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Weitere InformationenDu zögerst vor dem Klick auf »Veröffentlichen«? Die Frage »Darf ich das teilen – oder wirkt das unprofessionell?« hält viele kreative Selbstständige davon ab, sich als Personenmarke authentisch zu positionieren. Dabei ist es genau diese Mischung aus Fachwissen und persönlicher Haltung, die dich unersetzbar macht.
In diesem Artikel verrate ich dir, wie du mit einer einfachen Regel entscheidest, welche Themen in dein Marketing gehören – und welche nicht, ohne in die Falle des Oversharings zu tappen. So bleibst du nahbar, baust Vertrauen auf und gewinnst die richtigen Kund*innen.
In Folge #201 erfährst du:
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Bevor wir starten: Welches Thema traust du dich bisher nicht zu teilen – aus Angst, es könnte zu viel sein?
Wenn du den Portfolio-Podcast schon eine Weile hörst, dann erinnerst du dich vielleicht noch an Folge #110. Die heißt »Ja, ich auch! Eine Mutmach-Geschichte über Selbstständigkeit mit psychischen Problemen« und kam im April 2024 heraus.
In dieser Folge erzähle ich über meinen Weg als Teenager raus aus der Magersucht und wie Ängste und Zwänge mein Leben als junge Erwachsene bestimmt haben – und auch heute noch ab und an beeinflussen.
Ich habe sehr lange über diese Folge nachgedacht. Darüber, ob ich sie machen will.
Denn ich wusste, dass es herausfordernd werden würde, das Thema so zu beleuchten, dass es den richtigen Ton trifft, niemanden überfordert oder triggert. Ich habe mich auch gefragt, ob ich das überhaupt teilen sollte. Und wenn ja, warum.
Wenn du dich als Personenmarke positionierst, dann wird dich die Frage »Was zeige ich von mir?« regelmäßig begleiten.
Denn als Personenmarke sprichst du nicht nur deine Angebote aus, sondern du zeigst auch dich.
Das machst du, indem du Haltung beziehst, weil es dir wichtig ist, deine Werte aktiv zu vertreten und bestimmte Themen sichtbar zu machen.
Das Ganze lohnt sich. Denn wenn du das machst, dann wirst du nicht nur für deine kreative Arbeit bekannt bei deinen Kund*innen und in der Kreativbranche, sondern auch für deine Haltung, deine Werte und deine Themen.
Und über kurz oder lang wirst du dafür auch gebucht.
Dass eine Positionierung als Personenmarke für viele kreative Selbstständige eine wirklich sinnvolle Sache ist, hat sich langsam rumgesprochen.
Deshalb landet auch immer regelmäßiger die Frage bei mir, wie das denn funktioniert:
das Sich-authentisch-Zeigen.
Denn da stecken ja Folgefragen drin. Zum Beispiel: Wenn ich mich authentisch zeigen will, zeige ich dann alles? Zeige ich mich dann auch mit all meinen Ecken und Kanten? Sozusagen das Licht und die Schatten. Und auch mit all den emotionalen Rucksäcke, die ich mit mir herumtrage?
Zeige ich das auch?
Muss ich das zeigen?
Wie zeige ich das?
Und ja, das sind wichtige Fragen, für die es zwar keine allgemeingültigen Antworten gibt, aber ein paar Guidelines, die dir dabei helfen, hier klare Entscheidungen zu treffen.
Und darum soll es heute gehen.
Lass uns dazu zu allererst ganz am Anfang starten. Mit der Frage:
Authentizität hat so eine Besonderheit. Es ist ziemlich schwer, konkret zu beschreiben, was jemanden authentisch macht. Aber Menschen wissen sehr schnell, wenn etwas nicht authentisch ist.
Das liegt daran, dass wir als soziale Wesen alle so ganz feine Fühler haben. Mit diesen Antennen erfühlen wir intuitiv, ob sich etwas echt, unverfälscht und glaubwürdig anfühlt – oder eben nicht.
Damit ein Mensch authentisch wirkt, müssen dabei alle Handlungen der Person in sich logisch nachvollziehbar sein. Da darf es also keine Widersprüche geben.
Gleichzeitig wirkt ein Mensch auch nur dann authentisch, wenn er sich kongruent verhält. Das bedeutet, dass die Körpersprache und das gesprochen Wort zusammen passen.
Sagt ein Person also, dass sie sich total selbstbewusst fühlt, aber gleichzeitig vermittelt die Körpersprache Unsicherheit, dann wirkt das weniger authentisch.
Menschen checken also kontinuierlich, ob die Botschaften einer Person auch zu den Handlungen der Person passen. Und ob die Gefühle, die wir erkennen, mit den gesprochenen Botschaften, die die Person sagt, übereinstimmen.
Erzeugt das regelmäßig und wiederholt ein in sich stimmiges Gefühl, dann empfinden wir das als authentisch.
Deshalb gehört zum Authentisch sein auch dazu, nicht nur die Erfolge zu feiern und die schönen Seiten zu zeigen, sondern auch das, was nicht klappt. Denn alle Menschen haben Schattenseiten, fallen mal hin und fühlen sich auch mal schwach.
Das verstecken zu wollen, macht dich sozusagen automatisch unauthentisch.
Aber dann gibt es noch die andere Seite der Medaille.
Denn bei Authentizität gilt eben nicht: Viel hilft viel. Es ist überhaupt keine gute Idee, einfach alles immerzu zu teilen.
Und manchmal passiert das trotzdem. Dafür gibt’s dann auch einen Begriff: Oversharing.
Oversharing hat viele Gesichter. Es passiert, wenn zu viele intime Details geteilt werden. Oder wenn starke Emotionen, zum Beispiel in Form einer emotionale Schimpftirade, öffentlich gemacht werden.
Aber auch das ständige Einblickgeben in alle Bereiche des Lebens in den sozialen Netzwerken gleitet schnell ins Oversharing ab.
Die Grenzen sind hier fließend und die Regeln nicht immer gleich.
Beim Personenmarkenaufbau bewegst du dich ja in der Sphäre von Geschäftsbeziehungen – und ja, da kann es schnell zu intim werden. Hier gibt es ungeschriebene soziale Grenzen, die nicht überschritten werden wollen.
Und passiert dann Oversharing im Business-Kontext, dann hinterlässt das bei deinen Kund*innen ein pelziges, unangenehmes, vielleicht auch peinlich berührtes Gefühl.
Das gilt es also zu vermeiden – aber wie gesagt: Die Grenzen sind fließend und das Sich-Authentisch-zeigen ist eine Gratwanderung auf diesen fließenden Grenzen.
Aber keine Sorge: Beim eloquenten Balancieren auf diesem Grat helfen dir ein paar Unterscheidungen und Regeln.
Zu allererst ist es sinnvoll, hier ganz klar zwischen deiner Kreativität, deiner Selbstständigkeit und deinem Marketing zu unterscheiden.
Mit deiner Kreativität darfst du grundsätzlich erst einmal alles. Kreativer Ausdruck ist ein Weg, mit dem du dem Licht und den Schattenseiten des Lebens Raum geben kannst, um sie zu verarbeiten und zu integrieren.
Dabei ist der eigene Schmerz oftmals eine große Motivation für kreativen Ausdruck. Weil der kreative Prozess Stress mindert, Selbstreflexion fördert und, ja, auch heilt.
Viele Bücher, Malereien, Theaterstücke und Songs sind durch emotionalen Schmerz entstanden. Und oftmals sind es gerade diese Werke, die besonders viel Resonanz in anderen Menschen auslösen.
Denn Kunst kann dafür sorgen, dass wir uns weniger allein fühlen in der Welt.
Dein kreativer Ausdruck hat also Platz für alles in dir: Für deine Wut, deinen Schmerz, deine Trauer – aber eben auch das Licht die Freude und das Glück. Alles darf hier sein.
Daneben gibt es auch auch noch …
In der nutzt du auch deine Kreativität. In Auftragsarbeiten geht es aber vorrangig erst einmal um jemand anderen als um dich.
Deine Kund*innen kommen zu dir, weil sie ein Problem haben, dass du mit deiner kreativen Arbeit für sie lösen sollst.
Hier braucht es also einen gewissen emotionalen Abstand, der dir erlaubt, auch die Bedarfe deines Gegenübers zu sehen, dich in deren Situation hineinzufühlen, gut zuzuhören und am Ende eine angemessene, zweckmäßige Lösung für deine Kund*innen zu kreieren.
In Aufträgen ist also nicht mehr alles erlaubt. Hier bist du Dienstleister*in und deshalb braucht es hier eine Filterung.
Wenn du in einem Kund*innen-Gespräch sehr detailliert über die Probleme mit deiner besten Freundin berichtest, dann wird das in den meisten Fällen als unprofessionell wahrgenommen werden.
Aber wie viel hier angemessen oder zu viel ist, hängt auch von der Qualität der Geschäftsbeziehung ab. Nach 20 Jahren Zusammenarbeit ist mehr Privates möglich als wenn ihr euch gerade erst kennengelernt habt.
Wie viel Persönliches du mit den Kontakten deiner Selbstständigkeit teilen kannst, hat also auch damit zu tun, wie gut dich die andere Person schon kennt.
Und dann gibt es noch deine Akquise und dein Marketing.
Hier ist der Balanceakt auf dem Grat zwischen authentischem Auftreten und Oversharing am schmalsten. Denn hier triffst du viele Menschen, die dich gerade erst kennenlernen.
Auch richtet sich dein Marketing üblicherweise nicht nur an eine Person, sondern ein breites Publikum. Du kannst hier also nicht individuell filtern. Und das bedeutet im Umkehrschluss: Das, was du teilst, muss für alle passen.
Deshalb gilt es hier, ganz besonders aufmerksam und strategisch zu entscheiden, wie du sichtbar wirst und was du teilst.
Jetzt könntest du ja sagen: Na, dann spreche ich eben nur über meine Angebote in meinem Marketing – und nicht über mich.
Aber die Crux ist ja, dass deine Personenmarken-Positionierung zu großen Teilen hier stattfindet.
Und zum Personenmarken-Aufbau gehört ein authentisches Sichtbarwerden mit dazu. Es geht nicht ohne deine Haltung, ohne deine Werte – also ohne dich.
Deshalb lass uns mal schauen, wie du herausfindest, was du teilst.
Hier ist es sinnvoll, ganz bewusst zu entscheiden, über was du als Personenmarke sprechen willst.
Die Richtung gibt hier dein Angebot vor – und was du mit deinem Angebot in der Welt bewirken willst.
Nicht alle Themen, die dich interessieren, haben auch damit zu tun. Und nicht alle Themen haben Relevanz für deine Kund*innen.
Als Personenmarke möchtest du ja beauftragt werden. Und das wird nur passieren, wenn das, was du teilst, für deine potentiellen Kund*innen, interessant ist – und sie dadurch Vertrauen in deine Fähigkeiten aufbauen.
Urlaubsfotos vom Strand sind da weniger zielführend. Ein reflektierter Bericht vom letzten Branchentreffen dagegen schon.
Aber: Wenn du die Urlaubsfotos vom Strand für eine Geschichte über Work-Life-Balance nutzt – und deine Arbeit mit Work-Life-Balance zu tun hat – dann funktioniert das schon wieder.
Thematisch triffst du also keine Schwarzweiß-Entscheidungen, im Sinne von: Thema A geht immer und Thema B geht gar nicht.
Es ist vielmehr die Frage, wie du das Thema in den Kontext deiner Arbeit stellst.
Und ja, der Großteil von dem, was du in deiner Akquise und im Marketing machst, sollte zu deinen Angeboten leiten.
Deshalb frag dich jedes Mal: Wie verstärkt diese Geschichte, die ich hier teile, das Vertrauen meiner potenziellen Kund*innen in meine Fähigkeiten und meine Angebote?
Und wenn du jetzt denkst: Mäh, Franziska, heißt das also, dass ich immer nur Erfolge teilen darf? Wenn ich damit Kund*innen beeindrucken soll, heißt das das doch. Oder?
Nein, gar nicht. Denn wie gesagt: Das Teilen von Misserfolgen und Learnings macht dich authentisch. Denn alle Menschen wissen tief im Herzen, dass das Leben eine Achterbahnfahrt ist.
Aber beim Teilen der Schattenseiten spielt auch das Timing eine Rolle.
Hier hilft dir die Unterscheidung zwischen Wunden-Themen und Narben-Themen.
Wunden sind akut und brauchen eine unmittelbare Behandlung. Ein Wunden-Thema ist also etwas, was bei dir gerade aktuell und noch nicht verarbeitet ist. Du bist emotional noch mitten drin und hast keinen Abstand dazu.
Narben dagegen sind verheilt. Die notwendige Behandlung hat stattgefunden und die Wunde ist verschlossen. Zwar sind die Spuren der Wunde noch sichtbar, aber hier ist nichts mehr akut. Ganz im Gegenteil: Hier hat Heilung stattgefunden.
Narben zu teilen, hilft deinem Publikum. Denn sie können von der abgeschlossenen Erfahrung einer anderen Person lernen.
Deine Narben machen dich auch authentisch und stärken das Vertrauen in dich – weil sie Einblick geben, was du schon bewältigt hast.
Sie sind auch oft eine Erklärung dafür, warum dir bestimmte Dinge so wichtig sind, dass du in deiner Rolle als Personenmarke ständig öffentlich darüber sprichst.
Über ein Wunden-Thema in deiner Akquise zu sprechen, ist dagegen problematisch. Denn eine Wunde aktiviert und stresst dein Gegenüber schnell.
Einige wollen vielleicht gleich den Krankenwagen rufen. Andere fühlen sich überrumpelt (und ja, vielleicht sogar benutzt), weil ihnen durch das Teilen der Wunde eine gewisse Verantwortung übergestülpt wird.
Ganz anders ist es mit den Wunden in deinem kreativen Ausdruck. Der ist ja erst einmal etwas Privates und kann dir helfen, die Wunde zu versorgen und heilen zu lassen.
Und ja, später dann, wenn die Wunde dadurch eine Narbe geworden ist, dann zeigt sich ab und zu, dass der Prozess der kreativen Verarbeitung ein Werk hervorgebracht hat, mit dem besonders viele Menschen in Resonanz gehen.
Das ist dann vielleicht ein Roman, ein Comic, eine Gedichtsammlung, ein Song, ein Ölgemälde, eine Skulptur aus Kastanien, 100 Papierkraniche oder ein gehäkelter Schal.
Für das Heilen der Wunde ist der Prozess wichtig, nicht das Ergebnis. Aber manchmal kommt ein schönes Ergebnis dabei raus.
Übrigens: Die Metapher der Wunde und der Narbe habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Die kommt von der us-amerikanische Podcasterin Amy Porterfield.
Und ja, ich finde diese Metapher sehr hilfreich. Denn sie ist ein guter Kompass beim Authentisch sichtbar werden und es lässt sich eine einfache Regel davon ableiten.
Ist es akut? Dann nicht teilen.
Du kannst dich also jedes Mal, wenn du etwas öffentlich teilen willst, fragen, ob das gerade eine offene Wunde oder eine Narbe ist.
Eine Wunde fühlt sich akut und existenziell an. Sie ist mit starken Emotionen verbunden. Du bist aktiviert und im Überlebensmodus.
In diesem Fall gilt: Warten. Wenigstens mal eine Nacht drüber schlafen, wenn nicht auch mal zwei oder drei oder 5 Wochen.
Und ja, vielleicht merkst du dann, dass es Themen gibt, bei denen die Wunde sich nicht schließt. Trotz des Wartens und mehrfach drüber Schlafens. Vielleicht bleibt das Thema monatelang, jahrelang akut.
Dann brauchst du Unterstützung. Aber eben nicht in Form von öffentlicher Teilhabe, sondern ganz privat.
Wenn zum Beispiel Teile deiner Vergangenheit schmerzhaft sind und dich heute noch stark belasten, dann braucht das einen geschützten und privaten Raum, um in Sicherheit verarbeitet werden zu dürfen.
Ich selbst habe ja viele Jahre Therapie gemacht und ohne die würden sich für mich viele meiner heutigen Podcast-Themen akut und existenziell bedrohlich anfühlen.
Hier im Podcast berichte ich ja regelmäßig auch von meinem Scheitern, von Dingen, die nicht geklappt haben und von meinen Unzulänglichkeiten. Die dadurch entstehende Verletzlichkeit hätte ich früher nicht halten können.
Aber heute kann ich meine Geschichte selbst in mir halten – und das ist die Grundvoraussetzung, um die eigene Geschichte öffentlich zu erzählen und sichtbar zu machen.
Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass du alle Narben deiner Geschichte teilen musst.
Erstens passen bestimmt nicht als zu deinen Angeboten und dem, w as du und er Welt bewirken wist.
Und zweitens bedeutet Authentisch aufzutreten auch, die eigenen Grenzen zu respektieren und auf die eigenen Gefühle zu achten.
Wenn sich das falsch anfühlt, dann musst du gar nichts.
Deshalb habe ich ja auch so lange über die Folge #110 nachgedacht: Die Folge über meine Vergangenheit mit Anorexie, Zwängen und Therapie. Darüber, ob ich sie überhaupt machen will und wenn ja, warum?.
Zu guter Letzt gab es für mich zwei gute Gründe.
Mit der Folge 110 ich wollte psychische Erkrankungen in der kreativen Selbstständigkeit normalisieren. Denn für sooo viele Kolleg*innen sind sie Alltag.
Ich weiß das, denn bei mir ist das auch so.
Und es war mir auch wichtig, zu zeigen, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt.
Als ich mit Anfang 20 für mehrere Monate in eine Klinik gegangen bin, um meine erste Therapie zu beginnen, hätte ich mir nicht vorstellen können, wie sich mein Leben dadurch positiv verändern würde.
Und ich glaube auch, dass vieles von dem, was ich in den letzten 20 Jahren erreicht habe, nicht trotzdem gekommen ist, sondern gerade deshalb.
Denn oftmals werden unsere größten Wunden zu unseren größten Stärken, wenn wir sie verarbeiten und integrieren können.
Was möchtest du in der Welt bewirken? Was möchtest du mit deiner Arbeit verändern?
Und wie kannst du deine eigene Geschichte und vor allen Dingen all das, was du gelernt hast, deine Narben, dazu nutzen?
Wenn diese Folge etwas Positives mit dir gemacht hat, dich inspiriert oder dir Mut gegeben hat, dann freu ich mich sehr darüber. Und ich dank dir sehr, wenn du dem Podcast deshalb eine positive Bewertung schenkst oder die heutige Folge weiter empfiehlst.
Damit unterstützt du meine Arbeit – so viel mehr als du wahrscheinlich denkst. Und ich danke dir von Herzen dafür!
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe. Wir hören uns wieder nächste Woche.
Ich freu mich auf dich.
Bis dahin, tschüss!
Deine Franziska
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Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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