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Viele kreative Selbstständige verlieren im Laufe ihres Berufslebens etwas, das sie am Anfang niemals infrage gestellt hätten: die Freude am Machen.
Warum das passiert, hat weder was mit Motivation oder mit Leidenschaft zu tun – sondern mit deinem Nervensystem.
In dieser Folge erfährst du, was in deinem Körper passiert, wenn du unter Druck kreativ arbeiten musst – und wie du diesen Mechanismus so beeinflusst, dass du langfristig inspiriert bleibst.
Aber bevor es losgeht, möchte ich dich noch ganz schnell einladen: Denn alle drei Monate mache ich etwas, was andere kostenpflichtig anbieten.
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Und in diesem Sinne …
Hier erfährst du, wie du mit deiner kreativen Arbeit gut zu dir passende Aufträge akquirierst und wie du gleichzeitig dafür sorgst, dass dein Herz weiterhin für deine kreative Arbeit brennt. Auch mit dem ganzen Brimbamborium, den der Berufsalltag einer kreativen Selbstständigkeit so mit sich bringt.
Ich bin Dr. Franziska Walther und jetzt geht’s los.
Diese Woche habe ich wieder eine Email mit einer Frage bekommen, von Uli.
Uli fragt:
Liebe Franziska,
wenn die Leidenschaft zum Beruf wird, wie wichtig wird dann ein (kreativer) Ausgleich und wo kommt neue Inspiration her, wenn wir unsere Kreativität im Beruf tagtäglich nutzen?Liebe Grüße, Uli
Und ja, wie immer heißt Uli eigentlich anders.
Uli fragt eine wichtige Frage. Denn ja, wenn du deine Kreativität zum Beruf machst, dann verändert sich etwas Grundsätzliches.
Wie bei den meisten auch, war ja bei dir der Grund, warum du dich mit etwas Kreativem selbstständig gemacht hast, bestimmt auch, dass du besonders viel Freude daran hast, mit deinen Händen und mit deinem Kopf etwas Kreatives zu schaffen.
Wenn du dich dann aber mit diesen Fähigkeiten selbstständig machst, dann nutzt du auf einmal deine Kreativität nicht mehr nur aus Freude und aus der reinen Lust am Machen.
Sondern du nutzt sie auch, um knappe Deadlines zu halten, um kritisches Feedback von Kund*innen zu verarbeiten, wirtschaftlichen Kostendruck zu kalkulieren und Konkurrenz auszuhalten.
All das sind Dinge, die Stress auslösen.
Kommt dieser akute Stress ab und an auch geballt – was in einer Selbstständigkeit recht normal und wenig überraschend wäre – dann aktiviert dieser in deinem Körper spezifische Stress-Reaktionen.
Diese werden auch Fight-, Flight-, Freeze- oder Fawn-Modus genannt.
Und ob diese anspringen oder nicht, kannst du dir nicht aussuchen. Denn diese sind angeborene Mechanismen, mit denen dein Körper auf gefährliche Situationen reagiert.
Sie haben ganz früher in der Savanne dafür gesorgt, dass wir nicht von Löwen aufgefressen wurden.
Und bist du zum Beispiel in deinem Auftrag mit der superknappen Deadline vor Augen gestresst, dann setzt dein Körper durch den Fight-or-Flight-Modus schlagartig massenhaft Adrenalin und Cortisol frei, damit du auch genug Energie für den Deadline-Endspurt bzw. den Löwenkampf hast.
Aber nicht nur das:
Gleichzeitig werden in deinem Gehirn die Bereiche aktiviert, die für fokussiertes, analytisches Denken zuständig sind – denn das brauchst du, wenn du gerade vor dem sprichwörtlichen Löwen stehst, der dich fressen will.
Denn ja, in so einer Situation musst du in Sekundenbruchteilen entscheiden können, ob du die Konfrontation sucht oder davonrennst.
Und das ist wichtig zu verstehen, weil – es wird dir in so einem Stress-Moment nur sehr schwer gelingen, dir ein super innovatives Konzept für eine Gestaltung oder eine Illustration auszudenken.
Denn deine Überlebensstrategien sind aktiviert – und die Bereichen in deinem Gehirn, die für kreatives Denken zuständig sind, sind offline.
Zwar kannst du auch mit diesem super-fokussierten, analytischen Denken der Stress-Reaktion kreative Ideen haben. Es könnte dir zum Beispiel ein besonders kreativer Weg einfallen, vor dem Löwen davonzurennen.
Aber wirklich innovative, einzigartige und expressive Ideen werden in dem Moment nicht aufploppen … oder es ist zumindest sehr, sehr unwahrscheinlich.
Das macht auch Sinn, denn diese Überlebensstrategien sind genau dafür da. Sie sichern das Überleben. Das ist ihr Zweck und ihr Fokus.
Auch sind sie nur für kurze Momente und nicht für die Daueranwendung gedacht.
Eine kreative Selbstständigkeit dagegen ist aber ein Dauerzustand. Und eben einer, der regelmäßig auch Stress auslöst.
Das sorgt für eine Herausforderung, mit der sich kreative selbstständige Menschen auseinander setzen müssen: Denn damit deine Kreativität dauerhaft gesund bleibt und du sie konstant abrufen kannst, brauchst du regelmäßige Entspannung und ein Gefühl von Sicherheit in deinem Berufsalltag.
Nur damit kannst du dann auch die Bereiche in deinem Gehirn nutzen, die kreatives Denken ermöglichen.
Das ist nämlich gar nicht analytisch und fokussiert und auf Überleben ausgerichtet, sondern assoziativ, intuitiv, ergebnisoffen und experimentell.
Und die Freude, wegen der du überhaupt deinen kreativen Beruf gewählt hast, auch die lebt in den Teilen deines Gehirns, die für kreatives Denken zuständig sind.
Deshalb braucht es, wenn du dich selbstständig machst, eine Veränderung in dir. Du brauchst einen anderen Umgang mit deiner eigenen Kreativität.
Denn dein Freude-geleitetes kreatives Denken kannst du nur aktiv nutzen, wenn sich dein Nervensystem sicher fühlt. Wenn du also weißt, dass gerade kein Löwe bzw. kein Kunde im Gebüsch sitzt.
Machst du das nicht, dann passiert es gar nicht mal so selten, dass auf dem Weg irgendwann die Freude komplett verloren geht. Weil du zu oft in diesen Stressreaktionen bist – und deine Kreativität zu selten in einem entspannten Rahmen da sein darf.
Das gilt es natürlich zu vermeiden.
Und bevor wir schauen, wie du das machst, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, was Kreativität eigentlich ist – denn dann wird es leichter zu verstehen, was du da eigentlich schützen und kultivieren willst.
Ich persönlich mag ja die Definition von der us-amerikanischen Social-Science-Wissenschaftlerin Brené Brown: Sie beschreibt Kreativität als das Mittel, mit dem Menschen ihre Seele mit der Welt teilen. Das ist eine wunderschöne Perspektive, oder?
Dagegen klingt die Definition von Kreativität in der klassischen Kreativitätsforschung deutlich weniger poetisch.
Hier wird Kreativität als die Fähigkeit beschrieben, mit der Menschen etwas Neuartiges und Nützliches entwickeln. Umso origineller und eigenständiger eine Idee ist, desto kreativer ist sie auch.
So richtig glücklich scheint niemand mit dieser Definition zu sein, denn alleine bei Poesie funktioniert sie schon nicht mehr. Denn wie nützlich oder angemessen kann und muss ein Gedicht denn sein – und wer zur Hölle soll das bewerten?
Deshalb sagen einige Forscher auch, dass das Ergebnis von Kreativität nicht zwingend einen Nutzen mitbringen muss, sondern auch einen überraschenden, authentischen oder auch ästhetischen Wert haben kann.
Um dieses Begriffs-Mischmasch irgendwie konkreter fassbar zu machen, nutzen viele Wissenschaftler*innen für Kreativität das Konzept des divergenten Denkens.
Wenn du in der Lage bist, divergent zu denken, dann bist du in der Lage, viele mögliche Lösungen für ein Problem oder eine Frage zu finden.
So wird Kreativität dann auch im Labor getestet. Menschen bekommen einen Gegenstand und sollen möglichst viele andere Anwendungsbeispiele für diesen Gegenstand finden. Also zum Beispiel bekommen sie eine Socke – und sagen dann, dass man diese auch als Teefilter benutzen kann, aber eben auch als Schutzhülle für ein Handy.
Wenn du divergent denkst, dann ist dir also klar, dass es üblicherweise nicht nur eine einzige und richtige Lösung gibt, sondern du erlaubst dir, offen und neugierig mit Ideen und Konzepten zu experimentieren, um möglichst viele Lösungen zu finden.
Damit du das mit deinem divergenten Denken auch schaffst, brauchst du aber auch eigene Erfahrungen und Erinnerungen.
Kreative Ideen entstehen oftmals durch Assoziationsketten, Neuinterpretation oder durch die Kontextualisierung von Erfahrungen, Erinnerungen, Gefühlen und Wissen.
Um das alles unter einen Hut zu bringen, braucht es ein ergebnisoffenes, assoziatives und flexibles Vorgehen. Dabei gehst du also keinen direkten Weg von A nach B, sondern du gehst non-linear vor.
Der kreative Prozess ist eher ein Zickzackweg, mit einigen überraschenden Trampelpfaden und Abkürzungen, von denen du beim Loslaufen noch nichts wusstest.
Wir begeben uns also auf einen Weg, ohne das Ziel zu kennen. Diese Ergebnisoffenheit ist charakteristisch für kreatives Denken.
Und ja, alle Menschen sind in der Lage, kreative Lösungen zu entwickeln. Und es ist auch klar, dass Kreativität eine menschliche Fähigkeit ist, die zumindest in Teilen trainierbar ist.
Aber: Nicht alle Menschen machen ihre Kreativität zum Beruf.
Auch wenn die meisten Tätigkeiten vom kreativen Denken profitieren – und ja, auch in der Mathematik und in der Buchhaltung gibt es kreative Lösungen – ist Kreativität nur in wenigen Berufen eine Kernleistung.
Bei Menschen, die ihre kreative Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, ist das aber so. Sie nutzen ihre kreativen Fähigkeiten jeden Tag und werden explizit dafür bezahlt. Sie müssen die Kreativität auf Knopfdruck abrufen und sie bewusst und zielgerichtet einsetzen können.
Denn wenn der Kostenvoranschlag zum Beispiel sagt, dass du für diesen Auftrag nur 2 Tage zur Verfügung hast, dann hast du als selbstständige Person auch die Aufgabe auf dem Schreibtisch, hier diszipliniert innerhalb dieses 16 Stunden-Fensters eine Lösung zu entwickeln.
Und zwar eine, mit der deine Kund*innen auch zufrieden sind. Nicht nur du.
Durch diese Berufsanforderung bewegen sich kreative Selbstständige sehr flexibel und ständig zwischen zwei Zuständen.
Wir oszillieren sozusagen ständig hin und her – zwischen dem linearen, fokussierten, zielgerichteten Auftragsprozess inklusive analytischem Denken – und dem ergebnisoffenen, non-linearen kreativen Prozess.
Und das ist gar nicht so leicht. Und im stressigen Berufsalltag wird es auf Dauer für viele Kolleg*innen immer schwerer, diese Beweglichkeit und das flexible Hin- und Herspringen zu erhalten.
Klappt das nicht mehr so gut, dann geht irgendwann die Freude und die Inspiration verloren. Und auf einmal ist der Traumberuf, der früher so viel Freude gemacht hat, nur noch Arbeit – und auch nicht besser als der Brotjob, den man vielleicht davor hatte.
Um das zu verhindern, braucht es eine bewusste Entscheidung.
Es ist sinnvoll, für unsere Kreativität einen sicheren Ort zu schaffen. Das ist ein Ort, wo es weder Deadlines, noch kritisches Feedback, noch wirtschaftliche Zwänge gibt – und auch im Gebüsch sitzende Löwen sind hier nicht erlaubt.
Ich habe so einen Raum erst seit einigen Jahren. Denn auch wenn ich schon immer parallel zu meinen Auftragsarbeiten freie Projekte gemacht habe – bei mir waren das vor allen Dingen meine eigenen Bücher – habe ich erst, seitdem ich eine tägliche Skizzenbuch-Routine habe, so einen sicheren Raum.
Denn damit dieser Raum wahrhaft sicher ist, braucht er eine wichtige Sache:
Kein Publikum.
Denn ja, auch bei freien Projekten, wie meinem Pony-Buch, gibt es ja Publikum und spätestens seitdem ich den Vertrag dazu unterschrieben habe, gibt es auch Deadlines, Feedback und einen Zweck. Das Buch soll ja erscheinen.
Ich nutze hier also meine Kreativität nicht ausschließlich nur für mich. Das mache ich nur in meinem Skizzenbuch.
Denn das ist ja was was schnell passiert. Vielleicht hast du dir so einen sicheren Raum geschaffen. Aber dann planst du schon im Kopf, wie du dein heutiges Experiment morgen gleich auf Instagram postest. In so einem Fall verliert der Raum diesen sicheren Rahmen.
Denn es wäre sehr normal, dass du dann schon wieder darüber nachdenkst, was die anderen Kolleg*innen dazu sagen werden auf Instagram. Oder ob Kund*innen davon beeindruckt sind. Und mit dem Stress ploppt auch die innere kritische Stimme in deinem Kopf auf.
Denn der innere Kritiker ist eng verknüpft mit dem fokussierten, analytischen Denken deiner Stressreaktionen. Der will eigentlich nur, dass du nicht vom Löwen gefressen wirst.
Aber er behindert dich eben auch, diese Bereiche in deinem Kopf zu aktivieren, die kreatives Denken ermöglichen.
Wenn du dort bist, dann verstummen die kritischen Stimmen und du vergisst die Zeit um dich herum.
Wie gesagt: Damit der Raum für deine Kreativität wirklich sicher ist, ist deshalb erst einmal nur eine Person dort erlaubt. Du selbst.
Und vielleicht denkst du ja jetzt: Was? Franziska? Darf ich diese Ergebnisse, die in diesem Raum entstehen, wirklich niemals zeigen?
Doch. Darfst du.
Aber nur mit dieser Einschränkung:
Warte. Mindestens für ein paar Wochen.
Ich hab zum Beispiel mit meiner täglichen Skizzenbuch-Praxis die Erfahrung gemacht, dass es einen großen Unterschied macht, wenn ich mir erlaube, dass meine tagtäglichen Zeichnungen erst einmal nur für mich sind.
Denn dann finde ich es nicht so schlimm, wenn die mal wieder richtig vor den Baum geht und ziemlich hässlich geworden ist.
Aber es passiert ab und an, dass ich sie dann ein paar Wochen später mal in meinem Newsletter zeige oder auf Instagram als Story poste. Und interessanterweise stresst mich das dann nicht mehr. Da ist irgendwie deutlich mehr Abstand da. Und ich kann auch bewusst auswählen.
Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich hier wirklich vorsichtig sein muss.
Mein Skizzenbuch ist mein sicherer Raum. Was hier drin passiert, geht eigentlich niemanden etwas an. Und diese Sicherheit wird mir, umso länger ich jetzt schon täglich zeichne, immer heiliger.
Und deshalb jetzt mal die Frage an dich: Hast du denn einen sicheren Raum für deine Kreativität?
Also einen Raum, wo du dich traust, auch mal was so richtig hässliches oder Unnützes zu machen? Oder wo du einfach mal was ausprobierst, selbst, wenn du gerade noch nicht weißt, was du damit eigentlich erreichen willst?
Uli hat übrigens in der Email auch geschrieben, dass Uli angefangen hat, Makramee zu knüpfen und das sehr genießt. Weil die Hände und der Kopf weiterhin beschäftigt sind, aber es ausnahmsweise mal nichts mit Malen zu tun hat. »Und die Freude, etwas Kreatives geschaffen zu haben, ist dennoch da.«
Und ich würde sogar sagen: Nicht dennoch, sondern gerade deshalb!
Was würde dir denn so richtig Freude machen?
Das ist Frage, die ich dir heute mit auf den Weg gebe. Zusammen mit einem Tipp. Schau mal ganz weit in die Vergangenheit.
Als ich darüber diese Woche nachgedacht habe, habe ich mich erinnert, was mir als Kind besonders viel Freude gemacht hat, so sehr, dass ich die Zeit vergessen habe. Als Kind folgen wir intuitiv der Freude. Das ist eine Fähigkeit, die wir uns als Erwachsene oft erst wieder zurück erobern müssen.
Und damit bin ich gespannt, was du diese Woche für dich herausfinden wirst, berichte gern mal!
… und wenn du einen Menschen kennst, der sich auch mehr Freude beim Kreativsein wünscht, dann schicke dieser Person doch mal diese Podcast-Folge. Damit unterstützt du deine Freund*innen und Kolleg*innen – und den Podcast. Und ich danke dir von ganzem Herzen dafür.
Und damit wünsche ich dir für heute alles Liebe.
Wir hören uns wieder nächste Woche.
Ich freu mich auf dich,
bis dahin,
Franziska
Du willst Danke sagen?
Wenn du hier im Portfolio-Podcast schon einmal etwas Nützliches mitnehmen konntest, dann freu ich mich, wenn du dem Podcast ein paar Sterne schenkst, auf Apple Podcast eine Rezension schreibst oder – am allerbesten – den Podcast weiter empfiehlst. Dann unterstützt du damit deine Freund*innen – und den Podcast. Danke dafür.
Hast du noch mehr Portfolio-Fragen? Schreib mir gern, dann nehme ich diese gern in den kommenden Blogposts auf. Liebe Grüße, Franziska

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