3. Oktober 2024

#134 | Wenn große Träume nicht großartig sind: Warum ich meinen Wunschauftrag loslassen musste

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Ich dachte, das wäre mein Ritterschlag. Doch ich lag falsch.

 

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Weitere Informationen

 
Du erfährst:

  • die eine Sache, über die niemand spricht, wenn es um Erfolg und das Erreichen von Zielen geht
  • meine persönliche Geschichte, warum ich meinen großen Traum sausen gelassen habe
  • Welche Schritte habe ich unternommen, um mich von diesem Traum zu verabschieden?
  • Wie hat sich meine Sicht auf meine Positionierung durch diese Erfahrung verändert?
  • Warum beschützt dich Positionierung vor falschen Entscheidungen?
  • Welche überraschende Erkenntnis hatte ich durch das Traum-platzen?

 
Es gibt etwas, worüber niemand spricht im Kontext von großen Zielen und dem Erfüllen von Träumen – und was das ist, habe ich in den letzten Wochen sozusagen mit dem Holzhammer gelernt.

Heute erzähle ich dir, warum ich meinen Wunschauftrag bei einem renommierten Verlag loslassen musste. Nicht, weil ich gescheitert bin, sondern ganz im Gegenteil, weil das Ziel auf einmal zu Greifen nah war – und etwas passiert ist, was ich nicht erwartet habe.

Am Ende der Episode weißt du, wie du deine Träume und Ziele überprüfen kannst, damit dir das nicht auch passiert – und du kennst dann auch ein paar hilfreiche Strategien, die dich vor Frust und Enttäuschung beschützen.

Und ja, ich erzähle dir heute die Geschichte meines großen Traumes – und ja, klar. Meine großen Träume sind andere als deine großen Träume – aber was uns verbindet ist das Bedürfnis, unsere individuellen Ziele zu erreichen. In diesem Sinne – let’s go!
 

Herzlich Willkommen im Portfolio-Podcast.

Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit mehr Aufträge akquirierst – aber eben auch wie du dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt – auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.

Ich bin Franziska Walther und jetzt geht’s los.
 

Der Traum ist geplatzt: Was nun?

Es gibt ja diese Redewendung: der Traum ist geplatzt. Aber viel öfter als gedacht platzen Träume nicht, sondern sie schrumpfen. Wie Luftballons, die über die Zeit die Luft verlieren und zum Schluss als kleine zerbeulte Blasen auf dem Boden herumliegen.

Letzte Woche ist mein Traum geplatzt … beziehungsweise in sich zusammen geschrumpft.

Seitdem ich mit Mitte 20 in mein Designstudium gestartet bin, stand auf meiner Große-Ziele-Liste ein bestimmter Verlag, mit dem ich zusammen arbeiten wollte. Dort ein Buch herauszubringen – das hat mein Herz zum Klopfen gebracht. Dort wollte ich hin. Ein Buch dort zu veröffentlichen wäre für mich so etwas wie ein Ritterschlag gewesen – eine starke Bestätigung von Außen. Das Gefühl, angekommen zu sein. Eine Bestätigung von Exzellenz.
 

Große Träume brauchen Zeit, um zu wachsen

Jahrelang bin ich schüchtern auf der Buchmesse um den Messestand herum geschlichen und hab mich nicht getraut, jemanden anzusprechen. Aber vor ein paar Jahren fühlte ich mich bereit – und habe ein Projekt gepitcht.

Die letzten fünf Jahren hatten wir daraufhin immer mal wieder Kontakt. Es gab ein sporadisches Email-Ping-Pong und die Aussicht auf eine Zusammenarbeit. Doch es ruckelte immer mal wieder. Lange Zeit habe ich das hingenommen: lange Antwortzeiten, komische Missverständnisse, Absagen zu konkreten Vorschlägen, die ich gemacht hatte.
 

Am Ende kochen alle nur mit Wasser

Und es kristallisierte sich immer weiter heraus, dass mir da auch nur Menschen gegenüber saßen. Menschen, die vielleicht auch etwas anders ticken als ich und denen andere Dinge wichtig sind als mir.

Und es gab auch ein paar unschöne Momente, die mich zweifeln ließen, ob wir menschlich überhaupt gut zusammen passen.

Aber mein großer Traum war immer noch da – und für diesen sah ich über bestimmte Dinge hinweg. Ich dachte, dass mein Ego und vielleicht auch ein falscher Stolz mir nicht helfen, meine großen Ziele zu erreichen – und deshalb entschied ich mich immer wieder, positiv nach vorne zu schauen. Und über bestimmte Sachen oder dieses pelzige Gefühl, das sich manchmal einstellte, hinweg zu schauen.
 

Ein klares Nein!

Aber vor kurzem kam es wieder zu einem Email-Ping-Pong und etwas in mir sagte auf einmal klar und laut: Nein! Ich will nicht mehr! Ich hatte genug Ideen reingeworfen, genug gegeben und lange genug gewartet. Gleichzeitig merkte ich, wie wichtig es mir ist, in meiner Arbeit auf Augenhöhe zu agieren – und das Gefühl, das ich schon eine Weile mit mir herum trug und nicht wirklich wahrhaben wollte – stand auf einmal ganz präsent vor mir und sagte: Hey! Augenhöhe ist anders. Du willst mit Menschen zusammen arbeiten, die dich schätzen und die dich respektieren. Das hier fühlt sich nicht so an.

Und dann sagte ich: Nein. Naja, ehrlich gesagt hab ich mehr als nur Nein gesagt und eine sehr selbstbewusste Email geschrieben, in der ich ganz schön auf den Schlamm gehauen habe … und bei der ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, wie ich mich damit fühle.

Aber eins wurde nach dem Abschicken schnell klar. Nachdem ich auf vorherige Emails Monate lang gewartet hatte, kam jetzt prompt die Antwort innerhalb weniger Stunden – mit der klaren Ansage: Der Ofen ist aus.
 

Der Traum ist nicht geplatzt – er ist geschrumpft

Mein großes Ziel war zum Greifen nah, aber gleichzeitig wurden, umso näher ich dem Ziel kam, auch Bedingungen sichtbar, zu denen ich nicht Ja sagen wollte. Deshalb hab ich Nein gesagt – und der Traum ist geplatzt. Peng! Weg ist er.

Jetzt muss ich mich von diesem großen Traum verabschieden – und das fällt mir deutlich schwerer als gedacht. Kopfmäßig weiß ich, dass es für mich die richtige Entscheidung war, aber emotional fällt es mir schwer.

Denn der große Traum hat mich so lange begleitet, mich motiviert, mir Kraft gegeben. Er war ein Leitstern und hat die Richtung angezeigt. Und jetzt ist dort eine Leerstelle und ich hab das Gefühl, einen Teil von mir verloren zu haben.
 

Der Abstand zwischen dem Traum bzw. Wunsch und der Realität

Warum ich das heute mit dir teile? Weil das eine Situation ist, die vielen Menschen passiert, die sich bewusst auf den Weg begeben, um ihre großen Ziele Realität werden zu lassen.

Denn oftmals gibt es diese emotionale Diskrepanz zwischen diesen großen Träumen und der Realität. Viele Menschen arbeiten lange und mit viel Herzblut auf diese großen Ziele hin. Und wenn sie sie dann erreichen oder sie vielleicht auch nur zum Greifen nah sind, fühlt sich das Ziel auf einmal weniger erfüllend an, wie sie es sich vorgestellt haben.

Denn mit dem Erfolg reist – zumindest ab und an – auch eine große Enttäuschung mit. Denn die Realität entzaubert oftmals das große Ziel, das eben doch nicht die Wundermedizin für alle Probleme ist.
 

Hat dein Traum zu viel Bedeutung?

Ich hab mein großes Ziel mit so viel Bedeutung aufgeblasen – wie einen großen Ballon. Klar hatte das auch etwas Gutes an sich. Der Ballon hat mir viele Jahre Kraft gegeben und mich motiviert.

Aber jetzt merke ich: die riesengroße Bedeutung, die ich dem Ganzen gegeben hatte, erfüllt sich nicht. Denn da sitzen nicht irgendwelche Halbgötter, die mich mit dem Design-Ritterschlag ehren. Da sitzen ganz normale Menschen, die ganz normale Dinge machen.

Und ja, leider hat sich jetzt herausgestellt, dass diese ganz normalen Menschen nicht so gut zu mir und zu meinen Werten passen. Der Ballon hat laut fiepend die Luft verloren und jetzt sieht der gar nicht mehr so hübsch aus.

Der Traum ist nicht geplatzt, sondern in sich zusammen geschrumpft. Von einem übergroßen Ideal zu einem realistischen Gegenüber.

Und jetzt sitze ich hier mit diesem ziemlich zerbeulten alten Ballon im Schoß. Und frage mich, was jetzt kommt.
 

Was nun? Einfach ersetzen? Lieber nicht!

Als Erstes wollte ich hektisch einfach einen neuen Traum formulieren. Und die Lücke wieder auffüllen. Aber umso mehr ich darüber nachgedacht habe, wurde mir bewusst: wenn ich das mache, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich alles nur wiederholt. Und ich in 5 Jahren wieder hier mit einem anderen zerbeulten Ballon im Schoß sitze.

Und gleichzeitig hab ich auch verstanden: das hier ist kein Scheitern. Das hier war eine bewusste, selbstbestimmte Entscheidung von mir. Ich hab Nein gesagt. Ich hab die selbstbewusste Email geschrieben und die Tür zu gemacht.

Und ich kann meinem Gegenüber noch nicht einmal viel konkretes vorwerfen. Wir passen einfach nicht zusammen. Wir haben unterschiedliche Vorstellungen von Zusammenarbeit. Das ist ok.

Und nachdem ich mir das eingestanden hatte, wurde mir auch bewusst: Ich hatte diesen Verlag mit so viel Bedeutung beladen und so sehr idealisiert – wahrscheinlich hätte sich mein Gegenüber ein Bein ausrenken können. Meinen übergroßen Erwartungen hätte wahrscheinlich niemand gerecht werden können.
 

Welches Bedürfnis steht hinter diesem großen Ziel?

Damit mir das mit meinen neuen großen Zielen nicht wieder passiert, hab ich dann mal hinter den großen Wunsch geschaut – und mich gefragt: Welche Bedürfnisse stehen denn dahinter?
 
Das konnte ich ziemlich flott aufschreiben:
Zuallererst wollte ich ein Buch machen, das exzellent ist.

– Und dann wurde mir bewusst. Hab ich ja schon gemacht. Mehrfach.

Gleichzeitig wollte ich mit tollen Menschen zusammen arbeiten, denen gute Gestaltung genauso wichtig ist wie mir selbst.

– Und auch hier wurde mir auf einmal klar, dass ich diese Menschen schon in meinem Leben habe. Ich habe sie vielleicht im Schatten meines riesengroßen Ballons nur nicht so gut sehen können.

Und dann musste ich in die hinterste dunkel Ecke kucken. Und ehrlich zu mir sein. Und dort in der Ecke stand ganz klar, dass ich auch die Anerkennung wollte. Den Ritterschlag. Das Ankommen. Das Gesehen werden.

Das hier so ehrlich zu sagen, fällt mir nicht leicht. Denn ich wäre gern frei von diesem Bedürfnis. Ich würde da gern drüber stehen.
 

Erfolg macht nicht automatisch glücklich!

Denn kopfmäßig weiß ich, dass keine Bestätigung von Außen dafür sorgen kann, dass das Gefühl vom »nicht gut genug sein« weggeht. Das kann ich mir nur selbst geben.

Und ich weiß auch, dass das Gefühl von Erfolg flüchtig ist. Ich will Erfolge gar nicht klein reden. Sie sind wichtig und sie wollen gefeiert werden. Aber es ist auch eine echt gute Idee, sie schnell und zeitnah zu feiern, weil zwei Wochen später ist das Gefühl wieder weg. Und alles ist wie vorher.
 

Fokussiere dich auf das Heute!

Deshalb ist es so viel sinnvoller, sich auf das »Vorher« zu konzentrieren. Auf das »jeden Tag«. Auf die kleinen Erfolge, die tagtäglich passieren. Fühlt sich das gut an, dann sind die großen Feste der großen Erfolge die Kirsche auf dem Eisbecher. Aber fühlt sich der Alltag doof an, dann wird das kein großer Erfolg dauerhaft ändern können.

Aber am Ende sind wir alle Menschen – und es ist wahrscheinlich auch das Normalste der Welt, das Bedürfnis nach Anerkennung in sich zu tragen.
 

Zu viel Wunsch nach Anerkennung? Was nun?

Damit das Bedürfnis nach Anerkennung allerdings nicht in meinem Bus ganz vorne am Steuer sitzt und sondern es sich auf einem der hinteren Plätze bequem macht, habe ich mich dann auf eine Sache fokussiert, die mir geholfen hat, das ganze Traum-Geplatze in einem anderen Licht zu sehen.

Denn auf eine Sache bin ich stolz in der ganzen Geschichte. Mein lautes Nein kam mit einer großen Klarheit, dass ich diesen Weg nicht mehr weiter gehen wollte. Etwas in mir hat Stop gesagt. Und das waren meine Werte. Jeder Mensch hat ja ein ganz individuelles Set von Werten. Und diese bestimmen unser Handeln. Und meine Werte wollten diesen Weg nicht weitergehen. Und ich hab hingehört.

Ich habe mich gegen etwas entschieden, was gleichzeitig ja auch immer eine Entscheidung für etwas anderes ist. Und das war in diesem Fall Ich selbst. Ich habe mich entscheiden, dass Augenhöhe für mich ein essenzieller Bestandteil in meiner Arbeit ist. Ein Wert, den alle Bestätigung von Außen nicht aufwiegen kann.
 

Was hätte ich anders gemacht?

Und vielleicht fragst du dich jetzt, ob ich rückblickend etwas anders gemacht hätte? Das ist eine gute Frage. Und ja, hätte ich.

Wenn ich noch einmal ein paar Jahre zurück reisen könnte, um mit meinem jüngeren Ich Erfahrung zu teilen, dann würde ich der jungen Franziska sagen, dass sie nicht so große Hemmungen zu haben braucht.

Denn da sitzen auch nur Menschen mit eigenen Zielen, Herausforderungen, menschlichen Stärken und eben auch Schwächen. Hätte ich mir erlaubt, diesen Verlag früher von diesem hohen Podest herunterzuheben, hätte ich mich früher getraut, zu pitchen.
 

Sabotierst du vielleicht genau das, was du willst?

Und ich hätte wahrscheinlich auch noch andere Dinge getan. Denn auch wenn ich mir von Herzen eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe wünsche, so hab ich mich selbst mit diesem Verlag ja gar nicht so verhalten. Ich hab den Verlag ja auf diesen übergroßen Podest gestellt – und so auf eine gewisse Weise die Augenhöhe selbst verhindert.

Und das ist für mich das große Geschenk dieser Geschichte. Sie schaffst Raum für neue Chancen und für neue Wege. Sie macht Dinge sichtbar, die mir nicht bewusst waren – und die ich jetzt ändere. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das Loslassen von diesem großen Traum mich den Sachen näher bringt, die mir wirklich wichtig sind.
 

Positioniere dich!

Übrigens: Wenn du neugierig geworden bist, welche Werte dein Handeln bestimmen und wie sich das in deiner kreativen Selbstständigkeit widerspiegelt, dann positioniere dich.

In einem Positionierungsprozess lernst du dich selbst besser kennen – um danach für dich und deine kreative Selbstständigkeit gut zu dir passende Entscheidungen zu treffen. Du findest heraus, was dich antreibt, aber du machst in einer Positionierung eben auch eine Marktanalyse und formulierst dann damit ein knackiges Angebot und eine klare Akquise-Strategie. Und als Ergebnis baust du dich als Personenmarke auf, wirst sichtbar und akquirierst die Aufträge, die gut zu dir passen. Positionierung ist also eine echt gute Sache. Aber ist auch anstrengend und recht komplex.

Und wenn du das lieber mit Unterstützung von mir und gemeinsam mit gleichgesinnten Kreativen machen möchtest, dann lies mein Buch »Die gute Mappe« oder komm in die Portfolio-Akademie.
 

Komme in die Portfolio-Akademie!

Die Portfolio-Akademie ist mein 14-wöchiges Onlineprogramm für Designer*innen und Illustrator*innen und darin positionierst du dich – und zwar nachhaltig – also sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich. Denn am Ende geht es ja um beides. Darum, dass du mit deiner kreativen Arbeit gut Geld verdienst – aber eben auch darum, mit deinen eigenen Interessen und Stärken etwas in der Welt zu bewirken – damit dein Herz weiterhin für die Sache brennt – und du deine kleinen und großen Erfolge mit ganz viel Freude feiern kannst.

Die nächste Portfolio-Akademie startet im Frühling 2025. Aber du kannst dich aktuell schon unverbindlich und für 0 Euro auf eine Warteliste eintragen. Und das ist auch eine echt gute Idee, denn das letzte Mal, im September 2024, waren die 30 verfügbaren Plätze noch vor der offiziellen Anmeldezeit schon vergeben. Nur die Menschen auf der Warteliste hatten also überhaupt die Möglichkeit, sich anzumelden.

Die unverbindliche Warteliste findest du auf der Seite www.diegutemappe.de/pa. Und dort stehen auch noch ein paar ergänzende Infos dazu.
 

So. Und jetzt hier am Ende noch einmal drei wichtige Fragen an dich:

Was sind denn deine großen Ziele, die dir Kraft geben, jeden Morgen mutig aus dem Bett zu steigen? Welche Bedürfnisse stehen denn bei dir hinter diesem Wunsch? Und könnte es nicht sein, dass du dir diese Bedürfnisse vielleicht sogar schon erfüllt und realisiert hast?

Kuck mal genau hin! Ich bin gespannt auf deine Antworten.

Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe, wir hören uns wieder nächste Woche, ich freu mich auf dich,
bis dahin, Franziska
 

Du willst Danke sagen?

Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.

 
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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