein bisschen unangenehm zwicken und kneifen, damit wir in die Puschen kommen.
Bei mir kam der Moment vor ein paar Wochen. Ausgelöst durch die Weltlage und die allgemeinen Sorgen, die das Ganze mit sich bringt, hab ich mich zwei Wochen lang sehr gestresst und mir viele Sorgen gemacht.
Und am Ende des Sorgenmachens kam die Entscheidung. Ich kann mir jetzt Sorgen machen und Bauchschmerzen bekommen und graue Haare.
Oder aber ich schaue ehrlich hin, räume auf, adaptiere – und mache meine Selbstständigkeit fit für die Zukunft.
Das, was mir vorher zwei Jahre lang Angst gemacht hat, die Veränderung, die Sorge, dass ich alles umbauen muss und der Riesenberg Arbeit, der damit mitkommt – all diese Sorgen waren auf einmal kleiner als der Wunsch, selbstbestimmt das Ruder wieder in die Hand zu nehmen.
Und das Spannende war: Nachdem ich mich vorher Monate lang durch einige Dinge durchgequält habe, wenig Energie hatte und oftmals müde war, hab ich seit der Entscheidung wieder Lust und so viel mehr Kraft.
Das ist ja oft so bei Entscheidungen, die man wie so einen Berg vor sich herschiebt.
Sind sie erst einmal gefallen, dann muss man auch nichts mehr schieben, sondern kann endlich die Kraft in etwas Sinnvolles stecken.
Und bei mir sieht das gerade ganz konkret so aus:
Zu allererst habe ich überlegt, was ich in den kommenden Wochen weglassen kann, um mehr Zeit zu haben. Das war schnell entschieden.
Es wird in den kommenden Wochen keine Interviews im Podcast geben, denn für die brauche ich doppelt so viel Zeit wie für eine Solo-Folge. Und ich lasse erst einmal Instagram etwas beiseite.
Damit habe ich jede Woche ein paar Stunden mehr Zeit.
Und dann geht’s los mit dem Innehalten und Reflektieren. Da ich mich schon oft positioniert habe, habe ich Unterlagen, in denen ich alles Grundsätzliche schon einmal dokumentiert habe.
Da gibt es zum Beispiel ein Board, das mit Bildern und Texten beschreibt, wer ich bin und was meine Werte sind. Und es gibt ein anderes Board für meine Vision, mit meinen persönlichen und beruflichen Wünschen und Zielen.
Dort habe ich angefangen. Und geschaut, was sich verändert hat. Das hat den Prozess angestoßen.
Dann habe ich mich einmal zwei Stunden hingesetzt und mir meine aktuellen Angebote angesehen und aufgeschrieben, was daran für mich und für meine Kund*innen gerade funktioniert und was nicht.
All die Überlegungen und Gedankenanstöße, die ich da gesammelt habe, dürfen jetzt erst einmal sacken und arbeiten.
Auf meinem Küchentisch liegt deshalb gerade ein großer Stapel loose Blätter. Hier schreibe ich jede Idee, jeden Gedanken und jede Beobachtung, die ich habe, auf.
Alle paar Tage sortiere ich diese Blätter und übertrage die wichtigsten Dinge davon auf ein digitales White-Board.
Einmal um zu sortieren, was gut ist und was weg kann. Nicht jede Idee ist es wert, aufgehoben zu werden. Aber auch, um den Überblick zu behalten und Gedanken zu strukturieren.
Denn mein Kopf produziert gerade wie ein Feuerwerk Ideen. Aber nicht sortiert, sondern wild durcheinander. Da ballern einmal Gedanken zu den ganz großen Fragen heraus. Und dann wieder knattern ganz viele kleine spezifische Details aus meinem Kopf.
Das will sortiert werden. Und ich mache das auf dem digitalen Whiteboard.
Gleichzeitig habe ich angefangen, meine neue Website zu bauen.
Und eine Sache hab ich davor auch noch gemacht. Ich hab endlich meine neue URL gekauft. Denn die neue Seite wird nicht mehr unter Sehenistgold.de oder Diegutemappe.de laufen. Sondern unter der URL drfranziskawalther.com.
Alles unter einem Dach sozusagen und mit der Option, die Seite später mal mehrsprachig zu machen.
Gleichzeitig nutze ich das Website-Bauen als Positionierung-Tool.
Die eigene Website ist ja ein Spiegel für die eigene Positionierung. Hier zeigt sich schnell, ob die Positionierung schwammig ist oder klar. Weil auf der Website kein Platz zum Rhabarbern und Palavern ist. Alles muss kurz, klar und knackig sein.
Diese gestalterische Limitation nutze ich in Echtzeit. Ich baue Menüs und schaue mir an, wie das aussieht, wie viel Platz ich habe und was ich wo platzieren möchte.
Klar werde ich als multipassionierte Designerin, Illustratorin, Autorin, Dozentin und Podcasterin auf der neuen Seite viele Angebote gleichzeitig unterbringen.
Das ist eine echte Herausforderung, die eine ganz besonders klare und nachvollziehbare Angebotsstruktur braucht.
Die Hauptfrage ist für mich deshalb gerade:
Wie kann ich mein Business vereinfachen anstatt es komplizierter zu machen?
Einfach heißt ja nicht unbedingt weniger.
Es bedeutet nur, dass es leicht und ohne Mühe verständlich ist.
Und einige Dinge sind dazu schon beschlossen:
So viel weiß ich schon. Der Rest kommt durch’s Machen in den nächsten Monaten.
Und auf diese Reise nehme ich dich in den nächsten Monaten mit. Ich werde dir hier immer mal wieder ein Update geben, was ich so herausfinde in meinem Positionierungsprozess.
Deshalb: Wenn dich das interessiert, dann abonniere gern den Podcast und meinen Newsletter: Dann verpasst du nichts.
Und damit hier am Ende die heutige Frage für dich:
Wo zwickt es in deinem Garten? Sind bei dir auch einige Blumentöpfe zu klein geworden? Oder braucht eins deiner Angebote einen anderen Platz? Mit mehr Sonne? Oder einer neuen Zielgruppe? Und wo braucht deine Positionierung ein Update?
Teile gern deine Erfahrungen mit mir. Schreib mir gern eine Email. Ich bin sehr neugierig, wie es in deinem Garten gerade aussieht.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Wir hören uns wieder nächste Woche.
Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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